CH465104A - Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe der Anthrachinonimidazolreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe der Anthrachinonimidazolreihe

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CH465104A CH1116364A CH1116364A CH465104A CH 465104 A CH465104 A CH 465104A CH 1116364 A CH1116364 A CH 1116364A CH 1116364 A CH1116364 A CH 1116364A CH 465104 A CH465104 A CH 465104A
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Kurt Dr Weber
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     Küpenfarbstof%    der     Anthrachinonimidazolreihe       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung     wertvoller    neuer     Küpenfarbstoffe    der       Anthrachinonimidazolreihe    der Formel  
EMI0001.0006     
    worin A einen     Anthrachinonrest,    R einen     sechsgliedri-          gen        carbocyclischen    oder     heterocyclischen    aromatischen  Ring,

   in welchem die     Carbonsäureamidgruppeund    der       Imidazolrest    in     p-Stellung    bzw.     4,4'-Stellung    bzw.     2,5-          Stellung    zueinander stehen, n 1 oder 2 und Z ein Was  serstoff- oder Halogenatom oder eine     Alkoxygruppe     bedeuten.  



  Zu den neuen Farbstoffen gelangt man, wenn man  ein funktionelles Derivat, z. B. ein     Halogenid    einer       Dicarbonsäure    der Formel       HOOC-(R),COOH,     worin R und n die angegebene Bedeutung     haben,    in  beliebiger     Reihenfolge    einerseits mit einem     Amino-          anthrachinonunter        Carbonsäureamidbildung    und ander  seits mit einem     1,2-Diaminoanthrachinon    der Formel  
EMI0001.0028     
    worin Z die angegebene Bedeutung hat, unter     Imid-          azolbildung    kondensiert.

      Die als Ausgangsstoffe zu verwendenden     Dicarbon-          säuren    entsprechen vorzugsweise der Formel  
EMI0001.0033     
    worin X und Y Wasserstoff- oder Halogenatome oder       Alkoxygruppen    und n 1 oder 2 bedeuten.  



  Als Beispiele seien die folgenden     Dicarbonsäuren     genannt:       Terephthalsäure          Chlorterephthalsäure          2,5-Dichlorterephthalsäure     2,     5-Dibromterephthalsäure          2,5-Dimethoxyphthalsäure          4,4'-Diphenyldicarbonsäure          Pyridin-2,5-dicarbonsäure          Thiophen-2,5-dicarbonsäure     Als verfahrensgemäss zu verwendendes     1,2-Diamino-          anthrachinon    sei in erster Linie das     unsubstituierte          1,2-Diaminoanthrachinon    genannt,

   ferner  das     1,2-Diamino-3-chloranthrachinon,     das     1,2-Diamino-3-bromanthrachinon,     das     1,2-Diamino-3-methoxyanthrachinon    sowie  das     1,2-Diamino,-4-chloranthrachinon.     



  Aus der Reihe der     verfahrensgemäss    zu verwenden  den     Aminoanthrachinone    seien in erster Linie das       1-Aminoanthrachinon    und seine kernsubstituierten  Derivate genannt, beispielsweise:       1-Amino-3-chloranthrachinon          1-Amino-5-,    -6- oder     -7-chloranthrachinon          1-Amino-6,7-dichloranthrachinon          1-Amino-4-,    -5-,

   -6- oder     -7-methoxyanthrachinon          1-Amino-2-methylanthrachinon          1-Amino-4-    oder     -5-benzoylaminoanthrachinon          1-Amino-4-    oder     -5-(p-chlorbenzoylamino)-          anthrachinon              1-Amino-4-    oder     -5-phenylaminoanthrachinon          1,4-Diamino-2-acetylanthrachinon          1,4-Diamino-2-benzoylanthrachinon.     Als weitere     Aminoanthrachinone    kommen in Be  tracht das     2-Aminoanthrachinon    und seine kernsubsti  tuierten Derivate,

   beispielsweise das     2-Amino-3-chlor-          anthrachinon    oder das     2-Amino-3-bromanthrachinon,     und schliesslich noch     Aminoanthrachinone    mit     ankon-          densierten        Heteroringen,    beispielsweise     Aminoanthra-          chinonacridone,    insbesondere das 4- oder     5-Amino-          anthrachinon-1(N)-2-benzacridon    oder     Aminoanthra-          pyrimidine,

      beispielsweise das 4- oder     5-Aminoanthra-          pyrimidin.     



  Die Kondensation der Komponenten erfolgt zweck  mässig in Gegenwart eines     Lösungs-    oder Verdünnungs  mittels, vorzugsweise in Nitrobenzol, gegebenenfalls in       Verbindung    mit     wasser-    oder säurebindenden Mitteln,  beispielsweise     Natriumcarbonat,    oder einer     tertiären     Base, wie     Pyridin.    Für die 1. Stufe der Umsetzung, also  für die halbseitige Kondensation des     Dicarbonsäure-          halogenides    mit dem     Aminoanthrachinon    oder dem       1,2-Diaminoanthrachinon,    arbeitet man vorzugsweise  bei Temperaturen zwischen 50 bis 100  C und bei der  2.

   Stufe bei Temperaturen zwischen 150     bis    220  C.  Man kann auch die beiden Stufen im     gleichen    Gefäss  ohne Isolierung des Zwischenproduktes durchführen.  



  Die neuen Farbstoffe stellen wertvolle     Küpenfarb-          stoffe    dar, die in bekannter Weise als solche oder in  Form ihrer     Leukoestersalze    zum Färben und     Bedruk-          ken    der verschiedensten Fasern, insbesondere     Cellu-          losefasern,    verwendet werden können. Jene der erfin  dungsgemässen     Farbstoffe,    die sich vom 1- oder 2  Aminoanthrachinon ableiten,     zeichnen    sich. dadurch aus,  besonders wertvolle     grünstickig    gelbe Färbungen von  guter Lichtechtheit und ausgezeichneten     Nassechtheiten     zu ergeben.

   Gegenüber     nächstvergleichbaren,    bekann  ten Farbstoffen zeichnen sich dis     erfindungsgemässen     Farbstoffe durch eine bessere Lichtechtheit     .und    grössere  Farbstärke aus. Die neuen     Farbstoffe    können     auch     als Pigmente verwendet werden. Gegenüber dem im Bei  spiel 7 der     US-Patentschrift    Nr. 2 206 128 beschriebe  nen Farbstoff, welcher den nächst     vergleichbaren    Stand  der Technik darstellt, zeigen die     erfindungsgemäss    er  hältlichen Farbstoffe den Vorzug einer wesentlich grö  sseren Farbstärke.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile,  sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile,  die Prozente Gewichtsprozente, .und die Temperaturen       sind    in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  8 Teile fein gepulvertes     1-Aminoanthrachinon    wer  den in kleinen Portionen unter gutem Rühren in eine       Mischung    von 20 Teilen     Terephthaloylchlorid    und      & 0     Teilen trockenem     Nitrobenzol    bei 80      eingetragen.    Das  Gemisch wird nun so lange bei 95 bis 100  gehalten,  bis die     Aminoverbindung    nicht mehr nachweisbar ist  (etwa 2 Stunden)

  _ Nach     dem.    Erkalten     wird    die     in.    Form  gelber Kristalle ausgeschiedene     Verbindung    der Formel  
EMI0002.0065     
         abfiltriert    und von anhaftendem Säurechlorid durch  Waschen mit trockenem Nitrobenzol gereinigt.  



  3,6 Teile     1,2-Diamino@anthrachinon    werden in 100  Teilen trockenem Nitrobenzol bei l20  gelöst. Dann  werden 0,5 Teile trockenes     Pyridin    und 5,9 Teile der  gemäss Absatz 1 erhaltenen Verbindung eingetragen.  Das Ganze wird dann innert 40 Minuten auf 180 bis  190  erhitzt und     während    einer Stunde bei dieser Tem  peratur     gerührt.    Dann wird die Temperatur auf 200  bis: 210  erhöht und. eine weitere Stunde bei dieser  Temperatur gerührt. Der in feinen     Nädelchen    auskri  stallisierte Farbstoff wird dann durch Filtration     isoliert,     mit     Nitrobenzol,    Benzol und Methanol gewaschen und  getrocknet.

   Der neue     Küpenfarbstoff    entspricht der       Formel     
EMI0002.0076     
    Er     färbt        Cellulosefasern    aus der     Küpe    in     kräftigen     grünstickig gelben Tönen von ausgezeichneten     Echt-          heiten.     



  Verwendet man in obigem Beispiel anstelle des       1-Aminoanthrachinons    das     2-Aminoanthrachinon    als  Ausgangsstoff, so erhält man den Farbstoff der Formel  
EMI0002.0085     
    mit welchem man auf Baumwolle Färbungen erhält,  welche noch     grünstickiger    gelb sind als     diejenigen    des  zuerst beschriebenen Farbstoffes und welche ebenfalls  ausgezeichnete     Echtheiten    aufweisen.

      Färbevorschrift:  1 Teil des nach Absatz 2 erhaltenen Farbstoffes wird  in 100\     Teilen    Wasser unter     Zusatz    von 4     Raumteilen     30 %     iger        Natriumhydroxydlösung        mit    2.

   Teilen Natrium-           hydrosulfit    bei 50      verküpt.    Die so erhaltene     Stamm-          küpe        gibt    man zu einer     Lösung    von 6     Raumteilen          3ü,%        iger        Natriumhydroxydlösung        und    2     Teilen        Natrium-          hydrosulfit    in 2000 Teilen Wasser.

   In dem so erhaltenen       Färbebad    färbt man 100     Teile        Baumwolle    während  einer Stunde bei     50         unter    Zugabe von 20     Teilen    Na  trumchlorid. Die Baumwolle wird hierauf     albgequetscht,     an der Luft oxydiert, gespült,     abgesäuert,    nochmals  gespült und kochend geseift. Sie ist kräftig     grünstichig     gelb gefärbt, und die Färbung besitzt sehr     gute    Echt  heitseigenschaften.  



  <I>Beispiel 2</I>  4,8 Teile.     1,2-Dianunoanthrachinon    werden in 300  Teilen Nitrobenzol bei     120=130     gelöst. Nach Zugabe  von 0,5     Volumteilen    wasserfreiem     Pyridin    werden 9,2  Teile der Verbindung der Formel  
EMI0003.0029     
    - erhalten, analog der in Beispiel 1 Absatz 1 beschrie  benen Verbindungen - eingetragen.

   Das Ganze wird  unter     Rühren    auf     180-190         erhitzt    ,und während zwei  Stunden bei dieser Temperatur     gerührt.    Dann wird die  Temperatur auf 200-210  erhöht     und-    weitere 4 Stun  den bei dieser Temperatur     gerührt.    Der in feinen     Nädel-          chen    auskristallisierte Farbstoff wird dann durch Fil  tration isoliert, mit     Nitrobenzol,    Benzol und Methanol  gewaschen und getrocknet.

   Der neue     Küpenfarbstoff     entspricht der Formel  
EMI0003.0040     
    Er färbt     Cell#ulosefasern    aus der     Küpe    in     sehr        gr'ünsti-          chig    gelben Tönen von guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel<B>3 -</B></I>  Verwendet     man    anstelle des in Beispiel 2. beschrie  benen Säurechlorids 10,9- Teile des Säurechlorids, der  Formel  
EMI0003.0048     
    und     verfährt.        wie    dort     beschrieben;        erhält        man    den       Küpenfarbstoff    der Formel  
EMI0003.0055     
    Er färbt Baumwolle aus der     Küpe    in orangen Tönen  von guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 4</I>  Verwendet man     anstelle    des in Beispiel 2 verwen  deten Säurechlorids; 8,4     Teile    des Säurechlorids der  Formel  
EMI0003.0060     
    und     verfährt    wie dort beschrieben, erhält man den       Küpenfarbstoff    der Formel  
EMI0003.0063     
    Er färbt     Baumwolle    aus der     Küpe.        für        goldorangen    Tönen  von guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 5</I>       Verwendet    man anstelle des in Beispiel 2 verwen  deten Säurechlorids 10,1 Teile des Säurechlorids der  Formel  
EMI0003.0070     
    und     verfährt    wie     dort        beschrieben,        erhält        man    den       Küpenfarbstoff    der     Formel       
EMI0004.0001     
    Er färbt Baumwolle aus der     Küpe    in grünen Tönen  von     guten        Echtheiten.       <I>Beispiel 6</I>  Verwendet man     anstelle    des in Beispiel 2 verwen  deten Säurechlorids 12,

  2 Teile des Säurechlorids der  Formel  
EMI0004.0006     
    und verfährt wie dort beschrieben, erhält man den       Küpenfarbstoff    der Formel  
EMI0004.0008     
    Er färbt Baumwolle     aus    der     Küpe    in gelben Tönen  von guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 7</I>  Man     verfährt    wie in Beispiel 2 beschrieben, ver  wendet aber 5,9 Teile     des    Säurechlorids der Formel  
EMI0004.0014     
    und 4,8 Teile     1,2-Diamino-3-bromanthrachinon.    Der so  erhaltene neue     Küpenfarbstoff        entspricht    der Formel  
EMI0004.0018     
    Er färbt Baumwolle aus der     Küpe    in gelben Tönen von  guten     Echtheiten.     



  <I>Beispiel 8</I>  16,9 Teile     Pyridin-2,5-dicarbonsäure    werden in  300 T     Trichlorbenzol    ,unter Zusatz von 60     Volumteilen          Thionylchlorid    .und 1     Volumteil        Pyridin    unter Rühren  während 17     Stunden    auf 120-130  erhitzt. Das über  schüssige     Thionylchlorid    wird .zusammen mit     etwas          Trichlorbenzol    unter Vakuum     abdestilliert.    Dann wer  den bei 60  11,4 Teile     1-Aminoanthrachinon    eingetra  gen. Das Ganze wird während 5 Stunden bei 70-80   gehalten.

   Das in     langen    Nadeln     auskristallisierte    Mono  kondensationsprodukt wird nach dem.     Abkühlen    auf  20  durch Filtration isoliert, mit     o-Diclorbenzol,    Ben-         zol    und Aceton gewaschen und unter Vakuum bei 70  bis 80  getrocknet. Das so erhaltene Säurechlorid ent  spricht der Formel  
EMI0004.0038     
    oder  
EMI0004.0039     
    oder ist ein Gemisch dieser beiden Verbindungen. 5,9  Teile des so erhaltenen Säurechlorids werden, wie in  Beispiel 2 beschrieben, mit 3,6 Teilen     1,2-Diamino-          anthrachinon    kondensiert.  



  Der so erhaltene neue     Küpenfarbstoff    entspricht der  Formel  
EMI0004.0043     
         oder       
EMI0005.0001     
    oder ist ein Gemisch dieser beiden Verbindungen. Er  färbt Baumwolle aus der     Küpe    in kräftigen leuchtend       grünstichig    gelben Tönen.  



  <I>Beispiel 9</I>  6,2 Teile     Terephthalsäure    werden in 300 Teilen  trockenem     Nitrobenzol    unter Zusatz von 0,5 Teilen       Pyridin    ,und 23,8 Teilen     Thionylchlorid    unter Rühren  während 2 Stunden auf 110-120  erhitzt.

   Aus der  entstandenen klaren Lösung wird das überschüssige       Thionylchlorid    zusammen mit etwas     Nitrobenzol    unter  Vakuum vorsichtig     abdestilliert.    Die Lösung     wird    auf  45  abgekühlt     und    4     Teile        Pyridin    und 8,4 Teile     1-          Aminoanthrachinon    zugegeben. Das Ganze wird wäh  rend 11/2 Std. bei 45-50  gerührt, wobei das     Monokon-          densationsproduk@t    in     feinen    gelben     Nädelchen    auskri  stallisiert.

   Zur gelben Kristallsuspension werden dann  8,9 Teile     1,2-Diaminoanthrachinon    gegeben. Dann wird  innert 30     Minuten    auf l80  erhitzt .und unter Rühren  während 3     Stunden    auf 190-210  gehalten. Der in fei  nen     gelben        Nädelchen        auskristallisierte    Farbstoff wird  heiss durch Filtration isoliert, mit heissem Nitrobenzol,  Benzol und Methanol gewaschen und unter Vakuum bei  90-100  getrocknet. Man erhält 20 Teile eines gelben  Farbstoffes, welcher mit demjenigen, welcher gemäss  Beispiel 1, Absatz 2, erhalten wurde, identisch ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen der Anthrachinonimidazolreihe der Formel EMI0005.0031 worin A einen Anthrachinonrest, R einen sechsgliedrigen, carbocyclischen oder heterocyclischen aromatischen Ring, in welchem die Carbonsäureamidgruppe und der Imidazolrest in p-Stellung bzw. 4,4'-Stellung bzw.
    2,5 Stellung zueinander stehen, n 1 oder 2 und Z ein Was serstoff- oder Halogenatom oder eine Alkoxygruppe bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein funk tionelles Derivat einer Dicarbonsäure der Formel HOOC-(R),COOH, worin Rund n die angegebene Bedeutung haben, in be liebiger Reihenfolge .einerseits mit einem Aminoanthra- chinon unter Carbonsäureamidbildung und anderseits mit einem 1,2-Diaminoanthrachinon der Formel EMI0005.0048 worin Z die angegebene Bedeutung hat, unter Imidazol- bildung kondensiert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Halogenide von Dicarbonsäuren der Formel EMI0005.0053 verwendet, worin X .und Y Wasserstoff- oder Halogen atome oder Alkoxygruppen und n 1 oder 2 bedeuten. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man Terephthalsäuredichlorid ver wendet. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass man als Aminoanthrachinon ein a-Aminoanthrachinon verwendet. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Kondensation in einem inerten organischen Lösungsmittel bei erhöhter Tem peratur durchführt.
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