CH465005A - Frequenztor, ausgebildet als Hoch-, Tief- oder Bandpass - Google Patents

Frequenztor, ausgebildet als Hoch-, Tief- oder Bandpass

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CH465005A
CH465005A CH283968A CH283968A CH465005A CH 465005 A CH465005 A CH 465005A CH 283968 A CH283968 A CH 283968A CH 283968 A CH283968 A CH 283968A CH 465005 A CH465005 A CH 465005A
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frequency gate
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CH283968A
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Pecnik Ivan
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
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Description


      Frequenztor,    ausgebildet als Hoch-, Tief- oder Bandpass    Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, ein     Fre-          quenztor    zu schaffen, das durchlässig ist, wenn die Fre  quenz des Eingangssignals innerhalb eines bestimmten  Wertes liegt. Das     Frequenztor    ist als Hoch-, Tief- oder  Bandpass ausgeführt und soll eine Kennlinie mit extrem  steilen Flanken und sehr guter Stabilität aufweisen. Die  Grenzfrequenz des     Frequenztores    soll beliebig gewählt  werden können.  



  Die Erfindung     betrifft    somit ein     Frequenztor,    ausge  bildet als Hoch-, Tief- oder Bandpass, und ist dadurch  gekennzeichnet, dass ein erster Eingang einer logischen  Schaltung unmittelbar und mindestens ein weiterer Ein  gang der logischen Schaltung über eine Zeitschaltung  mit dem Eingang des     Frequenztores    verbunden ist, das  durchlässig ist, wenn die Periodendauer der dem Eingang  des     Frequenztores    zugeführten Grösse innerhalb eines  durch die Zeitschaltung bestimmten Wertes liegt.  



  Eine vorteilhafte Verwendung eines     Frequenztores     besteht     erfindungsgemäss    darin, dass es als Anlaufsperre  bei einem elektronischen Energiemesser dient.  



  Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der  Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.  Es zeigen:       Fig.    1 ein Schaltbild eines     Frequenztores    und       Fig.    2 ein Diagramm.  



  In der     Fig.    1 ist ein     Frequenztor    nach Art eines Hoch  passes dargestellt, das aus einer Zeitschaltung 1 und einer  logischen Schaltung 2, die hier ein Und-Tor ist, besteht.  



  Die Zeitschaltung 1 weist einen monostabilen Multi  vibrator 3 auf, dessen Eingang den Eingang 4 des     Fre-          quenztores    bildet und dessen Ausgang 5 an die Basis eines  Transistors 6 geführt ist. Der     Kollektor-Emitterstrecke     des Transistors 6 ist ein Kondensator 7, der mit einem  konstanten Strom     Io    aus einer Stromquelle 8 aufgeladen  wird, und der Eingang 9 eines Schwellenschalters 10 par  allel geschaltet. Ein erster Eingang 11 der logischen  Schaltung 2 ist mit dem Eingang 4 des     Frequenztores,     ein weiterer Eingang 12 mit einer Ausgangsklemme 13 des  Schwellenschalters 10, welche zugleich den Ausgang der  Zeitschaltung 1 bildet, verbunden.

      Die konstante Stromquelle 8 weist einen Transistor  14 auf, dessen     Emitter    über die Reihenschaltung eines  Widerstandes 15 und eines     Potentiometers    16, das zur  Einstellung des     Kollektorstromes    IC dient, an eine Speise  klemme 17 angeschlossen ist. Der Kollektor des Tran  sistors 14 ist über den Kondensator 7 mit einer Speise  klemme 18 verbunden. Die Basis des Transistors 14 liegt  am     Abgriff    eines an die Speiseklemmen 17 und 18 ange  schlossenen Spannungsteilers 19.  



  Der     Emitter    eines ersten Transistors 20 des Schwel  lenschalters 10 ist über eine     Zenerdiode    21 mit der  Speiseklemme 18, der Kollektor über einen Widerstand  22 mit der Speiseklemme 17 und über eine     Zenerdiode    23       mit    der Basis eines zweiten Transistors 24 verbunden.  Durch einen am     Emitter    des Transistors 20 und an der  Speiseklemme 17 angeschlossenen Widerstand 25 fliesst  ein konstanter Strom, so dass sich die     Zenerdiode    21 im  Durchbruchgebiet befindet.

   Der     Emitter    des Transistors  24 liegt an der Speiseklemme 18, der Kollektor desselben  über einen Widerstand 26 an der Speiseklemme 17 und  über eine     Inverterschaltung    27, die zur Phasenumkehrung  dient, an der Ausgangsklemme 13.  



  Die in der     Fig.    1 durch Pfeile eingezeichneten Span  nungen     U,    bis     U5    sind in der     Fig.    2 als Funktion der  Zeit dargestellt. Die Frequenz
EMI0001.0039  
   der  impulsförmigen Spannung     U1    am Eingang des Frequenz  tores ist zeitlich variabel. Bei jeder negativen Flanke 28  der Eingangsimpulse 29 wird der monostabile Multi  vibrator 3     getriggert    und erzeugt einen Impuls 30 kon  stanter Dauer     T3.    Der Transistor 6 schliesst bei jedem  Impuls 30 den Kondensator 7 kurz, so dass dieser kurz  zeitig entladen wird.

   Anschliessend wird der Kondensa  tor 7 mit dem konstanten Strom IC aus der Stromquelle  8 wieder aufgeladen und die Spannung     U3    über dem  Kondensator 7 steigt linear an.  



  Bei kleiner Spannung     U3    ist der Transistor 20 ge  sperrt, der Arbeitspunkt der     Zenerdiode    23 befindet sich  im Durchbruchgebiet und der Transistor 24 ist leitend.      Wenn die Spannung     U3    den Schwellenwert     US    des Schwel  lenschalters 10 erreicht, schaltet dieser um und die Span  nung     U3    kann, da sie durch die     Zenerdiode    21 begrenzt  wird, nicht mehr weiter     ansteigen.    Nach dem nächstfol  genden Eingangsimpuls wird der Kondensator 7 wieder  entladen und der Schwellenschalter 10 schaltet in den  ursprünglichen Zustand zurück.  



  Die Vergleichszeit To, vom Beginn der Kondensator  entladung bis zum Erreichen des Schwellenwertes     US    ge  rechnet, ist     näherungsweise    durch den Ausdruck To =     T3          -I-   
EMI0002.0010  
   gegeben, wobei C die Kapazität des     Konden-          sators    7 bedeutet.  



  Wenn nach einer     Kondensatorentladung    der nächst  folgende Eingangsimpuls erst eintrifft, wenn die Spannung       U3    den Wert     US    erreicht und der Schwellenschalter 10  angesprochen hat, so kann dieser Impuls die logische  Schaltung 2 nicht durchlaufen. Ist hingegen die Perioden  dauer T der Eingangsimpulse 28 kleiner als die Ver  gleichszeit To, so ist die logische Schaltung 2 für die  Eingangsimpulse durchlässig, weil der Kondensator 7  wieder entladen wird, bevor der Schwellenschalter 10  ansprechen kann.  



  Die Eingangsimpulse werden verkürzt durchgelassen,  wenn der Schwellenschalter 10 während der Impulsdauer       T1    anspricht. Diese Verkürzung der     Impulse    stört im  allgemeinen nicht, weil meistens nur massgebend ist, ob  am Ausgang der logischen Schaltung 2 ein Impuls auftritt  oder nicht. Insbesondere bei einem grossen Verhältnis
EMI0002.0018  
    wirkt sich die Impulsverkürzung nicht nachteilig aus.  In besonderen Anwendungsfällen besteht die Möglichkeit,  der logischen Schaltung 2 unter Anwendung bekannter  Massnahmen eine     Schaltungsanordung        nachzuschalten,     die nur für Impulse vorgegebener Dauer durchlässig ist.  



  Das beschriebene     Frequenztor    lässt Eingangsimpulse  durch, deren Frequenz f grösser ist als eine vorgegebene  Grenzfrequenz     f..    Bei einem grossen Verhältnis
EMI0002.0023  
   gilt  für die Grenzfrequenz     f"    die Beziehung  
EMI0002.0025     
    Durch entsprechende Wahl der Kapazität des     Kon-          densators    7 kann die Grenzfrequenz     f.    beliebig festgelegt  werden. Die Kennlinie des     Frequenztores    weist eine ex  trem steile Flanke und eine sehr gute     Stabilität    auf, weil  die Grenzfrequenz     f,    nur von Elementen abhängt, deren  Parameter naturgemäss stabil sind.  



  Ein     Frequenztor    nach Art eines Tiefpasses lässt sich  realisieren, wenn in der Schaltungsanordnung gemäss der       Fig.    1 die     Inverterschaltung    27 weggelassen wird. Ein  derartiges     Frequenztor    ist für Eingangsimpulse durch  lässig, deren     Frequenz    f kleiner ist als die     Grenzfrequenz          f.-          Ein        Frequenztor    nach Art eines Bandpasses lässt sich  ebenfalls leicht realisieren, wenn die logische Schaltung 2  einen dritten Eingang aufweist, der über eine weitere  Zeitschaltung mit dem Eingang 4 des     Frequenztores    ver  bunden ist,

   wobei die eine Zeitschaltung als Hochpass  und die andere als Tiefpass ausgeführt ist.  



  Das beschriebene     Frequenztor    kann vorzüglich als  Anlaufsperre bei einem elektronischen Energiemesser, der    keine mechanisch bewegten Teile aufweist, verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Frequenztor, ausgebildet als Hoch-, Tief- oder Band- pass, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Eingang (11) einer den Ausgang des Frequenztores bildenden logi schen Schaltung (2) unmittelbar und mindestens ein wei terer Eingang (12) der logischen Schaltung (2) über eine Zeitschaltung (1) mit dem Eingang (4) des Frequenztores verbunden ist, das durchlässig ist, wenn die Periodendauer der dem Eingang (4) des Frequenztores zugeführten Grösse innerhalb eines durch die Zeitschaltung (1) be stimmten Wertes liegt.
    1I. Verwendung eines Frequenztores nach Patentan spruch I als Anlaufsperre bei einem elektronischen Ener giemesser. UNTERANSPRÜCHE 1. Frequenztor nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zeitschaltung (1) einen an eine konstante Stromquelle (8) angeschlossenen Kondensator (7) aufweist, welcher einem Eingang (9) eines Schwellen schalters (10) parallel geschaltet ist. 2. Frequenztor nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Kondensator (7) ein von der Ein- gangsgrösse mittelbar oder unmittelbar betätigter Kurz- schlussschalter parallel geschaltet ist.
    3. Frequenztor nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kurzschlussschalter durch den Ausgang (5) eines monostabilen Multivibrators (3) ge bildet ist. 4. Frequenztor nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kurzschlussstrecke des Kurz- schlussschalters durch die Kollektor-Emitterstrecke eines Transistors (6) gebildet ist. 5. Frequenztor nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Strom der konstanten Stromquelle (8) der Kollektorstrom eines Transistors (14) ist.
    6. Frequenztor nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass im Emitterkreis des Transistors (14) ein Potentiometer (16) zur Einstellung des Kollektorstro- mes vorgesehen ist. 7. Frequenztor nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwellenschalter (10) einen ersten Transistor (20) aufweist, dessen Emitter an eine erste Zenerdiode (21) angeschlossen ist.
    8. Frequenztor nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kollektor des ersten Transistors (20) über eine zweite Zenerdiode (23) mit der Basis eines zweiten Transistors (24) verbunden ist, dessen Kollektor unmittelbar oder über eine Inverterschaltung (27) an einer Ausgangsklemme (13) der Zeitschaltung (1) angeschlos sen ist. 9. Frequenztor nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die logische Schaltung (2) ein Und- Tor ist.
    10. Frequenztor nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zeitschaltung (1) unmittelbar und eine weitere Zeitschaltung über eine Inverterschaltung an je einem der weiteren Eingänge der logischen Schaltung (2) angeschlossen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2007231A1 (de) * 1969-02-17 1970-09-03 Xerox Corp., Rochester, N.Y. (V.St.A.) Schaltungsanordnung zur Demodulation frequenzmodulierter Signale insbesondere bei der Faksimile-Datenübertragung
DE2103435A1 (de) * 1971-01-26 1972-08-17 Tekade Felten & Guilleaume Digitales Sperrfilter
FR2155866A1 (de) * 1971-10-12 1973-05-25 Cros Michel
DE3110393A1 (de) * 1981-03-18 1982-10-07 Christof Dr. Hoentzsch Waermemessvorrichtung, insbesondere fuer heizanlagen

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FR2155866A1 (de) * 1971-10-12 1973-05-25 Cros Michel
DE3110393A1 (de) * 1981-03-18 1982-10-07 Christof Dr. Hoentzsch Waermemessvorrichtung, insbesondere fuer heizanlagen

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