CH465360A - Vorrichtung zum Anstellen eines Werkzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum Anstellen eines Werkzeuges

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Publication number
CH465360A
CH465360A CH1304366A CH1304366A CH465360A CH 465360 A CH465360 A CH 465360A CH 1304366 A CH1304366 A CH 1304366A CH 1304366 A CH1304366 A CH 1304366A CH 465360 A CH465360 A CH 465360A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
telescopic
tubes
operating lever
tool
Prior art date
Application number
CH1304366A
Other languages
English (en)
Inventor
Deffner Heinz
Original Assignee
Mefa Duebelfabrik Friedr Kraet
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0035Extensible supports, e.g. telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Anstellen        eines    Werkzeuges    Die     Erfindung        betrifft    eine Vorrichtung zum Anstel  len eines Werkzeuges an einen mit diesem     Werkzeug    zu  bearbeitenden feststehenden Körper, insbesondere Zim  merdecke, unter Abstützung der Vorrichtung auf einem  festen     Widerlager,    insbesondere Boden, welche Vorrich  tung zwei gegenseitig mittels eines Bedienungshebels  nach Belieben     teleskopartig        ineinander    verschiebbare       Teleskoprohre    aufweist.

   Die Vorrichtung ist insbesonde  re als Halter und Träger für ein mit einem Antriebsmo  tor anzutreibendes Werkzeug, z. B. eine elektrisch ange  triebene Handbohrmaschine, geeignet.  



  Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art muss die  Handbohrmaschine und damit das in dieser eingespannte  Werkzeug dauernd an den zu bearbeitenden Körper  angedrückt werden, so dass beim Einsatz der Vorrich  tung ein Bedienungsmann dauernd beschäftigt sowie  Erschütterungen ausgesetzt ist und im Bereich herabfal  lenden     Schmutzes    steht. Da die bekannte Vorrichtung  nicht freistehend ausgebildet ist, muss während der  Bearbeitungszeit der Bedienungsmann diese dauernd  ausgerichtet halten und ausser Betrieb muss die Vorrich  tung irgendwo angelehnt oder auf den Boden gelegt  werden. Das äussere     Teleskoprohr    kann in einem Stand  rohr in unterschiedlicher Höhe untergebracht werden.

    Je nach dem Abstand zwischen dem zu bearbeitenden       Körper    und dem     Widerlager    liegt daher der Bedienungs  hebel in unterschiedlicher Entfernung von diesem Lager  oder in unterschiedlicher Höhe vom Boden.  



  Die     Erfindung    hat die Schaffung einer leicht bedien  baren Vorrichtung zum Ziel, die nur zum Einrichten des  Werkzeuges betätigt zu werden braucht und bei der das  Werkzeug unter einer dauernd wirkenden     Vorschubkraft     steht. Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch  erreicht, dass eine in einem der     Teleskorprohre    unterge  brachte Feder die beiden Rohre auseinander zu schieben  sucht und dass mittels des Bedienungshebels die Rohre  entgegen der Wirkung der Feder gegenseitig verschiebbar    sind. Der Bedienungsmann braucht also das gemäss  einer bevorzugten     Ausführungsform    von einem Antriebs  motor angetriebene Werkzeug nur einzurichten und  unter der Wirkung der Feder anzustellen.

   Da die Feder  die     Vorschubkraft    ausübt, hat der Bedienungsmann  während des Arbeitens des Werkzeuges die Möglichkeit,  andere Tätigkeiten auszuführen, insbesondere eine ande  re erfindungsgemässe Vorrichtung einzurichten und an  zustellen, so dass von einem Bedienungsmann mehrere       Vorrichtungen    zugleich bedient werden können, was zur  Einsparung von Arbeitskräften beiträgt. Auch ist der  Bedienungsmann nicht ständig Erschütterungen des an  getriebenen Werkzeuges ausgesetzt und kann sich abseits  von herabfallendem Staub und Schmutz     aufhalten.     



  Zweckmässig ist eines der beiden     Teleskoprohre    in  einem Fussrohr verschiebbar gelagert, das an einem  Ständer im Abstand vom     Widerlager,    insbesondere vom  Boden angebracht ist. Die Vorrichtung ist dabei mittels  des Ständers freistehend und braucht nirgends angelehnt  oder nicht umgelegt zu werden. Um den Ständer  während des     Anstellens    des Werkzeuges an einen Körper  zu entlasten, kann das im Fussrohr verschiebbare     Teles-          kopfrohr    unmittelbar auf dem     Widerlager    abgestützt  werden. Diese Ausführung dient insbesondere bei einem  mit Rollen versehenen Ständer zur Schonung von deren  Lagern und zur Drehsicherung des das Werkzeug antrei  benden Antriebsmotors.  



  Wenn an dem im Fussrohr verschiebbaren Teleskop  rohr ein Stützteil zum Abstützen auf dem     Widerlager     angebracht ist und wenn eine zwischen dem Fussrohr  und dem daran verschiebbaren Rohr eingespannte Feder  den Stützteil vom     Widerlager    abzuheben sucht, so wird  das     Teleskoprohr    oder der daran angebrachte Stützteil  vom Boden abgehoben, wenn das Werkzeug kräftefrei  ist, so dass die Vorrichtung bei einem mit Rollen  versehenen Ständer verfahren werden kann.  



  In der Zeichnung ist eine     Anstellvorrichtung    als      Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung  schematisch dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 eine Teilseitenansicht und einen Teilschnitt       Fig.    2 einen Ausschnitt aus     Fig.    1 in grösserem  Masstab.  



  Ein mit um eine senkrechte Achse 1 schwenkbaren  Laufrollen 2 versehenes Dreibein 3 hat ein Fussrohr 4,  in dem ein Standrohr 5 axial verschiebbar gelagert ist.  Dieses trägt auf seiner aus dem Fussrohr 4 unten  herausragenden Seite einen Stützteller 6, an dem ein       Stützteil    7 aus Gummi oder einem anderen nachgiebigen  Werkstoff befestigt ist.  



  Das Fussrohr 4 ist von einem     Querbolzen    8 durch  setzt, der durch zwei diametral im Standrohr 5 angeord  nete Langlöcher 9     hindurchtritt.    Auf dem     Querbolzen    8  liegt ein Federteller 10, auf den sich ein Ende einer       Schraubefeder    11 abstützt, deren anderes Ende an einem       Federteller    12     anliegt,    der an einem nur das Standrohr 5  durchsetzenden     Querbolzen    13 ansteht. Dem Federteller  12 gegenüber     liegt    ein Federteller 12'.

   Zwischen diesem  und einem im Standrohr 5     teleskopartig    verschiebbaren  Hubrohr 15 und einem daran anliegenden Federteller ist  eine Feder 14 eingespannt. Das Standrohr 5 und das  Hubrohr 15 sind     teleskopartig    ineinander verschieb  bar.  



  Das Standrohr 5 hat zwei diametral einander gegen  überliegende Langlöcher<B>16,</B> die von Lagerzapfen eines  Bedienungshebels 18 durchsetzt sind, welche in den  Lagerzapfen angepasste     Ausnehmungen    19 im Hubrohr  15 eingreifen. Der Bedienungshebel 18 ist an seinem die  Lagerzapfen tragenden Ende     bügelförmig        ausgebildet     und trägt eine Anlagerolle 20, die an einem     Anlageteil     21     anliegt,    der am Standrohr 5 befestigt ist.  



  Der Übergang zwischen dem Standrohr 5 und dem  Hubrohr 15 ist durch eine nachgiebige Manschette 22  abgedeckt, die mittels eines nicht dargestellten Klemm  ringes am Hubrohr 15 befestigt ist.  



  Im Hubrohr 15 ist ein     Ausgleichrohr    24 axial  verschiebbar gelagert, das mittels eines das Hubrohr 15  und das     Ausgleichrohr    24 durchsetzenden Haltezapfen  in seiner axialen Lage im Hubrohr 15     gesichert    ist. Zur  axialen Einstellung des     Ausgleichrohres    im Hubrohr 15  weist das     Ausgleichrohr    24 eine Reihe von dem Halte  zapfen 25 entsprechenden Haltebohrungen 26 auf.  



  Das     Ausgleichrohr    24 trägt einen Halter 27 für eine  Handbohrmaschine 28, in die ein nicht dargestelltes  Werkzeug einzusetzen ist. Am Halter 27 ist ein parallel  zur Längsachse des     Ausgleichrohres    24 einstellbarer       Tiefenanschlag    30 befestigt, der mittels einer Halte  schraube 31 festzuklemmen ist.  



  Für das Arbeiten mit der Vorrichtung wird das       Ausgleichrohr    24 im Hubrohr 15 so eingestellt, dass die  Feder 14 bei auf dem Boden aufstehendem Stützteil 7  das Werkzeug über seine ganze Bearbeitungslänge in  Achsrichtung der     Teleskoprohre    5 und 15 an den     zu     bearbeitenden Körper, insbesondere an die Decke eines  Zimmers, unter axialer Kraft andrückt. Der Bedienungs  hebel 18 wird dann gegen seine unterste Lage ge  schwenkt und in dieser Lage festgelegt, so dass unter  Anheben des Stützteiles 7 durch die Schraubenfeder 11  die Vorrichtung verfahren werden kann.

   Zum Festlegen  des Hubrohres 15 im Standrohr 5 und damit des  Bedienungshebels 18 weist das Hubrohr in einem Ab  stand oberhalb der Angriffsstelle des Bedienungshebels,  welcher etwa der Länge der Langlöcher 16 entspricht,  zwei durchgehende Bohrungen auf, durch die ein Stift    von aussen durchgesteckt werden kann. Zum Anstellen  des Werkzeuges wird das     Festlegeorgan    durch Heraus  nehmen des Stiftes unwirksam gemacht und mit     Hilfe     des Bedienungshebels 18 wird das Werkzeug unter der  Kraft der Feder 14 angestellt. Während des Betriebes  der Bohrmaschine 28 steht das Werkzeug nur unter der  Kraft der Feder 14.  



  Nach Beendigung des Arbeitsvorganges wird mit  Hilfe des Bedienungshebels 18 das Werkzeug von dem  bearbeiteten Körper entfernt und der Bedienungshebel  festgelegt, so dass die Vorrichtung an eine neue Arbeits  stelle verfahren werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Anstellen eines Werkzeuges an einen mit diesem Werkzeug zu bearbeitenden feststehen den Körper, insbesondere Zimmerdecke, unter Abstüt zung der Vorrichtung auf einem festen Widerlager, insbesondere Boden, welche Vorrichtung zwei gegensei tig mittels eines Bedienungshebels nach Belieben tele- skopartig ineinander verschiebbare Teleskoprohre auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass eine in einem der Teleskoprohre (5, 15) untergebrachte Feder (14) die bei den Rohre auseinander zu schieben sucht und dass mit tels des Bedienungshebels (18) die Rohre entgegen der Wirkung der Feder gegenseitig verschiebbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eines der beiden Teleskoprohre (5, 15) in einem Fussrohr (4) verschiebbar gelagert ist, das an einem Ständer (3) im Abstand vom Widerlager, insbesondere Boden angebracht ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem im Fussrohr (4) verschiebba ren Teleskoprohr (5) ein Stützteil (6, 7) zum Abstützen auf dem Widerlager angebracht ist und dass eine zwischen dem Fussrohr und dem darin verschiebbaren Teleskoprohr eingespannte Feder (11) den Stützteil vom Widerlager abzuheben sucht. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Aussenrohr (5) der Teleskop rohre zwei durch ein im Aussenrohr befestigtes Trenn glied (13) getrennte Schraubenfedern untergebracht sind, von denen sich die eine Feder am Innenrohr (15) und die andere Feder an einem im Fussrohr (4) befestigten Stützglied (8) abstützt, und dass das Aussenrohr im Bereich des dieses Rohr durchsetzenden Stützgliedes ein Langloch (9) für den Durchtritt dieses Stützgliedes aufweist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (3) auf um eine senkrechte Achse (1) einstellbaren Nachlaufrollen (2) verfahrbar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bedienungshebel (18) mit mindestens einem ein Langloch (16) im Aussenrohr (5) durchsetzenden Vorsprung mit dem Innenrohr (15) gelenkig verbunden ist und mit seinem von der Bedie nungsseite abgewandten Ende an einem am Aussenrohr angebrachten Anlageteil (21) mindestens mittelbar ver schiebbar anlegbar ist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungshebel (18) an sei nem den Teleskoprohren (5, 15) benachbarten Ende gabelförmig ausgebildet ist und diese Rohre beidseitig umgreift, dass im Bereich der Teleskoprohre zwei in das Innenrohr (15) eingreifende Gelenkzapfen und am Ende eine sich am Anlageteil (21) anzulegen bestimmte Anlagerolle (20) vorgesehen sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die übergangsstelle zwischen dem Innenrohr (15) und dem Aussenrohr (5) mit einer Manschette (22) abgedeckt ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem der Teleskoprohre (5, 15) ein Ausgleichrohr (24) axial verschiebbar und in unter schiedliche Lagen einstellbar untergebracht ist, welches einen Halter (27) für eine Bohrmaschine (28) trägt. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem das Werkzeug mindestens mittelbar aufnehmenden Teil (27) ein Tiefenanschlag (30) für das Werkzeug einstellbar angebracht ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festlegen des Bedienungshebels (18) in seiner unteren Lage eine Feststellvorrichtung vorgesehen ist. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellvorrichtung in einem Abstand oberhalb der Angriffsstelle des Bedienungshe bels (18), welcher etwa der Länge des Langloches (16) entspricht, im Teleskoprohr (15) mindestens eine durch gehende Bohrung aufweist, die zur Aufnahme eines durch das Langloch einzusteckenden Stiftes in zusam mengefahrener Lage der Teleskoprohre dient.
CH1304366A 1965-11-11 1966-09-09 Vorrichtung zum Anstellen eines Werkzeuges CH465360A (de)

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DE1931767U (de) 1966-01-27
BE688406A (de) 1967-03-31

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