CH466674A - Vorrichtung zum Verschieben eines Teils einer Werkzeugmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Verschieben eines Teils einer Werkzeugmaschine

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CH466674A
CH466674A CH1712166A CH1712166A CH466674A CH 466674 A CH466674 A CH 466674A CH 1712166 A CH1712166 A CH 1712166A CH 1712166 A CH1712166 A CH 1712166A CH 466674 A CH466674 A CH 466674A
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CH
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CH1712166A
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Spuehler Hanspeter
Kolb Wolfgang
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Oerlikon Buehrle Holding Ag
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/36Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission in which a servomotor forms an essential element
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    • Y10T74/18312Grooved

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Verschieben     eines    Teils einer     Werkzeugmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum  Verschieben eines Teils     einer    Werkzeugmaschine auf einer  geradlinigen Führung mittels einer     Nachlaufsteuerung,     deren Steuerorgan am     verschieblichen    Teil angeordnet  und durch ein ebenfalls an diesem Teil angeordnetes       Tastorgan    beeinflussbar ist, wobei das     Tastorgan    eine  dreh- und     axialverschiebbare    Schraubenfläche mit zur  Führung paralleler Tragachse     aufweist    und mittels letz  terer das Steuerorgan beeinflusst,

   welches     Tastorgan    bei  Drehung der Schraubenfläche mit parallel zur Führung  in regelmässigen Abständen angeordneten Anschlägen  unter dem Druck einer das Steuerorgan belastenden Fe  der zum Eingriff kommt.  



  Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art steht die  Schraubenfläche des     Tastorgans    mit einem ersten     Schnek-          kenrad    in Eingriff, das mit einem zweiten Schneckenrad  auf gemeinsamer, rechtwinklig zur Achse der Schrauben  fläche stehenden Welle sitzt. Das zweite Schneckenrad  seinerseits steht in Eingriff mit den Gewindegängen einer  Spindel, die wiederum parallel zur Führung des     verschieb-          lichen    Teils,     d.h.    des Schlittens einer Drehbank ange  ordnet ist. Die Schraubenfläche steht also nur indirekt  und in zweimal umgelenkter Richtung mit der genannten  Spindel in Verbindung.

   Zudem ist diese drehbare Spindel  ein ziemlich biegsames Gebilde, das einzig an seinen bei  den Enden im     Drehbankbett    gelagert ist. Sie gefährdet  die Genauigkeit der Werkzeugmaschine um so mehr, je  grösser der Verschiebebereich des Schlittens, bzw. die  Baulänge von dessen Führung, sein soll,     d.h.    der     Stüt-          zenabstand    der Spindel wird. Die Spindel ist deshalb  in solchen Fällen als Anschlag wenig geeignet.

   Ein we  sentlicher Nachteil der bekannten Vorrichtung liegt auch  darin, dass die Schraubenfläche und das zweite     Schnek-          kenrad    beim Abwälzen im ersten Schneckenrad,     bzw.    in  den Gewindegängen der Spindel auf grosse Reibungs  widerstände stossen und infolgedessen eine unerwünscht  grosse Antriebsleistung für das     Tastorgan    bedingen.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese  Nachteile zu vermeiden.. Die erfindungsgemässe Lösung  besteht darin, dass die Schraubenfläche unmittelbar mit  den Anschlägen in Eingriff steht, die gemeinsam in    einem mit der Führung starrverbundenen Stützteil gehal  ten und als Wälzkörper ausgebildet sind.  



  Durch den direkten Eingriff der Schraubenfläche in  zur Führung unnachgiebige Anschläge werden die beiden  Schneckenräder der bekannten Vorrichtung samt der die  letzteren tragende Welle überflüssig und die Spindel mit  ihren Verformungen wird ausgemerzt. Ausserdem vermin  dert sich die Reibung an der Eingriffsstelle der Schrau  benfläche ganz erheblich, weil die Wälzkörper eine ab  rollende statt gleitende Bewegung ergeben. Von besonde  rem Vorteil erweist sich die erfindungsgemässe Lösung  für den Bau von Maschinen mit sehr grossem Verschiebe  bereich des Schlittens durch die Anwendung einer gros  sen Anzahl von Anschlägen. Dabei sind die Anschläge  fest in ihrer Unterlage verankert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der     er-          findungsgemässen    Vorrichtung dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine schematische Teilansicht einer Werkzeug  maschine, teilweise im Querschnitt mit an einer Führung       verschieblichem    Schlitten; letzterer im Querschnitt, die  Anordnung einer     Nachlaufsteuerung    aufzeigend.  



       Fig.    2 Einzelheit aus     Fig.    1 bezüglich der Befestigung  eines     Anschlagwälzkörpers    an der Grundplatte der Werk  zeugmaschine.  



  In     Fig.    1 ist eine Werkzeugmaschine dargestellt, bzw.  nur deren eines Kopfstück 1, das die Antriebsorgane für  einen auf einer Führung 2     verschieblichen    Teil,     z.B.    einen  Schlitten 3, enthält. Die Führung 2 wird zusätzlich von  einem, hier nicht wiedergegebenen, in der Zeichnung  rechts ausserhalb des Blattrandes liegenden zweiten Kopf  stück auf der gemeinsamen Grundplatte 4 abgestützt. Da  durch entsteht ein massives Maschinengestell in Form  eines geschlossenen Vierecks.  



  Am Schlitten 3 ist eine zur Führung 2 parallele Kol  benstange 5 befestigt. Sie trägt an ihrem freien Ende  einen Kolben 6. Mit dem Kopfstück 1 vereinigt ist ein  Zylinder 7, in dem sich der Kolben 6 von Drucköl ge  trieben hin- und her bewegen kann. Die Länge von Zy  linder 7 und der Kolbenstange 5 richtet sich nach dem  für den Schlitten 3 vorgesehenen grössten Verschiebe-      Bereich. Auf diesen Zusammenhang deutet in der Zeich  nung die Trennungslinie quer durch das Kopfstück 1 hin.  



  Die beiden Kammern 7a und 7b des     Zylinders    7 ste  hen über die Leitungen 8 und 9 in Verbindung     mit     einem Steuerorgan 11, 12, 13, das in einem mit dem  Schlitten 3 ein Stück bildenden Block 10 untergebracht  ist. Ein Steuerschieber 11 liegt in der zur Führung 2 par  allel ausgerichteten Bohrung 12. Eine Feder 13 übt auf  den Schieber 11 einen Druck in Richtung nach rechts  aus. In der neutralen Stellung, wie der Schieber 11 in der  Zeichnung steht, verschliessen seine beiden Bunde 11a  und     llb    die beiden Ölleitungen 8 und 9.

   Der Teilraum  12a der Bohrung 12 zwischen den beiden Bunden     11a,          llb    steht unter dem Druck     einer        Zahnrad-Ölpumpe    14,  die aus einem mit dem Schlitten 3 mitfahrenden Behäl  ter 15 Öl schöpft und dieses durch die Leitung 16 über  mittelt. Zur Druckbegrenzung in der Druckleitung 16  dient ein Überdruckventil 17, welches überschüssiges Öl  wieder in den Behälter 15 zurück fördert. Desgleichen  führt eine Rückleitung 18 aus der Kammer 7a, bzw. 7b  verdrängtes Öl vom Steuerorgan zum Behälter 15 zu  rück.  



  An den Steuerschieber 11 anschliessend folgt, Stirn  seite an Stirnseite stossend, eine Tragachse 19, die wie  der Schieber 11 parallel zur Führung 2 ausgerichtet und       längsverschieblich    ist. Konzentrisch auf dieser Achse 19  befindet sich eine hohle Trommel 20, auf deren Mantel  fläche 21 eine Schraubenfläche 22 vorsteht. Ebenfalls an  der Trommel 20 angebracht, ist eine Stirnverzahnung 23,  über welche die Trommel 20 in Drehung versetzt werden  kann. Die Achse 19 und die Trommel 20 samt der  Schraubenfläche 22 und der Stirnverzahnung 23 bilden  das     Tastorgan    19, 20, 22, 23.

   Für den Antrieb des     Tast-          organs    19, 20, 22, 23 ist ein mit dem Schlitten 3 mit  fahrender Schrittmotor 24 vorgesehen, der über ein im  Schlitten gelagertes     Reduktionsvorgelege    25 durch     ein          langgestrecktes        Ritzel    26 mit der Stirnverzahnung 23 in  Verbindung steht. Die Trommel 20 liegt einerseits     stirn-          seitig    an einem Bund 27 der Tragachse 19 und anderer  seits mit der Schraubenfläche 22 unter der Belastung  durch die Feder 13 an Anschlägen 28 an.  



  Diese Anschläge 28 sind in regelmässigen, feinein  stellbaren Abständen gemeinsam auf einer massiven, als  Stützteil zu bezeichnenden Leiste 29 in zur Führung 2  paralleler Reihe, analog den Zähnen einer Zahnstange,  angeordnet und befestigt. Die Leiste 29 selbst liegt solid  mittels Schrauben 30 verschraubt auf der Grundplatte 4  auf und findet somit über das Kopfstück 1 starre Verbin  dung mit der Führung 2. Die Anzahl der Anschläge 28  richtet sich nach der Länge des vorgesehenen grössten  Verschiebeweges des Schlittens 3 und der Ganghöhe der  Schraubenfläche 22, wobei die Teilung der Anschläge 28  der Ganghöhe der Schraubenfläche 22 zu entsprechen  hat. Damit keine Unterbrechung der Berührung, bzw. des  Eingriffes der Schraubenfläche 22 mit den Anschlägen  28 eintritt, sind mindestens zwei Umgänge der Schrau  benfläche 22 vorgesehen.  



  Die Anschläge 28 sind, wie     Fig.    2 zeigt, in besonderer  Weise ausgebildet und befestigt. Die Anschläge sind als  Wälzkörper,     z.B.    als Wälzlager 28 vorgesehen, die auf,  in der Leiste 29, drehbaren     Bolzen    31 mit einer Exzentri  zität      e     von einigen Hundertstel Millimeter gelagert sind.  Die Bolzen 31 sind mit einem Bund 32, einem Gewinde  33 und einem Einstellschlitz 34 versehen. Jeden     Bolzen     31 sichert eine Mutter 35 in seiner genauen, endgültigen  Stellung.

           Die    Wirkungsweise einer     u.a.    aus solcherart ausge  bildeten und angeordneten Bestandteilen zusammenge  setzten Werkzeugmaschine ist folgende:  Durch das     Ingangsetzen    der     Ölpumpe    14 wird das  hydraulische, an sich bekannte     Nachlaufsystem    in Be  triebsbereitschaft versetzt. Damit der Öldruck einen vor  gewählten Betrag nicht übersteigt, sorgt das überdruck  ventil 17 für den Rücklauf des überschüssigen     öls.    Das  Öl gelangt zugleich durch die Druckleitung 16 in den  Raum 12a zwischen den beiden Bunden     lla    und 11b des  Schiebers Il.

   Steht letzterer in seiner neutralen Stellung,  in der er die Leitungen 8 und 9 verschliesst, so bleibt der  Kolben 6 und damit der Schlitten 3 an derjenigen Stelle  stehen, an der er sich gerade befindet.  



  Wird jedoch die Trommel 20 durch den Schrittmotor  24 im einen oder anderen Sinne gedreht, so verschiebt,     ge-          mäss    der Darstellung der Schraubenfläche 22 in der  Zeichnung, im ersten Falle, beispielsweise einer Drehung  im     Gegenuhrzeigersinn    (vom Schieber 11 aus gesehen),  die Feder 13 den Steuerschieber 11 und dieser die Achse  19, bzw. der Bund 27 die Trommel 20 nach rechts, wo  durch die Berührung mit den     Wälzkörpern    28 erhalten  bleibt. Im zweiten Falle bewirkt die Drehung der Trom  mel 20 im Uhrzeigersinn eine Verschiebung der Trom  mel 20 nach links, so dass der Schieber<B>11</B> ebensoviel  verlagert und die Feder 13 entsprechend zusammenge  drückt wird.  



  In beiden Fällen haben sich die Bunde 11a und 11b  relativ zu den Mündungen der Leitungen 8 und 9 im  Steuerorgan 11, 12, 13 verschoben. Das Drucköl gelangt  deswegen im ersten Fall durch die Leitung 8 in die Kam  mer 7a und drängt den Kolben 6 nach rechts. Gleich  zeitig schiebt der Kolben 6 das Öl aus der Kammer 7b  durch die Leitungen 9 und 18 am     Schieberbund        lla    vor  bei in den Behälter 15 zurück.  



  Mit dem Kolben 6 wandert auch der Schlitten 3 nach  rechts,     d.h.    er läuft dem     Tastorgan    19, 20, 22, 23 nach,  bis dieses wieder stillsteht und der Schieber 11 erneut in       seine    neutrale Stellung zurückgekehrt ist, Sinngemäss       vollzieht    sich der Vorgang, wenn der zweite Fall     vorliegt,          d.h.    wenn der Schrittmotor 24 umgesteuert wird. Dann  verschiebt das     Tastorgan    19, 20, 22, 23 den Steuerschie  ber 11 so lange nach links bis der Schlitten 3 den Schie  ber 11 wieder eingeholt hat.  



  Je kleiner nun die vom Schrittmotor 24 zu bewegen  den Massen sind, bzw. die     Massenträgheitsmomente    der  rotierenden Teile, wie der     Anker    des Schrittmotors 24, das  Reduktionsgetriebe und das     Tastorgan    19, 20, 22, 23,  desto rascher reagiert die ganze Steuerung. Dieser Be  dingung kommt es entgegen, dass die antreibenden und  steuernden Teile klein und leicht gebaut, sowie die Un  tersetzung vom Schrittmotor 24 zur Trommel 20 sehr  gross gewählt werden können. Die     Wälzlager    28 haben  hierfür ebenfalls einen günstigen     Einfluss,    indem sie die  Reibung an ihren Berührungsstellen mit der Schrauben  fläche 22 stark vermindern.

   Aus diesen Gründen ist die  vom Schrittmotor 24 aufzubringende Antriebsleistung  ausserordentlich gering. Wenn die Anzahl der Schritte des  Schrittmotors 24 eine grosse ist, so wird sich die Schrau  benfläche 22 von     Wälzkörper    28 zu Wälzkörper vorwärts  winden und der     Schlitten    3     kraftverstärkt    dieser Bewe  gung unmittelbar und exakt nachlaufen.  



  Auf solche Weise ist es also gegeben, durch, einem  Datenspeicher entnommene numerische Befehle mittels  des Schrittmotors 24 den Schlitten 3,     z.B.    einer Dreh  bank, Bohr-, Fräs- oder     Hobelmaschine    selbsttätig, rasch  und zuverlässig in Position zu fahren oder mit wähl-      barer Geschwindigkeit und auf     vorwählbarer    Strecke fort  schreiten zu lassen.  



  Der Fortschritt der vorliegenden Erfindung liegt in  der Steigerung der Genauigkeit der Wegbemessung und  der Reaktionsgeschwindigkeit der Steuerung, der Reali  sierbarkeit grosser Weglängen und Verschiebegeschwin  digkeiten des     Schlittens,    und dies zudem bei gleichzeiti  ger Vereinfachung des Aufbaues und Senkung der Her  stellungskosten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Verschieben eines Teils einer Werkzeugmaschine auf einer geradlinigen Führung mit tels einer Nachlaufsteuerung, deren Steuerorgan am ver- schieblichen Teil angeordnet und durch ein ebenfalls an diesem Teil angeordnetes Tastorgan beeinflussbar ist, wobei das Tastorgan eine dreh- und axialverschiebbare Schraubenfläche mit zur Führung paralleler Tragachse aufweist und mittels letzterer das Steuerorgan beein- flusst,
    welches Tastorgan bei Drehung der Schrauben fläche mit parallel zur Führung in regelmässigen Abstän den angeordneten Anschlägen unter dem Druck einer das Steuerorgan belastenden Feder zum Eingriff kommt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfläche (22) unmittelbar mit den Anschlägen in Eingriff steht, die gemeinsam in einem mit der Führung (2) starrverbunde nen Stützteil (29) gehalten und als Wälzkörper (28) aus gebildet sind. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wälzkörper (28) exzentrisch auf Bolzen (31) angeordnet sind, welche Bolzen durch Drehung fein einstellbar im Stützteil (29) gehalten sind und eine Dreh sicherung (35) aufweisen.
CH1712166A 1966-11-30 1966-11-30 Vorrichtung zum Verschieben eines Teils einer Werkzeugmaschine CH466674A (de)

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