CH465188A - Tiefenverstellbarer Zwischenboden für Schwimmbecken - Google Patents

Tiefenverstellbarer Zwischenboden für Schwimmbecken

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Publication number
CH465188A
CH465188A CH1297467A CH1297467A CH465188A CH 465188 A CH465188 A CH 465188A CH 1297467 A CH1297467 A CH 1297467A CH 1297467 A CH1297467 A CH 1297467A CH 465188 A CH465188 A CH 465188A
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CH
Switzerland
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intermediate floor
floor according
plates
dependent
supports
Prior art date
Application number
CH1297467A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Pfeiffer Hans
Kohlrautz Hans
Karl Otto Friedrich
Friedhelm Dr Krieger
Original Assignee
Dyckerhoff & Widmann Ag
Ibaco Bau Coordinierungsgmbh &
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Publication date
Application filed by Dyckerhoff & Widmann Ag, Ibaco Bau Coordinierungsgmbh & filed Critical Dyckerhoff & Widmann Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/06Safety devices; Coverings for baths
    • E04H4/065Floors adjustable in height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


      Tiefenverstellbarer    Zwischenboden     für        Schwimmbecken       Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Hilfe von  Hubeinrichtungen     tiefenverstellbaren    Zwischenboden  für Schwimmbecken.  



  Bei der Herstellung von Schwimmbecken ist es be  kannt, in     rechteckförmige    Becken einheitlicher Tiefe  Zwischenböden einzubauen, die mit Hilfe von Hubein  richtungen in ihrer     Tiefenlage    verstellbar sind. Auf diese  Weise lassen sich in für Sportzwecke geeigneten  Schwimmbecken grösserer Tiefe Bereiche geringerer Tie  fe für Nichtschwimmer abgrenzen. Durch Absenken des  Bodens kann das Becken in verhältnismässig kurzer  Zeit wieder in ein für Sportzwecke geeignetes Becken  zurückverwandelt werden.  



  Obgleich diese Zwischenböden im Wasser durch den  Auftrieb einen Teil ihres Gewichtes verlieren, müssen  die Hubvorrichtungen aus Sicherheitsgründen doch auf  das gesamte Gewicht angelegt sein. Aus diesem Grunde  ist man bestrebt, solche Böden möglichst leicht zu ma  chen. Deswegen hat man derartige Zwischenböden bis  lang meist als     Stahlkonstruktionen    hergestellt. Die  Nachteile solcher stählerner Zwischenböden, die vor al  lem in der hohen Korrosionsanfälligkeit liegen, hat man  auch schon durch Konstruktionen aus Kunststoff zu  beheben versucht. Auch damit liess sich aber keine nach  jeder Richtung hin brauchbare Lösung finden, weil  Kunststoffe im allgemeinen nicht die erforderliche Fe  stigkeit     aufweisen.     



  Dazu kommt, dass derartige Zwischenböden so  ausgebildet sein müssen, dass nicht nur beim Absenken  und Anheben ein     Durchströmen    des Wassers ermöglicht  werden muss, sondern dass bei Schwimmbecken üblicher  Bauart die Wasserumwälzung durch den Zwischenbo  den hindurch erfolgen muss. Das Frischwasser strömt  aus     öffnungen    im unteren Teil der Seitenwände ein,  während es im oberen Teil der Seitenwände     abgesaugt     wird. Auch diese Wasserumwälzung muss der Zwi  schenboden ermöglichen.  



  Der Erfindung     liegt        die    Aufgabe     zugrunde,    einen  Zwischenboden zu     schaffen,    der möglichst leicht ist, der    die     Wasserumwälzung    nicht behindert und der nicht so       korrosionsanfällig    ist wie die     bekannten    Stahlkonstruk  tionen.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung  vor, einen Zwischenboden aus     Stahlbetonfertigbauteilen     herzustellen und zwar aus mit den Hubeinrichtungen  verbundenen, sich in Längsrichtung des Beckens er  streckenden Hauptträgern und quer dazu verlaufenden,  auf diese mit geringen Zwischenräumen     voneinander     aufgelegten     Abdeckplatten.    Dabei können als Hubein  richtungen mindestens vier hydraulisch, pneumatisch  oder mechanisch längenverstellbare Stützen vorgesehen  sein, deren kopfseitige Enden in     Durchtrittsöffnungen     hineinragen, welche zumindest an den Enden der Haupt  träger angeordnet sind.  



  An den freien Enden der Hauptträger können wei  tere als     Stahlbetonfertigbauteile    ausgebildete Längsträ  ger für einen im wesentlichen gleich dem Zwischen  boden ausgebildete Schleppboden gelenkig angeschlos  sen sein. Die gelenkige Verbindung ist zweckmässig       schamierartig    ausgeführt. An den anderen Enden sind  die Längsträger des Schleppbodens mit Rollen zur Auf  lagerung auf dem Beckenboden ausgestattet.  



  Die auf die Hauptträger aufgelegten     Abdeckplatten     sind zweckmässig zumindest an den einander zugewand  ten Längsseiten auf ihre volle oder einen Teil ihrer  Dicke unterschnitten ausgebildet, so dass beim Neben  einanderlegen der Platten eine sich nach unten erwei  ternde Fuge entsteht. Die Platten können auf der Un  terseite mit einer alle vier Seiten umlaufenden Rand  rippe versehen sein, welche im Bereich der     Auflagerung     auf den Trägern ausgeklinkt sein können.  



  Die Träger selbst können zur Auflagerung der Plat  ten mit     Vertiefungen    zur Aufnahme der     Rippen    ver  sehen und die Auflageflächen der Vertiefungen der Trä  ger mit elastischem Material belegt sein. Die Platten  selbst können auf den Trägern gegen Abheben gesichert  werden und an ihrer Oberseite eine werkmässig aufge  brachte     Plattierung    tragen.           Die    Fugen zwischen den     Abdeckplatten    des Zwi  schenbodens und denjenigen des Schleppbodens sind       vorteilhaft    mit einem Band aus elastischem Material       abdeckbar.     



  Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen  Zwischenbodens wird anhand der beigegebenen Zeich  nungen nachstehend erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch ein     Schwimmbek-          ken    mit eingebautem Zwischenboden,       Fig.    2 eine Draufsicht auf das Schwimmbecken nach       Fig.    1, unter teilweise weggelassener Plattenabdeckung;       Fig.3    einen Längsschnitt durch das Becken mit  drei verschiedenen schematisch angedeuteten Lagen des  Zwischenbodens;

         Fig.    4 einen Schnitt entlang der Linie     IV-IV    der       Fig.    2,       Fig.    5 einen Schnitt entlang der Linie     V-V    der     Fig.     2, und       Fig.6    eine     Abdeckplatte    in schaubildlicher Dar  stellung.  



  In     Fig.    1 sind mit 1 die     Wandungen    und mit 2 der  Boden eines     Schwimmbeckens    bezeichnet, in das der     er-          findungsgemässe    Zwischenboden 3 eingebaut ist.

   Das       Schwimmbecken    kann bei Verwendung eines solchen  Zwischenbodens als     rechteckförmige,    gleichmässig tiefe  Wanne ausgebildet werden, was nicht nur bei seiner       Ausführung    in     Ortbeton,    sondern vor allem dann von  Vorteil ist, wenn es aus vorgefertigten, gegebenenfalls  im Wege der     Vorspannung    zusammengefügten     Stahlbe-          tonbauteilen    aufgebaut ist, bei denen die     Forderung    be  steht, möglichst viele gleichartige Teile zu verwenden.  



  Der Zwischenboden 3, der ausgenommen die Hub  vorrichtungen aus vorgefertigten     Stahlbetonbauteilen    be  steht, setzt sich im vorliegenden Fall aus Hauptträgern  5 zusammen, von denen zwei vorgesehen sind, die in  Längsrichtung des Beckens verlaufen und mit ihren  Enden 7 auf vier Stützen 4 der Hubeinrichtung auf  gelegt sind, sowie aus ebenfalls vorgefertigten Stahlbe  tonplatten 6, die über die Längsträger 5 hinweg gespannt  sind.  



  Um einen     übergang    vom freien Ende des Zwischen  bodens 3 zum Beckenboden 2 hin zu schaffen, ist an  diesem Ende ein Schleppboden 8 befestigt. Auch dieser  Schleppboden 8 besteht wieder aus Längsträgern 9, die  an den freien Enden der Längsträger 5 durch Gelenke  10 drehbar angebracht sind und auf die wieder quer  dazu verlaufende Platten 6 aufgelegt sind. Am unteren  Ende der Längsträger 9 des Schleppbodens 8 befin  den sich Rollen 11, welche eine Verschiebung dieses  Endes auf dem Beckenboden 2 entsprechend der Ver  änderung der Höhenlage des Zwischenbodens 3 er  möglichen.  



  Wie insbesondere     Fig.    4 erkennen lässt, sind die  Hauptträger 5 mindestens an ihren Enden mit Durch  trittsöffnungen für die kopfseitigen Enden der Stützen 4  versehen. Der Durchmesser dieser     Durchtrittsöffnungen     ist     derart    bemessen, dass die Stützen 4 auch bei einer  etwaigen Schräglage entweder der Stützen oder der  Hauptträger nicht mit diesen in Berührung gelangen  können. Diese Forderung besteht deswegen, weil auch  bei ungleichmässigem Absenken des Zwischenbodens  keine     Berührung    stattfinden darf und die Stützen nicht  eingeklemmt werden dürfen.

      In den     Durchtrittsöffnungen    ist im Bereich der Ober  seite der Träger 5 eine Vertiefung 13 angebracht, auf  welcher eine     Druckplatte    14     aufliegt.    Die Druckplatte  14 ist mittels     Bolzen    15, welche den Träger 5 durch  setzen, an diesem gegen Zug verankert. Die Druckplat  te 10 ist lösbar angebracht, so dass sie bei Bedarf,  insbesondere bei Wartungsarbeiten an den Hubeinrich  tungen abgenommen werden kann.

   Zur     Erleichterung     dieser Arbeiten ist in der oberhalb der Stützen liegen  den     Abdeckplatte    6 ein abnehmbarer Deckel 16 vor  gesehen.     Die    Vertiefung 13 im Träger 5 ist etwa so be  messen, dass sie die Stege der Druckplatte 10 sowie das  überstehende Gewinde der Bolzen 11 aufnimmt.  



  Die Stützen 4 sind, um     Zwängungskräfte    zu ver  meiden, an ihren oberen und unteren Enden mit Ein  wölbungen 17 versehen, in die entsprechend     gestaltete     Ansätze 18 der Druckplatte 14 bzw. der unteren Boden  platte 19 hineinragen. Die Stützen 4 stehen mit ihren  Fussplatten 20 auf den Ansätzen 18 der unteren Bo  denplatten 19 auf, die im Beckenboden verankert sind.  Zur Abdichtung sind elastische Dichtungsringe 21 vor  gesehen.  



  Die     Abdeckplatten    6 sind, wie insbesondere aus den       Fig.    4 und 5 ersichtlich ist, mit umlaufenden Randrip  pen 22 versehen. Die Rippen sind an ihrer Aussenkante  unterschnitten ausgebildet und zwar auf die volle oder  nur auf einen Teil     ihrer    Höhe. Im dargestellten Aus  führungsbeispiel ist diese     Unterschneidung    nur auf den  Bereich der die Plattendicke selbst übersteigenden Rip  penhöhe ausgeführt. Die Platten können an ihrer Ober  seite     zweckmässig    mit einer     Keramikplattierung    23 ver  sehen sein. Dadurch werden sämtliche, etwa noch zur  Fertigstellung derselben an der Einbaustelle notwendig  werdenden Keramikarbeiten vermieden.

   Anstelle einer       Keramikplattierung    kann auch eine solche aus anderem  geeignetem Material vorgesehen sein.  



  In den Bereichen, wo die     Abdeckplatten    6 mit ihrer  Unterseite auf den Längsträgern 5 bzw. 9 aufliegen,  sind die Rippen 22 mit einer     Ausklinkung    24 versehen.  Auf diese Weise wird in den Bereichen, wo kein grosses  Biegemoment aufgenommen     zu    werden braucht, an  Bauhöhe gespart. Um eine Horizontalverschiebung zu  verhindern, liegen die Platten 6 auf den Trägern 5 in       Vertiefungen    25 auf. Um     Zwängungskräfte    zu ver  meiden, können die     Auflageflächen    in den Vertiefungen  25 mit einem elastisch verformbaren Material 26 belegt  sein. Die Platten selbst werden gegen Abheben in an  sich bekannter Weise gesichert.

   An den an die Längs  ränder des Beckens anschliessenden Stirnseiten der Plat  ten 6 sind vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Fin  gerstreifen 27 angeordnet, die ihrerseits den Durchtritt  des Wassers ermöglichen und zum anderen eine Ab  deckung der Fuge zum Beckenrand hin bewirken.  



       Mit    der dargestellten Ausführungsform des     erfin-          dungsgemässen    Zwischenbodens für Schwimmbecken,  lassen sich beliebige     Tiefeneinstellungcn    erzielen. In der       Fig.    3 sind schematisch drei solcher Einstellungen A, B  und C angedeutet. Wenngleich sich die Einstellung C  des Zwischenbodens als durchlaufende schiefe Ebene  nur mit der gezeigten Ausbildung der Hubvorrichtung  aus vier Einzelstützen, die hydraulisch, pneumatisch  oder mechanisch betätigt werden können,     bewerkstelli-          gen    lässt, so ist die vorgeschlagene Lösung für die Aus  bildung des Zwischenbodens nicht an eine bestimmte  Ausbildung der Hubvorrichtung gebunden.

   Die gezeigte      Ausbildung aus vier     einzelnen    Stempeln hat zwar inso  weit Vorteile, als sich der Hubboden damit in beliebige  Becken einbauen lässt, ohne dass an den Becken selbst  bauliche Veränderungen notwendig werden. Selbstver  ständlich lässt sich der     erfindungsgemässe    Zwischenbo  den aber auch mit     Hubvorrichtungan    betätigen, die bei  spielsweise als Schere oder in Form von in die Becken  wände eingelassenen Zahnstangen ausgebildet sind, an  denen mit den Trägern verbundene     Ritzel    abrollen.  



       Die    Umwälzung des Wassers im Becken während  des Betriebes, die dadurch herbeigeführt wird, dass das  Wasser durch die Öffnungen 28 ein- und durch die  Öffnungen 29 ausströmt, wird durch die Ausbildung des       Zwischenbodens,    insbesondere durch die Gestaltung der  Fugen zwischen zwei benachbarten Platten 6 in keiner  Weise     beeinträchtigt.    Die Ausbildung der     Rippen    als  sich nach unten verjüngende Stege hat zusätzliche Vor  teile bei der Herstellung der Fertigteile, da auf diese  Weise das Ausschalen erleichtert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Hilfe von Hubeinrichtungen tiefenverstellbarer Zwischenboden für Schwimmbecken, dadurch gekenn zeichnet, dass er aus Stahlbetonfertigbauteilen besteht, und zwar aus mit den Hubeinrichtungen verbundenen, sich in Längsrichtung des Beckens erstreckenden Haupt trägern (5) und quer dazu verlaufenden, auf diese mit geringen Zwischenräumen voneinander aufgelegten Ab deckplatten (6). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zwischenboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Hubeinrichtungen mindestens vier hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch längsver stellbare Stützen vorgesehen sind, deren kopfseitige En den in Durchtrittsöffnungen hineinragen, welche zumin dest an den Enden der Hauptträger (5) vorgesehen sind. 2. Zwischenboden nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den freien Enden der Hauptträger (5) als Stahlbetonfertigbauteile ausgebildete Längsträger (9) für einen im wesentlichen gleich dem Zwischenboden (3) ausgebildeten Schlepp boden (8) gelenkig angeschlossen sind. 3.
    Zwischenboden nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkige Verbindung schar nierartig ausgeführt ist. 4. Zwischenboden nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (9) des Schlepp bodens (8) an ihren anderen Enden mit Rollen (11) zur Auflagerung auf dem Beckenboden ausgestattet sind. 5.
    Zwischenboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die auf die Hauptträger (5) aufge legten Abdeckplatten (6) zumindest an den einander zu gewandten Längsseiten auf ihre volle oder einen Teil ihrer Dicke unterschnitten ausgebildet sind, so dass beim Nebeneinanderlegen der Platten eine sich nach unten hin erweiternde Fuge entsteht. 6. Zwischenboden nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (6) auf ihrer Unterseite mit einer alle vier Plattenseiten umlaufenden Randrippe (22) versehen sind. 7.
    Zwischenboden nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (22) im Bereich der Auflagerung auf den Trägern (5) mit einer Ausklin- kung (10) versehen sind. B. Zwischenboden nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (5) zur Auflagerung der Platten (6) mit Vertiefungen (25) zur Aufnahme der Rippen (22) im Bereich der Aus- klinkung (10) versehen sind. 9. Zwischenboden nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Vertiefun gen (25) der Träger (5) mit elastischem Material (26) belegt sind. 10.
    Zwischenboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (6) auf den Trägern (5) gegen Abheben gesichert sind. 11. Zwischenboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (6) an der Oberseite mit einer werkmässig aufgebrachten Plattierung verse hen sind. 12. Zwischenboden nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge zwischen den Abdeck- platten (6) des Zwischenbodens (3) und denjenigen des Schleppbodens (8) mit einem Band aus elastischem Ma terial abgedeckt ist.
CH1297467A 1966-09-15 1967-09-14 Tiefenverstellbarer Zwischenboden für Schwimmbecken CH465188A (de)

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DED0052443 1967-03-07

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2556026A1 (de) * 1975-12-12 1977-06-16 Klaus Schiron Schwimmbecken mit hubboden und zwischenplatte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2556026A1 (de) * 1975-12-12 1977-06-16 Klaus Schiron Schwimmbecken mit hubboden und zwischenplatte

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