CH466473A - Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen

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CH466473A
CH466473A CH1739266A CH1739266A CH466473A CH 466473 A CH466473 A CH 466473A CH 1739266 A CH1739266 A CH 1739266A CH 1739266 A CH1739266 A CH 1739266A CH 466473 A CH466473 A CH 466473A
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CH
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amino
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reactive dyes
formula
compound
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CH1739266A
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Jakob Dr Benz
Schweizer August
Walter Dr Wehrli
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/10Porphines; Azaporphines

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Reaktivfarbstoffen       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung von     Reaktivfarbstoffen,    welches  dadurch gekennzeichnet ist, dass man     organische    Ver  bindungen, welche mindestens einen     Halogen-1,3,5-          triazinylrest    und mindestens eine     Aminogruppe    ent  halten, zuerst mit einer Verbindung der Formel  
EMI0001.0007     
    worin Z die zur     Bildung        eines    vier- bis achtgliedrigen       Heteroninges    notwendigen Atome bedeutet,

   und     dann     mit einem     Phthalocyaninpolysulfonsäurechlorid    umsetzt.  



  Als organische Verbindungen, welche     mindestens     einen     Halogen-1,3,5-triazinylrest        und    mindestens eine       Aminogruppe    enthalten, kommen z. B. solche Verbin-    worin     Hal    Chlor oder Brom und w den gegebenenfalls  weitersubstituierten Rest     eines    primären oder sekun  dären     aliphatischen,        alicyclischen,    aromatischen oder       heterocyclischen    Amins, einer     aliphatischen,        alicycli-          schen,

      aromatischen oder     heterocyclischen        Hydroxy-          oder        Thiolverbindung,        insbesondere    aber den Rest von  Anilin, dessen     Alkyl-    und     Sulfonsäure-    oder     Carbon-          säuredersvaten,    von niedrigen Mono- und     Dialkylaminen     sowie den Rest von Ammoniak bedeutet.  



  Von den Verbindungen der Formel I seien die  folgenden     genannt:            dungen    in Betracht, die eine gegebenenfalls durch     Alkyl,          Hydroxyalkyl,        Alkoxyalkyl    oder     Phenylalkyl    monosub  stituierte     Aminogruppe    enthalten. Derartige Verbindun  gen     sind    z. B.     Aminobenzole,        -naphthaline,        -diphenyle     oder     ,stilbene,    welche mindestens einen z.

   B. über ein  Sauerstoff- oder Schwefelatom oder eine gegebenenfalls       substituierte        Iminogruppe    gebundenen     Halogen-1,3,5-          triazinylrest    tragen und andere     Substituenten    wie     Alkyl-          oder        Alkoxygruppen,    Halogenatome und besonders     Car-          bonsäure-    oder     Sulfonsäuregruppen    enthalten können.  Man kann sie z.

   B. durch Umsetzung von 1     Mol    eines       Dihalogen-1,3,5-triazins    mit der     Hydroxygruppe    eines       Aminohydroxybenzols    oder     -naphthalins    oder mit einer       Aminogruppe    eines     Diaminobenzols,        -naphthalins,        -di-          phenyls    oder     -stilbens    oder eines     Carbonsäure-    oder       Sulfonsäurederivats    davon erhalten.  



  Der     Halogen-1,3,5-triazinylrest    ist vorzugsweise ein  Rest der Formel  
EMI0001.0072     
         N-Amiino-trimethylenimin,          N-Amino-tetramethylenimin,          N-Amino-hexamethylenimin,          N-Amino-pentamethylenimin        (N-Amino-piperidin),          N-Amino-heptam,ethylenimin    usw.  



  Besonders interessant ist das     N-Amino-tetramethylen-          imin.        (N-Amino-pyrrolidin).     



  Von den zu verwendenden     Phthalocyaniinpolysulfon-          säurechlorsd#en    seien das     Di-,    das     Tri-    und das     Tetra-          sulfonsäurechlorid    des metallfreien     Phthalocyanins    oder  der     Metallphthalocyanine,    z. B.     dies    Nickel-     und    vor-           zugsweise    des     Kupferphthalocyanins,    genannt.

   Dabei  sind die     Sulfonsäurechloridgruppen    vorzugsweise direkt  an die     Benzolkerne    in 3- oder     4-Stellung        gebunden.     



  Die Umsetzung     mit    der Verbindung der Formel I  kann in wässeriger,     wässerigorganischer    oder     organi-          scher    Lösung oder Suspension bei niedriger oder mässig  erhöhter Temperatur, vorzugsweise zwischen 0 und       50     C, vorteilhaft in alkalischem     pH-Gebiet,    z. B. zwi  schen 8 und 12, gegebenenfalls in     Gegenwart    von  säurebindenden Mitteln, wie     Natriumcarbonat,        Natrium-          hydroxid    usw., erfolgen. Die Menge     an    Verbindung  der Formel I kann in weiten Grenzen variieren, z. B.

    von 0,1 Äquivalenten bis zu mehreren Äquivalenten,  bezogen auf den bzw. die vorhandenen     Halogen-1,3,5-          triazinylreste;    vorzugsweise verwendet man     eine    an  nähernd äquivalente Menge, z. B. 0,8 bis 1,2 Äqui  valente der Verbindung der Formel I pro     Halogen-          1,3,5-triazinylrest.     



  Nach der Umsetzung kann das     Umsetzungsprodukt     aus seiner Lösung oder Suspension abgeschieden, ab  filtriert, gewaschen und getrocknet werden. Man     kann     aber auch die Umsetzungslösung oder     -suspension    selbst  zur     überführung    in den     Phthalocyaninfarbstoff    ver  wenden.  



  Die Umsetzung mit einem     Phthalocyaninpolysulfon-          säurechlorid    wird     vorzugsweise    in wässerigem Medium  unter Zusatz     ;eines    säurebindenden Mittels durchgeführt,  wobei man das Reaktionsgemisch nach der Konden  sation noch so lange     rührt,    bis die überzähligen     Sulfon-          säurechloridgruppen    in     Sulfonsäuregruppen        und/oder,     wenn man in Gegenwart von Ammoniak oder     eines     primären oder sekundären Amins arbeitet, in     Sulfon-          säureamidgruppen    übergeführt sind.

       Vorteilhafte    Kon  densationsbedingungen sind z. B. Temperaturen von  -5 bis 50  C, vorzugsweise von 0 bis 20  C,     und          pH-Werte    von 3 bis 7, vorzugsweise 4 bis 6.  



  Die erhaltenen     Reaktivfarbstoffe    können z. B. durch       Aussalzen    oder Fällen mit ,einem     wasserlöslichen    orga  nischen Lösungsmittel aus ihrer Lösung abgeschieden,  abgesaugt, gewaschen und getrocknet werden.  



  Sie     eignen    sich zum Färben von Leder, zum     Färben,     Klotzen und Bedrucken von Fasern tierischer Herkunft,  z. B. Wolle, Seide; von     synthetischen        Polyamidfasern,     z. B. Nylon; von     Cellulosefasern,    z. B.     Baumwolle,    Lei  nen und von Fasern aus regenerierter     Cellulose,    z. B.       Viskosereyon,        Kupferreyon,    Zellwolle; sowie von Ge  mischen und/oder Gebilden aus diesen Fasern. Die       optimalen        Applikationsbedingungen    sind je nach der  Art der Faser und der zur Anwendung gelangenden  Farbstoffe verschieden.  



  Das     Färben,    Klotzen und Bedrucken bzw. Fixieren  der Farbstoffe auf     Cellulosefasern    erfolgt vorteilhafter  weise in neutralem bis alkalischem Medium, z. B. in  Gegenwart von     Natriumbicarbonat,        Natriumcarbonat,     Natronlauge, Kalilauge,     Natriummetasilikat,        Natrdum-          borat,        Trinatriumphosphat,    Ammoniak usw., wobei man  die üblichen     Dispergier-,        Emulgier-,        Verdickungs-        und     andern Textil- oder Lederhilfsmittel     mitverwenden    kann.  



  Gegenüber den entsprechenden     Haiogen-1,3,5-tri-          azinylfarbstoffen    besitzen die     erfindungsgemässen    Farb  stoffe den grossen Vorteil, dass sie mit den     Textilfasern     viel leichter und rascher reagieren; so kann man z. B.  die     Fixierung    auf Baumwolle     bereits    bei Raumtempera  tur statt bei 90-100  C     durchführen,    oder man kann  beispielsweise beim     Kalt-Aufdockverfahren    die     Verweil-          zeit    und bzw. oder die     Alkalimenge    oder die     Alkalinität     herabsetzen.

      Die     Färbungen        und    Drucke auf     Cellulosefasern     zeichnen sich insbesondere durch     hervorragende        Nass-          echtheiten    aus. Diese sind in der Bildung     einer        stabilen     chemischen Bindung zwischen dem     Farbstoffmolekül     und dem     Cellulosemolekül    begründet. Oft nimmt nicht  die gesamte     Farbstoffmenge    an der chemischen Um  setzung mit der Faser teil.

   Der Anteil des nicht um  gesetzten Farbstoffs wird in diesen Fällen durch     ge-          ,eignete    Operationen, wie Spülen und/oder Seifen, gege  benenfalls unter Anwendung von höheren Temperaturen,  von der Faser entfernt, wobei auch     synthetische    Wasch  mittel, wie z.

   B.     Alkylarylsulfonatr,        Natniumlaurylsulfat,          Natriumlaurylpolyglykoläthersulfat,    gegebenenfalls     carb-          oxymethylierte        Alkylpolyglykoläther    sowie Mono-     !und          Dialkylphenylpolyglykoläther,        Verwendung    finden.  



  Im nachfolgenden Beispiel     bedeuten    die Teile     Ge-          wichtstedle,    die Prozente     Gewichtsprozente    und die Tem  peraturen sind in     Celsiusgraden    angegeben.  



  <I>Beispiel</I>  99 Teile     Mononatriumsalz    der       1-Amino-3-(4'-chlor-6'-phenyl-amino-1',        3',5'-          triazinyl-2'-amino)-bmzol-6,3"-disulfonsäure     werden in 450 Teilen Wasser     angeschlämmt    und     durch     Zugabe von verdünnter     Natriumcarbonatlösung    neutral       gelö3t.    De klare Lösung wird mit 20 Teilen     N-Amino-          pyrrolidin    versetzt.

   Nach     ungefähr    30minutigem Rühren  bei Raumtemperatur gibt man 500     Teile    Methanol zu  und säuert das Reaktionsgemisch mit verdünnter Salz  säure deutlich an. Das ausgefallene Reaktionsprodukt       wird        abfiltriert    und mit Methanol gewaschen.  



  Die 54,4 Teilen trockener Ware entsprechende  Menge der feuchten Paste wird in 800 Teile     Wasser          eingerührt.    Man kühlt die Suspension auf 0  ab und       versetzt    sie langsam mit feuchtem     Kupferphthalocyanin-          3,3',3",3"'-tetrasulfonsäurechlorid    - hergestellt durch       Sulfochlorieren    von 57,6 Teilen     Kupferphthalocyanin    -,  wobei die Temperatur auf 0-5  gehalten wird.

       Nun     neutralisiert man die Suspension mit     Natriumhydroxid-          lösung    auf den     pH-Wert    5, gibt ihr 55 Teile kristalli  siertes     Natriumacetat    zu und rührt das     Ganze    während  20 Stunden     biai        einer    von 0-5 bis auf 20      anstevgenden     Temperatur. Der gebildete Farbstoff wird     ausgesalzen,          abfiltriert,    mit     Natriumchlonidlösung    gewaschen und im  Vakuum bei 40  getrocknet.

   Nach dem Mahlen erhält  man     ein    blaues Pulver, das sich in Wasser mit türkis  blauer Farbe löst.  



  <I>Druckvorschrift</I>  30 Teile des nach dem     obenstehenden    Vorteil erhal  tenen Farbstoffs werden     in    300 Teilen Wasser kalt  gelöst und die Lösung mit 100     Teilen    Harnstoff ver  setzt. Diese     Lösung    wird in 450 Teile 4 %     ige        Natrium-          alginatverdickung    eingerührt. Hierauf setzt man der  Paste 10 Teile     Natriumbicarbonat    und 10 Teile     3-nitro-          benzolsulfonsaures    Natrium zu,     rührt    das Ganze kräftig  durch und ergänzt mit kaltem Wasser auf 1000     Teile     Gesamtgewicht.

   Mit der so     erhaltenen    Druckpaste wird  ein     mercerisiertes        Baumwollstück    bedruckt;     das    be  druckte Material wird bei Zimmertemperatur getrock  net und hierauf im     Schnelldämpfer    während 30 Sekun  den bei 102  gedämpft.     Die    Ware wird hierauf kalt  gespült, kochend     geseift,    nochmals kalt gespült und       getrocknet.     



  Man erhält so einen brillanten     türkisblauen    Druck  mit hervorragender Lichtechtheit und ausgezeichneten       Nassechtheiten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man organische Verbin- dungen, welche mindestens einen Halogen-1,3,5-triazi nylrest und mindestens eine Aminogruppe enthalten, zuerst mit einer Verbindung der Formel EMI0003.0008 worin Z die zur Bildung eines vier- bis achtgliedrigen Heteroringes notwendigen Atome bedeutet,
    und dann mit einem Phthalocyaninpolysulfonsäurechlorid umsetzt. II. Verwendung der gemäss Patentanspruch I her gestellten Reaktivfarbstoffe zum Färben von Leder. UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Verbindung der Formel 1 N-Amino-pyrrolidin verwendet.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungs bereich des Patentes massgebend ist.
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