CH465353A - Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer Haspel - Google Patents
Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer HaspelInfo
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Description
Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer Haspel Bei der selbsttätigen Herstellung von Drahterzeug nissen (z. B. Drahtfedern) wäre es sehr vorteilhaft, den Drahtvorrat auf verhältnismässig grossen Haspeln unter zubringen,
so dass das Herstellungsverfahren ohne Un terbrechung über eine lange Zeit durchgeführt werden kann. Bisher war dies jedoch nicht möglich oder zweck- mässig wegen der Schwierigkeit und des erforderlichen Aufwandes beim Anheben und Befestigen einer schwe ren Haspel für die Zwecke der Drehung, so dass der Draht von ihr abgespult werden kann.
Weiterhin setzt die Beanspruchung, welcher der Draht ausgesetzt ist, beim Abziehen von einer drehbar getragenen Haspel, besonders während des Fahrbeginns und bei Unterbre chung der Föderung, dem Gewicht der Haspel eine Grenze.
Mit anderen Worten sind Abmessung und Gewicht einer Haspel, welche die Drahthersteller bisher benutzen konnten, um ihre Erzeugnisse marktfähig zu halten, sehr stark begrenzt.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren und Einrichtungen zu schaffen, durch welche der Draht bequem von grossen und schweren Haspeln (z. B. mit 500 kg oder mehr Gesamt gewicht des Drahtes) abgespult werden kann, ohne die Notwendigkeit, einen Stand für das drehbare Tragen einer aufrechten Haspel vorzusehen und ohne die unbe dingte Notwendigkeit für eine mechanische Handha bungseinrichtung, um die Haspel für das Abspulen des Drahtes an Ort und Stelle zu bringen.
Das erfindungsgemässe Verfahren zum Abspulen eines Drahtes von einer Haspel ist dadurch gekennzeich net, dass die Haspel gegenüber einer Unterlage 50 gekippt angeordnet wird, dass der Umfang eines ihrer Flanschen oder Wangenplatten von der Unterlage ange hoben ist und dass der Draht durch die Bohrung der Haspel herausgeführt ist, so dass, wenn ein Zug auf den Draht (z.
B. durch den Abspulmechanismus) ausgeübt wird, eine Drahtschleife gebildet wird, die um den gehobenen Flansch oder die Wangenplatte kreist und den Draht von der Haspel abspult, worauf dieser dann durch die Bohrung'der Haspel hindurchtritt.
Vorzugsweise wird der Draht durch ein Führungs glied (z. B. eine Öse) hindurch abgenommen, welches auf der Haspel so befestigt ist, dass sie um den erhobenen Flansch kreisen kann. Dies verhindert, dass der Halbmesser der Kreiselbewegung der Schleife zu gross wird und hilft auch Verhindern, dass mehr als ein Drahtumlauf gleichzeitig von der Haspel abgezogen wird.
In einigen Fällen ist es wünschenswert, den Kreisfüh- rungsglied einen Reibungswiderstand aufzuprägen.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Ein richtung zur Ausführung des erfindungsgemässen Ver fahrens. Dieses ist dadurch gekennzeichnet, dass ein ruhendes Glied zum Tragen der Haspel in der Kipplage und ein Führungsrohr vorgesehen sind, das in die Mittelbohrung der Haspel eingeführt werden kann, um den Draht darin zu führen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen: Fig. 1 eine Längsschnittansicht einer Haspel und einer Drahtabspuleinrichtung, Fig. 2 die Schnittansicht eines Teils der Fig. 1 im grösseren Masstab, Fig. 3 und 4 Einzelansichten eines Führungsarms in den Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäss Fig. 1 und 2, Fig. 5 eine Seitenansicht der Drahtspulungseinrich- tung in Gebrauchstellung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 5, Fig. 7 eine Seitenschnittansicht einer weiteren Aus führungsform der Erfindung.
Bezugnehmend auf das Beispiel der Erfindung ge- mäss Fig. 1-6 enthält die Haspel, die im übrigen eine übliche Ausführung besitzen kann, Wangenplatten 10 und 11, eine Nabe 12, auf welche der Draht aufgewik- kelt wird und eine rohrförmige Lagerbuchse oder Bohr hülse 13.
Das Führungsrohr 14 für den Draht besitzt einen verjüngten Teil 15, welcher durch die Bohrhülse 13 hindurchtritt. An das Führungsrohr ist eine Schulter 16 vorgesehen, welche gegen das eine Ende der Bohrhül se 13 anschlägt.
Der Teil 15 des Führungsrohres besitzt ein mit Schraubengewinde versehenes Ende 17. Das freie Ende des Teiles 14 des Führungsrohres 14 ist mit einem kleinen Rad oder einer Rolle 18 versehen, das bzw. die auf dem Führungsrohr aufgekeilt oder geschweisst oder auch auf ihm frei drehbar sein kann. Dieses Ende des Führungsrohrs 14 ist ferner mit einer Wolframkarbid- buchse 19 versehen.
Eine ähnliche Buchse kann am Schraubgewindeende 17 des Führungsrohrs vorgesehen sein. Solche Buchse ergeben eine sanfte Führungsfläche für den Draht und sind keiner wesentlichen Abnutzung unterworfen.
Der Führungsarm 20 kann ein Federdraht oder -stab sein, der in eine Schleife 21 am einen Ende und in eine Öse oder Schlaufe 22 am andern Ende gebogen sein kann.
Um die oben beschriebene Drahtabspuleinrichtung an der Haspel anzubringen, wird der Teil 15 des Führungsrohrs 14 in die Bohrhülse 13 der Haspel eingeschoben, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Eine Dichtungs scheibe 23 ist auf dem herausragenden Ende des Rohrs angebracht, gefolgt von der Schleife 21 des Führungs- arms 20. Eine gerändelte Mutter 24 wird dann auf das Gewinde 17 aufgeschraubt, gefolgt von einer gerändelten Gegenmutter 25.
Die Mutter 24 wird nicht derart festgezogen, dass die Drehung des Führungsarms 20 auf dem Führungsrohr verhindert wird, jedoch ausreichend, um einen gewissen Reibungswiderstand der Drehung des Armes entgegen zusetzen. Wenn die Mutter 24 bis zum gewünschten Mass eingestellt ist, wird sie durch die Gegenmutter 25 verriegelt.
Der Draht W der Haspel ist durch die Öse 22 des Führungsarmes 20 gezogen, ferner durch das Führungs- rohr 13, 14 und aus dem letzteren heraus über die Buchse 19 geführt.
Die Haspel wird dann schräg gestellt, bis sie dadurch getragen wird, dass die Rolle 18 auf dem Boden ruht, wie in. Fig. 5 und 6 dargestellt.
Da der Draht durch das Führungsrohr (z. B. durch eine Verbrauchsmaschine) abgezogen wird, kreisen das Führungselement oder der Taubenschwanz 22 und die Drahtschleife um den angehobenen Flansch 10 der Haspel und der Draht wird sauber von der Haspel abgezogen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ferner einen Ausstossmecha nismus zur Verwendung in Verbindung mit einem Draht- Abnahmemechanismus, wie er oben beschrieben wurde, in Anwendungen z. B. für die Herstellung von Teilen hoher Präzision (z. B. Drahtfedern) bei denen eine Grenze für den zulässigen Betrag einer axialen Verwin- dung im Draht vorliegt und die Belastung der Drahtver- brauchsmaschine gleichmässig und möglichst gering sein soll.
Für die meisten Anwendungen jedoch ist der Abnahmemechanismus ausreichend ohne den Ausstoss- mechanismus. Der letztere enthält ein Spill 26, eine Streckbuchse 27 und Form-, Glättungs- und Führungs rollen 28.
Das Spill 26 wird von einem Elektromotor 29 über irgendein geeignetes veränderliches Übersetzungsgetriebe 30 angetrieben, so dass die Drehzahl des Spills geregelt werden kann.
Der Draht wird vom Spill z. B. durch unterbre chungsweise arbeitenden Fördermechanismus einer Drahtfederfertigungsmaschine oder einer anderen Draht verarbeitenden Maschine abgezogen. Das Spill wird mit einer geeigneten Geschwindigkeit angetrieben, die um einen bestimmten Betrag höher ist als die des Förderme- chanismus der Draht verarbeitenden Maschine. Die verringerte Reibung zwischen dem Spill und dem Draht während der Ruhepausen des erwähnten Fördermecha nismus erlaubt dem Spill, während der Drahtumläufe auf demselben zu schleifen.
Die Anzahl der Drahtumläufe auf dem Spill bestimmt die Belastung zwischen ihm und der verarbeitenden Maschine und wenn dies einmal festgestellt ist, ändert sich dies nicht wesentlich und sichert dadurch die Gleichförmigkeit des Enderzeugnis ses aus der verarbeitenden Maschine.
Als Abwandlung der Führungsarm-Hinrichtung 20, 21, 22 kann das Ende 17 des Führungsrohrs auch einen falschen Flansch (sog. Wangenplatte) für die Haspel tragen. Im Gebrauch liegt dieser falsche Flansch gegen dem Flansch 10 der Haspel an und besitzt einen etwas grösseren Durchmesser als dieser und einen glatten Umfang gegen welchen der umlaufende Draht anliegt. Diese Hinrichtung ist da von Vorteil, wo der Umfang des Haspelflansches beschädigt oder nicht kreisförmig ist, z. B. bei kreuzförmiger Ausbildung.
Die Fig. 7 zeigt eine einfache Ausführungsform der Erfindung, die bei einigen Drahtarten benutzt werden kann. Diese Ausführungsform enthält ein. Führungsrohr 31 für den Draht und ist an einem Arm oder Ständer 32 zum Tragen der Haspel 10, 11,12 in ihrer Schräglage gemäss Fig. 7 befestigt.
Da der Draht durch das Rohr 31 gezogen wird, kreiselt die Schleife W 1 um den angehobenen Flansch 10 der Haspel oder um einem falschen Flansch, der an ihm wie oben erläutert, eingepasst sein kann.
Es sei bemerkt, dass die Lage und die Abmessung des Ständers 32 derart sind, dass der Ständer das Rollen der Haspel in der gewöhnlichen Weise auf ihren Han- schen 10 und 11 nicht behindert.
Der Ständer 32 ist natürlich so bemessen und angeordnet in Bezug auf den Schwerpunkt der vollen Haspel, dass er einen festen Träger für die schrägstehen de Haspel darstellt. Dies gilt natürlich auch für den Fall, wenn der Ständer von einem Ausleger des Führungs- rohrs getragen wird, wie in Fig. 5 dargestellt ist.
Die in Fig. 7 dargestellte Einrichtung wurde zufrie- denstellend für die Aufgabe von hart gezogenem Weichstahl und Stahldraht mit hohem Kohlenstoffgehalt verwendet.
Es können Mittel vorgesehen sein, um das Führungs- rohr und die Achse gegen gegenseitige Drehung zu sperren. Statt den Draht in Axialrichtung aus dem Führungsrohr herauszuziehen, kann er beispielsweise auch durch eine Buchse in der Seitenwand des Rohrs nach dem Ende desselben hin abgezogen werden. Die Führungsbuchse kann auch durch eine drehbare Rie menscheibe ersetzt werden.
Die in Fig. 5 dargestellte Einrichtung kann einen Ständer ähnlich den in Fig. 7 dargestellten Ständer 32 enthalten, falls zusätzliche Tragmittel für die Haspel in deren Schrägstellung benötigt werden.
In einigen Fällen kann die Bohrung der Haspel als Führungsrohr für den Draht dienen.
Der Ständer 32 kann ferner die Form eines winkel förmigen Drahtarmes getrennt vom Führungsrohr auf weisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Abspulung von Draht von einer Haspel, dadurch gekennzeichnet, dass die Haspel (12) gegenüber einer Unterlage so gekippt angeordnet wird, dass der Umfang eines ihrer Flanschen oder Wangen platten (10) von der Unterlage angehoben ist und dass der Draht durch die Bohrung (31) der Haspel herausge führt ist, so dass, wenn ein Zug auf den Draht ausgeübt wird, eine Drahtschleife gebildet wird, die um den gehobenen Flansch oder die Wagenplatte kreist und den Draht (W, W1) von der Haspel (12) abspult, worauf dieser dann durch die Bohrung (31) der Haspel (12) hindurchtritt. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Draht, (W, W1) durch ein Führungsglied, z. B. eine Öse (22), gezogen wird, das auf der Haspel (12) so befestigt ist, dass es um den erhobenen Flansch (10) kreisen kann. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass dem kreisenden Führungsglied ein Reibungswiderstand aufgeprägt ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der abgespulte Draht (W, W1) um ein Spill (26) geführt ist, auf welchem er während der Ruhepausen einer Verarbeitungsmaschine locker wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet. dass der Draht (W, W1) nach seiner Freigabe und vor dem übertritt zum Spill (26) gestreckt, geglättet und geführt (27, 28) wird.PATENTANSPRUCH 1I Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein ruhendes Glied (32) zum Tragen der Haspel (12) in der Kipplage und ein Führungsrohr (31) vorgesehen sind, das in die Mittelbohrung der Haspel (12) eingeführt werden kann, um den Draht (W, W1) darin zu führen.UNTERANSPRÜCHE 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr langgestreckt ist und über eine Seite der Haspel (12) hinausragt, wobei der hinausragende Teil (14) das ruhende Glied zum Tragen der Haspel (12) in schräger Lage bildet, oder dass zu diesem Zweck ein Ständer vorgesehen ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der herausragende Teil (14) des Rohres, welcher das ruhende Glied für die Haspel (12) bildet, an oder nahe seinem äusseren Ende mit einem Rad oder einer Rolle (18) versehen ist.7. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Führungsglied (20) mit einer Öse (22) vorgesehen ist, das drehbar auf der Haspel (12) gehalten ist, so dass das Führungsglied (20), durch welches der Draht (W, W1) geführt ist, um den angehobenen Flansch (10) der Haspel (12) kreisen kann. B. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsglied (20) drehbar am Ende des Führungsrohres (13) befestigt ist, das dem gehobenen Flansch (10) der Haspel (12) benachbart liegt. 9.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (23, 24, 25) für eine Drehung des Führungsgliedes (20) mit Reibungswider stand vorgesehen sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine glatte abnutzungsfeste Füh rungsbuchse (19) vorgesehen ist an Stellen, wo der Draht (W, W1) in das Führungsrohr (13, 14) eintritt oder es verlässt. 11.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die abnutzungsfeste Buchse (19) aus Wolfram-Karbid besteht. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsglied (20) als Arm oder Stab aus Federdraht aus gebildet ist. 13.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mit einem Aus- stossmechanismus verbunden ist, der ein Spill (26) enthält, auf welchem der Draht (W, W1) während der Ruheperioden der Drahtverarbeitungsmaschine locker wird. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Drahtabnahme bzw.Abspuleinrichtung (12) und dem Spill (26) ein Draht- streckungs- und Formungs- oder Glättungsmechanismus (27, 28) vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR98861A FR1514658A (fr) | 1966-05-27 | 1967-03-15 | Procédé et dispositif pour tirer un fil métallique d'une bobine |
| CH1128467A CH465353A (de) | 1966-05-27 | 1967-08-10 | Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer Haspel |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB23877/66A GB1127144A (en) | 1966-05-27 | 1966-05-27 | Improvements in or relating to a method and means for use in taking off or dispensing wire from a reel |
| GB2592566 | 1966-06-10 | ||
| GB3418166 | 1966-07-29 | ||
| CH1128467A CH465353A (de) | 1966-05-27 | 1967-08-10 | Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer Haspel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH465353A true CH465353A (de) | 1968-11-15 |
Family
ID=27429354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1128467A CH465353A (de) | 1966-05-27 | 1967-08-10 | Verfahren sowie Einrichtung zum Abspulen von Draht von einer Haspel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH465353A (de) |
| FR (1) | FR1514658A (de) |
-
1967
- 1967-03-15 FR FR98861A patent/FR1514658A/fr not_active Expired
- 1967-08-10 CH CH1128467A patent/CH465353A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1514658A (fr) | 1968-02-23 |
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