CH465829A - Tür oder Fenster mit Rahmen und Stock aus Kunststoff-Hohlprofilstäben - Google Patents

Tür oder Fenster mit Rahmen und Stock aus Kunststoff-Hohlprofilstäben

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CH465829A
CH465829A CH961867A CH961867A CH465829A CH 465829 A CH465829 A CH 465829A CH 961867 A CH961867 A CH 961867A CH 961867 A CH961867 A CH 961867A CH 465829 A CH465829 A CH 465829A
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CH
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CH961867A
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Barbian Theo
Barbian Josef
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Barbian Theo
Barbian Josef
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    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/36Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement with a single vertical axis of rotation at one side of the opening, or swinging through the opening
    • E06B3/362Double winged doors or windows

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  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Tür oder Fenster     mit        Rahmen    und Stock aus     Kunststoff-Hohlprofilstüben       Die Erfindung betrifft eine Tür oder ein Fenster     mit     einem Tür- bzw. Fensterstock und einem die Füllung  bzw. Verglasung tragenden Tür- bzw. Fensterrahmen,  wobei Rahmen und Stock aus     Kunststoff-Hohlprofilstä-          ben    bestehen.  



  Der     Erfindung        liegt        d'i'e    Aufgabe     zugrunde,        eine    Tür  bzw. ein Fenster dieser Art zu schaffen, welches aus       Kunststoff-Hohlprofilstäben    besteht, die - gegebenen  falls unter Zuhilfenahme von weiteren     Hilfsprofilen      es erlauben, mit ein- und demselben Profil verschiedene  Tür- und Fenstertypen herzustellen, wobei sowohl der  Stock als auch der Rahmen das gleiche Profil aufweist.  



  Die Tür oder das Fenster gemäss Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass sowohl die den Stock als  auch die den Rahmen bildenden Profilstäbe im Quer  schnitt das gleiche hohle     U-Profil    aufweisen, bei wel  chem ein Schenkel kürzer ist als der andere und dass an  der den Schenkeln des     Profiles    abgewandten Seite des       U-Profiles,    und zwar an den Enden dieser Seite, Nuten  vorgesehen sind, in welche zusätzliche Halteleisten     ein-          setzbar        ;

  sind,        welche    je nach Anordnung der     Profilstäbe     in der Tür bzw. dem Fenster     zum    Halten einer Türfül  lung, einer Glasscheibe oder bei Schwingflügel- bzw.       Wendeflügelfenstern    als Füllungsleiste für ein zusätzli  ches     L-förmiges    Anschlagprofil dienen.  



  Bei Türen oder Fenstern, bei welchen die Schwenk  achse im wesentlichen mit einem Rande des Flügels zu  sammenfällt, also     beispielsweie    bei Drehflügeln,     Kipp-          flügeln    oder     Drehkippflügeln    liegt vorteilhaft bei ge  schlossenem Flügel der kurze Schenkel des Rahmenpro  fils am langen Schenkel des Stockprofils und der lange  Schenkel des Rahmenprofils am kurzen Schenkel des  Stockprofils an. Auf diese Weise wird ein doppelter An  schlag erzielt, der sich durch grosse Dichtigkeit auszeich  net.

   Wird besonders grosser     Wert    auf Dichtigkeit gelegt,  so kann man auf der Innenseite des langen Schenkels  noch     eine    sich     mit    wachsender Tiefe erweiternde Nut  vorsehen, welche zur Befestigung von Dichtungsstreifen  dienen kann.    Der Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln  des U kann vorteilhaft zur     Anordnung    von     Schkessstan-          gen    und sonstigen Betätigungselementen verwendet wer  den, die entweder im Stock, oder wie dies meist der Fall  sein wird, im Rahmen angeordnet werden.  



  Durch die Anordnung zusätzlicher Halteleisten wird  es     ermöglicht,        die    Fensterscheiben,     bzw.        d'ieFensterschei-          be        bzw.    die Türfüllung jederzeit zu     entfernen    oder zu  ersetzen.  



  Vorteilhaft werden die Nuten zur Aufnahme der  Halteleisten jeweils von zwei nebeneinander vom     U-          Profilstab        abragenden    Stegen gebildet, von denen jeweils  einer mit der entsprechenden Seitenfläche des     U-Profil-          stabes    in einer Flucht sitzt. Auf diese Weise wird nicht  nur eine gute Verankerung der Halteleisten gewährlei  stet, sondern zugleich auch ein einwandfreies Aussehen.

         Auch    die     Reinigung        wirnd        wesentlich    erleichtert, da die  entsprechenden Oberflächen der Halteleisten und der       U-Profilstäbe    in einer Ebene     sich        erstrecken.     



  Vorteilhaft sind die Halteleisten mit einer     Längs-          mippe    in die zu     ihrer    Halterung     bestimmte    Nute     einge-          schoben,

      wobei die     Längsrippe        im        Profil        gesehen    auf       einer    Seite eine     selUliche        Auswölbung        besitzt        und    auf der       anderen        Seite    um     ein        entsprechendes    Mass     abgeschrägt          ;

  ist,        während    die zur     Aufnahme    der Längsrippe     dienende     Nut     eine    der     Auswölbung        komplementäre        seitliche    Pille       aufweist.    Eine     derartige        Konstruktion        erlaubt    es,

   die  Längsrippen bei leicht     schräg        geistellten        Halteleisten          unter        Spannung    in die zu     ihrer        Aufnahme    dienenden       Nuten        einzurasten.     



       Vorteilhaft    sitzt die seitliche Rille jeweils an dem In  neren der beiden die zur Aufnahme der Längsrippe die  nende Nut bildenden Stege am Fuss des     U-Profiles.    Da  durch wird es ermöglicht, zunächst unter elastischer  Verformung der Dichtung zwischen den Halteleisten und  der Glasscheibe bzw. der Türfüllung die Längsrippen  der Halteleisten in die entsprechenden Nuten einzurasten  und dann unter elastischer Rückstellung des Dichtungs  materials zwischen Halteleisten und Glasscheiben bzw.

    Tür in die     endgültige    Lage zu     bringen.         Vorteilhaft sind die Halteleisten etwa rechteckige       Hohlprofillensten,    von denen die     zurBefesti,gung        amRah-          men-    oder gegebenenfalls Stockprofil dienende Längs  rippe etwa     in    der Mitte der einen Seite     abragt.    Auf diese  Weise kann     die    Halteleiste zu beiden Seiten der Längs  rippe auf den beiden die die Längsrippe aufnehmende  Nut bildenden Stegen     aufruhen    und wird durch Eingriff  ihrer     Auswölbung    in die entsprechende Rille selbst gegen  die 

  entsprechenden Ruheflächen der beiden Stege ge  spannt.  



  Vorteilhaft ragt eine     entfernbare    Verlängerung der       Seite    der     Halteleiste,        welche        der    Längsrippe gegenüber  liegt, von der Halteleiste in der gleichen Richtung ab, in  der die     Auswölbung    von der Längsrippe     abragt.    Da  durch wird es ermöglicht, wahlweise doppelte Glas  scheiben oder auch     unterschiedlich    dicke Türfüllungen  zu verwenden, da man durch die     Möglichkeit,    entweder  eine Verlängerung oder beide Verlängerungen oder  keine Verlängerung zu entfernen,

       unterschiedliche        Dik-          kenmasse    für die Scheiben bzw. Füllung erhält.  



  Vorteilhaft weisen die Halteleisten sich nach innen       erweiternde    Nuten zur Aufnahme von Dichtungen auf,  welche an der gleichen Seite wie die     Auswölbung    der       Längsrippe    sitzt.  



  Bei erfindungsgemässen Schwing- oder Wendeflügel  fenstern ist     vorteilhaft    das     Stockprofil,        mit    den     U-Schen-          keln    der Wand     zugekehrt,        mit        dieser        veebunden,    während  das Rahmenprofil die Fensterscheiben zwischen dem  langen     U-Schenkel    und einem auf den kürzeren     U-Schen-          kel        aui;gesetzten        Halteprofilstab        :trägt.    Dabei     :

  ist    der     L-          Profilstab    auf der einen Seite der Drehachse des Flügels  mit seiner     der        Rüokselte    des L     entsprechenden    Seite an  der dem Stock zugekehrten Seite des Rahmens     befestigt     und liegt mit der Stirnfläche seines längeren Schenkels  an     Ha        ;telensten    an, von denen     /die        eine        ;

  als        Ansch@lag-          profil    am     Stock        und        die        andere        als        Füllprofil        am     Rahmen     sitzt,        während    der     kürzere        Schenkel    des L  von aussen     am    Stock anliegt. Zur Erhöhung der Abdich  tung können wieder in den hierfür vorgesehenen Nuten  Dichtprofile     Verwendung    finden.

   Auf der anderen Seite  der Drehachse des Flügels ist dann der     L-Profilstab        in     gleicher Weise am Stock befestigt. Bei     einem    Schwing  flügel wird man natürlich in der unteren Hälfte den     L-          Profilstab        am    Rahmen und in der oberen Hälfte am  Stock befestigen, da dies das übliche     Verschwenken    von       Schwingflügeln    erlaubt. Eine derartige Konstruktion  gestattet ein Durchschwingen der Schwingflügel oder       Wendeflügel        Fenster        bis    zu 180 .  



  Das     L-förmige    Hohlprofil kann auch für sich allein  zur Herstellung einfacher Fenster, z. B. von Keller- oder  Industriefenstern, verwendet werden. Bei Fenstern, bei  denen sich die Schwenkachse des Flügels im wesentli  chen längs eines Randes des Flügels erstreckt,     befindet     sich     vorteilhaft    der     längere    Schenkel des     Rahmenprofils     auf der Innenseite, während der längere Schenkel des  Stockprofils auf der Aussenseite     liegt.    Um ein Herein  regnen an der Unterseite zu vermeiden,

   ist     dann    vorteil  haft am unteren waagrechten Stab des Stockes ein     Re-          genabweisprofi1        üblicher    Art durch Schrauben oder Kle  ben oder in sonstiger geeigneter Weise angebracht.  



  Nachfolgend ist     anhand    der beigefügten Zeichnung  eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher       erläutert.     



       Fig.    1 zeigt ein gemäss Erfindung für Stock und  Rahmen zu verwendendes Profil.  



       Fig.    2 zeigt ein     Hohlprofil,        wie,es    für     Schwing-    oder       Wendeflügelfenster    zusätzlich verwendet wird.         Fig.    3 zeigt das Profil der zu verwendenden Halte  leisten, das als     Glashalterung,    als     Anschlagprofil,    als       Anschlussprofil    und zur     Verankerung    dienen     kann.     



       Fig.    4 zeigt einen     Vertikalschnitt    durch ein gemäss       Erfindung        au@geb@ildetes        Drehflügelfenster,    und zwar  durch den oberen Teil desselben.  



       Fig.    4a zeigt vergrössert einen Ausschnitt aus     Fig.    4.       Fig.    5 zeigt in gleicher Darstellung wie     Fig.    4 einen       Vertikalschnitt    durch den unteren Teil des gleichen Fen  sters.  



       Fig.    6 zeigt einen Horizontalschnitt durch     einen    Teil  eines Fensters, mit     Rolladenspezialführungsschiene.     



       Fig.    7 zeigt einen     Vertikalschnitt    durch den oberen  Teil eines     Schwingflügelfensters.     



       (Die    bei dem     Fenster        gemäss        .Erfindung    verwendeten       Hohlprofilstäbe    bestehen     vorteilhaft    aus     Hartpolyvinyl-          chlorid.     



  Der in     Fig.    1 gezeigte Stab 1 weist ein     angenähertes          U-Profil    auf. Der längere Schenkel des U     besitzt        eine          schwalbenschwanzförmige    Nut 2, in welche     ein    Dich  tungsstreifen eingelegt werden kann.

   Zwischen den bei  den     Schenkeln    des     Profiles    des Hohlstabes 1 erstreckt  sich eine     Aussparung    3,     in        welcher        Schliessstangen    und  andere Betätigungselemente für das Fenster oder     die    Tür  laufen können. Am in     Fig.1    linken Ende ragen oben  und unten je zwei Stege 4, 5 ab, welche zwischen sich  Nuten frei lassen, in denen eine     seitliche        Rille    vorgese  hen ist, in welche die     Auswölbung    der Längsrippe der  Befestigungsleisten eingreifen kann.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte Stab 1 wird sowohl für den  Stock als auch für den Rahmen der Tür     bzw.    des Fen  sters verwendet.  



       Fig.2    zeigt einen Hohlstab 6, welcher das Profil  eines grossen L aufweist. Dieser Hohlstab wird in der  aus     Fig.    7 ersichtlichen     Weise    verwendet. Er     kann    je  doch auch allein zur Erzeugung einfacher Fenster ver  wendet werden. In diesem Falle ragt der kurze Schenkel  des L vom Rahmen nach aussen und vom Fensterstock       mach    innen.

   Auf diese     Weise        kann    die Fläche 7 des       Profils    des Rahmens an die Fläche 8 des Profils des  Stockes anschlagen und     umgekehrt.    Die     Vertiefung    9       kann    zur Befestigung der Glasscheiben verwendet wer  den.  



  Das Profil besitzt an der Fläche 7 ebenfalls eine       schwalbenschwanzförmige    Nut 10, in die, wenn     ge-          wünscht,    ein Dichtungsstreifen     eingelegt    werden     kann.     



       Fig.    3 zeigt eine Befestigungsleiste 11, wie sie in     Ver-          bindung        mit        einem        Hohlprofilstab    der     1n        Fig.1        gezeigten     Art verwendet wird. Diese Leiste besitzt eine     schwalben-          schwanzförmige    Nut 12, welche zur Aufnahme von  Dichtungsmaterial dient.

   Die Leiste 11 besitzt ferner  eine Längsrippe 13, welche in die Nut zwischen den Ste  gen 4 und 5 des Profilstabes 1 eingerastet werden     kann.     Bei diesem     Einrastvorgang    wird     die    Leiste 11 um ein  geringes Mass     verschwenkt,    wenn die     Auswölbung    14  der     Längsrippe    in die Rille des Steges 4 eingerastet wird.  



  Bei dem in     Fig.    4 (Horizontalschnitt) und 5     (Verti-          kalschnitt)    gezeigten Fenster ist der den Stock bildende       Hohlprofilstab    20     mit    seinen Stegen und dem     Anschlag-          profil    19 an die Mauer 21 angeschlagen und mit Gips       beigeputzt.    Die     Fixierung    erfolgt mittels des Befesti  gungselements 17.

   Die Art des     Zusammenwirkens    des  Stockes 20     mit    dem Fensterrahmen 22 ist aus der Zeich  nung ohne weiteres     ersichtlich.    Der Fensterflügel des  hier dargestellten Drehflügels kann nach links, d. h.     in     das Innere des Raumes geöffnet werden. In den     schwal-          ibensehwanzfärmigen        Nuten,    der längeren     Scheükel    -der           U-Profile    der Stäbe 20 und 22 befinden sich geeignete  Dichtungen, wie dies auch aus der in grösserem     Mass-          stab    dargestellten     Fig.    4a hervorgeht.

    



  Um ein Hereinregnen zwischen dem unteren Stab 22  des Rahmens und dem unteren Stab 20 des Stockes zu  verhüten, ist am in     Fig.    5     gezeigten        unteren    Stab 22 ein  Regenschutzprofil 23 befestigt. Zur     Fixierung    der hier  nur einfach ausgebildeten Fensterscheibe 25 sind zwei  Halteleisten 24 jeweils in     die    Nuten zwischen den beiden  Stegen der     U-Profile    eingerastet.

   Die Verlängerungen  der den Längsrippen der Halteleisten gegenüber liegen  den     Randflächen    der Halteleisten ragen dabei nach in  nen und     klemmen    ,die     Scheibe        zwischen    sich fest. Wie  aus     Fig.    4 und 5 ersichtlich, erfolgt das Einrasten der  Längsrippen der Halteleisten in die Nuten zwischen den  Stegen unter elastischer Verformung. Das     Holzstück    26  dient zum     Verklotzen    der Fensterscheiben. Die Hohl  räume 27 sind mit Kitt ausgefüllt.

   In dem Vertikalschnitt       gemäcsis        Fig.    5     isind        ,au;ssendem        äussere        Fensterbank    28  und innere Fensterbank 29 als mögliche Ausführungs  form eingezeichnet.  



  Bei dem in     Fig.7    gezeigten Vertikalschnitt durch  den oberen Teil eines Schwingflügels ist das den Stock  bildende Hohlprofil 30 mit den beiden     U-Schenkeln    in  die Wand eingemauert. In die Nut zwischen den beiden  rechten Stegen des hohlen     U-Profiles    30 ist mit ihrer  Längsrippe eine Halteleiste 31 eingerastet, die hier als  Anschlagleiste fungiert. Der Fensterrahmen besteht  ebenfalls aus einem hohlen     U-Profil    32, das ebenfalls  gegenüber der Halteleiste 31 mit einer Halteleiste 33 ver  sehen ist, die hier als Füllprofil dient.

   Von den beiden  Halteleisten 31 und 33 sind die Verlängerungen der den       Längsrippen        gqgenüber        liegenden    Wandteile der Halte  leisten entfernt. In der dargestellten oberen Hälfte des       Schwiggflügelp    ist das L     förmige        Hohlprofil    34 in der  gezeigten Weise am Hohlprofil 32 und der Halteleiste  33 befestigt. Die hier als Doppelscheibe ausgebildete  Glasscheibe ist mit Hilfe von Kitt in den Zwischenraum       zwischen    dem langen Schenkel des     U-Profils    32 und der  zusätzlichen mit Hilfe von Schrauben befestigten Glas  halteleiste 35 eingebettet.  



  In der unteren     Hälfte    ist das     L-förmige    Hohlprofil  nicht am Rahmen, sondern am Stock befestigt, und zwar  so, dass der kürzere Schenkel des     L-Profils    nach innen  ragt. Auf diese Weise kann das Fenster um seine hori  zontale Mittelachse im Uhrzeigersinn geschwenkt wer  ten, d. h. in     der        unteren        Hälfte        nach    aussen und in der  oberen Hälfte nach innen.  



  Eine völlig analoge Konstruktion findet bei der Er  stellung von     Wendelflügelfenstern    Anwendung.  



  Das     L-Profil    gemäss     Fig.    2 wird immer     mit    seinen       U-förmigen    Aussparungen entweder am Rahmen oder  am Stock befestigt. Der herausragende längere Schenkel  schlägt immer am Stock oder am Rahmen als Anschlag  an. Auch hier können entsprechende Dichtungsprofile  in die hierfür vorgesehenen Nuten eingeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tür oder Fenster mit einem Tür- bzw. Fensterstock und einem die Füllung bzw. Verglasung tragenden Tür- bzw. Fensterrahmen, wobei Rahmen und Stock aus Kuns,tstoff-Hohlprofilstäb,en bestechen, dadurch gekenn zeichnet, dass sowohl die den Stock als auch die den Rahmen bildenden Profilstäbe im Querschnitt das glei che hohle U-Profil aufweisen, bei welchem ein Schenkel kürzer ist als der andere und dass an der den Schenkeln des Profilei abgewandten Seite des U-Profiles, und zwar an den Enden dieser Seite, Nuten vorgesehen sind, in welche zusätzliche Halteleisten einsetzbar sind,
    welche je nach Anordnung der Profilstäbe in der Tür bzw. dem Fenster zum Halten einer Türfüllung, einer Glasscheibe oder bei Schwingflügel- bzw. Wendeflügelfenstern als Füllungsleiste für ein zusätzliches L-förmiges Anschlag profil dienen. UNTERANSPRÜCHE 1. Tür oder Fenster nach Patentanspruch, bei wel chem die Schwenkachse im wesentlichen mit einem Rand des Flügels zusammenfällt, dadurch gekennzeich net, dass bei geschlossenem Flügel der kurze Schenkel des Rahmenprofils am langen Schenkel des Stockprofils und der lange Schenkel des Rahmenprofils am kurzen Schenkel des Stockprofils anliegt. 2.
    Tür oder Fenster nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten zur Aufnahme der Hal teleisten jeweils von zwei nebeneinander vom U-Profil- stab abragenden Stegen gebildet werden, von denen jeweils einer mit der entsprechenden Seitenfläche des U-Profilstabes in einer Flucht sitzt. 3.
    Tür oder Fenster nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten mit einer Längs rippe in die zu ihrer Halterung bestimmten Nuten ein gerastet sind, wobei die Längsrippe im Profil gesehen auf einer Seite eine seitliche Auswölbung besitzt und auf der anderen Seite um ein entsprechendes Mass abgeschrägt ist, während die zur Aufnahme der Längsrippe dienende Nut eine der Auswölbung komplementäre seitliche Rille aufweist. 4. Tür oder Fenster nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Rille jeweils an dem inneren der beiden die zur Aufnahme der Längsrippe dienende Nut bildenden Stege am Fuss des U-Profiles sitzt. 5.
    Tür oder Fenster nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten etwa rechteckige Hohlprofilleisten sind, von denen die zur Befestigung am Rahmen- oder gegebenenfalls Stock profil dienende Längsrippe etwa in der Mitte der einen Seite abragt. 6. Tür oder Fenster nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine entfernbare Verlängerung der Seite der Halteleiste, welche der Längsrippe gegenüber liegt, von der Halteleiste in der gleichen Richtung ab ragt, in der die Auswölbung von der Längsrippe abragt. 7.
    Tür oder Fenster nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten sich nach innen erweiternde Nuten zur Aufnahme von Dichtungen auf weisen, welche an der gleichen Seite wie die Auswölbung der Längsrippe sitzen. B. Tür oder Fenster nach einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die längeren Schenkel der den Rahmen und den Stock bildenden U-Profilstäbe sich nach innen erweiternde Nuten zur Aufnahme von Dichtungen an der Innenseite des Schen kels besitzen. 9.
    Schwing- oder Wendeflügelfenster nach einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stockprofil, mit den U-Schenkeln der Wand zu gekehrt, mit dieser verbunden ist, während das Rahmen profil die Fensterscheibe zwischen dem langen U-Schen- kel und einem auf den kürzeren U-Schenkel aufgesetzten Halteprofilstab trägt,
    dass der L-Profilstab auf der einen Seite der Drehachse des Flügels mit dieser der Rückseite des L entsprechenden Seite an der dem Stock zugedach- ten Seite des Rahmens befestigt ist und mit der Stirn fläche seines längeren Schenkels an Halteleisten anliegt, von denen die eine am Stock und die andere am Rahmen sitzt, während der kürzere Schenkel als L von aussen am Stock anliegt, und dass der L-Profilstab auf der an- deren Seite als Drehachse des Flügels in gleicher Weise am Stock befestigt ist.
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DE3149189A1 (de) * 1981-12-11 1983-06-23 Golde GmbH Spritzgußwerk, 8192 Geretsried Fenster, insbesondere nach aussen zu oeffnendes fenster

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