CH466165A - Mit vertikaler Achse zu montieren bestimmter Rotor - Google Patents

Mit vertikaler Achse zu montieren bestimmter Rotor

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CH466165A
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CH
Switzerland
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rotor
liquid
pipe section
ceiling
blades
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Application number
CH919366A
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English (en)
Inventor
Gunnar Ericsson Josef
Original Assignee
Pumpanlaggningar Ab
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    • C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F3/14—Activated sludge processes using surface aeration
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00—Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20—Mixing gases with liquids
    • B01F23/23—Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234—Surface aerating
    • B01F23/2342—Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force
    • B01F23/23421—Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force the stirrers rotating about a vertical axis
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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Description


  
 



  Mit vertikaler Achse zu montieren bestimmter Rotor
Die vorliegende Erfindung betnifft einen mit vertikaler Achse zu montierenden Rotor zum Umwälzen und Anreichern von   Flüssigkeiiten    mit Sauerstoff, insbesondere Abwasser. Bei Reinigungsanlagen, die nach   d,em    Verfahren mit Aktivschlamm arbeiten, ist es ein Problem, dem Wasser pro Zeiteinhleit so viel Sauerstoff als möglich auf billigstmögliche Weise zuzusetzen. Bisher hat man verschiedene Methoden für die Sauerstoffzuführung angewendet, wie das Einblasen von Luft durch perforierte Rohre, wobei diese Luft komprimiert werden muss, was kostspielig ist. Stattdessen wurden auch Rührer verwendet, um dem Wasser eine gewisse Menge Sauerstoff einzumischen.

   Der damit erreichte Wirkungsgrad ist jedoch   genug.    Diese Umrührer bestehen gewöhnlich aus offenen Rädern mit Schaufeln   od, er Stäben und können auf einer senkrechten oder    waagrechten Achse montiert sein, wobei das Rad teilweise in die Flüssigkeit hineintaucht und bei der Rotation eine solche Bewegung auf der Flüssigkeitsoberfläche zustande bringt, dass der Sauerstoff der Luft aufgenommen und in die Flüssigkeit hineingemischt werden kann.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Verbesserung der bekannten Belüftungssysteme und betrifft einen Rotor der eingangs erwähnten Art, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er in Form eines Flügelrades ausgebildet ist, dessen Flügel an der Unterseite   ein,    Decke befestigt sind, die nach unten und aussen geneigt ist und eine zentrale Öffnung zum Lufteinlass in den Einlaufteil des Rades aufweist.



   Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Be  trieb dieses es Rotors, das darin besteht, dass der Rotor    derart in die Flüssigkeit eingetaucht wird, dass die äussere Kante der Decke unter dem Flüssigkeitsniveau liegt, so dass zwischen diesem und der Decke eine im Querschnitt keilförmige Tasche gebildet wird.



   Der erfindungsgemässe Rotor weist gegenüber dem bekannten unter anderem den Vorteil auf, dass ler mit geringem Kraftbedarf eine erheblich wirksamere Luftzumischung bewirkt. Dies beruht auf einer Ejektorwirkung für das Einmischen der Luft in die Flüssigkeit nebst gleichzeitiger Ventilatorwirkung im oberen Teil   d, er Rotorflügel.   



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes:
Fig. 1 zeigt einen Mittellängsschnitt gemäss der Linie I-I der Fig. 2, die leinen Grundriss darstellt.



   Der dargestellte Rotor weist eine Nabe 1 zum Anschluss an die nicht dargestellt, durch einen Motor    antreibbare Welle e auf. An der Nabe 1 sitzen vier um    je   90     gegeneinander versetzte, flacheisenprofilförmige Streben 2, die schräg nach unten und aussen verlaufen und andernends an einem zentrisch zur Rotorachse angeordneten Rohrstück 6 dichtschliessend angeschweisst sind. Am unteren Ende des Rohrstückes 6 ist   elin    Flügelrad angeordnet, dessen Flügel 4 an der Unterseite einer Decke 3 befestigt sind. Diese ist nach unten und aussen geneigt und weist eine zentrale, bis zum Rohrstück 6 reichende Öffnung zum Lufteinlass in den Einlaufteil des Rades auf. Die innere Kante der Decke 3 ist durch Schweissen am unteren Ende des Rohrstückes 6 dichtschliessend befestigt. Die Flügel 4 sind radial zur Rotorachse angeordnet.

   An der unteren und inneren Kante der Flügel 4 ist ein zentrales Rohrstück 5 angeschweisst, dessen lichte Weite mit derjenigen des Rohrstücks 6 übereinstimmt. Das Rohrstück 5 hat den Zweck, den in dieses von unten einlaufenden Flüssigkeitsstrom gegen den zentralen Teil des Rotors zu steuern, wogegen das Rohrstück 6 das Einströmen der Flüssigkeit von oben her verhindert.



   Zum   Betrieb    wird der Rotor derart in die vorzugsweise aus Wasser bestehende Flüssigkeit eingetaucht, dass die äussere Kante der Decke unter dem Flüssigkeitsniveau liegt, so dass zwischen diesen und der Decke eine im Querschnitt keilförmige Tasche gebildet wird.



     Beim    Drehen des Rotors strömt die Flüssigkeit von unten in das Rohr 5 hinein und wird durch die Flügel 4  auf Grund der Pumpenwirkung nach aussen geschleudert.   Gleichzeitig    wird Luft, die von oben her durch das Rohrstück 6 und die Öffnung in der Decke 3 herunterströmt und danach in die keilförmige Tasche zwischen der Decke 3 und der   Flüssigkeitsoberfläche    gelangt, unter der Ejektor- und   Ventilatorwirkung    der Flügel 4 unter die Decke 3 und damit in die Flüssig  keit    hineingepresst, so dass eine effektive Mischung von Flüssigkeit und Luft erzielt wird. Das Rohrstück 6 verhindert den Einlauf der Flüssigkeit von oben her in den zentralen Teil des Rotors, ist jedoch nicht in allen Fällen unbedingt nötig.

   Die Luft soll jedoch während aller Betriebszustände freien Zutritt zum oberen Teil der Rotorflügel 4 haben, um die oben erwähnte   Ej ektor- oder    Ventilator-Wirkung zu gewährleisten.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Mit vertikaler Achse zu montieren bestimmber Rotor zum Umwälzen und Anreichern von Flüssigkeiten mit Sauerstoff, insb, esondere Abwasser, dadurch gekennzeichnet, dass er in Form eines Flügelrades ausgebildet ist, dessen Flügel (4) an der Unterseite einer Decke (3) befestigt sind, die nach unten und aussen geneigt ist und eine zentrale Öffnung zum Lufteinlass in den Einlaufteil des Rades aufweist.
    II. Verfahren zum Betnieb des Rotors gemäss Pa- bentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor derart in die Flüss,igkieit eingetaucht wird, dass die äussere Kante der Decke unter dem Flüssigkeitsniveau liegt, so dass zwischen diesem und der Decke eine im Qu,erschnftt keilförmige Tasche gebildet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rotor nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (4) radial zur Rotorachse angeordnet sind.
    2. Rotor nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des von unten eintretenden Flüssigkeitsstromes gegen den zentralen Rotorteil an der unteren und inneren Kante der Flügel (4) ein zentrales Rohrstück (5) sitzt.
    3. Rotor nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren Kante der Decke (3) ein senkrechtes Rohrstück (6) sitzt, um das Elinströmen von Flüssigkeit von oben her zu verhindern.
CH919366A 1965-07-05 1966-06-24 Mit vertikaler Achse zu montieren bestimmter Rotor CH466165A (de)

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FI44786C (fi) 1971-12-10
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