CH464175A - Verfahren zur Herstellung substituierter Hydrazinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung substituierter Hydrazinverbindungen

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CH464175A
CH464175A CH1848566A CH1848566A CH464175A CH 464175 A CH464175 A CH 464175A CH 1848566 A CH1848566 A CH 1848566A CH 1848566 A CH1848566 A CH 1848566A CH 464175 A CH464175 A CH 464175A
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CH
Switzerland
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benzyl
group
formula
methylhydrazine
compound
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CH1848566A
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English (en)
Inventor
Hugo Dr Gutmann
Jaunin Paul Dr Prof
Ado Dr Kaiser
Paul Dr Zeller
Original Assignee
Hoffmann La Roche
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung substituierter Hydrazinverbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von substituierten Hydrazinverbindungen der allgemeinen Formel
EMI1.1     
 in der X einen Methylenrest, der durch eine Hydroxy-, eine Oxo-, eine oder zwei Alkyl- oder eine oder zwei Alkoxygruppen oder durch ein Halogenatom substituiert sein kann, oder eine
EMI1.2     


<tb> -O-C- <SEP> oder <SEP> -N-C-Gruppierung
<tb>  darstellt, in   der    die freien Valenzen durch Wasserstoff oder durch Alkylreste abgesättigt sind, Y eine primäre oder sekundäre Aminogruppe bedeutet und Z Wasserstoff, einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere Halogenatome substituierten   Alkylrest,    eine gegebenen  falls    acylierte Aminogruppe oder eine Acylgruppe bezeichnet.



   Die erhaltenen Hydrazinverbindungen können in SaIze übergeführt werden.



   Die Methylengruppe des Substituenten X oder die freien Valenzen der gegebenenfalls vorhandenen
EMI1.3     


<tb> -N-C- <SEP> oder <SEP> -O-C-Omppiemng
<tb>  <SEP> [1
<tb>  können z. B. durch Methyl-,   Äthyl- oder    Isopropylreste substituiert sein. Falls Y eine Aminogruppe darstellt, so kann diese beispielsweise durch eine Alkylgruppe, z. B. durch eine Methyl-,   Äthlyl-,    Isopropyl- oder tert. Butylgruppe substituiert sein. Als sekundäre Aminogruppe kann Y auch eine gegebenenfalls substituierte Ureidogruppe darstellen. Der Substituent Z kann als Acylgruppe, z. B. die   Acetyl-oder    Acetylaminogruppe oder auch eine gegebenenfalls substituierte   Ureido- oder    Carbamoylgruppe bezeichnen.



   Unter den Verbindungen der Formel I sind   diejeni-    gen besonders wertvoll, in denen X eine Methylengruppe, Y die Aminogruppe oder eine Monoalkylaminogruppe, z. B. die   Isopropylamincgruppe    oder die tert.



  Butylaminogruppe und Z Wasserstoff bedeuten.



   Repräsentative Vertreter dieser Verbindungsklasse sind z. B. folgende   Verbindungen:   
1-[p-[Carbamoylmethyl]-benzyl]-2-methylhydrazin,
1-[m-[Carbamoylmethyl]-benzyl]-2-methylhydrazin,
1-[p-[(Isopropylacarbamoyl)-methyl]-benzyl]   2-methlylhydrazinu,   
1-[m-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-benzyl]   2-methylhydrazin,  
1-[p-[&alpha;-Carbamoyläthyl]-benzyl]-2-methylhydrazin,
1-[p-[&alpha;-Carbamoylisopropyl]-benzyl]-2-methyl-    hydrazin,    1-[p-[&alpha;

  -Carbamoylisopropyl]-m-ureido-benzyl]-   
2-methylhydrazin,
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl]-chlormethyl]-benzyl]
2-methylhydrazin,
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methoxy]-benzyl]
2-methylhydrazin,
1-[p-[(tert.-Butylcarbamoyl)-methyl]-benzyl]   2-methylhydrazin,   
1-[p-[Carbamoly-chlormethyl]-benzyl]-2-methyl hydrazin,
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-carbonyl]-benzyl]
2-methylhydrazin,
1-[p-[Isopropylcarbamoyl)-carbonyl]-m-ureido   benzyl] -2-methylhydrazin,   
1-[p-[Carbamoyl-dimethoxymethyl]-benzyl]
2-methylhydrazin,
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methoxymethyl]   benzyij-2-methylhydrazin,     
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-hydroxymethyl] benzyl]-2methylhydrazin,
1-[p-Carbamoylmethoxy]-benzyl]-2-methylhydrazin,    1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methylamino]-benzyl]-   
2-methylhydrazin,

      1-[p-[Allophanoylmethyl]-benzyl]-2-methyl-    hydrazin,
1-[p-[(Carbamoyl)-methyl]-m-[trifluormethyl]   benzyl]-2-methylhydrazin,   
1-[p-[(Carbamoyl)-methyl]-m-[acetylamino]   benzyl]-2-methylhydrazm,   
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-m-ureido   benzyl] -2-methylhydrazin,
1 -[p-[Allophanoyl)-methyl]-m-carbamoyl-benzyl]-   
2-methylhydrazin,    1 -[m-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-p-[isopropyl-    carbamoyl]-benzyl]-2-methylhydrazin.



   Pharmakologisch besonders interessante Verbindungen der Formel I sind solche, in denen X die Methylengruppe, Y die Isopropylaminogruppe und Z Wasserstoff darstellen. Ein Beispiel hierfür ist das
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-benzyl]   2-methylhydrazin-hydrochlorid.   



   Die Verbindungen der Formel I werden erfindungsgemäss dadurch hergestellt, dass man eine Verbindung der Formel
EMI2.1     
 hydriert.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X die Carbonylgruppe bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: a)   1,4-bis-Chlormethylbenzol    wird durch Einwirken von Natriumacetat in Eisessig in   p-Chlormethyi-benzyl-    acetat übergeführt, das mit wässrigem Kaliumcyanid unter Bildung von p-Hydroxymethyl-phenyl-acetonitril reagiert. Die hieraus durch Umsetzen mit p-Nitrosodimethylanilin gebildete Azomethinverbindung wird mit Salzsäure zum p-Hydroxymethyl-benzoylcyanid zerlegt. Dieses wird verseift und durch Einwirken von Thionychlorid in das p-Chlormethyl-phenyl-glyoxylsäurechlorid übergeführt, das mit geeigneten Aminen in die entsprechenden Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-carbonyl-benzylchloride umgewandelt wird.



   Die auf diese Weise gewonnenen Carbamoyl-(bzw.



  Allophanoyl)-carbonyl-benzylchloride werden nach Sommelet in die entsprechenden Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-carbonyl-benzaldehyde übergeführt, die durch Kondensation mit Methylhydrazin die gewünschten  [Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-carbonyl-benzyl[ methylhydrazone, z. B. das
1-[p-[(Iospropylcarbamoyl)-carbonyl]-benzyl
2-methylhydrazon liefern.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X die Hydroxymethylengruppe bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: b) p-Hydroxymethylbenzaldehyd wird durch Einwirken von Cyanwasserstoff in das entsprechende Cyanhydrin übergeführt, das in Gegenwart von konzentrierter wässriger Salzsäure zur p-Chlormethyl-mandelsäure verseift wird. Diese Verbindung wird mit Hilfe von Essigsäureanhydrid acyliert und durch Behandeln mit Thio  nylchlorid    in das Säurechlorid übergeführt. Durch Umsetzen mit geeigneten Aminen entstehen die entsprechenden Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-acyloxymethyl-benzylchloride, die nach Sommelet in die entsprechenden
Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-acyloxymethyl   benzaldehyde    umgewandelt und mit Methylhydrazin in die gewünschten    [Carbamoyl-(bzw.

   Aliophanoyl)-hydroxymethyl-    benzyl]-methylhydrazonen, z. B. in das
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-hydroxymethyl] benzyl]-2-methylhydrazon übergeführt werden.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X eine alkylsubstituierte Methylengruppe bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: c)   p-Hydroxymethyl-phenyl-acetonitril    wird mit Alkali zur   p-Hydroxymethyl-phenyl-essigsäure    verseift.



  Durch Einwirken von Essigsäureanhydrid entsteht das Acetat, das mit Äthylalkohol zum p-Acetoxymethyl-phenylessigsäureäthylester verestert wird. Diese Verbindung wird in Gegenwart von Natrium in Ammoniak mit geeigneten Alkylhalogeniden in den p-Acetoxymethyl-a (bzw.   &alpha;,&alpha;-di)-alkylphenylessigsäureäthylester    umgewandelt. Der Ester wird verseift,   durch    Behandeln mit Thionylchlorid in das   p-Chlormethyl-phenyl-a-(bzw.      a,a-di)-      alkyl-acetylchlorid    übergeführt und durch Umsetzen mit geeigneten Aminen entstehen die entsprechenden    Carbamoyl-(bzw.    Allophanoyl)-a-(bzw. a, a-di-)   alkylmethyl-benzylchloride,    die nach Sommelet in die entsprechenden
Carbamoyl-(bzw.

   Allophanoyl)-a-(bzw.   a,a-di)-       alkylmelyl-benzaldehyde    übergeführt und mit Methylhydrazin zu den gewünschten  [Carbamoyl-(bzw.   Allophanoyl)-&alpha;-(bzw.      &alpha;,&alpha;-di)-    alkylmethyl-benzyl]-methylhydrazonen, z. B. zu dem    1 -[p-[(Isopropylcarbamoyl)-isopropyl]-benzyl]-   
2-methylhydrazon kondensiert werden.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X eine alkoxysubstituierte Methylengruppe bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: d) p-Chlormethyl-mandelsäure wird durch Einwirken von äthylalkoholischer Salzsäure in den   pChlormethyl-      mandelsäureäthylester    übergeführt und anschliessend nach Sommelet in den p-Formyl-mandels äureäthylester umgewandelt. Der Ester wird verseift und mit   Tilionyl-    chlorid behandelt und mit geeigneten Aminen in die entsprechenden p-Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-chlormethyl-benzaldehyde übergeführt. Das Halogenatom kann   durch    Behandeln mit einem Alkalimetallalkoholat gegen eine Alkoxygruppe ausgetauscht werden.

   Die auf diese Weise gebildeten p-Carbamoyl-(bzw.   Aliophanoyl)-    alkoxymethyl-benzaldehyde werden mit Methylhydrazin zu den gewünschten  [Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-alkoxymethyl benzyl]-methylhydrazonen, beispielsweise zu dem    1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methoxymethyl]-    benzyl]-2-methylhydrazon kondensiert.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X eine
EMI2.2     


<tb> -O-C-Gruppierung
<tb>   bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: e) p-Hydroxybenzaldehyd wird in alkalischem Milieu mit geeigneten Halogenacetamiden zu den entsprechenden p-Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-methoxy-benzaldehyden kondensiert, die mit Methylhydrazin zu den gewünschten    [p-Carb amoyi-(bzw. Alloph anoyl) -methoxy-    benzyl]-methylhydrazonen, z. B. zu dem
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methoxy]-benzyl]
2-methylhydrazon umgesetzt werden.



   Ausgangsverbindungen der Formel II, in der X eine
EMI3.1     


<tb> -N-C-Gruppierung
<tb>  <SEP> II
<tb>  bedeutet, können beispielsweise wie folgt hergestellt werden: f) Ein gegebenenfalls   N-monosubstituierter    p-Aminobenzaldehyd wird, wie unter e beschrieben, mit geeigneten Halogenacetamiden umgesetzt und mit Methylhydrazin zu den gewünschten    [Carbamoyl-(bzw. Allophanoyl)-(gegebenenfalls   
N-substituiertes   Methylamino)-benzyl'l-       methyl-hydrazonen,    z. B. zu dem
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methylamino] benzyl]-2-methylhydrazon kondensiert.



   Das freie Wasserstoffatom der Aminogruppe kann auch durch eine Alkylgruppe substituiert sein. Man gelangt zu diesen N-alkylsubstituierten Verbindungen, indem man das oben beschriebene p-Aminobenzylderivat vor der Umsetzung mit den Halogenacetamiden mit einem Aldehyd kondensiert und die erhaltene Schiffsche Base reduziert.



   Die Hydrazone der Formel II werden verfahrensgemäss durch Hydrierung, z. B. in an sich bekannter Weise, zweckmässig in Gegenwart von Edelmetallkatalysatoren wie Platinoxid oder Palladiumkohle, vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel wie   Methyl-oder    Äthyl alkohol, in die gewünschten Endprodukte übergeführt.



   Die erfindungsgemäss   erhältlichen    substituierten Hydrazinverbindungen der Formel I bilden Salze, sowohl mit anorganischen Säuren, z. B. mit Halogenwasserstoffsäuren, wie Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure, mit anderen Mineralsäuren, wie Schwefelsäure oder Phosphorsäure, als auch mit organischen Säuren, z. B. mit Weinsäure,   Citronensäure,    Oxalsäure, Kampfersulfosäure, Äthansulfosäure, Toluolsulfosäure, Mandelsäure und anderen. Bevorzugte Salze sind die Hydrohalogenide,   insbesondere    die Hydrochloride und Hydrobromide und ferner die Oxalate.



   Die Säureadditionssalze werden vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel durch Behandeln des Hydrazinderivats mit der entsprechenden Säure hergestellt.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen substituierten Hydrazinverbindungen sind cytostatisch wirksam. Sie hemmen das Wachstum von transplantablen Tumoren bei Mäusen und Ratten. So haben sie sich z. B. bei dem Walker-Tumor der Ratte, dem Ehrlich-Carcinom der Maus, dem   Ehrlich-Ascites-Carcinom    der Maus und anderen als wirksam erwiesen.



   Die Hydrazinderivate können als Heilmittel in Form   pharmazeutisch. er    Präparate Verwendung finden, welche die Wirkstoffe und ihre Salze in Mischung mit einem für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen, organischen oder anorganischen inerten Träger enthalten. Die pharmazeutischen Präparate können in fester Form vorliegen. Gegebenenfalls können sie auch andere therapeutisch wertvolle Stoffe enthalten.



   Beispiel
0,62 g 1-[p-(Carbamoylmethoxy)-benzyl]-2-methylhydrazon werden in 35 ml abs. Methanol gelöst und in Gegenwart von 0,1 g 5 % iger Palladiumkohle   unter    Normalbedingungen   hydriert    Nach Aufnahme der theoretischen Menge Wasserstoff kommt die Hydrierung zum Stillstand. Der Katalysator wird abgetrennt. Das Filtrat wird nach und nach mit methanolischer In Bromwasserstoffsäure und anschliessend bis zur beginnenden Kristallisation mit Äther versetzt. Das in der Kälte   auskristalli-    sierende 1-[p-(Carbamoylmethoxy)-benzyl]-2-methyl  hydrazin-hydrobromid    schmilzt nach dem Umkristallisieren aus Methanol/Äther bei   184-186     C.



   Die als Ausgangsprodukt eingesetzte Benzylidenverbindung kann wie folgt hergestellt werden:
1,8 g   p-Carbamoylmethoxy-benzaldehyd    werden in 15 ml abs. Methanol gelöst und nach Zugabe von 0,6 g wasserfreiem Methylhydrazin und 0,1 g Eisessig 20 Minuten unter Rückflussbedingungen erhitzt.

   Das sich beim Abkühlen der heiss filtrierten Lösung in gelblichen Schuppen kristallin abscheidende 1-[p-(Carbamoylmeth-   oxy)-benzyl]-2-methylhydrazon    schmilzt bei   145-150     C (Zers.) ausgehend von    1 -Botycarbamoyl) -mehyl'l-enzyl]-
2-methyl-hydrazon    das 1-[p-[(tert.-Butylcarbamoyl)-methyl]-2-methyl hydrazin-hydrochlorid vom Schmelzpunkt   149-1510C;    ausgehend von    1 -[p-(Carbamoylmethoxy)-benzyl] -2-methyl-    hydrazon das 1-[p-(Carbamoylmethoxy)-benzyl]-2-methyl hydrazin-hydrobromid vom Schmelzpunkt 184-186  C;

   ausgehend von
1   -[p[(Isopropylcarb      amoyi)methoxy]    -benzyl]    2-methyl-hydr azon d'as l-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methoxy]-benzyl]-   
2-methyl-hydrazin-hydrochlorid vom Schmelzpunkt 146-1480 C; ausgehend von
1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-benzyl]
2-methyl-hydrazon das 1-[p-[(Isopropylcarbamoyl)-methyl]-benzyl]
2-methyl-hydrazin-hydrobromid vom Schmelzpunkt 1970 C   (Zers);    ausgehend von
1[p-(Allophanoylmethyl)-benzyl]-2-methyl hydrazon das   l-[p-Allophanoylmethyl)-benzyl]-2-methyl-    hydrazin-hydrobromid vom Schmelzpunkt 2240 C (Zers.).   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von substituierten Hy drazinverbindungen der Formel EMI4.1 in der X einen Methylenrest, der durch eine Hydroxy-, eine Oxo-, eine oder zwei Alkyl- oder eine oder zwei Alkoxygruppen oder durch ein Halogenatom substituiert sein kann, oder eine EMI4.2 <tb> -O-C- <SEP> oder <SEP> -N-C-Gruppierung <tb> <SEP> II <tb> darstellt, in der die freien Valenzen durch Wasserstoff oder Alkylreste abgesättigt sind, Y eine primäre oder sekundäre Aminogruppe bedeutet und Z Wasserstoff, einen gegebenenfalls durch ein oder mehrere HaIogen atome substituierten Alkylrest, eine gegebenenfalls acy lierte Aminogruppe oder eine Acylgruppe bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI4.3 hydriert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen Hydrazinverbindungen in Salze überführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II einsetzt, in der X die Methylengruppe darstellt und Z Was erst'off bedeutet 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II einsetzt, in der Y die Aminogruppe oder eine Alkylaminogruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Ureidogruppe als sekundäre Aminogruppe darstellt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass man eine e Verbindung der Formel II einsetzt, in der Y die Isopropylamino- oder tert. Butyl'aminogruppe darstellt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel II einsetzt, in der Z eine gegebenenfalls substituierte Ureidooder Carbamoylgruppe als Acylgruppe darstellt.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung mit einem Edelmetall- katalysator in einem niederen Alkanol durchführt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung mit Palladium in Methanol durchführt.
CH1848566A 1963-03-13 1963-03-13 Verfahren zur Herstellung substituierter Hydrazinverbindungen CH464175A (de)

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