CH466003A - Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten - Google Patents

Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten

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CH466003A
CH466003A CH521366A CH521366A CH466003A CH 466003 A CH466003 A CH 466003A CH 521366 A CH521366 A CH 521366A CH 521366 A CH521366 A CH 521366A CH 466003 A CH466003 A CH 466003A
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CH
Switzerland
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cylinder
sleeve
loading
pin
head
Prior art date
Application number
CH521366A
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English (en)
Inventor
Allemann Hugo
Ehe Johann
Original Assignee
Allemann Ets
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/04Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of grippers
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D1/00Gripping, holding, or supporting devices
    • G04D1/0078Automated gripping means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description


  Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten    Die Erfindung gemäss dem Hauptpatent bezieht sich  auf eine Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten, bei  der vorzugsweise platten- oder scheibenförmige Werk  stücke durch einen mit Halteorganen ausgestatteten La  dekopf einzeln einem Zubringer entnommen und einem  Werkstückhalter des Schalttisches positionsgerichtet  übergeben werden, wobei der Ladekopf am Ende eines  Schaftes angebracht ist, der in einem Träger drehbar und  längsverschiebbar gelagert ist, welcher am Maschinenge  stell bewegbar angeordnet ist.  



  Die der Zusatzerfindung zugrunde liegende Aufgabe  besteht darin, eine Ladeeinrichtung für Schalttischauto  maten zu schaffen, bei der die Übergabe von Zubringer  organ zum Stückträger vollautomatisch und das Fassen  der Werkstücke durch den Ladekopf durch Kraftanwen  dung erfolgt. Erfindungsgemäss wird dies dadurch er  reicht, dass an einer Büchse bzw. an einem Zylinder des  Ladekopfes ein Vorsprung oder Ringwulst vorgesehen  ist, dem am Zylinder bzw.

   an der Büchse eine erst bei  einer Axialverschiebung des Zylinders zur Anlage kom  mende Anschlagfläche zugeordnet ist, dass die Wand der  Büchse an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen in  Längsrichtung der Büchse verlaufende Ausnehmungen  aufweist, und dass ein Ausstossstempel des Ladekopfes  mit einer dazu korrespondierenden Ausnehmung ausge  stattet ist und ein mit der Zylinderwand fest verbundener  Stift die Ausnehmungen mit Spiel in Längsrichtung des  Zylinders durchsetzt.  



  Zweckmässig liegen die miteinander in Wirkverbin  dung zu bringenden Teile in axialer Richtung des  Zylinders in Ruhestellung des Ladekopfes mit Abstand  voneinander, so dass die Halter zur Fassung der Werk  stücke nach dem Aufsetzen des Ladekopfes auf das  Werkstück etwas Spiel in axialer Richtung besitzen und  bei korrespondierender Lage bezüglich der für ihre  Aufnahme am Werkstück vorgesehenen Bohrungen,  Ausnehmungen oder dgl. mit diesen in Verbindung treten  können.  



  Die Erfindung wird anhand auf der Zeichnung darge-    stellter Beispiele beschrieben, wobei es sich um Ladeein  richtungen an Werkzeugautomaten mit Schalttisch zur  Bearbeitung von Uhrenteilen wie Platinen, Brücken oder  dgl. handelt. Die Ausführungsbeispiele unterscheiden  sich voneinander in erster Linie durch verschiede  ne Ausbildung der Bewegungsbegrenzer, die von der Art  und Gestaltung der zu fassenden Platinen, Brücken oder  dgl. abhängig sind.

   Es zeigen:  Fig. 1 die Ladeeinrichtung oberhalb des zu fassenden  Werkstückes, das auf der Zubringerbahn     liegt;     Fig. 2 den Ladekopf beim Auftreffen auf das Werk  stück;  Fig. 3 das Einrasten der Spannstifte in die für diese  Stifte vorgesehenen Bohrungen;  Fig. 4 das Eindrücken der Spannstifte in die Bohrun  gen und die  Fig. 5 die zum Stückträger an der Werkzeugmaschine  geschwenkte Ladeeinrichtung unmittelbar vor Übergabe  des Werkstückes.  



  Fig. 6 eine Variation der Ladeeinrichtung nach Fig. 1  und  Fig. 7 eine Stellung dieser Ladeeinrichtung die der in       Fig.    5 gezeigten Stellung entspricht.  



       Fig.    8 eine weitere Variante des Gegenstandes nach       Fig.    2;       Fig.    9 den Ladekopf während des Schwenkvorganges  und       Fig.    10 die Stellung der Ladeeinrichtung, die jener  nach der     Fig.    5 entspricht; die Ausführung der Ladeein  richtung nach den     Fig.    8, 9 und 10 dient zum Fassen von  Formplatinen nach den     Fig.    11 bis 13.  



  Der Ladekopf 1 ist als Zylinder 2 ausgebildet, in  dessen zentraler Bohrung 3 der Ausstossstempel 4 ver  schiebbar gelagert ist. Auf dem Zylinder 2 verschieb  bar und gegenüber diesem     verdrehgesichert    ist die  Hülse 5, die im unteren Bereich einen radial nach aussen  stehenden Bund 6 und einen radial nach innen gerichte  ten Bund 7 besitzt. Die Hülse 5 dient der Schraubenfeder  8 als Führung und die Feder 8 stützt sich einerseits am      Bund 6 der Hülse 5, andererseits an dem den Zylinder 2  quer durchsetzenden und mit ihm fest verbundenen Stift  9 ab, wobei die Feder 8 die Hülse nach unten drückt. Zur  Aufnahme des Stiftes 9 sind zwei Längsschlitze 10 und  11 in der Hülsenwand vorgesehen, denen die     Ausneh-          mung    12 im Ausstossstempel entspricht.

   Der Stift 9  durchsetzt sowohl die Ausnehmungen der Hülse 5 wie  auch die des Ausstossstempels 4 mit Spiel. Im Bund 6 der  Hülse 5 sind Spannstifte 13 seitlich federnd gelagert,  deren freies Ende abgefast ist.  



  Nach oben ist der Zylinder durch den Schaft 14  fortgesetzt, den eine zentrale, mit dem Zylinderraum 3  verbundene Bohrung 15 durchsetzt. In den beiden Lagern  16 und 17 ist der Schaft 14 dreh- und verschiebbar  gelagert. Ein Auflaufband 18 mit einem schaftparallelen  Stift 20 ist im unteren Bereich des Schaftes 14 mit diesem  fest verbunden und die Bohrung 19 im Lager 16 ist  korrespondierend mit diesem Stift 20 ausgebildet. Im  mittleren Bereich des Schaftes 14, der zwischen den  beiden Lagern 16 und 17 liegt, ist eine     schraubenli-          nienförmige,    den Schaft 14 mindestens einmal umlaufen  de Nut 21 vorgesehen.  



  Die Lager 16 und 17 sind als seitliche Fortsätze des  Zylinders 22 ausgebildet, in dem der Kolben 23 gegen die  Kraft der Feder 24 verschiebbar gelagert ist. Ein Stift 25  ist fest mit dem Kolben 23 verbunden und gleitet bei  dessen Verschiebung in der zylinderachsparallelen     Aus-          nehmung    26. Mit seinem freien Ende ragt der Stift 25 in  die Nut 21.  



  Der Lager 16 und 17 und Zylinder 22 bildende  Maschinenteil (Schwenkkopf) ist mittels der Zylinderein  heit 28 um die Achse 29 schwenkbar gelagert. Diese  Achse 29 liegt im Gestell 30, die in irgendeiner an sich  hinreichend bekannten Art mit dem Werkzeugmaschi  nengestell 31 verbunden ist. Im Schwenkbereich des  Schwenkkopfes 27 liegt der Stückträger 32 des Werk  zeugmaschinentisches, der beim Betrieb der Maschine  von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation wandert,  so dass stets neue Stückträger in den Schwenkbereich des  Kopfes 27 gelangen. Ebenfalls im Schwenkbereich des  Kopfes 27 liegt das Zubringerorgan 33, das als Leitschie  ne ausgebildet und mit einem Rüttelförderer oder dgl.  verbunden ist. Auf diesem Zubringerorgan 33 gleiten nun  vom Förderer her die bereits sortierten Platinen 34 bis  zum Anschlag 36.

   Der Ladekopf 1 ist für solche Platinen  bestimmt, deren Brückenseite 35 nach unten zeigt.     In     dem Zubringerorgan 33 kann bezogen auf die radiale  Ausrichtung die     Platine    34 jede beliebige Lage einneh  men. Bei Platinen ist die Ziffernblattseite stets glatter als  die Brückenseite und in den dargestellten Ausführungs  beispielen wurde die Ziffernblattseite als ebene Fläche  dargestellt.  



  Die     Einrichtung    arbeitet nun wie folgt, wobei von der  in Fig. 1 gezeigten Ausgangsstellung ausgegangen wird.  Eine Platine 34 mit ihrer Brückenseite nach unten liegt  am Anschlag 36 des Zubringerorgans 33. Der Ladekopf 1  ist geschwenkt und die Bohrung 15 resp. der Zylinder  raum 3 stehen unter Druck, so dass der Ausstossstempel  4 bezüglich des Zylinders 2 seine äusserste Lage ein  nimmt, die durch den Anschlag der oberen Kante der  Ausnehmung 12 am Stift 9 begrenzt ist. Die Hülse 5 hat  ebenfalls infolge der Wirkung der Feder 8 ihre bezogen  auf den Zylinder 2 unterste Lage eingenommen, so dass  die freien Enden der Spannstifte 13 die unterste Fläche  des Ausstossstempels überragen. Die Ringfläche 40 des  Bundes 7 der Hülse 5 liegt mit Abstand von der  korrespondierenden     Ringfläche    41 des Zylinders 2.

   Der    bzaufschlagte Kolben 23 wandert gegen die Kraft der  Feder 24 nach unten, wobei er über den Stift 25 und die  Nut 21 den Schaft 14 und damit den Ladekopf 1 nach  unten drückt, bis der Stempel 4 und die Spannstifte 13  auf der am Anschlag 36 des Zubringerorgans 33 mit der  Brückenseite 35 nach unten liegenden Platine 34 aufsetzt  (Fig.2). Die Feder 8 wird dabei etwas zusammenge  drückt, da ja bei freiem Ladekopf 1 (Fig. 1) die freien  Enden der Spannstifte 13 in axialer Richtung über den  nach aussen     gepressten    Ausstossstempel 4 vorstehen.  



  Durch das Aufsetzen des Ausstossstempels 4 (Fig. 2)  auf der Platine 34 wird der Axialbewegung des Schaftes  14 Einhalt geboten und der Ladekopf 1 bzw. der Schaft  14 beginnen sich infolge der spiralförmigen Nut 21 zu  drehen, wobei die Spannstifte 13 solange über die relativ  glatte Oberfläche der Platine 34 gleiten, bis sie auf ihrem  Weg über in der Platine 34 vorgesehene Bohrungen 42'  zu liegen kommen, wobei sie durch die Kraft der an sich  nur schwach ausgebildeten Feder 8 in diese Bohrungen  42' einrasten (Fig. 3) und dadurch die Drehbewegung des  Ladekopfes hemmen. Nun wird die Bohrung 15 resp. der  Zylinderraum 3 entleert, so dass die auf den Kolben 23  wirkende Kraft über den Stift 25 und die Nut 21 den  Schaft 14 und damit den Zylinder 2 nach unten drückt.

    Durch das nach - unten - Wandern des Zylinders 2  tritt dessen Ringfläche 41 mit der inneren Bundfläche 40  der Hülse 5 in Wirkverbindung und presst nunmehr die  Hülse 5 mit den Spannstiften 13 zur Gänze in die  Bohrungen 42' (Fig.4), so dass die Platine 34 mit  Kraftaufwand an den Ladekopf 1 gesteckt wird.  



  Nun wird der Kolben 23 entlastet und durch die  Feder 24 nach oben gedrückt, wobei der Stift 25 den  Schaft 14 bzw. den Ladekopf 1 mit der gefassten Platine 34  mitnimmt. Die Zylindereinheit 28 wird beaufschlagt und  bringt den Schwenkkopf 27 in die vertikale Lage (Fig. 5),  so dass der Ladekopf 1 mit der gefassten Platine 34 ober  halb des Stückträgers 32 liegt. Abermals wird der Kolben 23  beaufschlagt und schiebt den Schaft 14 in bereits erwähnter  Weise nach unten und zwar so lange, bis der Stift 20 auf  der Ebene 37 des Lagers 16 aufläuft. Die     Axialbewegung     wird dadurch gebremst und der Schaft 14 dreht sich nun  so lange, bis der Stift 20 in die korrespondierende  Bohrung 19 gleitet, wobei die axiale Bewegung des  Schaftes 14 durch das Auflaufen des Bundes 18 am  Lager 16 begrenzt wird.     (Fig.    5).

   Die Platine 34 liegt nun  unmittelbar über den Haltestiften 38 und die     Spannstifte     13 fluchten mit den Haltestiften 38 des Stückträgers 32.  Der Ausstossstempel 4 wird über die Bohrung 15     beauf-          schlagt    und presst die     Platine    34 von den Stiften 13 auf  die Haltestifte 38 des Stückträgers der Werkzeugmaschi  ne, wo sie nun den einzelnen Bearbeitungsgängen unter  worfen wird.  



  In der Zwischenzeit ist auf der Bahn 33 eine neue  Platine mit der Brückenseite nach unten nachgerutscht.  Der Kolben 23 wird entlastet, der Ladekopf fährt hoch,  die Zylindereinheit 28 schwenkt den Kopf 27 in die     Fig.    1  gezeigte Lage, wobei der Zylinderraum 3 unter Druck  steht und dadurch der     Austossstempel    4 nach aussen  gepresst ist. Wieder     wird    der Kolben 23     beaufschlagt,    der  Ladekopf 1 senkt sich und der oben geschilderte Vorgang  beginnt von neuem.  



  Das Ausführungsbeispiel der Ladeeinrichtung nach       Fig.    6 unterscheidet sich nun von dem nach     Fig.1    im  wesentlichen in der     andersgearteten    Ausbildung der  Bewegungsbegrenzer des Schaftes 14, die mit dem Schaft  14 verbunden innerhalb der beiden Lager 16 und 17  vorgesehen     sind.    Ausser dem Auflaufbund 18 ist im      Bereich des oberen Lagers 17 mit dem Schaft 14 ein  achsparalleler Führungsstift 39 fest verbunden, der in  einer korrespondierenden Bohrung 42 des Lagers 17  gleitbar gelagert ist und der im Bereich seiner Länge die  Verdrehung des Schaftes 14 bei dessen Verschiebung  verhindert. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel federn  die Spannstifte 13 in radialer Richtung.

   Sie sind an der  Hülse 5 jedoch so angeordnet, dass sie das Werkstück 34  von aussen her fassen. Bei der Einrichtung Fig. 6 wird  also die mit der Brückenseite nach oben auf dem  Zubringerorgan 33 liegende Platine 34 an ihrem Umfang  von den Spannstiften gefasst, denn bei ausgeschwenkter  Ladeeinrichtung kann der durch den Kolben 23 verschieb  bare Schaft 14 infolge des Führungsstiftes 39 sich nur in  axialer Richtung bewegen. Dies ist vor allem dann  erforderlich, wenn die Brückenseite der Platine schon  stark zerfurcht und zerfräst ist, so dass die Spannstifte  nicht mehr über die Platinenoberfläche gleiten können,  um die Arbeitsbohrungen zu suchen.

   In diesem Falle  wird die Platine auf den Ladekopf durch eine     achsparal-          lele    Verschiebung desselben gesteckt, ohne dass sich der  Ladekopf während dieses Vorganges dreht.  



  Ist die Einrichtung nach Ablauf der bereits bei der  Betrachtung der Fig. 1 beschriebenen Vorgänge in die  Vertikale geschwenkt (Fig.7) und wird der Kolben 23  neuerlich beaufschlagt, so senkt sich der Schaft 14, bis  der Bund 18 am Lager 16     aufläuft.    Nun liegt auch die  Platine, die an ihrem Umfang von den Spannstiften 13  gehalten wird, auf den Haltestiften 38 des Stückträgers 32  auf und zwar unter leichtem Druck infolge der etwas  zusammengedrückten Feder B. Der nach unten wandern  de Kolben 23 verdreht nun den Schaft 14, wodurch die  relativ glatte Unterseite 43 der Platine 34 über die  Haltestifte 38 des Stückträgers wandert, bis sich die  Bohrungen 42 in der Platine 34 und die Haltestifte 38  decken.

   In diesem Augenblick rastet die Platine infolge  der zusammengedrückten Feder 8 in die Haltestifte 38  ein und sie wird dann durch Beaufschlagung des Zylin  derraumes 3 resp. des Ausstossstempels 4 durch diesen  mit Kraftaufwand gänzlich in die Haltestifte 38 gedrückt.  Bei der Ladeeinrichtung nach Fig. 6 wird also das zu  bearbeitende Werkstück vom Zubringerorgan durch eine  reine Axialbewegung des Schaftes 14 abgehoben und erst  unmittelbar über dem Stückträger wird die positionsrich  tige Stellung für das Werkstück gesucht.  



  Die Ladeeinrichtung nach Fig. 8 bildet eine Kombina  tion bezüglich der Bewegungsbegrenzer des Schaftes 14  der beiden unter den Fig. 1 und 6 gezeigten Ausführungs  beispiele. Diese Ladeeinrichtung dient für     Formpla-          tinen,    das sind Platinen, die einen bezüglich einer  Längsachse symmetrischen, von der Kreisform jedoch  abweichenden Umriss aufweisen. Solche Platinen sind im  Grundriss in den Fig. 11 bis 13 beispielsweise dargestellt  und sie können auf der Laufbahn 33 nur zwei verschiede  ne Positionen einnehmen. Im übrigen sind die einzelnen  Bewegungsabläufe analog jenen, wie sie bei den Beispie  len nach Fig. 1 und 6 erläutert worden sind, so dass eine  Wiederholung derselben als nicht opportun erscheint.  



  Wie nun ausführlich gezeigt worden ist, vermag die  erfindungsgemässe Einrichtung die automatische Be  schickung einer Werkzeugmaschine vorzunehmen, wenn  nur die zu bearbeitenden Werkstücke entsprechend sor  tiert und gereiht der Einrichtung zugeführt werden. Dies  ist besonders wichtig bei Ladeeinrichtungen für Massen  artikel, wo die am Werkstück zur Aufnahme der Halter  vorgesehenen Bohrungen, Ausnehmungen und dgl. bezo  gen auf die Werkstückgrösse relativ grosse Toleranzen    aufweisen, so dass die Halter, Spannstifte und dgl. nur  unter Kraftanwendung mit den zu fassenden     Werkstük-          ken    verbindbar sind.  



  Selbstverständlich soll die Erfindung nicht auf die  dargestellte Ausbildung des Ladekopfes oder des Bewe  gungsmechanismus oder aber der Führungsglieder be  schränkt sein. Die Erfindung wurde anhand einer auf der  Zeichnung dargestellten Ladeeinrichtung für Werkzeug  maschinen für die Bearbeitung von Uhrenplatinen der  verschiedensten Arten beschrieben, doch soll die Anwen  dung der Erfindung nicht auf Werkzeugmaschinen dieser  Art beschränkt sein.  



  Wesentlich und wichtig ist jedoch stets, dass beim  Fassen der Werkstücke auf dem Zubringerorgan 33 die  Haltestifte durch einen über den Kolben 23 und den  Zylinder 2 auf die Hülse 5 leitbaren Kraftschluss erfolgt,  wobei     selbstverständlich    ausser den in den Ausführungs  beispielen in Wirkverbindung miteinander tretenden       Ringflächen    40 und 41 auch anders gestaltete     Mitnehmer     vorgesehen sein können, ohne den Rahmen der Erfin  dung zu verlassen. Beispielsweise wäre es möglich, an der  Aussenwand des Zylinders zwei Nocken vorzusehen, die  mit korrespondierend ausgebildeten Auflaufflächen an  der Hülse 5 zusammenwirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ladeeinrichtung für Schalttischautomaten nach Pa tentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich net, dass an einer Büchse (5) bzw. an einem Zylinder (2) des Ladekopfes (1) ein Vorsprung (7) oder Ringwulst vorgesehen ist, dem am Zylinder (2) bzw.
    an der Büchse (5) eine erst bei einer Axialverschiebung des Zylinders zur Anlage kommende Anschlagfläche (41) zugeordnet ist, dass die Wand der Büchse (5) an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen in Längsrichtung der Büchse verlaufende Ausnehmungen (10, 11) aufweist, und dass ein Ausstossstempel (4) des Ladekopfes mit einer dazu korrespondierenden Ausnehmung (12) ausgestattet ist und ein mit der Zylinderwand fest verbundener Stift (9) die Ausnehmungen (10, 11, 12) mit Spiel in Längsrich tung des Zylinders (2) durchsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ladeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in Ruhestellung des Ladekopfes (1) der Vorsprung (7) durch eine koaxial zum Ladekopf an diesem angeordnete Schraubenfeder (8) im Abstand von der Anschlagfläche (41) gehalten ist. 2. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse (5) im Bereich der Halteorgane (13) einen nach innen vorgezogenen Bund aufweist, dessen Breite annähernd der Wandstärke des Zylinders (2) entspricht und der in den Verschiebebereich des Zylinders ragt. 3. Ladeeinrichtung nach Patentanspruch und den .
    Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse (5) im Bereich der Halteorgane einen nach aussen gerichteten Bund (6) aufweist und der Stift (9) von der Büchsenwandung vorragt und die die Büchse (5) als Führung umschliessende Schraubenfeder (8) sich einer seits am Bund (6) der Büchse und andererseits am Stift (9) abstützt.
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