CH464673A - Stanzling zur Herstellung eines Couverts - Google Patents

Stanzling zur Herstellung eines Couverts

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CH464673A
CH464673A CH1571466A CH1571466A CH464673A CH 464673 A CH464673 A CH 464673A CH 1571466 A CH1571466 A CH 1571466A CH 1571466 A CH1571466 A CH 1571466A CH 464673 A CH464673 A CH 464673A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fold
flap
envelope
die cut
section
Prior art date
Application number
CH1571466A
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English (en)
Inventor
Anderes Jacques
Original Assignee
Elco Papier Ag Vorm J G Liecht
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Stanzling zur Herstellung eines Couverts
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stanzling zur Herstellung eines Couverts, der eine Couvertvorderseite, eine durch einen Randfalz von der Vorderseite abgegrenzte Verschlussklappe, eine durch einen Bodenfalz von der Vorderseite abgegrenzte Bodenklappe, die unwesentlich schmäler ist als die Vorderseite, zwei durch Seitenfalze von der Vorderseite abgegrenzte Seitenklappen sowie zwei als Führungsstreifen ausgebildete seitliche Verlängerungen der Bodenklappe, die je durch eine Perforation von ihr abtrennbar sind, aufweist.

   Bei diesen an sich bekannten Stanzlingen besteht die Schwierigkeit darin, den Übergang zwischen jeder Seitenklappe und dem benachbarten   Fühmngsstreifen    so auszugestalten, dass sich vorerst der Stanzling gut ausstanzen und sich dann nachher auf der Maschine gut zum Couvert verarbeiten und anschliessend gut füllen und verschliessen lässt, ohne dass es nötig ist, kleinere als bei der Papierverarbeitung übliche Bearbeitungstoleranzen zu verlangen. Die einzige Bedingung ist, dass das fertige Couvert gut geschlossen sein muss und nicht billig wirken darf, auch wenn es mit einer sehr grossen Geschwindigkeit durch die Fabrikationsmaschinen, Adressier-, Abfüll- und Verschliessmaschinen geführt wird.



   Diese Probleme sind beim erfindungsgemässen Couvert dadurch gelöst, dass die Begrenzungslinie jeder Seitenklappe an dem den Führungsstreifen zugewandten Ende einen geraden, zum Bodenfalz parallelen Abschnitt aufweist, der 5 bis 30 mm lang ist und von der Verlängerung des Bodenfalzes einen Abstand von 5 bis 50 mm hat und dessen äusseres Ende vom Seitenfalz einen Abstand hat, der mindestens 10 mm grösser ist als die Breite der Führungsstreifen, und dessen inneres Ende so liegt, dass die Verbindungsgerade zwischen ihm und dem Schnittpunkt von Seitenfalz und Bodenfalz mit dem Seitenfalz einen Winkel von 20 bis 600 bildet.



   Nachfolgend werden anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und zwei Varianten davon beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Stanzling mit einge zeichneten Falzen,
Fig. 2 den in der Fig. 1 mit II bezeichneten Ausschnitt aus der Fig. 1 und
Fig. 3 und 4 weitere Möglichkeiten für die Ausgestaltung des mit II bezeichneten Ausschnittes der Fig. 1.



   Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Stanzling weist nach dem Falten Falzen auf, die die einzelnen Bestandteile voneinander abgrenzen: So trennt der Randfalz 3 die Couvertvorderseite 2 von der Verschlussklappe 4 und der dem Randfalz 3 gegenüberliegende Bodenfalz 5 die Vorderseite 2 von der Bodenklappe 6. Senkrecht zu diesen beiden vorgenannten Falzen verlaufen die Seitenfalzen 7 und 9, die die Seitenklappen 8, bzw. 10 von der Vorderseite 2 abgrenzen. Die Seitenklappe 10 kann dabei gleich ausgebildet sein wie die Seitenklappe 8, oder sie kann, wie das in der Zeichnung dargestellt ist, etwas grösser sein, damit sie sich leichter als Scheinverschlussklappe verwenden lässt.

   Die Bodenklappe 6, die unwesentlich schmäler ist als die Vorderseite 2, weist an jeder ihrer beiden Schmalseiten eine als Führungsstreifen ausgebildete, seitliche Verlängerung 12, bzw. 14 auf, die durch Perforationen 11, bzw. 13 von ihr abtrennbar sind.



  Wie man sieht, münden die beiden Perforationen in Ausnehmungen 15, bzw. 16, die ein gutes Abtrennen der Führungsstreifen ermöglichen. Diese Führungsstreifen lassen sich zum Aufkleben des Couverts auf eine Führungsbahn verwenden oder direkt mit einer Lochung versehen, damit sie von den Transportmitteln der Adressiermaschine als kontinuierliches Band befördert werden können.



   Wichtig für die gute Verarbeitungsmöglichkeit des Stanzlings zu einem Couvert ist nun die Ausgestaltung der dem Führungsstreifen zugewandten Begrenzungslinie jeder Seitenklappe. Diese Begrenzungslinie weist, wie man besonders gut aus der Fig. 2 ersehen kann, einen geraden, zum Bodenfalz 5 parallelen Abschnitt 17 auf, der 5 bis 30 mm lang ist und von der Verlängerung 18 des Bodenfalzes 5 einen Abstand a von 5 bis 50 mm hat, und dessen äusseres Ende 17a vom Seitenfalz 9 einen Abstand c hat, der mindestens 10 mm grösser ist als die Breite b des Führungsstreifens 14, und dessen inneres Ende 17b so liegt, dass die Verbindungsgerade 19 zwischen ihm und dem Schnittpunkt von Seitenfalz 9 und   Bodenfalz 5 mit dem Seitenfalz 9 einen Winkel a : von 20    bis 600 bildet.

   Das innere Ende 17b weist hier vom   Seitenfalz 9 einen Abstand d auf, der mindestens 5 mm grösser ist als die Breite b des Führungsstreifens 14. Die Verbindungsgerade 19 bildet hier gleichzeitig die Begrenzungslinie der Seitenklappe 10. Bei der Seitenklappe 8 ist die dem Führungsstreifen zugewandte Begrenzungslinie gleich ausgebildet.



   Die Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausgestaltung der dem Führungsstreifen 14 zugewandten Begrenzungslinien der Seitenklappe 10. Auch hier weist diese Begrenzungslinie einen zum Bodenfalz 5 parallelen Abschnitt 17 von 5 bis 30 mm Länge auf, dessen äusseres Ende 17a vom Seitenfalz 9 einen Abstand c hat, der mindestens 10 mm grösser ist als die Breite b des Führungsstreifens 14, während der Abstand d des innern Endes 17b des Abschnittes 17 vom Seitenfalz 9 5 mm grösser ist als die Breite b des Führungsstreifens 14. Auch hier bildet die Verbindungsgerade 19 zwischen den Punkten 22 und 17b mit dem Seitenfalz 9 einen Winkel cc von 20 bis 600, sie fällt jedoch nicht mehr mit der Begrenzungslinie zusammen, die hier mit 20 bezeichnet ist.

   Diese wird vielmehr durch einen Kreisbogen gebildet, dessen eines Ende mit dem Abschnitt 17 einen Winkel von zirka 1750 und dessen anderes Ende mit dem Seitenfalz 9 einen Winkel von zirka 200 bildet.



   Das dritte, in der Fig. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen nur dadurch, dass der Abschnitt der Begrenzungslinie der Seitenklappe zwischen dem Couverteckpunkt 22 und dem Punkt 17b anders verläuft. Es handelt sich hier um eine Linie 21, die aus einem gebogenen Stück 21a, das tangential in den Seitenfalz 9 einmündet, und ein gerades Stück 21b, das mit dem Abschnitt 17 einen Winkel von zirka 1500 bildet, besteht.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stanzling zur Herstellung eines Couverts, der eine Couvertvorderseite (2), eine durch einen Randfalz (3) von der Vorderseite (2) abgegrenzte Verschlussklappe (4), eine durch einen Bodenfalz (5) von der Vorderseite (2) abgegrenzte Bodenklappe (6), die unwesentlich schmäler ist als die Vorderseite, zwei durch Seitenfalze (7, 9) von der Vorderseite (2) abgegrenzte Seitenklappen (8, 10) sowie zwei als Führungsstreifen ausgebildete seitliche Verlängerungen (12, 14) der Bodenklappe (6), die je durch eine Perforation (11, 13) von ihr abtrennbar sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungslinie (17, 1917, 20;
    17, 21) jeder Seitenklappe (8, 10) an dem den Führungsstreifen (12, 14) zugewandten Ende einen geraden, zum Bodenfalz (5) parallelen Abschnitt (17) aufweist, der 5 bis 30 mm lang ist und von der Verlängerung (18) des Bodenfalzes (5) einen Abstand von 10 bis 50 mm hat und dessen äusseres Ende (17a) vom Seitenfalz (9) einen Abstand hat, der mindestens 10 mm grösser ist als die Breite der Führungsstreifen, und dessen inneres Ende (17b) so liegt, dass die Verbindungsgerade (19) zwischen ihm und dem Schnittpunkt (22) von Seitenfalz und Bodenfalz mit dem Seitenfalz (9) einen Winkel von 20 bis 600 bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stanzling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende (17b) des zum Bodenfalz (5) parallelen Abschnittes (17) der Begrenzungslinie vom Seitenfalz (9) einen Abstand aufweist, der mindestens 5 mm grösser ist als die Breite des Führungsstreifens.
    2. Stanzling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an das innere Ende (17b) des zum Bodenfalz (5) parallelen Abschnittes (17) angrenzende Abschnitt der Begrenzungslinie dort mit diesem einen Winkel von 1350 bis 1650 bildet.
CH1571466A 1966-10-29 1966-10-29 Stanzling zur Herstellung eines Couverts CH464673A (de)

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GB4897167A GB1179500A (en) 1966-10-29 1967-10-27 Blank for making an Envelope
BE705774D BE705774A (de) 1966-10-29 1967-10-27
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GB (1) GB1179500A (de)

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AT280028B (de) 1970-03-25
GB1179500A (en) 1970-01-28
BE705774A (de) 1968-03-01
DE1976901U (de) 1968-01-11

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