CH465764A - Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule - Google Patents
Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der WirbelsäuleInfo
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- A61H1/02—Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
- A61H1/0292—Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising for the spinal column
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule Die Erfindung bezieht sich auf ein Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule von Patienten mit Bandscheibenschaden. Es ist bekannt, dass mit Hilfe eines Gerätes, das aus drei U-förmigen Bügeln besteht, von denen zwei teleskopartig ineinandergesteckt sind und zum Zurückstossen der Oberschenkel des auf dem Rücken liegenden Patienten dienen, der dritte aber als Stütze und zum Heben der Knie sowie zur Erreichung einer genügenden Stabilität der Anordnung bestimmt ist, die Wirbelsäule gestreckt werden kann. Gegenstand der Erfindung ist nunmehr ein vereinfachtes Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule, das gekennzeichnet ist durch zwei je aus einem U-förmig gebogenen Rohrstück gebildete Bügel, wobei jeder Bügel an jedem seiner beiden Enden ein gerades Rohr trägt und die geraden Rohre am einen Bügel in die geraden Rohre am andern Bügel gesteckt sind, und eine auf dem Steg des letztgenannten Bügels schwenkbar angeordnete Stützplatte für die Unterschenkel, ferner gekennzeichnet durch je eine an den Enden des letztgenannten Bügels angebrachte Hebevorrichtung, durch deren Betätigung die beiden U-förmigen Bügel auseinanderbewegt werden können. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Hilfsgerätes veranschaulicht. Fig. 1 zeigt das Gerät, wie es vom Patienten unter die Kniekehlen gestellt wird, wobei das Heben mit Hilfe eines Flaschenzuges erfolgt. Fig. 2 zeigt das Gerät in der Gebrauchslage, jedoch bei einer zweiten Ausführungsform, bei welcher das Heben mit Hilfe eines Hebels erfolgt. Fig. 3 zeigt die gleiche Ausführungsform wie Fig. 1, jedoch aus der Sicht des Patienten vor dem Gebrauch. Fig. 4 zeigt die gleiche Ausführungsform wie Fig. 2 aus der Sicht des Patienten beim Gebrauch. Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch eine seitliche Stütze mit Flaschenzug gemäss Fig. 1, in grösserem Massstab. Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine seitliche Stütze mit Hebel gemäss Fig. 2, in grösserem Massstab. Fig. 7 zeigt einen Horizontalschnitt durch die Hebevorrichtung nach Fig. 6 in noch grösserem Massstab. Fig. 8 zeigt die Klemmvorrichtung nach Fig. 5 im Schnitt ebenfalls in noch grösserem Massstab. Das Gerät besteht zur Hauptsache aus zwei Bügeln A und B, die je durch ein U-förmig gebogenes Rohrstück gebildet sind. Jeder Bügel trägt an jedem seiner beiden Enden ein gerades Rohr, wobei die geraden Rohre 1 bzw. 26 des Bügels A teleskopartig in die geraden Rohre 11 bzw. 30 des Bügels B geschoben sind. Bei der Ausführung mit Flaschenzug nach Fig. 1 und 5 befindet sich im oberen Ende jedes Innenrohres 1 die feste Flasche 2, in deren unterem Teil das Ende 3 des Zugriemens 4 befestigt ist. Dieser führt von hier durch den Hohlraum 5 des Innenrohres 1 zur Rolle 6 der losen Flasche 7, dann zur Rolle 8 der festen Flasche 2, weiter zur Rolle 9 der losen Flasche 7 und schliesslich durch eine nasenförmige Aufweitung 10 des entsprechenden Aussenrohres 11, in der sich die Klemmvorrichtung 12 befindet, hinaus. Eine an der losen Flasche 7 angebrachte Konsole 13, welche durch eine Längsnute 14 des Innenrohres hinausgreift, trägt das Aussenrohr 11 und hebt es somit in die Höhe, wenn die lose Flasche 7 gegen die feste Flasche 2 bewegt wird. Wird der Riemen 4 dort, wo er aus der Klemmvorrichtung 12 heraustritt, nach einem Zuge gegen das Klemmstück 15 umgelegt, dann hängen sich die Kanten 16 des letzteren (Fig. 8) am Riemen ein und klemmen ihn beim Loslassen an der Innenwand der Klemmvorrichtung 12 fest. Bei der Ausführung mit Hebel nach Fig. 2 und 6, bei welcher jedes Innenrohr 26 eine Verzahnung 17 aufweist, liegt in einer Zahnlücke der Verzahnung 17 die Achse 18 eines Hebels 19. Wird das freie Hebelende 20 abwärtsgedrückt, dann heben die kurzen, in der Zeichnung als exzentrisch angeordnete Scheiben dargestellten Hebelarme 21 mit den Zapfen 22 und den Rollen 23 in den Nuten 24 das Aussenrohr 25, 30 in die Höhe, bis der gegen das Innenrohr 26 federnde Lappen 27 des Aussenrohres in die nächsthöhere Zahnlücke schnappt und ein Zurückgleiten des Aussenrohres verhindert. Bei einer Aufwärtsbewegung des Hebelendes 20 bildet der Zapfen 22 am Ende des kurzen Hebelarmes 21 die Drehachse, und die Achse 18 gleitet über einen Zahn 28 hinauf in die nächsthöhere Zahnlücke, wobei die Achse 22 und die Zugfeder 29 gegen die gezahnte Seite gezogen werden und im Moment, da die Achse 18 die nächsthöhere Zahnlücke erreicht hat, zurückschnellen. Das Aussenrohr besteht bei dieser Ausführung aus einem feststehenden Oberteil 30 und einem um die Längsachse drehbaren Unterteil 25, wobei eine Arretierschraube 31, welche in einer Nute 32 des Rohrteiles 30 in Um fangs richtung bewegt werden kann, die beiden Teile zusammenhält. Wird der Hebel 19 seitwärtsgeschwenkt, dann wird der federnde Lappen 27 aus der betreffenden Zahnlücke der Verzahnung 17 herausgedreht auf die glatte Rohrwand, so dass er abwärtsgleitet und mit ihm auch der Oberteil des Gerätes. Eine Rückschlagklappe 33 am oberen Ende des Innenrohres verhindert das Entweichen der Luft aus dem Raume 34 durch die Bohrung 35 des Innenrohres 26, so dass-sie nur durch den Spalt zwischen Innen- und Aussenrohr entweichen kann und infolgedessen der Oberteil des Gerätes nur langsam sinkt. Zum Schutz des Hebemechanismus ist eine Schutz kapsel 36 angebracht. Eine Stützplatte 37, welche durch ein bogenförmiges Rohr 38, das um die Zapfen 39 geschwenkt werden kann, gestützt wird, dient zur Auflage der Unterschenkel. Eine Tragvorrichtung 40 für das Gesäss in der Form eines Schaukelsitzes ist mit Hilfe zweier Riemen 41 am Steg 42 des oberen Bügels B so aufgehängt, dass diese Aufhängung ähnlich wie bei einem Flaschenzug verkürzt oder verlängert wer den kann. Je eine Klemmvorrichtung zu beiden Seiten der Stützplatte, ähnlich wie in Fig. 8 gezeigt, erlaubt ein Festhalten des Sitzes in der geeigneten Höhe. Die Anwendung des Gerätes geschieht nun in der Weise, dass der Patient sich zuerst aufs Bett legt. Wie in Fig. 1 dargestellt, zieht er zunächst die Knie an und schiebt das Gerät von der Seite her unter die Kniekehlen. Dann schwenkt er das Rohr 38 nach vorn (Fig. 2) und hebt damit die Stützplatte 37, so dass die Waden darauf zu liegen kommen. Damit der Sitz 40 die Betätigung der Hebevorrichtung nicht behindert, ist er anfänglich hinter dem Gerät versorgt (siehe Fig. 1 und 3). Durch die Betätigung der Hebevorrichtung nach Fig. 5 oder 6 wird der Geräteoberteil in die Höhe gestossen, damit aber auch die Knie und das Gesäss. Nun fasst der Patient mit beiden Händen die Tragvorrichtung 40 und schiebt sie unter das Gesäss. Darauf betätigt er die Aufziehvorrichtungen zu beiden Seiten des Sitzes, indem er die Riemenenden 44 nach unten zieht und dann gegen das Klemmstück 15 (Fig. 8) legt. Dabei wird das Gesäss nochmals in die Höhe gezogen, und die Kniekehlen werden von der oberen Querstange 42 abgehoben, was zu einer angenehmen Lagerung unerlässlich ist. Bei diesem neuen, sehr einfachen Gerät genügt, um den Körper in die richtige Lage zu bringen, ein aus zwei U-förmigen Bügeln bestehender ausziehbarer Rahmen, der zwischen die Unterlage, beispielsweise das Bett, und die durch Anziehen der Unterschenkel gehobenen Kniekehlen gestellt wird, wobei am Steg des oberen Bügels ein Tragsitz aufgehängt ist, mit wel chem, wenn der Gerätoberteil einmal genügend gehoben ist, das Gesäss emporgehoben werden kann. Entgegen früheren Vermutungen entsteht bei diesem Hebevorgang nur scheinbar eine labile Gleichgewichtslage. Da das Gerät leicht gegen den Patienten geneigt ist, bringt sich dieser in eine stabile Gleichgewichtslage, indem ein Kippen nach vorn durch das am Rahmen hängende Körpergewicht und ein Kippen nach hinten durch die geringe, aber doch vorhandene Steifheit des Körpers verhindert. wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbel säule, gekennzeichnet durch zwei je aus einem U-förmig gebogenen Rohrstück gebildete Bügel (A, B), wobei jeder Bügel an jedem seiner beiden Enden ein gerades Rohr trägt und die geraden Rohre 1 bzw. 26) am ei nen Bügel (A) in die geraden Rohre (11 bzw. 25, 30) am andern Bügel (B) gesteckt sind, und eine auf dem Steg (42) des letztgenannten Bügels (B) schwenkbar angeordnete Stützplatte (37) für die Unterschenkel, ferner gekennzeichnet durch je eine an den Enden des letztgenannten Bügels (B) angebrachte Hebevorrich tung, durch deren Betätigung die beiden U-förmigen Bügel (A, B) auseinanderbewegt werden können.UNTERANSPRÜCHE 1. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden geraden Innenrohre (1) am betreffenden Bügel (A) auf der gleichen Seite des Bügels je eine Aussparung (14) auf der ganzen Länge aufweisen und das äussere Ende jedes Aussenrohres (11) am anderen Bügel (13) eine nasenförmige Au wenn tung (10) besitzt, in der sich eine Arretiervorrichtung (12) lür den Zugnemen (4) eines Flaschenzuges befinden, dessen feste Flasche (2) am freien Ende des betreffenden Innenrohres (1) befestigt ist und dessen lose Flasche (7), welche im Innenrohr (1) hängt, mit Hilfe einer durch die Aussparung (14) greifenden Konsole (13) das diesem Innenrohr (1) zugeordnete Aussenrohr (11) trägt.2. Hilfsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Innenrohre (1) auf der gleichen Seite des diesem zugeordneten Bügels (A) je eine Verzahnung (17) aufweisen und am äusseren Ende jedes Aussenrohres (25, 30) eine Hebevorrichtung mit einem Betätigungshebel (19) vorgesehen ist, wobei der Hebel eine Achse (18) besitzt, die jeweils in einer Zahnlücke der Verzahnung (17) liegt und diese Achse (18) an ihren beiden Enden je einen kurzen Hebelarm (21) besitzt, an dessen Ende ein Zapfen (22) in einer Rolle (23) steckt, welche in einer Nute (24) des Aussenrohres (25, 30) bewegt werden kann, so dass eine Schwenkung des Hebels (19) um seine Achse (18) ein Heben des Aussenrohres (25, 30) bewirkt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1394867A CH465764A (de) | 1967-10-05 | 1967-10-05 | Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule |
| DE19686800163 DE6800163U (de) | 1967-10-05 | 1968-10-01 | Hilfsgeraet zur beugung und streckeng der wirbelsaeule |
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Publications (1)
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| CH465764A true CH465764A (de) | 1968-11-30 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH1394867A CH465764A (de) | 1967-10-05 | 1967-10-05 | Hilfsgerät zur Beugung und Streckung der Wirbelsäule |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH465764A (de) |
| DE (1) | DE6800163U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0082112A1 (de) * | 1981-12-10 | 1983-06-22 | Hans Zimmerman | Hilfsgerät zum Strecken der Wirbelsäule und zum Lockern der Knie- und Hüftgelenke |
| USD404432S (en) | 1996-05-03 | 1999-01-19 | Guthy-Renker Corporation | Abdominal muscle exercise device |
| DE202009010469U1 (de) | 2009-07-21 | 2010-02-25 | Zatuchniy, Alexander | Vorrichtung zur Reklinationsbehandlung |
| EP2384183A4 (de) * | 2009-01-05 | 2015-07-22 | Stein Holmsen | Streckvorrichtung |
-
1967
- 1967-10-05 CH CH1394867A patent/CH465764A/de unknown
-
1968
- 1968-10-01 DE DE19686800163 patent/DE6800163U/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0082112A1 (de) * | 1981-12-10 | 1983-06-22 | Hans Zimmerman | Hilfsgerät zum Strecken der Wirbelsäule und zum Lockern der Knie- und Hüftgelenke |
| USD404432S (en) | 1996-05-03 | 1999-01-19 | Guthy-Renker Corporation | Abdominal muscle exercise device |
| EP2384183A4 (de) * | 2009-01-05 | 2015-07-22 | Stein Holmsen | Streckvorrichtung |
| DE202009010469U1 (de) | 2009-07-21 | 2010-02-25 | Zatuchniy, Alexander | Vorrichtung zur Reklinationsbehandlung |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6800163U (de) | 1969-05-14 |
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