CH464674A - Stanzling zur Herstellung eines Couverts - Google Patents
Stanzling zur Herstellung eines CouvertsInfo
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- CH464674A CH464674A CH1571366A CH1571366A CH464674A CH 464674 A CH464674 A CH 464674A CH 1571366 A CH1571366 A CH 1571366A CH 1571366 A CH1571366 A CH 1571366A CH 464674 A CH464674 A CH 464674A
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- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
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Description
Stanzling zur Herstellung eines Couverts Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stanzling zur Herstellung eines Couverts, der eine Couvertvorderseite, eine durch einen Randfalz von der Vorderseite abgegrenzte Verschlussklappe, eine durch einen Bodenfalz von der Vorderseite abgegrenzte Bodenklappe, die unwesentlich schmäler ist als die Vorderseite, zwei durch Seitenfalze von der Vorderseite abgegrenzte Seitenklappen sowie zwei als Führungsstreifen ausgebildete seitliche Verlängerungen der Bodenklappe, die je durch eine Perforation von ihr abtrennbar sind, aufweist. Bei diesen an sich bekannten Stanzlingen besteht die Schwierigkeit, dass sich nach dem Durchlaufen der Adressiermaschine die Führungsstreifen auf den sehr rasch laufenden Maschinen nicht sauber und tadellos abreissen lassen. Dieser Nachteil lässt sich nun erfindungsgemäss dadurch beheben, dass die beiden Perforationen an dem der Vorderseite zugewandten Ende je in eine Ausnehmung münden, die senkrecht zum Seitenfalz gemessen eine Tiefe von 1 bis 3 mm aufweisen. Nachfolgend werden einige in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele beschrieben. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Stanzling mit den eingezeichneten Falzen, Fig. 2 den mit II bezeichneten Ausschnitt aus der Fig. 1 in grösserem Massstab, Fig. 3 bis 5 weitere Möglichkeiten für die Ausgestaltung des mit II bezeichneten Ausschnittes der Fig. 1. Der als Ganzes mit 1 bezeichnete Stanzling weist nach dem Falten Falzen auf, die die einzelnen Bestandteile voneinander abgrenzen: So trennt der Randfalz 3 die Couvertvorderseite 2 von der Verschlussklappe 4 und der dem Randfalz 3 gegenüberliegende Bodenfalz 5 die Vorderseite 2 von der Bodenklappe 6. Senkrecht zu diesen beiden vorgenannten Falzen verlaufen die Seitenfalzen 7 und 9, die die Seitenklappen 8 bzw. 10 von der Vorderseite 2 abgrenzen. Die Seitenklappe 10 kann dabei gleich ausgebildet sein wie die Seitenklappe 8, oder sie kann, wie das in der Zeichnung dargestellt ist, etwas grösser sein, damit sie sich als Scheinverschlussklappe verwenden lässt. Die Bodenklappe 6, die unwesentlich schmäler ist als die Vorderseite 2, weist an jeder ihrer beiden Schmalseiten eine als Führungsstreifen ausgebildete, seitliche Verlängerung 12, bzw. 14 auf, die durch Perforationen 11, bzw. 13 von ihr abtrennbar sind. Wie man sieht, münden die beiden Perforationen in Ausnehmungen 15, bzw. 16, die senkrecht zum Seitenfalz 9, bzw. 7 gemessen eine Tiefe von 1 bis 3 mm aufweisen. Der Winkel cc, unter dem die Perforation 13 auf die Kante 15a der Ausnehmung 15 auftrifft, beträgt hier zirka 600. Er soll zweckmässigerweise mindestens 450 betragen, damit so ein sicheres und fehlerfreies Abreissen des Führungsstreifens gewährleistet ist. Wie man sieht, ist die Bodenklappe unwesentlich schmäler als die Vorderseite, damit sie beim zusammengefalteten und -geklebten Couvert auch dann nicht aussen vorsteht, wenn die Faltung nicht ganz genau, sondern nur mit den in der Papierverarbeitung üblichen Toleranzen erfolgt. Bei dieser branchenüblichen Verarbeitungsgenauigkeit werden auch die Perforationen 11 und 13 immer in die Ausnehmungen 15, bzw. 16 münden, auch wenn sie relativ zu den Schnittkanten des Stanzlings etwas nach rechts oder links verschoben sind. Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausfühmngsbeispiel für die Ausgestaltung und Anordnung der erfindungsgemässen Ausnehmung, die hier mit 17 bezeichnet ist und die sich von der Ausnehmung 15 im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nur dadurch unterscheidet, dass sie nicht im Schnittpunkt 18, den der Seitenfalz 9 mit dem Bodenfalz 5 bildet, also an der Ecke des fertigen Couverts, beginnt, sondern dass sie einen Abstand a von 1 bis 5 mm vom Bodenfalz aufweist. Die Fig. 4 zeigt eine dritte Variante für die Ausgestaltung und Anordnung der erfindungsgemässen Ausnehmung. Die hier mit 19 bezeichnete Ausnehmung weist ebenfalls einen Abstand a von 1 bis 5 mm von der Couvertecke 18 auf, sowie eine in der Richtung senkrecht zum Seitenfalz gemessene Tiefe von 1 bis 3 mm. Sie ist jedoch so geformt, dass die in sie einmündende Perforation 13 mit ihr angenähert einen rechten Winkel bildet. Das in der Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel betrifft eine vierte Variante, die sich von der dritten dadurch unterscheidet, dass die hier mit 20 bezeichnete Ausnehmung nicht gerundet sondern eckig ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stanzling zur Herstellung eines Couverts, der eine Couvertvorderseite (2), eine durch einen Randfalz (3) von der Vorderseite (7) abgegrenzte Verschlussklappe (4), eine durch einen Bodenfalz (5) von der Vorderseite (2) abgegrenzte Bodenklappe (6) die unwesentlich schmä ler ist als die Vorderseite, zwei durch Seitenfalze (7, 9) von der Vorderseite (2) abgegrenzte Seitenklappen (8, 10) sowie zwei als Fühmngsstreifen ausgebildete seitliche Verlängerungen (12, 14) der Bodenklappen (6), die je durch eine Perforation (11, 13) von ihr abtrennbar sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Perforationen (11, 13) an dem der Vorderseite (2) zugewandten Ende in eine Ausnehmung (15, 16) münden, die senkrecht zum Seitenfalz gemessen eine Tiefe von 1 bis 3 mm aufweisen.UNTERANSPRUCH Stanzling nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel, unter dem die Perforation auf die Kante der Ausnehmung auftrifft, mindestens 450 beträgt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1571366A CH464674A (de) | 1966-10-29 | 1966-10-29 | Stanzling zur Herstellung eines Couverts |
| AT972767A AT280029B (de) | 1966-10-29 | 1967-10-27 | Zuschnitt zur Herstellung eines Briefumschlages |
| DE1967E0025951 DE1976902U (de) | 1966-10-29 | 1967-10-27 | Stanzling zur herstellung eines couverts. |
| GB4897067A GB1179499A (en) | 1966-10-29 | 1967-10-27 | Blank for making an Envelope |
| BE705773D BE705773A (de) | 1966-10-29 | 1967-10-27 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1571366A CH464674A (de) | 1966-10-29 | 1966-10-29 | Stanzling zur Herstellung eines Couverts |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH464674A true CH464674A (de) | 1968-10-31 |
Family
ID=4411316
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1571366A CH464674A (de) | 1966-10-29 | 1966-10-29 | Stanzling zur Herstellung eines Couverts |
Country Status (5)
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- 1967-10-27 AT AT972767A patent/AT280029B/de not_active IP Right Cessation
- 1967-10-27 BE BE705773D patent/BE705773A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1976902U (de) | 1968-01-11 |
| GB1179499A (en) | 1970-01-28 |
| BE705773A (de) | 1968-03-01 |
| AT280029B (de) | 1970-03-25 |
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