CH466964A - Lenkeinrichtung für Fahrräder - Google Patents

Lenkeinrichtung für Fahrräder

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Publication number
CH466964A
CH466964A CH296868A CH296868A CH466964A CH 466964 A CH466964 A CH 466964A CH 296868 A CH296868 A CH 296868A CH 296868 A CH296868 A CH 296868A CH 466964 A CH466964 A CH 466964A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
handlebar
main body
steering device
handle part
attached
Prior art date
Application number
CH296868A
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshikawa Seitaro
Original Assignee
Nitto Handle Works Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Nitto Handle Works Co Ltd filed Critical Nitto Handle Works Co Ltd
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • B62K21/12Handlebars; Handlebar stems
    • B62K21/16Handlebars; Handlebar stems having adjustable parts therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


      Lenkeinrichtung    für Fahrräder    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Lenkeinrichtung     für Fahrräder.  



  In den bekannten Ausführungen wird die Lenkstange,  die einen Teil der Lenkeinrichtung darstellt, aus einem  einzigen Rohr verarbeitet und verformt und hat so eine  festgelegte Form. Entsprechend wird jeder Teil der  Lenkstange, insbesondere der Teil, der im Betrieb durch  die Hände umklammert wird, geformt, wobei auf ein  leichtes Zerlegen und Transportieren keine Rücksicht  genommen werden kann. Auch dreht, wenn die Lenk  stange an einem Halteteil am oberen Teil der Lenkwelle  in herkömmlicher Art gehalten wird, so dass der Einbau  winkel in bezug auf die horizontale Achse     verändert     werden kann, die Lenkstange um die horizontale Achse  des Halteteiles, und wird mit dem gewünschten Einbau  winkel befestigt. Die Form der Lenkstange indessen ist  festgelegt und kann nicht verändert werden.

   Die Lenk  stange wird in verschiedenen Formen     ausgeführt,        z.B.    in       Abwärtsform,    in ebener Form und in Aufwärtsform.  Diese Ausführungen weisen ihre Besonderheiten auf. Es  ist aber unmöglich, eine Lenkeinrichtung vorzusehen, die  in der Lage ist, die Merkmale aller Ausführungen zu  vereinigen.  



  Dazu besteht, da die Lenkeinrichtung für Fahrräder  eine komplizierte Form aufweist, ein Nachteil darin, dass  es sehr schwierig ist, sie einzeln oder eine Anzahl  Lenkeinrichtungen zu     transportieren,    wenn sie verpackt  auf die Bahn     oder    das Flugzeug verladen werden, wobei  die Lenkeinrichtung in der Transportkiste zusammen mit  dem Fahrradrahmen auf dem Pedal wegen der     Sperrig-          keit    der Stirnbreite der Lenkstange verpackt wird.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, die Lenkeinrichtungen  für Fahrräder mit Lenkstangen herkömmlicher Form zu  verbessern. Die Lenkeinrichtung gemäss der Erfindung  kennzeichnet sich dadurch, dass sie eine an     ihrer    zentra  len Partie mittels eines an dem oberen Ende der Lenk  welle angeordneten Befestigungsgliedes gehaltene Lenk  stange aufweist, die in einen     Hauptkörper    und in je einen  linken und rechten Griffteil aufgeteilt ist, wobei die  Griffteile beidseitig an den Enden des Hauptkörpers    eingesetzt, geklemmt und mit beliebigem Winkel     fixiert     sind.  



  Nach einer Ausführungsform werden die Griffteile an  den beiden Enden der Lenkstange von den anderen  Teilen des Hauptkörpers der Lenkstange getrennt und  mit diesen in einem beliebigen Einbauwinkel gekuppelt.  Der Hauptkörper kann solch eine     U-Form    aufweisen,  dass der mittlere Teil geradlinig ist und die links- und  rechtsseitigen Teile geneigt sind, wobei die kurzen Kopf  stücke der Griffteile an beiden Enden des Hauptkörpers  mit einem beliebigen Einbauwinkel eingesetzt werden.  Damit können sich die Griffteile in einer Ebene senkrecht  zur Achse der beidseitigen Enden des Hauptkörpers  bewegen.

   Die Lenkstange kann eine spezielle Form       aufweisen,    beispielsweise kann der Hauptteil eine im  wesentlichen geradlinige Form oder der Griffteil kann  eine abgewandelte     T-Form    aufweisen, wobei letzterer  nicht senkrecht, sondern zu den kurzen Kopfstücken  geneigt ist und der     rohrförmige    Teil eine festgelegte Form  aufweist.  



  In diesem Fall kann sich der Griffteil in einer  Kegelfläche mit einem geneigten Winkel zur Achse  beider Seitenteile des Hauptkörpers     bewegen.    Vorzugs  weise wird der Hauptkörper der Lenkstange an ihrer       Haltepartie    drehbar gehalten, wobei die Partie für den  Griffteil leicht mit einem entsprechenden Winkel zur  Verwendung als     Abwärtsform,    Aufwärtsform oder da  zwischenliegende Form befestigt werden kann und so ist  es möglich, eine Lenkstange für verschiedene Verwen  dungsarten zu erhalten.  



  Die weitere Ausgestaltung der Erfindung bezieht sich  auf die Befestigung der Teile des Hauptkörpers der  Lenkstange und der an beiden Enden des Hauptkörpers  angeordneten Griffteile. Der Kopf des Griffteiles ist als  kurzes Rohr ausgebildet mit einem inneren Durchmesser,  der für die Befestigung am Endteil des Hauptkörpers  geeignet ist, und an einem Ende ist das Rohr geschlossen,  wobei eine radiale Verzahnung an der Innenseite des  geschlossenen Endes und eine Schraube zum Klemmen  drehbar eingebaut ist. An den beiden Enden des Haupt-           körpers    der Lenkstange sind dann Endstücke mit radialer  Verzahnung zum Eingriff mit der erwähnten Verzahnung  befestigt und eine Gewindebohrung, in die die Schraube  eingeschraubt wird, ist im     Zentrum    der Endstücke vorge  sehen.

   Wenn die Klemmschraube gelöst wird, steht die  Verschraubung des Griffteiles und des Endstückes nicht  im Eingriff, so dass eine entsprechende Anpassung des  Einbauwinkels durch Drehen des Griffteiles um eine  gewisse Zähnezahl verwirklicht werden kann, worauf die  Klemmschraube wieder festgezogen wird.  



  In Verbindung mit der beschriebenen Ausführung ist  es möglich,     z.B.    eine Verbindung herkömmlicher Art wie  um die Lenkwelle im Gabelrohr des Vorderrades zu  benützen,     d.h.    eine Verbindung, in der eine vertikale Nut  im unteren Ende der Lenkwelle eingearbeitet und ein  Dehnkonus einwärts des unteren Endes durch Drehen  der Dehnschraube eingesetzt und das untere Ende der  Lenkwelle im Gabelrohr     aufgeweitet    wird. Oder das  untere Ende der Lenkwelle wird in     verjüngte    Form  geschnitten, wobei die verjüngten Stücke einander zuge  kehrt und durch Anziehen einer Schraube aufgetrieben  werden.  



  Indessen, wenn die Benützung dieser Verbindung  anstelle der vorliegenden Ausführung beabsichtigt wird,  sind Innen- und     Aussenrohrpartien    im Griffteil     ange-          formt.    Der Endteil des Hauptkörpers der Lenkstange  wird zwischen die Rohrpartien eingeführt, sowie eine  vertikale Nut im Innenrohr     angeformt,    und ein Dehnko  nus wird in die Endpartie eingeführt oder ein konisches  Stück ist mit dem verjüngten Ende zusammengebracht.  



  Es besteht indessen der Nachteil, dass diese Kon  struktion     kompliziert    und die Herstellung schwierig ist,  und     darüberhinaus    ist die Haltekraft zum Festziehen und  Halten des Griffteiles im gewünschten Einbauwinkel  nicht genügend gross.  



  Wenn also die Verbindung mit der     Radialverzahnung     verwendet wird, ist es möglich, die erwähnten Nachteile  leicht zu vermeiden.  



  Die weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht  darin, dass ein Winkelanzeiger an der Verbindungspartie  zweier Teile angeordnet ist, womit es möglich ist, den  Einbauwinkel zwischen dem Hauptkörper der Lenkstan  ge und dem Griffteil von aussen     festzustellen.        Im    beson  deren wird die Winkelangabe auf der inneren Seite des  Teiles, an dem der Griffteil des Hauptkörpers der  Lenkstange eingebaut ist, vorgesehen und der Einbau  winkel des Griffteiles wird durch     Ablesung    der Strichtei  lung entsprechend den     Anzeigemarken    am Ende des  anderen Griffteiles festgestellt.  



  Die Form der Lenkstange ist kompliziert und deshalb  ist es schwierig, festzustellen, ob die linken und rechten  Griffteile am Hauptkörper der Lenkstange mit dem  gleichen Winkel befestigt sind oder nicht, so dass gele  gentlich die linken und rechten Griffteile mit verschiede  nen     Winkeln    montiert sind. Durch die geschilderte Weise  ist es möglich, den Einbauwinkel der     linken    und rechten  Griffteile in äusserst einfacher und klarer Weise     zu     überprüfen.

   Indessen muss die am Hauptkörper der  Lenkstange angegebene     Winkelanzeige    nicht immer als  Stricheinteilung     ausgeführt    sein, sondern es können pas  sende Winkel markiert werden,     z.B.    als     Abwärtsmarke,          ebene    Marke und Aufwärtsmarke. Eine feinere Einstel  lung kann man zunächst durch diese Marken und dann  bei einer Drehbewegung durch die Anzahl der bei der       Radialverzahnung    zusammenwirkenden     Eingriffe    erhal  ten.

   Weiter wird eine     Markierung    des Einbauwinkels am  zentralen Teil des Hauptkörpers der Lenkstange vorge-         nommen    und mit den Marken am     Lenkstangenhalter    in  Übereinstimmung gebracht, um den Einbauwinkel der  Lenkstange selbst zu erhalten. Man kann somit leicht den  idealen Einbauwinkel und damit die Form der Lenkstan  ge durch Einstellen beider Skalen erhalten.  



  Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung  beispielsweise dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht einer     Lenkeinrichtung    für Fahrrä  der,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Lenkeinrichtung nach       Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht der     Lenkeinrichtung    nach       Fig.    1,       Fig.4    ein vergrössert dargestellter Schnitt längs der  Linie     A-A    in     Fig.    1 und       Fig.    5 eine Ansicht der Hauptteile nach     Fig.    4.  



       In    den Figuren ist mit 1 eine     Lenkwelle    bezeichnet,  die mit einem nicht dargestellten Gabelrohr durch Einzie  hen des verjüngten Teiles 3 in das Gabelrohr mit     Hilfe     einer Spannschraube 2 zusammengefügt ist. Mit 4 ist der       Lenkstangenhalter    bezeichnet, der am oberen Teil  der Lenkwelle 1 befestigt ist, wobei das vordere Ende des       Lenkstangenhalters    eine     Bride        bildet,    in die der Haupt  körper 5 der Lenkstange eingeführt und durch eine  Klemmschraube 6 geklemmt und damit festgehalten  wird.

   Der Hauptkörper 5 der Lenkstange ist in seinem  mittleren Teil     geradlinig    und weist rechts- und     llinksseitig     eine geneigte     U-Form    auf.  



  Mit 7 ist ein Griffteil der Lenkstange bezeichnet, der  einen schmalen Kopf in     T-Form    aufweist. Der     Griffteil    7  besteht aus einem     Hohlrohr    8 und einem daran befestig  ten Kopf 9 mit einem     Innendurchmesser,    mit dem er an  das Ende des Hauptkörpers 5     montiert    wird und der aus  einem kurzen Rohr besteht, dessen eine Seite geschlossen  ist.  



  Auf der Innenseite des einseitig geschlossenen Rohres  ist eine radiale Verzahnung 10     (Fig.    4) angebracht und  weiter ist eine     Bohrung    12 zum Durchstecken einer  Klemmschraube 11 vorgesehen.  



  An den Enden des Hauptkörpers 5 der Lenkstange  sind Endstücke 13 befestigt, in deren Zentrum eine       Gewindebohrung    14 angebracht ist. An     ihrer    Aussenseite  ist eine radiale Verzahnung 15 angebracht, die mit der  Verzahnung 10 im     Eingriff    steht. Mit 16 und 18     (Fig.    3)  sind Gradeinteilungen bezeichnet, die am Hauptkörper  der     Lenkstange    angebracht sind, während 17 bzw. 19  Marken bedeuten, die auf dem     Lenkstangenhalter    4 bzw.  auf dem Kopf 9 des Griffteiles angebracht sind.  



  Gemäss der beschriebenen     Ausführung    zeigen in       Fig.    1 bis 3 die voll ausgezogenen Linien die     Ausführung,     bei der die Lenkstange in     Abwärtsstellung    dargestellt ist,  während die einfach strichpunktierten     Linien    die ebene  Stellung und die zweifach     strichpunktierten    Linien die  Aufwärtsstellung der Lenkstange angeben.

   Die gestrichel  ten Linien zeigen die Anordnung zum Verpacken und       dgl.    Zur     Überführung    in eine der vorerwähnten Stellun  gen wird die Klemmschraube 6 zuerst gelöst, worauf der  Hauptkörper 5 der Lenkstange in die durch die Strichein  teilung 16 und die Marke 17 bezeichnete Stellung gebracht  wird, die     z.B.    der ebenen, durch die     einfach    strichpunk  tierten     Linien    gezeigten Stellung entspricht. Hierauf wird  die Klemmschraube 6 angezogen.  



  Dann wird die den Griffteil haltende Klemmschraube  11 gelöst, um den     Eingriff    der radialen Verzahnung 10  im Kopf 9 des     Griffteiles    7 mit der Verzahnung 15 im  Endstück 13 der Lenkstange aufzuheben, worauf der  Griffteil in die in den Figuren gezeigte Stellung mit Hilfe      der Stricheinteilung 18 und der Marke 19 gedreht und die       Klemmschraube    11 wieder angezogen wird.  



  So ist in einfacher Weise möglich, die gewünschte  Stellung der Lenkstange einzustellen,     z.B.    die ebene oder  auf die Aufwärtsstellung. Bezüglich einer Zwischenstel  lung ist es möglich, diese links- und rechtsseitig durch  Zählen der Anzahl beim Drehen der Verzahnung 10 und  15 auftretenden Eingriffe zu bestimmen.  



  Wird die Stellung entsprechend der gestrichelten  Linien eingestellt, so wird dadurch die gesamte Lenkstan  ge wesentlich verkleinert, womit die Unterbringung in  einer Kiste erheblich erleichtert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lenkeinrichtung für Fahrräder, dadurch gekennzeich net, dass sie eine an ihrer zentralen Partie mittels eines an dem oberen Ende der Lenkwelle angeordneten Befesti gungsgliedes gehaltene Lenkstange aufweist, die in einen Hauptkörper und in je einen linken und rechten Griffteil aufgeteilt ist, wobei die Griffteile beidseitig an den Enden des Hauptkörpers eingesetzt, geklemmt und mit beliebi gem Winkel fixiert sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lenkeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem Griffteil ein Kopf angeordnet ist, der einen Innendurchmesser zum Anstecken an das Ende des Hauptkörpers aufweist und aus einem kurzen, einseitig geschlossenen Rohrstück besteht, wobei auf der Innenseite des geschlossenen Teiles eine radiale Verzah nung eingeschnitten und eine Schraube durch ein zentra les Loch im geschlossenen Teil zum Klemmen des Griffteiles drehbar angeordnet ist, und dass an beiden Enden des Hauptkörpers der Lenkstange Endstücke befestigt sind, deren Aussenseiten mit einer radialen Verzahnung zum Eingriff in die Gegenverzahnung verse hen sind. 2.
    Lenkeinrichtung nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Verbin dungspartie zwischen dem Hauptkörper der Lenkstange und dem daran befestigten Griffteil Stricheinteilungen zur Angabe des Einbauwinkels und damit zusammenwirken de Marken angebracht sind.
CH296868A 1967-09-30 1968-02-29 Lenkeinrichtung für Fahrräder CH466964A (de)

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JP8294867 1967-09-30

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