CH466010A - Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches

Info

Publication number
CH466010A
CH466010A CH184266A CH184266A CH466010A CH 466010 A CH466010 A CH 466010A CH 184266 A CH184266 A CH 184266A CH 184266 A CH184266 A CH 184266A CH 466010 A CH466010 A CH 466010A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
organ
teeth
organs
dependent
Prior art date
Application number
CH184266A
Other languages
English (en)
Inventor
Willems Peter Ing Chem Prof
Original Assignee
Forsch Inst Prof Ing Chem P Wi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forsch Inst Prof Ing Chem P Wi filed Critical Forsch Inst Prof Ing Chem P Wi
Priority to CH184266A priority Critical patent/CH466010A/de
Publication of CH466010A publication Critical patent/CH466010A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/062Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives with rotor elements extending axially in close radial proximity of a concentrically arranged slotted or perforated ring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


      Verfahren    und Vorrichtung zur kontinuierlichen     kinematischen          Hochfrequenzbehandlung    eines Stoffes     oder        Stoffgemisches       Die Erfindung betrifft ein Verfahren und     eine    Vor  richtung zur kontinuierlichen kinematischen     Hochfre-          quenzbehandlung    von Stoffen oder Stoffgemischen.  



  Durch die kinematische     Hochfrequenzbehandlung     von Stoffen bzw.     Stoffgemischen    wurden die bisher  üblichen, rein mechanischen Verfahren abgelöst, bei denen  die zu     behandelnden    Stoffe einem     Rührvorgang    in einer  im wesentlichen aus zwei konzentrisch angeordneten,       übereinanderliegenden,    auf den einander zugekehrten  Flächen mit Elementen versehenen Scheiben bestehenden  Vorrichtung unterworfen wurden, wobei das axial durch  die Mitte der einen, ringförmig ausgebildeten Scheibe  angesaugte Mischgut auf seinem zwischen den Scheiben  radial von innen nach aussen gerichteten Weg zerschla  gen, zerrieben oder     emulgiert    wurde.

   Von diesem und  anderen rein mechanischen Verfahren unterscheidet sich  die vom     Anmelder    seit etwa 1950 entwickelten kinemati  sche     Hochfrequenzbehandlung,    die in zahlreichen Paten  ten ihren     Niederschlag    gefunden hat (schweizerische  Patentschriften Nr. 288 154, Nr. 311794, Nr. 355 770,  Nr. 355 771, Nr. 372 537, österreichische Patentschriften  Nr. 172 920, Nr. 201<B>57</B> 1, Nr. 224 611, Nr. 227 667, deut  sche Patentschriften Nr. 975585, Nr.<B>1079</B> 597,  Nr.<B>1096</B> 334, britische Patentschriften Nr. 734 571,  Nr. 774 275, Nr. 891 152, Nr. 894 627, französische Pa  tentschriften Nr.<B>1028</B> 809, Nr.<B>1086</B> 757, Nr.<B>1203</B> 846,  Nr. 1207 479, belgische Patentschrift Nr.

   567 150, däni  sche Patentschrift Nr 89 139, finnische Patentschrift       Nr.31792,    holländische Patentschriften     Nr.80160,     Nr. 87 882, norwegische Patentschrift Nr. 86 310, schwe  dische Patentschriften Nr. 167 235, Nr. 167 812,     USA-          Patentschriften    Nr. 2 619 330, Nr. 2 789 800 und  Nr.

   3 062 457) im wesentlichen dadurch, dass die zu  behandelnden     Stoffe    nicht nur einer rein mechanischen  Behandlung durch     Zerscheren,    Zerreissen und     Zerprallen     unterworfen werden, sondern gleichzeitig auch noch einer  Schwingungsbehandlung durch zwangsläufige, mecha  nisch erzeugte Druckstösse und dadurch hervorgerufene  Schwingungen mit     Frequenzen    bis über<B>1000</B>     kHz.       Bei der     kinematischen        Hochfrequenzbehandlung    von  Stoffen bzw.

   Stoffgemischen mit groben, faserigen oder  klumpenden Anteilen treten leicht Störungen     in    den  Behandlungsvorrichtungen auf, und zwar durch Verlegen  oder Verstopfen der     Durchlassöffnungen    durch die gro  ben Stücke, Fasern bzw. Klumpen.

   Zwecks Vermeidung  derartiger Störungen ist zwar bei einer bekannten     Misch-          und        Dispergiervorrichtung    am Umfang innerhalb eines  als     Zuführungskammer    dienenden Hohlraumes unter  Freilassung der zentralen Zuführungskammer     wenigstens     eine auf einem rotierenden Halter     angeordnete        Vorzer-          kleinerungsstufe    in Form von Vorsprüngen, wie Zähnen,  Schaufeln, Haken     und/oder    Messern, zur Zerteilung von  grobem, faserigem oder klumpendem Gut vorgeschaltet;

    es hat sich jedoch herausgestellt, dass durch diese mit  hoher Geschwindigkeit rotierenden     Vorzerkleinerungs-          werkzeuge    vielfach das Gut zu stark zentrifugal nach  aussen geschleudert wird, so dass bei vielen Stoffen keine  optimale kontinuierliche Füllung der zentralen Zufüh  rungskammer erzielt werden kann, zumal der durch die  schnelle Umdrehung der     Vorzerkleinerungswerkzeuge    im  zuströmenden Gut erzeugte Drall die unvollkommene  Füllung begünstigt.  



  Die der Erfindung     zugrundeliegende    Aufgabe besteht  darin, durch Vermeidung des eben erwähnten Nachteiles  eine möglichst weitgehende Zerkleinerung in einer mög  lichst kurzen Zeit so zu verwirklichen, dass auch bei  hochviskosen,     thixotropen,    gelatinösen und     steifbreiigen     Stoffen der notwendige Zustrom in die zentrale Zufüh  rungskammer nicht behindert wird.

   Ausser dieser Haupt  aufgabe obliegt der Erfindung noch die Nebenaufgabe,  die zur Durchführung der kontinuierlichen kinematischen       Hochfrequenzbehandlung    dienende Vorrichtung so aus  zugestalten, dass sie zwecks Sterilisation schnell und  einfach zerlegt werden kann; denn die     erfindungsgemässe     Vorrichtung soll sich auch zur Durchführung der kine  matischen     Hochfrequenzbehandlung    unter sterilen Bedin  gungen eignen, wie sie beispielsweise in der pharmazeuti-           schen    und in der Nahrungsmittelindustrie vielfach vorge  schrieben sind.  



  Aufgrund ausgedehnter Versuche wurden ein Verfah  ren und eine zur Durchführung desselben dienende  Vorrichtung entwickelt, durch welche die der Erfindung       zugrundeliegende    Aufgabe in vollkommener Weise gelöst  wird.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur kontinuierli  chen kinematischen     Hochfrequenzbehandlung    eines Stof  fes oder Stoffgemisches kennzeichnet sich dadurch, dass  in einem Behandlungsraum mit zwei Gruppen von sich  periodisch vergrössernden und verkleinernden Öffnungen  ein     Zentrifugaldruckgefälle    erzeugt wird, derart, dass der  Stoff bzw.

   das Stoffgemisch durch die eine Gruppe von  Öffnungen unter     hochfrequenter    Zerreissung und     Zer-          scherung    in den Behandlungsraum eingesaugt und durch  die andere Gruppe von Öffnungen mit derselben Fre  quenz periodisch     ausgestossen    wird, wobei er von den  dabei erzeugten hochfrequenten     Druckstössen        beauf-          schlagt    wird.  



  Die zur Durchführung des Verfahrens dienende Vor  richtung in Form einer zylindrischen Anordnung mit  wenigstens zwei auf Haltern sitzenden, sich     umschliessen-          den,    relativ zueinander gegenläufig     rotierbaren,    im Be  trieb mit im Schall- oder Ultraschallbereich liegender  Begegnungsfrequenz scherend und prallend zusammenar  beitenden Organringen, die um eine zentrale Zuführungs  kammer herum angeordnet sind, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der äussere Ring an seinem, den Eintritts  querschnitt für den Stoff bestimmenden Ende als     Zylin-          dersäge    ausgebildet ist,

   mit deren     Zähnen    am inneren  Ring sitzende Organe mit zerreissenden oder scherenden  Kanten zusammenarbeiten.  



  Das Verfahren und die Vorrichtung gemäss der  Erfindung eignen sich zur Behandlung von Stoffen oder  Stoffgemischen beliebiger Zusammensetzungen und Ab       gregatzustände    (sofern nur die Stoffe oder Stoffgemische       pumpfähig    sind), insbesondere auch unter sterilen Bedin  gungen.  



  In der Zeichnung ist die     Erfindung    an einigen       Ausführungsbeispielen    schematisch     erläutert,    und zwar  zeigen:       Fig.    1 den unteren Teil eines     Ausführungsbeispieles     der erfindungsgemässen Vorrichtung, halb im Axial  schnitt und halb in Ansicht,       Fig.    2 verschiedene Ausbildungen der Zähne des     äus-          seren    Organringes sowie eines Organs - des inneren  Organringes der Vorrichtung nach     Fig.    1,       Fig.    3 den oberen Teil der Vorrichtung nach     Fig.    1,  mit oberem und unterem Lager der Welle, in Ansicht,

         Fig.    4 einen     Axialschnitt    durch das obere Lager nach       Fig.    3 und       Fig.5    einen     Axialschnitt    durch das untere Lager  nach     Fig.    3.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer  erfindungsgemässen Vorrichtung zeigt nur den zur Erläu  terung der Wirkungsweise wesentlichen unteren Teil, und  zwar zur Hälfte aufgeschnitten und zur Hälfte in Ansicht.  Dieser untere Teil besteht aus zwei sich umschliessenden  Organringen 1, 2, die um eine zentrale Zuführungskam  mer Z herum angeordnet sind und auf je einem Halter 3  bzw. 4 sitzen.  



  Der an dem mittels einer Welle 5 drehbaren Halter 3  sitzende innere Organring 1 ist mit radialen Schaufeln       bestückt,    deren radiale Breite b von     oben    nach unten  abnimmt. Der den inneren Organring 1 umschliessende,  am Halter 4 sitzende äussere Organring 2 weist als    Organe die zwischen axial verlaufenden     Durchbrechun-          gen    6 stehengebliebenen Stege 7 auf und bildet zusammen  mit dem Halter 4 den     Stator    der Vorrichtung. An seinem  unteren Ende ist der äussere Organring 2 als Zylindersä  ge 8 ausgebildet,     mit    deren Zähnen 9 die unteren Enden  der Organe des inneren Organringes 1 reissend bzw.

    scherend zusammenarbeiten; je nachdem, ob die Wir  kung mehr     reissend    oder mehr scherend sein soll, sind die  in Drehrichtung vorauseilenden Flanken der Organe des  inneren Organringes 1 und gegebenenfalls die mit ihnen  zusammenarbeitenden Flanken der Zähne 9 der     Zylin-          dersäge    8 stumpf oder messerartig     angeschärft.    Die  Vorrichtung steht mit den freien Enden der Zähne auf  dem Boden 10 eines nicht näher dargestellten Behälters,  in dem sich     ein    zu behandelndes Stoffgemisch befindet.

         Wenn    nun der innere     Organkranz    1 schnell rotiert,  verursacht er eine durch die Pfeile x angedeutete Strö  mung des im Behälter befindlichen Stoffgemisches, die  auf folgenden     physikalischen    Vorgängen beruht:  Durch die radialen Flanken der als Schaufeln ausge  bildeten Organe des inneren     Organkranzes    1 wird das  innerhalb der Vorrichtung befindliche Stoffgemisch     tan-          gential    beschleunigt und infolge der     Zentrifugalkraft     nach aussen geschleudert; da jedoch die Schaufelbreite b  von oben nach unten abnimmt, ist die Zentrifugalkraft im  oberen Teil der zentralen Zuführungskammer Z erheb.

    lich stärker als im unteren Teil der zentralen Zuführungs  kammer Z. Infolgedessen bewirkt das im oberen Teil  ständig     stattfindende    radiale Hinausschleudern des Stoff  gemisches einen Unterdruck in der zentralen Zufüh  rungskammer Z, der zu einem kontinuierlichen Nachsan  gen neuen Stoffgemisches aus dem Behälter durch die  Lücken zwischen den Zähnen 9 in den unteren Teil der  zentralen Zuführungskammer Z     führt    (weil dort die von  den Schaufelenden auf das Stoffgemisch ausgeübte Zen  trifugalkraft wesentlich geringer ist als der Unterdruck in  der zentralen Zuführungskammer Z). Auf diese Weise  bildet sich die bereits     erwähnte    Strömung längs den  Pfeilen x aus.

   Beim Einströmen des Stoffgemisches in  den unteren Teil der zentralen Zuführungskammer Z  werden die im Stoffgemisch eventuell befindlichen     stücki-          gen,    faserigen oder klumpenden Anteile durch die mit  den Zähnen 9 der Zylindersäge 8 zusammenarbeitenden  Enden der Organe des Organringes 1 durch Zerreissen  bzw.

       Zerscheren        vorzerkleinert,    während die     Feinstzer-          kleinerung    im Zuge des     Hinausschleuderns    des Stoffge  misches aus der zentralen Zuführungskammer Z durch  die schlitzartigen     Durchbrechungen    6 des äusseren Or  ganringes 2     erfolgt.    Diese     Feinstzerkleinerung    beruht  einerseits auf mechanischen Vorgängen, nämlich der       Scherung    und     Prallung    beim Vorbeifliegen der Organe  des inneren Organringes 1 an den als Organe wirkenden  Stegen 7 des äusseren Organringes 2,

   und andererseits auf  den durch die     genannten    hochfrequenten Begegnungen  erzeugten,     schall-    bzw.     ultraschallfrequenten        Druckstös-          sen    und den von diesen bewirkten Schwingungen, die sich  im Stoffgemisch nach allen     Richtungen    fortpflanzen, so  dass ein das     gesamte,    im Behälter befindliche Stoffge  misch durchsetzendes Schallfeld aufgebaut wird.  



  Die Form und die Teilung der     Zähne    9 hängen davon  ab, welche Effekte bei der     Vorzerkleinerung    der     stücki-          gen,    faserigen oder klumpenden Anteile des Stoffgemi  sches auftreten sollen. In     Fig    2 sind bei a bis d einige  ausgewählte Zahnformen dargestellt, wobei jeweils ein  sich in Richtung des Pfeiles y bewegendes Organ des  inneren Organringes 1 gezeigt ist, und dessen Zusammen  arbeit mit einem Zahn 9 zu     veranschaulichen.    In     Fig.        2a         verläuft das Organ des inneren Organringes 1 axial und  ebenso auch die damit zusammenarbeitende Flanke des  Zahnes 9.

   Sobald das Organ des Organringes 1 mit seiner  in     Richtung    des Pfeiles y voreilenden rechten     Flanke    die  linke Flanke des Zahnes 9 erreicht, erfolgt ein schlagarti  ges Abscheren des Gemischstromes längs dieser Flanke.  Bei der Anordnung nach     Fig.    2b verläuft das Organ des  Organringes 1 schräg zur Drehachse, und zwar so, dass  das freie Organende in der Drehrichtung y voreilt.

   Bei  der Begegnung des Organs mit dem Zahn 9 beginnt der       Schervorgang    am freien Ende des     Zahnes    9 und wandert  sodann - der Schräge des Organs entsprechend     -          punktförmig    gegen den Fuss des Zahnes 9.     Fig.    2c zeigt  eine Anordnung, bei welcher der     Schervorgang    am Fuss  des Zahnes 9 beginnt und dann punktförmig gegen das  freie Ende des Zahnes 9 wandert. Ähnlich liegen die  Verhältnisse bei der Anordnung nach     Fig.    2d, die gleich  zeitig zeigt, dass die Organe des inneren Organringes 1  beliebig geneigt und die Zähne 9 beliebig - im Extrem  fall     z.B.    rechteckig - geformt sein können.

   In diesem  Zusammenhang soll darauf hingewiesen werden, dass  auch Ausführungsformen einer Vorrichtung mit einfach  oder doppelt gekrümmten (= räumlich gewölbten)  Schaufeln und mit ganz feinen Zähnen 9 möglich sind,  wobei die zusammenarbeitenden Flanken der Organe  und/oder der Zähne auch zackenförmig ausgebildet sein  können, um eine stärkere Reisswirkung zu erzielen.  



  Die eingangs erwähnte, der Erfindung     zugrundelie-          gende    Nebenaufgabe wird in besonders     vorteilhafter     Weise durch eine in den     Fig.    3 bis 5 gezeigte Lagerung  der den Halter 3 mit dem inneren Organring 1 tragenden  Welle 5 gelöst. Die Welle 5 ist im radialen Abstand von  einem mit diametral gegenüberliegenden Ausfräsungen  11 versehenen Rohr 12 umgeben.

   Die an ihrem freien  Ende mit einer Kupplung 13 beliebiger     Art    zum Ankup  peln an einem Antriebsmotor versehene Welle 5 läuft  oben in einem selbstschmierenden Lager 14, das in einem  mit einem Flansch 15 versehenen Abschlussstück 16  angeordnet ist; statt dieses selbstschmierenden Lagers  könnte auch ein     Wälzlager    vorgesehen sein. Als Abdich  tung gegen die Kupplung 13 dient ein     Simmerring    17.  Das Rohr 12 ist mit dem Abschlussstück 16 verschraubt;  statt der Verschraubung könnte selbstverständlich auch  eine     Bajonettverbindung    oder eine sonstige schnell lösba  re Verbindung vorgesehen sein.

   In gleicher oder ähnli  cher     Weise    ist das Rohr 12 an seinem unteren Ende mit  dem Halter 4 lösbar verbunden. Eine in den Halter 4 lose  eingesetzte Lagerbuchse 18 wird beim Verbinden des  Rohres 12 mit dem Halter 4 in ihrem Sitz befestigt. Je  nach dem zu behandelnden Stoff bzw. Stoffgemisch wählt  man als Lagerbuchse 18 ein selbstschmierendes     Bronze-          Lager,    eine selbstschmierende Eisenbuchse (aus     Sinterei-          sen)    oder eine     Chromnickelstahl-Buchse.    Innerhalb dieser  Lagerbuchse 18 läuft die Welle 5, auf deren abgesetzten  Zapfen eine     Hartmetallbuchse    19 aufgezogen ist.  



  Die beschriebene und dargestellte Ausbildung gestat  tet das Abnehmen des Rohres 12 von der Vorrichtung,  ohne dass das Abschlussstück 16 mit dem selbstschmie  renden Lager 14 und der Dichtung von der Welle 5 gelöst  werden muss. Das Zerlegen der Vorrichtung zwecks  Reinigung und gegebenenfalls Sterilisierung (welche für  die in der Nahrungsmittelindustrie, insbesondere in       Milchverarbeitungsbetrieben    eingesetzten Vorrichtungen  behördlich vorgeschrieben ist) geschieht wie folgt: Der  Halter 3 mit dem inneren Organring 1 wird bei festgehal  tener Welle 5, auf der er mit einem Rechtsgewinde  verschraubt ist, von ihr abgeschraubt.

   Dann erfolgt das    Abschrauben des Halters 4 mit dem äusseren Organring  2 vom Rohr 12 (Linksgewinde); die nun mit geringem  Spiel lose im oberen Teil des äusseren Organringes 4  liegende Lagerbuchse 18 fällt beim Umdrehen des Hal  ters 4 von selbst heraus oder ist einfach herauszunehmen  und kann, wenn sie ausgeschlagen ist, leicht ersetzt  werden. Nach dem     Abschrauben    des Rohres 12 vom  Abschlussstück 16 und dem Herausziehen der Welle 5  aus dem letzteren ist die Vorrichtung in     ihre    Einzelteile  zerlegt und diese können mühelos gereinigt und gegebe  nenfalls     sterilisiert    werden. Der Zusammenbau der Ein  zelteile erfolgt in umgekehrter Richtung     ebenso    ein  fach.  



  Die     Durchbrechungen    6 im äusseren Organring sind  keinesfalls auf die Form axial verlaufender Schlitze  beschränkt, vielmehr können sie jede beliebige Form und  Anordnung aufweisen, insbesondere können sie und/oder  die zwischen ihnen stehengebliebenen Stege 7 von solcher  Feinheit sein, dass eine Art Siebmantel entsteht. Die  Flanken der Stege 7 und/oder der Organe des     inneren.     Organringes 1 können in Drehrichtung oder in radialer  Richtung mit Rillen versehen oder zackenförmig ausge  bildet sein, um einen mehr     oder    weniger starken     Reiss-          Effekt    zu erzielen.

   Die radiale Breite b der Organe     des     inneren Organringes 1 kann gegen das freie Ende der  Organe hin nicht nur geradlinig abnehmen, sondern nach  jeder beliebigen Kurve     (z.B.    nach einer Kurve 2. oder  höheren Grades, nach einer     Exponentialkurve    usw.).

    Ferner können die Organe des inneren Organringes in  ihrem mittleren axialen Bereich durch eine kreisringför  mige Scheibe miteinander verbunden sein zwecks Len  kung des Stoffstromes innerhalb der Vorrichtung; in  einem solchen Falle können die schlitzartigen     Durchbre-          chungen    6 bis zum freien Ende des Organringes 2  durchgehen und somit gleichzeitig die Lücken     zwischen     den Zähnen 9 bilden (oder mit anderen Worten: die Stege  7 können sich bis zum freien Ende des Organringes 2  erstrecken und gleichzeitig die     Zähne    9 der Zylindersäge  8 darstellen).  



  Ausserdem kann auf der Aussenseite der Zylindersä  ge 8 um die Zähne 9 ein die letzteren zusammenhaltender  Verstärkungsring vorgesehen sein; dieser Ring kann eine  gewisse axiale Breite aufweisen und beispielsweise mittels  eines Flachgewindes axial verstell- bzw. einstellbar sein,  so dass er an seiner Unterseite je nach Einstellung die  Zähne 9 mehr oder weniger hervortreten lässt. Das  Feststellen des Verstärkungsringes in der gewählten Stel  lung kann durch eine Fixierschraube oder ein sonstiges  bekanntes Feststellelement erfolgen.  



  Wenn die Vorrichtung mit den freien Enden der  Zähne 9 nicht auf den Boden eines Behälters gestellt,  sondern in den letzteren frei hineingehängt werden soll,  wird das Stoffgemisch durch eine die untere     Stirnfläche     der Zylindersäge 8 abschliessende Scheibe gezwungen,  durch die Lücken zwischen den Zähnen 9 in die zentrale  Zuführungskammer Z einzuströmen; bei einer solchen  Ausbildung spielt die Lage der Vorrichtung keine Rolle,       d.h.    die Vorrichtung ist auch bei schräg oder waagrecht  verlaufender Drehachse funktionsfähig.  



  Auch eine Verdoppelung der Vorrichtung ist in der  Weise denkbar, dass beide Enden des äusseren Organrin  ges nach Art von Zylindersägen ausgebildet und durch  Scheiben stirnseitig verschlossen sind, wobei der zu       behandelnde    Stoff im mittleren axialen Bereich des  äusseren Organringes durch hierzu vorgesehene Durch  brechungen aus der zentralen Zuführungskammer     radial              ausgeschleudert    und dabei der kinematischen     Hochfre-          quenzbehandlung    unterworfen wird.  



  Der äussere Organring kann auch aus wenigstens zwei  Teilen bestehen, deren einer die Zylindersäge bildet;  dabei kann die letztere am anderen Teil abnehmbar bzw.  auswechselbar befestigt sein.  



  Aus Gründen der leichteren Reparatur und Instand  haltung empfiehlt es sich, die Organe wenigstens eines  Organringes an     ihrem    zugehörigen Halter     einzeln    oder  gruppenweise abnehmbar bzw. auswechselbar zu befesti  gen; stattdessen kann natürlich auch ein kompletter  Organring am Halter befestigt sein.  



  Anstelle wenigstens eines Ringes von Organen kön  nen auch nur drei oder weniger Organe vorgesehen.     sein,     die beim Rundlauf trotzdem einen (gedachten) Ring  beschreiben.  



  Schliesslich ist es auch möglich, nicht nur den inneren  Organring rotieren zu lassen, sondern auch den äusseren,  und zwar vorzugsweise in     entgegengesetzter    Drehrichtung  mit gleicher oder anderer Drehzahl.  



  Selbstverständlich können auch mehr als nur zwei  Organringe an der Vorrichtung vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemi sches, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Behand lungsraum mit zwei Gruppen von sich periodisch ver- grössernden und verkleinernden Öffnungen ein Zentrifu- galdruckgefälle erzeugt wird, derart, dass der Stoff bzw.
    das Stoffgemisch durch die eine Gruppe von Öffnungen unter hochfrequenter Zerreissung und Zerscherung in den Behandlungsraum eingesaugt und durch die andere- Gruppe von Öffnungen mit derselben Frequenz perio disch ausgestossen wird, wobei er von den dabei erzeug ten hochfrequenten Druckstössen beaufschlagt wird.
    1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, in Form einer zylindrischen An ordnung mit wenigstens zwei auf Haltern sitzenden, sich umschliessenden, relativ zueinander gegenläufig rotierba- ren, im Betrieb mit im Schall- oder Ultraschallbereich liegender Begegnungsfrequenz scherend und prallend zusammenarbeitenden Organringen, die um eine zentrale Zuführungskammer herum angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (2) an seinem, den Eintrittsquerschnitt für den Stoff bestimmenden Ende als Zylindersäge (8) ausgebildet ist, mit deren Zähnen (9) am inneren Ring (1) sitzende Organe mit zerreissenden oder scherenden Kanten zusammenarbeiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass der äussere Ring (2) aus wenigstens zwei Teilen besteht, deren einer die Zylindersäge (8) bildet. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) am benachbarten Teil des äusseren Ringes (2) abnehmbar und auswechsel bar befestigt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne (9) der Zylindersäge (8) wenigstens auf einer Seite eine angeschärfte Flanke aufweisen. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zähne (9) der Zylindersäge (8) durch einen Verstärkungsring miteinander verbunden sind. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verstärkungsring an den Zähnen (9) der Zylindersäge abnehmbar und auswechselbar befe stigt ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verstärkungsring in axialer Rich tung einstellbar ist und von seiner Unterseite je nach der Einstellung die Zähne (9) mehr oder weniger hervortre ten lässt. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Verstärkungsring mittels eines Sicherungselementes feststellbar ist. B. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring auf die Zähne aufschraubbar und mittels einer Fixierschrau- be feststellbar ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit den Zähnen (9) der Zylinder säge (8) zusammenarbeitenden, relativ zu ihr entgegenge setzt rotierenden Organe wenigstens in einer Drehrich tung angeschärft sind, so dass sie mit den Zähnen (9) der Zylindersäge (8) wie die Klingen einer Schere schneidend zusammenwirken. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Zähnen (9) der Zylin dersäge (8) zusammenarbeitenden Organe an dem auf einer Antriebswelle (5) sitzenden, die Organe des inneren Ringes (1) tragenden Halter (3) abnehmbar und auswech selbar angeordnet sind. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes (1 bzw. 2) an ihrem Halter (3 bzw. 4) einzeln oder gruppenweise abnehmbar und auswechselbar befestigt sind. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein rotierender Organ ring nur drei oder weniger Organe aufweist, die beim Rundlauf einen gedachten Ring beschreiben. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe wenigstens eines Ringes schräg zur Drehachse verlaufen. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (3) des inneren Organrin ges (1) an einer ihn tragenden Welle (5) abnehmbar befestigt ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass am Halter (4) des äusseren Organ ringes (2) ein eine Antriebswelle (5) für den Halter (3) des inneren Organringes (1) im radialen Abstand umge bendes Rohr (12) abnehmbar befestigt ist, an dessen freiem Ende ein mit einem Flansch (15) versehenes Abschlussstück (16) abnehmbar befestigt ist. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (12) mit wenigstens zwei diametral gegenüberliegenden Ausfräsungen (11) verse hen ist. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass im Halter (4) des äusseren Organ ringes (2) und im Abschlussstück (16) je ein Lager (18 bzw. 14) für die Welle (5) vorgesehen ist. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Lager (18) im Halter (4) des äusseren Organringes (2) ein selbstschmierendes Lager ist. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des selbstschmierenden Lagers (18) auf die Welle (5) eine Hartmetallbuchse (19) aufgezogen ist. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (14, 18) ausbaubar sind. 21.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindersäge (8) an ihrem freien Ende stirnseitig durch eine Scheibe abgeschlossen ist. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Organring (2) axial zwischen zwei spiegelbildlich zu ihm angeordneten, an ihren freien Enden stirnseitig verschlossenen Zylindersä gen liegt, und dass der im mittleren axialen Bereich des äusseren Organringes (2) angeordnete, als volle oder durchbrochene Scheibe ausgebildete Halter (3) mit we nigstens einem Ring von sich axial nach beiden Seiten erstreckenden Organen besetzt ist,
    deren äussere Flanken im Bereich des äusseren Organringes (2) eine grössere Fläche aufweisen als im Bereich jeder Zylindersäge. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebs welle (5) an ihrem freien Ende eine Kupplung (13) aufweist zum Anschluss an die Welle eines Elektromo tors oder an eine biegsame Welle. 24. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Handgerät ausgebildet ist. 25.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Stativgerät ausgebildet ist. 26. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Einbaugerät oder als Anbau gerät ausgebildet ist.
CH184266A 1966-02-09 1966-02-09 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches CH466010A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH184266A CH466010A (de) 1966-02-09 1966-02-09 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH184266A CH466010A (de) 1966-02-09 1966-02-09 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH466010A true CH466010A (de) 1968-11-30

Family

ID=4219874

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH184266A CH466010A (de) 1966-02-09 1966-02-09 Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH466010A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0628350B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Zerkleinern und Mischen von Gut
DE69508053T2 (de) Vorrichtung zum Gewinnen von Saft und Fleisch aus Nahrungsmitteln
DE69018111T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Defibrieren und erzeugtes Celluloseprodukt.
DE2453541A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von abfall
CH412812A (de) Vorrichtung zur Behandlung von fliessfähigen Stoffen und Stoffgemischen
DE3617175A1 (de) Einrichtung zum passieren, insbesondere granulieren und/oder sieben eines gutes
DE2633520A1 (de) Mahlmaschine fuer feststoffe
EP2683487B1 (de) Rührwerkskugelmühle
DE2005252B2 (de) Abfall-Zerkleinerungsvorrichtung
DE2754722C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schälen und Entkeimen von ganzen Maiskörnern oder zum Entkeimen von Maiskornbruchstücken
CH359346A (de) Zerkleinerungs-, Misch- und Homogenisiervorrichtung
DE102008049339B4 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von Aufgabegut
DE4124855C2 (de) Stiftmühle
DE1946396A1 (de) Geraet zur Auftrennung von Zellulosematerialien starker Konzentration
CH466010A (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen Hochfrequenzbehandlung eines Stoffes oder Stoffgemisches
DE102005023567A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von faserigen und nichtfaserigen Produkten
DE1461012C3 (de) Vonchtung zum Zerfasern von Papierstoff
CH355770A (de) Verfahren und Apparatur zur kontinuierlichen oder chargenweisen Behandlung von Stoffen und Stoffgemischen
DE1295343B (de) Stoffloeser fuer Faserstoffe zur Papierherstellung
WO1991011260A1 (de) Prallauflöser
AT224611B (de) Vorrichtung zur Schwingungsbehandlung von fließfähigen Stoffen und Stoffgemischen
DE102013206275A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern
DE102014012065A1 (de) Vorrichtung zum Fixieren und Ausrichten von Kuttermessern für ein System zur Feinzerkleinerung
DE102006031904B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung oder Aufbereitung von Pulpe
DE6753551U (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen kinematischen hochfrequenzbehandlung von stoffen oder stoffgemischen