CH466530A - Stehender Heizkessel - Google Patents
Stehender HeizkesselInfo
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Description
Stehender Heizkessel Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein stehen der Heizkessel für Öl- oder Gasfeuerung mit einem zylindrischen Heizwassermantel und einem in diesen eingebauten zylindrischen Brennraum, in den der Bren ner vorzugsweise exzentrisch einmündet.
Es sind Heizungskessel mit liegendem Wasserman tel bekannt, bei denen das Brennstoffgemisch axial in den Brennraum eintritt, und bei denen die Heizgase an der dem Brenner gegenüberliegenden Seite des Brenn- raumes in die Nachschaltzüge gelangen. Bei einer an deren bekannten Ausführung werden die Heizgase in einer an der hinteren Stirnwand verschlossenen und von einem Wassermantel umgebenen Brennkammer wieder bis zum Brennerende umgelenkt, um erst in die sem Bereich in die ausserhalb der Brennkammer gele genen Nachschaltzüge einzutreten.
Die Vorteile dieser Ausführung liegen in dem längeren Heizgasweg inner halb des Brennraumes und vor allem in einer stärkeren Durchwirbelung der Haizgase. Der Wärmeübergang kann durch eine solche Heizgasumlenkung erhöht wer den.
Ausserdem sind stehende, zylindrische Heizkessel für flüssige oder gasförmige Brennstoffe mit entspre chender Heizgasumlenkung bekannt. Bei einer beson deren Bauart mündet der Brenner etwa tangential in die zylindrische Brennkammer ein. Die Heizgase wir beln in. diesem Falle zyklonartig durch die Brennkam- mer und werden durch einen ringzylindrischen, von wasserführenden Wänden umgebenen Zug zum oberen Abgassammelstutzen geleitet. Infolge der sehr starken Heizgasdurchwirbelung ist ein guter Wärmeübergang von den Heizgasen zum Heizwasser zu erzielen.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen die Vorteile einer solchen zyklonartigen Gasströmung im Brenn raum in Verbindung mit einer entsprechenden Gestal tung der Nachschaltzüge weiter verbessert werden.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge löst, dass der Brennraum als flache, nach oben und unten konkav gewölbte Kammer ausgebildet ist, die seitlich oberhalb der Öffnung für den Brenner eine Heizgasaustrittsöffnung mit einem anschliessenden Schacht zur Verbindung mit einer Heizgassammel- kammer besitzt, an die sich die Nachschaltheizfläche in Form von in Reihe geschalteten,
den Heizwassermantel durchquerenden in wechselnder Richtung von den Heizgasen durchströmten Rauchrohrzügen anschliesst.
Die erfindungsgemässe Gestaltung des Brennrau- mes hat den Vorteil, einer äusserst einfachen und bil ligen Herstellung. In der Brennkammer müssen nur die Öffnungen für den Brenner und für den Heizgasaustritt vorgesehen werden. Der Einbau in den äusseren Man tel des Heizungskessels ist sehr einfach durchzuführen.
Neben diesen konstruktiven Vorteilen des Brennrau- mes besteht der weitere Vorteil einer optimalen Heiz gasausnutzung, da die volle Aussenfläche des Brenn- raumes zur Wärmeübertragung an das Heizwasser ge nutzt wird. Der Brenner kann exzentrisch in den Brennraum einmünden, was eine Turbulenzströmung bewirkt, welche die Ausnutzung der Heizgase weiterhin erhöht.
Vorzugsweise können die Heizwasserräume unter halb und oberhalb des Brennraumes zusätzlich mit einem den Brennraum durchquerenden Steigrohr ver bunden werden, was neben der guten Führung der Heizgase den weiteren Vorteil bewirkt, dass sich aus- serdem eine Zirkulation des Heizwassers innerhalb des Heizkessels auf die Wärmeübertragung auswirkt.
Nach einer besonderen Ausbildungsform kann vor gesehen sein, dass der flache, zylindrische Brennraum als Gussteil' in einem Stück erstellt ist und an der Brennerseite einen die Öffnungen für den Brenner und für den Heizgasaustritt voneinander trennenden Ein schnitt besitzt. Dadurch wird die Gefahr einer Kurz schlussströmung zum Heizgasaustritt beseitigt.
Die günstige Heizflächengestaltung des Brennrau- mes in Verbindung mit der in Form von in Reihe ge schalteten, den Heizwasserraum in wechselnder Rich tung durchquerenden Rauchrohrzügen ausgebildeten Nachschaltheizfläche ergibt eine sehr gute Wärmeüber tragung an das Heizwasser. Infolgedessen kann der Heizkessel wesentlich kleiner gebaut werden als ein Heizkessel gleicher Leistung in herkömmlicher Bauart.
Ein erfindungsgemässer Heizkessel kann neben der Funktion als reiner Heizwasserkessel für Zentralhei zungsanlagen in der üblichen Weise selbstverständlich auch mit einem Brauchwasserbereiter kombiniert oder auch als Dampfkessel ausgeführt werden.
Die beigefügten Zeichnungen zeigen einen stehen den Heizkessel mit aufgebautem Brauchwasserbereiter als Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen: Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch den Heizkes sel mit zusätzlichem Brauchwasserspeicher, Fig.2 einen Querschnitt im Bereich der Nach schaltzüge und Fig. 3 eine besondere Ausbildungsform des Brenn- raumes in der Draufsicht.
Der Sammelheizungskessel 1 besteht aus dem unte ren Brennraum 2, den darüber angeordneten Nach schaltzügen 3 und dem oberen Brauchwasserspeicher 4. Der Brennraum 2 und das Unterteil sowie das Ober teil des Brauchwasserspeichers 4 bestehen aus gleich- mässigen gewölbten Böden 5, die miteinander ver- schweisst sind. Der Brennraum und der Brauchwasser speicher werden allseitig von einem Wassermantel 6 umgeben. Der Anschluss dieses Wassermantels 6 und des Brauchwasserspeichers 4 an das Heizungs- bzw. Brauchwassernetz erfolgt in der üblichen Weise.
Der Brenner 7 wird vorzugsweise exzentrisch zum im Quer schnitt zylindrischen Brennraum 2 angeordnet, so dass eine Turbulenzströmung der Heizgase entsteht, die durch eine Öffnung 8 in Brennernähe und durch einen anschliessenden Schacht 9 zu einer vorderen Heizgas sammelkammer 10 strömen. Von hier werden die Heizgase durch in Reihe geschaltete Rauchrohrzüge 11 durch den Wasserraum 6 zu einer hinteren Sammel- kammer 12, zu einer zweiten vorderen Sammelkammer 13 und nach erneuter Umlenkung zum hinteren Abgas stutzen 14 geleitet.
Durch ein den Brennraum 2 durch querendes Rohr 16 werden die Wasserräume des Was sermantels 6 unterhalb und oberhalb des Brennraumes 2 miteinander verbunden, und es entsteht eine gute Heizwasserströmung, durch die die Wärmeübertragung erhöht wird. Eine besondere Ausbildung des Brennraumes zeigt Fig. 3 in der Draufsicht. An der Brennerseite wird zwi schen dem Brenner 7 und der Heizgasaustrittsöffnung 8 ein Einschnitt 17 vorgesehen. Die Turbulenzströ- mung der Heizgase bleibt erhalten. Es wird jedoch eine gewisse Führung erreicht, die ein gutes Verbrennen des Brennstoffgemisches gewährleistet.
Der Brennraum in dieser Gestaltung wird vorzugsweise in Stahlguss her gestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stehender Heizkessel für Öl- oder Gasfeuerung mit einem zylindrischen Heizwassermantel und einem in diesen eingebauten zylindrischen Brennraum, in den der Brenner einmündet, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum (2) als flache, nach oben und unten konkav gewölbte Kammer ausgebildet ist, die seitlich oberhalb der Öffnung für den Brenner (7) eine Heiz gasaustrittsöffnung (8) mit einem anschliessenden Schacht (9) zur Verbindung mit einer Heizgassam- melkammer (10) besitzt,an die sich die Nachschalt- heizfläche in Form von in Reihe geschalteten, den Heizwassermantel (6) durchquerenden, in, wechselnder Richtung von den Heizgasen durchströmten Rauch rohrzügen (11) anschliesst. UNTERANSPRÜCHE 1. Stehender Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum (2) aus zwei gewölbten, an ihren umlaufenden Kanten mitein ander verschweissten Böden (5) zusammengesetzt ist. 2.Stehender Heizkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizwasserräume des Wassermantels (6) zusätzlich durch ein den Brennraum durchquerendes Steigrohr (16) miteinander verbunden sind. 3. Stehender Heizkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum (2) als Gussteil in einem Stück erstellt ist und an der Brenner seite einen die Öffnungen für den Brenner (7) und für den Heizgasaustritt (8) voneinander trennenden Ein- schnitt (17) besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO0009253 | 1967-02-25 |
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ID=7351613
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH94868A CH466530A (de) | 1967-02-25 | 1968-01-22 | Stehender Heizkessel |
Country Status (2)
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1968
- 1968-01-22 CH CH94868A patent/CH466530A/de unknown
- 1968-01-31 AT AT94368A patent/AT280537B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT280537B (de) | 1970-04-10 |
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