CH464137A - Bügelmaschine - Google Patents

Bügelmaschine

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Publication number
CH464137A
CH464137A CH1296867A CH1296867A CH464137A CH 464137 A CH464137 A CH 464137A CH 1296867 A CH1296867 A CH 1296867A CH 1296867 A CH1296867 A CH 1296867A CH 464137 A CH464137 A CH 464137A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
ironing
ironing machine
machine according
coupling
Prior art date
Application number
CH1296867A
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Dipl Ing Husslein
Samec Theodor
Original Assignee
Siemens Elektrogeraete Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogeraete Gmbh filed Critical Siemens Elektrogeraete Gmbh
Publication of CH464137A publication Critical patent/CH464137A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F65/00Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces
    • D06F65/02Ironing machines with rollers rotating against curved surfaces with one roller only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Bügelmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine Bügelmaschine  zum wahlweisen Bügeln oder Pressen von     Textilien    mit  einer hohlen     Bügelwalze,    in der ein Getriebe angeord  net ist, dessen abtreibende Welle über eine betriebs  mässig lösbare Kupplung mit der Bügelwalze verbun  den ist.  



  Bei den bekannten     Bügelmaschinen    werden die  Bügelwalze und die Bügelmulde von einem Motor über  ein geeignetes Getriebe betätigt, dem geeignete Kupp  lungsglieder, z. B.     Freilaufkupplungen,    zugeordnet sind,  so dass in der einen Drehrichtung des Motors die Bügel  mulde abgehoben und in der anderen Drehrichtung die  Bügelmulde angelegt und die Bügelwalze angetrieben  wird.  



  Aufgabe der Erfindung     ist    es, durch einfache Mittel  die bekannten     Bügelmaschinenantriebe    so zu ergänzen,  dass bei stehender     Walze    das Anlegen der Bügelmulde  möglich ist, so dass das Bügelgut bei stehender     Walze     beliebig lang dem Bügeldruck der Mulde ausgesetzt  werden kann.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge  löst, dass die     Walze    gegenüber dem Getriebe axial ver  schiebbar gelagert und in der Verschiebelage     arretierbar     ist, wobei der     Verschiebeweg    gleich oder grösser als zum  Lösen der Kupplung erforderlich ist.  



  Durch die erfindungsgemässe     Verschiebbarkeit    und  die dabei     mögliche    Entkupplung der     Bügelwalze    wird  es     möglich,    die     Bügelmulde    an die stehende     Walze    an  zulegen und das zwischen Walze und Mulde einge  brachte Bügelgut zu pressen.  



  Die durch Verschiebung der     Walze    lösbare Kupp  lung besteht     vorteilhaft    aus einer mit der Innenseite der       Walze    verbundenen     Ringscheibe    und einem mit der ab  treibenden Welle des Getriebes verbundenen Kurbel  arm, der einen in Achsrichtung der     Walze    orientierten,  in eine Öffnung der Ringscheibe eingreifenden Kupp  lungsbolzen aufweist.  



  Die Verschiebung der Walze erfolgt     zweckmässig     gegen die Wirkung einer Feder, wobei zum Arretieren    der Verschiebelage eine am feststehenden Maschinen  teil     angelenkte,    federbelastete Rastklinke und auf der  Walzeninnenseite ein mit dieser     Klinke    zusammenwir  kender Anschlag vorgesehen sein können.  



  Die     Rastklinke    weist     vorteilhaft        einen    Betäti  gungsgriff auf, der wenigstens in der Verschiebe  lage der     Walze    den     Walzenrand    nach aussen überragt,  so dass die Raststellung leicht gelöst und die Walze  durch die Wirkung der beim Verschieben gespannten  Feder wieder in die Kupplungslage     zurückgeführt    wer  den kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer  erfindungsgemäss     entkuppelbaren    Bügelwalze schema  tisch im Schnitt dargestellt.  



  Die hohle     Bügelwalze    1 ist auf der von einem  Lagerbock 2 getragenen Achse 3 drehbar und axial ver  schiebbar gelagert. In dem     Walzenhohlraum    ist ein Ge  triebemotor 4 angeordnet, der in der einen Drehrich  tung zum Abheben einer nicht dargestellten Bügelmulde  dient. Die abtreibende Welle 5 des Getriebemotors 4  ist mit einem Kurbelarm 6 verbunden, der einen in  Richtung der Walzenachse orientierten Kupplungsbol  zen 7 aufweist. Im Bereich des Kurbelarmes 6 ist auf  der Innenseite der     Walze    1 eine Ringscheibe 8 be  festigt, die wenigstens eine Öffnung 9 aufweist, in die  der     Kupplungsbolzen    7 eingreift.  



  Die     Walze    1 wird durch eine Feder 10 in der Kupp  lungsstellung gehalten, die sich einerseits gegen einen  mit der Achse 3 verbundenen Anschlag 11 und ander  seits gegen die Ringscheibe 8 abstützt.  



  Durch Verschieben der Walze 1 in     Pfeilrichtung     gelangt der Kupplungsbolzen 7 ausser Eingriff, so dass  die     Walze    1 bei laufendem Motor 4 nicht angetrieben  wird und die Bügelmulde bei stehender     Walze    angelegt  werden kann. Zur Arretierung der Verschiebelage ist  eine Rastklinke 12 vorgesehen, die an einem mit dem  Lagerbock 2 starr verbundenen Tragelement 13     ange-          lenkt    ist und die mit einem an der Walzeninnenseite  befestigten Anschlag 14 zusammenwirkt. Die Rast-           klinke    12 wird durch die Feder 15 gegen den     Anschlag     14 gedrückt und     verrastet    sich durch deren Wirkung in  der Verschiebelage.

   Die Rastklinke 12 weist einen     Be-          tätigungsgriff    16 auf, der wenigstens in der Verschiebe  lage der     Walze    den Walzenrand nach aussen überragt  und mit dessen     Hilfe    die Verriegelung     in    der Ver  schiebelage gelöst und die     Walze    durch die Feder 10 in  die Ausgangsstellung     zurückgeführt    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH . Bügelmaschine zum wahlweisen Bügeln oder Pres sen von Textilien mit einer hohlen Bügelwalze, in der ein Getriebe angeordnet ist, dessen abtreib-.nde Welle über eine betriebsmässig lösbare Kupplung mit der Bügelwalze verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze gegenüber dem Getriebe axial verschiebbar gelagert und in der Verschiebelage arretierbar ist, wobei der Verschiebeweg gleich oder grösser als zum Lösen der Kupplung erforderlich ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bügelmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplung aus einer mit der Innenseite der Walze verbundenen Ringscheibe und einem mit der abtreibenden Welle des Getriebes ver bundenen Kurbelarm besteht, der einen in Achsrich tung der Walze orientierten, in eine Öffnung der Ring- scheibe eingreifenden Kupplungsbolzen aufweist. z. Bügelmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Walze eine Rückstellfeder zuge ordnet ist.
    3. Bügelmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Arretieren der Verschiebelage der Walze eine am feststehenden Maschinenteil ange- lenkte, federbelastete Rastklinke und auf der Walzen- innenseite ein entsprechender Anschlag vorgesehen sind. 4. Bügelmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rast klinke einen Betätigungsgriff aufweist, der wenigstens in der Verschiebelage der Walze den Walzenrand nach aussen überragt.
CH1296867A 1966-12-20 1967-09-15 Bügelmaschine CH464137A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0107490 1966-12-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH464137A true CH464137A (de) 1968-10-31

Family

ID=7528143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1296867A CH464137A (de) 1966-12-20 1967-09-15 Bügelmaschine

Country Status (2)

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AT (1) AT270560B (de)
CH (1) CH464137A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT270560B (de) 1969-05-12

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