CH465941A - Aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehendes mehrschichtiges Uhrarmband - Google Patents

Aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehendes mehrschichtiges Uhrarmband

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CH465941A
CH465941A CH870568A CH870568A CH465941A CH 465941 A CH465941 A CH 465941A CH 870568 A CH870568 A CH 870568A CH 870568 A CH870568 A CH 870568A CH 465941 A CH465941 A CH 465941A
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CH870568A
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Bauer Kurt
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Bauer Gustav
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0053Flexible straps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/47Strap-end-attaching devices
    • Y10T24/4782Watch strap

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Aus thermoplastischem     Kunststoffmaterial    bestehendes mehrschichtiges Uhrarmband    Die Erfindung     betrifft    ein aus thermoplastischem  Kunststoffmaterial bestehendes mehrschichtiges Uhrarm  band, von dessen längs der     Berandung    des Bandes mit  einander verschweissten Schichten an den dem Anschluss  einer Dornschnalle und/oder der     Uhrgehäusestege    zu  geordneten Enden unter Ausbildung einer Schlaufe zu  mindest eine Schicht U-förmig umgeschlagen ist.  



  Bei Uhrarmbändern dieser Art ist es bekannt, die  die Schauseite bildende Schicht an dem der Schlaufe  zugeordneten Bandende U-förmig umzuschlagen und  auf der Bandunterseite über die gesamte Länge des       Bandteiles    durchzuführen. Der Nachteil dieser Kon  struktion ist, dass das Uhrarmband auf der dem Arm  des Trägers zugewandten Innenseite die gleichen Eigen  schaften aufweist wie auf der Schauseite. Regelmässig  ist es aber erwünscht, auf der     Bandinnenseite    einen  mehr textilartigen Charakter des Bandes zu haben, der  die Annehmlichkeit des Tragens wesentlich erhöht.

   Es  wurde daher auch schon vorgeschlagen, auf das so ge  bildete Band eine dritte Schicht aufzubringen, die bei  spielsweise aus     velourisiertem    PVC besteht und die Band  innenseite mit den gewünschten Eigenschaften bildet.  Dadurch ist aber bedingt, dass das Band verhältnis  mässig dick wird.

   Schliesslich sind auch aus thermo  plastischem Kunststoffmaterial bestehende Uhrarmbän  der bekannt, deren Schichten allerdings in der Regel  miteinander verklebt sind und bei denen die Anord  nung derart getroffen ist, dass die die Schauseite bil  dende Schicht an dem der Schlaufe zugeordneten Ende  U-förmig umgeschlagen ist, wobei der umgeschlagene  Teil in der     Nähe    der Schlaufe     .endet.        Dadurch    ist ein  unschöner Absatz bedingt, der nicht erwünscht ist, der  jedoch auch dann vorhanden ist, wenn eine weitere,  auf der Bandinnenseite angeordnete Schicht dieses in  der Nähe der Schlaufe frei auslaufende     Schichtende     überdeckt. Abgesehen davon ist es bei einem.

   Uhrarm  band, dessen Schichten aus     Gründen    der erhöhten Ela  stizität lediglich längs der     Berandung        miteinander    ver  schweisst sind, unerwünscht, wenn an einer Stelle - näm-    lieh an der Kante des frei auslaufenden Schichtendes   Feuchtigkeit in das Innere des Bandes eindringen kann.  



  Ziel der Erfindung ist es, ein aus thermoplastischem  Kunststoffmaterial bestehendes Uhrarmband der     üin-          gangs    genannten Art derart zu verbessern, dass auf  der Bandinnenseite weder ein unerwünschter Absatz in  der Nähe der Schlaufe noch irgendwelche ;in das Band  innere führende Öffnungen vorhanden sind, während  gleichzeitig eine einwandfreie Beschaffenheit des Bandes  bei hervorragender     Zugfestigkeit    gewährleistet ist.  



  Zu diesem Zwecke ist das Uhrarmband gemäss der  Erfindung derart ausgebildet, dass die die Schauseite  des Bandes bildende und an den Schlaufen aufweisen  den Bandenden U-förmig umgeschlagene Schicht auf  der Bandunterseite in der Nähe der Schlaufe stumpf  an die die Bandunterseite bildende Schicht anstösst und  mit dieser durch eins Querschweissnaht verbunden ist.  



  Die Querschweissnaht kann auf der Schauseite des  Bandes unsichtbar sein, so dass keinerlei     R;eeinträchti-          gung    des Aussehens des Bandes gegeben ist. Das neue  Uhrarmband zeichnet sich, wie die praktische Erfah  rung gezeigt hat, durch einen hervorragend gleichmässi  gen Aufbau bei einwandfreier Gestaltung sowohl auf  der Schauseite wie der     Bandinnen-    oder     -unterseite    aus.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein Uhrarmband in einer Draufsicht,       Fig.    2 das Uhrarmband nach     Fig.    1 im Längs  schnitt in einer Seitenansicht und       Fig.    3 das Uhrarmband nach     Fig.    1 in der Unter  sicht.  



  Das Uhrarmband besteht aus zwei Teilen 1, 2, die       jeweils    an einem Bandende - bei 3, 4 - mit Schlaufen  versehen sind, die zum Anschluss an die Stege eines  im einzelnen nicht weiter dargestellten Uhrgehäuses  dienen. Der Bandteil 1 weist daneben noch eine wei  tere Schlaufe 5 auf, an der eine Dornschnalle anzu  schliessen ist, deren Dorn mit Löchern 6 des anderen  Bandteiles 2 in bekannter Weise zusammenwirken kann.

        Die beiden Bandteile 1 und 2 sind jeweils mehr  schichtig aus     thermoplastischem    Kunststoffmaterial auf  gebaut, und zwar bestehen sie aus     einer    die Schauseite  bildenden Schicht 7 - dem sogenannten Obermaterial   einer Verstärkungseinlage 8 - dem sogenannten Zwi  schenmaterial - und einer die     Bandinnen-    oder -unter  site bildenden Schicht 9 - dem sogenannten Unter  material. Das Obermaterial 7 kann auf der Schauseite  eine Prägung oder dergleichen tragen, während das Zwi  schenmaterial 8 in der Regel mit einer Gewebeverstär  kung versehen ist. Das untere Material 9 dagegen be  steht aus     velourisiertem    PVC.

   Die einzelnen Schichten  7, 8, 9 sind längs der     Berandung        bei    10 miteinander  verschweisst. Das Obermaterial 7 und das Zwischen  material 8 sind im übrigen im Bereiche der Schlaufen  3, 4 und 5 in der aus     Fig.    2     ersichtlichen        Weise     U-förmig umgeschlagen, wobei das     Zwischenmaterial    8  etwa in der Mitte der Bandteile 1, 2 mit seinem um  geschlagenen Ende, welches     angeschärft    ist, ausläuft.  Das Obermaterial 8 hingegen endet in der     Nähe    der  Schlaufen 3, 4 mit .einer querverlaufenden Kante 11.  



  Die Anordnung ist nun derart getroffen, dass die die  Schauseite bildende Schicht 7 (das Obermaterial) bei  11 stumpf an die die Bandunterseite bildende Schicht 9  (das Untermaterial) anstösst und mit dieser durch eine  Querschweissnaht 12 verbunden ist. Die Querschweiss  naht 12 verbindet lediglich die beiden Schichten 9, 7  an der Kante 11; sie geht nicht durch die darüber  liegenden Materialschichten hindurch und ist deshalb  von der Schauseite des Bandes aus unsichtbar. Zur  Erzielung einer stabileren     Verbindung    kann die Quer  schweissnaht 9 mit einer Prägung 13 ausgeführt wer  den, die im wesentlichen quer zur Schweissnaht ver  läuft.  



  Da die     aneinanderstossenden    Schichten 9, 7 bei 11  absatzlos miteinander verbunden sind, ergibt     seich    ein  einwandfrei glattes Aussehen des Bandes sowohl auf  der Schauseite als auch auf der Unterseite. Gleich  zeitig ist ein .einwandfreier Abschluss des     Bandinneren     gewährleistet, so dass keinerlei Feuchtigkeit eindringen  kann. Schliesslich ist auch die     Stabiltät    der Schlaufen  3, 4 von     hervorragendsr        Qualtät,    weil die umgeschlage  nen Enden der Schicht 7 zusammen mit den umgeschla  genen Enden der Zwischenschicht 8 einwandfrei ver  ankert sind.  



  Selbstverständlich könnte die     Anordnung    auch der  art getroffen werden, dass die Materialschicht 8 (das  Zwischenmaterial) nicht etwa in der Bandmitte bei  14 frei endet, sondern über die ganze Bandlänge durch-         geführt    ist. Damit ist dann eine absolut gleichmässige  Stärke des Bandes über seine gesamte Erstreckung ge  währleistet.  



  An der     Anschlussstelle    der Dornschnalle, d. h. im       Bereiche    der Schlaufe 5 des Bandteiles 1, ist die An  ordnung derart     getroffen,    dass die die Schauseite bil  dende Schicht 7 und die die     Bandunterseite    bildende  Schicht 9 bei 15 in einer querverlaufenden Schweiss  naht     miteinander    verbunden sind.

   Dies wurde im     Hin-          blick    auf die besondere Gestaltung der zu verwenden  den, im     einzelnen    aber nicht dargestellten     Dornschnalle          vongesehen.    Selbstverständlich wäre es     möglich    - wie  es in der Regel auch ausgeführt werden wird - die  Schlaufe 5 in der gleichen Weise wie     beispielsweise     die Schlaufe 3 auszubilden, d. h. ihr eine Schweissnaht  12 zuzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehen des mehrschichtiges Uhrarmband, von dessen längs der Berandung des Bandes miteinander verschweissten Schichten an den dem Anschluss einer Dornschnalle und/oder der Uhrgehäusestege zugeordneten Enden unter Ausbildung einer Schlaufe zumindest eine U-för- mig umgeschlagen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schauseite des Bandes bildende und an den Schlau fen (3, 4, 5) aufweisenden Bandenden U-förmig um geschlagene Schicht (7) auf der Bandunterseite in der Nähe der Schfaufen (3, 4)
    stumpf an die die Band unterseite bildende Schicht (9) anstösst und mit dieser durch eine Querschweissnaht (12) verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querschweissnaht (12) auf der Schauseite des Bandes unsichtbar ist. 2. Uhrarmband nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1 mit einer die Schlaufen verstärkenden, U-förmig umgefalteten eingeschweissten Zwischenschicht, dadurch gekennzeichnet, dass das umgeschlagene Ende der Zwischenschicht (8) mit freier Querkante zwischen den die Zwischenschicht (8) abdeckenden Schichten (7, 9) endet. 3. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Querschweissnaht (12) eine quer über die Naht verlaufende Prägung (13) aufweist. 4.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Bandunterseite bildende Schicht aus velourisiertem Polyvinylchlorid besteht.
CH870568A 1967-06-19 1968-06-12 Aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehendes mehrschichtiges Uhrarmband CH465941A (de)

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CH870568A CH465941A (de) 1967-06-19 1968-06-12 Aus thermoplastischem Kunststoffmaterial bestehendes mehrschichtiges Uhrarmband

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