CH464602A - Aussenachsige Drehkolbenmaschine - Google Patents

Aussenachsige Drehkolbenmaschine

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CH464602A
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CH
Switzerland
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projection
piston
shut
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rotary piston
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CH441868A
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Karl Dr Lauer
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Karl Dr Lauer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/14Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F01C1/20Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with dissimilar tooth forms

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Description


  Aussenachsige     Drehkolbenmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine aussenachsige       Drehkolbenmaschine.     



  Es sind bereits derartige Maschinen bekannt, die  einen Mantel besitzen, der eine Innenfläche aufweist, die       zum    Teil durch drei nebeneinander angeordnete, sich  überschneidende Kreiszylinder gebildet ist, wobei     im     mittleren Kreiszylinder ein Absperrteil mit zylindrischer  Aussenfläche und einer     Ausnehmung    vorgesehen ist, der  nur an einem Bereich seines Umfangs mit der entspre  chenden     Mantelfläche    dichtend zusammenwirkt und in  den beiden äusseren Kreiszylindern Kolben drehbar  angeordnet sind, die je eine Kolbennabe und je einen  zahnartigen Vorsprung aufweisen, wobei ein bestimmter  Bereich der Kolbennabe mit der zylindrischen Aussenflä  che des Absperrteils dichtend     zusammenwirkt.     



  Bei einer solchen Maschine rollen beim Betrieb die  Kolbennaben und der Absperrteil dichtend aufeinander  ab. Auch während des     Durchtritts    der Vorsprünge der  Kolbennaben durch die     Ausnehmung    des Absperrteils  wird diese dichtende Anlage beibehalten.  



  Diese bekannte Ausführungsform weist schwerwie  gende Nachteile auf.     Beim    Durchgang der Vorsprünge  durch die zugehörige     Ausnehmung    des Absperrteils  treten Stösse auf, die den Lauf dieser Maschine nachteilig  beeinflussen. Für die Arbeit der bekannten Maschinen ist  nämlich die Dichtigkeit zwischen Absperrteil und Kol  bennabe beim Durchtreten des Vorsprunges durch die       Ausnehmung    des Absperrteils Voraussetzung.

   Hierbei  entstehen während dieses     Durchtritts    bei der Verwen  dung von Flüssigkeiten zu Flüssigkeitspressungen, die  wesentliche Leistungsminderungen der Maschine zur Fol  ge haben, weil das Betriebsmittel nur durch     Undichtigkei-          ten    zwischen Vorsprung und Absperrteil und Nabe in  diese Räume gelangen oder diese verlassen kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine       Drehkolbenmaschine    zu schaffen, die neben den günsti  gen Eigenschaften bekannter Maschinen dieser Art,       nämlich    deren Verwendbarkeit als Motor oder Pumpe  für Flüssigkeiten und Gase in beliebiger Drehrichtung  und mit beliebiger Drehzahl, auch einen stossfreien Lauf  hat und in jeder Phase einer jeden Umdrehung die    gleiche Leistung erbringt, die also bei stossfreiem Lauf in  jeder Maschinenstellung bei der Verwendung als Motor  eine gleich starke Treibwirkung,     beim    Gebrauch als  Pumpe eine gleich grosse Förderleistung hat und in  keiner Maschinenstellung einen freien     Durchfluss    zwi  schen Eintritts- und Austrittsöffnung ermöglicht.  



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass jede Kol  bennabe aus einem kreiszylindrischen Bereich, der dem  zahnartigen Vorsprung gegenüberliegt, und je einem sich  beiderseitig an den zahnartigen     Vorsprung        anschliessen-          den    abgeflachten Bereich besteht, der sich beidseitig bis  zum kreiszylindrischen Bereich erstreckt, dass ferner der  vom kreiszylindrischen Bereich eingeschlossene Winkel  der Kolbennabe dem vom zahnartigen     Vorsprung    über  strichenen Winkel entspricht, während dem der zahnarti  ge Vorsprung mit der Innenfläche des Mantels in dich  tender Berührung steht, und dass die     Ausnehmung    des  Absperrteils so ausgebildet ist,

   dass zwischen dem jeweils  im Bereich der     Ausnehmung    befindlichen zahnartigen  Vorsprung des Kolbens und der     Ausnehmung    ein Ab  stand vorhanden ist, der mindestens der halben Höhe des  zahnartigen Vorsprungs entspricht.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin,  dass der Querschnitt der Kolbennabe beiderseitig der  Vorsprünge in eine Kurve mit     allmählich    geringer wer  dendem Halbmesser übergeht.  



  Bei einer erfindungsgemässen     Drehkolbenmaschine     wird die Arbeit auf beide Kolbennaben so verteilt, dass  sich der Vorsprung der einen Nabe nur während des  sogenannten Leistungsbereiches innerhalb eines Drehwin  kels von     z.B.    etwas über 180  dichtend gegen die  entsprechenden Teile des Kreiszylinders dreht und Arbeit  leistet, während der Vorsprung der anderen Nabe durch  dessen     Nicht-Leistungsteil,    dessen Grösse vorzugsweise  einen Drehwinkel von etwas weniger als 180  beträgt, in  die Arbeitsausgangsstellung gebracht wird. Nur während  der Vorsprung den Arbeitsteil durcheilt, rollen dessen  Nabe und Absperrteil dichtend aufeinander ab. Von  beiden Enden des zylindrischen Bereiches ab ist sie zum  Vorsprung hin abgeschwächt und dichtet nicht gegen den  Absperrteil ab.

        Durch die Erfindung kann erreicht werden, dass  einerseits die Nabe und der Absperrteil nur während der  Arbeitsleistung der     betreffenden    Nabe dichtend aufeinan  der abrollen und andererseits dass, während die Naben in  der     Nicht-Leistungszeit    zur Arbeitsausgangsstellung wei  tergedreht werden, zwischen ihnen einerseits und allen  Teilen des Mantels und des Absperrteils andererseits ein  so weiter Raum geschaffen wird, dass das Betriebsmittel  ungehindert an den Naben vorbeifliessen und auf diese  zu keinem Zeitpunkt einen ihrer Arbeitsrichtung entge  gengesetzten Druck ausüben kann. Auf diese Weise wird  bei der Erfindung sowohl ein stossfreier Lauf als auch  eine völlig gleichmässige Leistung der Maschine in jeder  Phase einer Umdrehung erreicht.  



  Bekannt ist bei     Drehkolbenmaschinen    schon eine  Abflachung der Kolbennaben beiderseits der Vorsprünge  senkrecht zur Mittellinie des Vorsprungs. Diese Abfla  chung dient im Gegensatz zu der     erfindungsgemässen     Verformung der Kolbennabe einer Verbesserung der  Abdichtung zwischen der Kolbennabe und dem Absperr  teil. Mit ihr kann die Aufgabe der Erfindung nicht gelöst  werden.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungs  form der     erfindungsgemässen        Drehkolbenmaschine.     



  In einem Mantel 1 mit einer     Innenfläche    in Form von  drei     nebeneinanderIiegenden    Kreiszylindern überschnei  den sich jeweils die äusseren und der mittlere Zylinder.  In den beiden äusseren Zylindern 2 und 3, ist je eine  Kolbennabe 4, 5 mit einem auf jeder Nabe befestigten  zahnartigen Vorsprung 6, 7 angeordnet.

   Letztere drehen  sich dichtend gegen die Teile des Mantels 1, die die  Wand der     Zylinder    2 und 3 bilden.     Im    mittleren Zylinder  dreht sich der kreisrunde Absperrteil 8 mit der     Ausneh-          mung    9 dichtend gegen den Teil 10 der Mantelfläche  zwischen den auf derselben Seite des Mantels 1 gelegenen  Ein- und     Auslasskanälen    i l und 12.  



  Dadurch werden die Zylinder 2, 3 bei den Einmün  dungen dieser Kanäle<B>11,</B> 12 sicher gegeneinander abge  schlossen. Die Zylinder 2, 3 sind durch den Kanal 13  verbunden und hintereinander geschaltet. Die Teile 4, 5,  8 der Maschine sind parallelachsig gelagert und drehen  sich miteinander in bekannter Weise durch Zahnradüber  tragung oder dgl. in Pfeilrichtung. Die beiden     Kolbenna-          ben    4, 5 gleichen sich, ihre Zylinder liegen spiegelbild  lich.  



  Die Vorsprünge 6 und 7 drehen sich beim Betrieb,       während    sie den sogenannten Leistungsbereich der Zylin  der 2, 3 durchlaufen, über einen Drehwinkel von wenig  über 180 , und zwar der Vorsprung 6 von A bis B und  der     Vorsprung    7 von C bis D, dichtend gegen die  Mantelfläche des zugehörigen Zylinders 2, 3. Die Vor  sprünge 6, 7 beider Naben 4, 5 sind so gegeneinander  verstellt, dass der Vorsprung 6 den ihm zugehörigen  Leistungsbereich bei B verlässt, sobald der Vorsprung 7  der Nabe 5 sich gerade bei " C dichtend gegen dessen  Mantelfläche zu drehen begonnen hat. Nur solange ein  jeder der Vorsprünge seinen Leistungsbereich durcheilt,  rollen die zylindrischen Flächen der Kolbennaben 4 und  5 gegen den     Absperrteil    8 dichtend ab.  



  Die Aussenfläche der Kolbennaben 4 und 5 sind  nämlich nur innerhalb eines Winkels von wenig über  180 , und     zwa    die Nabe 4 zwischen E und F und die  Nabe 5 zwischen G und H,     zylindrisch.    Von E und F  bzw. von G und H ab sind die Kolbennaben zu ihren  Vorsprüngen 6, 7 hin in ihrem Halbmesser zunehmend  stark vermindert.

   Zwischen jedem Teil der Kolbennaben  4, 5 einschliesslich der Vorsprünge 6 und 7 einerseits und    jedem Teil des Absperrteils 8 und des Mantels 1  andererseits muss, wenn die Naben nicht den Leistungs  bereich durchlaufen, ein Abstand verbleiben, der dem  Betriebsmittel ausser der     Durchflussmöglichkeit    durch  den Leistungsbereich auch noch einen freien     Durchfluss     durch den     Nicht-Leistungsteil    des Zylinders ermöglicht.  Die Weite dieses     Durchflusses    soll mindestens der halben  theoretischen     Vorsprungslänge,        d.h.    der Länge, die der  Vorsprung hätte, wenn die Kolbennabe völlig kreisrund  wäre, entsprechen.  



  Die     Ausnehmung    9 wird so gross wie möglich  gehalten.     Ihre    Grösse wird nach     oben    dadurch begrenzt,  dass der Absperrteil 8     während    des Laufes der Maschine  stets noch mit dem Teil 10 des Mantels 1, gegen den sie  sich dichtend dreht, eine einwandfreie Abdichtung zwi  schen den Räumen der beiden Zylinder 2, 3 und deren  Nebenräume gegeneinander gewährleistet.  



       Im    Zylinder 2 sind der Übergang 14 des     Einflusska-          nals    11 bis zum Punkt A und der Übergang 16 zum  Verbindungskanal 13 vom Punkt B ab und entsprechend  im Zylinder 3 der Abgang 15 des Ausflusskanals 12 vom  Punkt D ab und der Einfluss 17 des Verbindungskanals  13 bis zum Punkt C hin so stark erweitert, dass der  geforderte Mindestabstand von einer halben theoreti  schen     Vorsprungslänge    zwischen Kolbennabe mit Vor  sprung und allen Teilen des Mantels 1 erreicht ist.  



  Zur Erklärung der Funktion des beschriebenen Aus  führungsbeispiels der Maschine sei angenommen, die in       Fig.    1 wiedergegebene Maschine arbeite als Flüssigkeits  motor und sei vollständig mit Flüssigkeit gefüllt. Dann  strömt in der gezeichneten Maschinenstellung die Flüs  sigkeit durch den Einflusskanal 11 und in den Zylinder 2  und dort beiderseits an der Kolbennabe 4 mit dem  Vorsprung 6 vorbei und gelangt durch den Kanal 13 zum  Zylinder. Zu diesem Zeitpunkt rollen der Absperrteil 8  und der zylindrische Teil der Kolbennabe 5 dichtend  aufeinander ab und verhindern jeden     Durchfluss    des  Betriebsmittels an dieser Stelle. Durch den Druck der  Flüssigkeit wird der Vorsprung 7 in Pfeilrichtung weiter  getrieben.

   Zugleich wird über ein die     Bewegung    der  Drahtseile koordinierendes bekanntes System,     z.B.    über  Zahnräder, der Vorsprung 6 ebenfalls in Pfeilrichtung  weitergedreht und erreicht den Punkt A, unmittelbar  bevor der     Vorsprung    7 an dem Punkt D angelangt ist.  Gleichzeitig beginnen der Absperrteil 8 und der zylindri  sche Teil der Kolbennabe 4 bei F gegeneinander abzu  dichten. Die weiterhin einströmende Flüssigkeit drückt  den Vorsprung 6 von A nach B in Pfeilrichtung vorwärts.  Der     jetzt    dichtend gegen den Absperrteil 8 abrollende  zylindrische Teil der Kolbennabe 4 schliesst jede andere       Durchflussmöglichkeit    des Betriebsmittels an dieser Stel  le aus.  



  Der Vorsprung 7 hat inzwischen     bei    D den Leistungs  bereich des Zylinders 3 verlassen, und die Kolbennabe 5  und der Absperrteil 8 haben ihren Kontakt vom Punkt H  der Kolbennabe 5 ab aufgegeben, so dass nunmehr     im     Zylinder 3 der Zustand besteht, der in der Figur zum  Zylinder 2 wiedergegeben ist.  



  Während im weiteren Verlauf der Vorsprung 7 vorbei  an dem Absperrteil 8, durch dessen     Ausnehmung    9 und  durch die Erweiterung 15 des Verbindungskanals 13  hindurch wieder zum Punkt C gelangt. kann die von dem  Vorsprung 6, der durch den Leistungsbereich des Zylin  ders 2 von A nach B getrieben wird, weitergeschobene  Flüssigkeit durch den Verbindungskanal 13 hindurch und  beiderseits an der Kolbennabe 5 vorbei zu dem     Ausfluss-          kanal    12 gelangen.

   Nach Erreichen des Punktes C leistet      nunmehr der Vorsprung 7 wieder Arbeit, beginnen der  Absperrteil 8 und die Kolbennabe 5 zwischen den  Punkten G und H wieder dichtend aufeinander abzurol  len, und der Vorsprung 6 erreicht in dem     Nicht-          Leistungsbereich    des Zylinders 2 die in der Figur ge  zeichnete Stellung, während das Betriebsmittel von der  Einflussöffnung 11, beiderseits frei, an der Kolbennabe 4       vorbeiströmend,    nunmehr nur auf den Vorsprung 7  einwirkt. Mit dem. Erreichen der in der Figur gezeichne  ten Maschinenstellung wiederholen sich die beschriebe  nen Vorgänge.  



       Verwendet    man das gleiche Ausführungsbeispiel der  Maschine als Flüssigkeitspumpe, so lässt sich deren  Arbeitsweise aus der Zeichnung ebenfalls leicht ablesen.  Die bei der     Pumpe    über die Achsen angetriebenen  Vorsprünge wirken innerhalb der Leistungsbereiche der  Zylinder saugend und drückend zugleich.  



  Zur Erzielung einer doppelten und vielfachen Lei  stung können zwei oder mehrere     erfindungsgemässe          Drehkolbenmaschinen    parallel zueinander geschaltet wer  den, wobei sie gegebenenfalls zu einer Baueinheit ver  einigt werden können.

           ren    Kreiszylindern Kolben drehbar angeordnet sind, die  je eine Kolbennabe und je einen zahnartigen Vorsprung  aufweisen, wobei ein bestimmter Bereich der Kolbennabe  mit der zylindrischen Aussenfläche des Absperrteils  dichtend zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass  jede Kolbennabe (4, 5) aus einem kreiszylindrischen  Bereich der dem zahnartigen Vorsprung (6, 7) gegenüber  liegt, und je einem sich beiderseitig an den zahnartigen  Vorsprung (6, 7) anschliessenden abgeflachten Bereich  besteht, der sich beidseitig bis zum kreiszylindrischen  Bereich erstreckt, dass der vom kreiszylindrischen Be  reich eingeschlossene Winkel     (E-F,        G-H)    der Kolben  nabe (4, 5) dem vom zahnartigen Vorsprung (6, 7)  überstrichenen Winkel     (A-B,

          C-D)    entspricht, während  dem der zahnartige Vorsprung (6, 7) mit der Innen  fläche des Mantels (1) in dichtender Berührung steht  und dass die     Ausnehmung    (9) des Absperrteils (8)  so ausgebildet ist, dass zwischen dem jeweils im Bereich  der     Ausnehmung    (9) befindlichen zahnartigen Vorsprung  (6, 7) des Kolbens und der     Ausnehmung    (9) ein Abstand  vorhanden ist, der mindestens der halben Höhe des  zahnartigen Vorsprungs (6, 7) entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aussenachsige Drehkolbenmaschine mit einem Man tel, der eine Innenfläche aufweist, die zum Teil durch drei nebeneinander angeordnete, sich überschneidende Kreiszylinder gebildet ist, wobei im mittleren Kreiszylin der ein Absperrteil mit zylindrischer Aussenfläche und einer Ausnehmung vorgesehen ist, der nur an einem Bereich seines Umfangs mit der entsprechenden Mantel fläche dichtend zusammenwirkt und in den beiden äusse- UNTERANSPRUCH Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Kolbennabe (4, 5) beiderseitig der Vorsprünge (6, 7) in eine Kurve mit allmählich geringer werdendem Halbmesser übergeht.
CH441868A 1968-03-21 1968-03-21 Aussenachsige Drehkolbenmaschine CH464602A (de)

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