CH467066A - Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile - Google Patents
Hochlagerungsvorrichtung für KörperteileInfo
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- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
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- A61H23/02—Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms with electric or magnetic drive
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Description
Hochlagerungsvorrichtzmg für Körperteile
Die Erfindung betrifft eine Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile, z. B. die Beine oder den Oberkörper, mit einer in wenigstens einer Schräglage verwendbaren Liegestütze. Solche Liegestützen werden häufig zum Hochlagern der Beine und Füsse benützt, um in diesen Gliedern insbesondere die Blutgefässe von zu hohem Druck zu entlasten. Nun ist aber festgestellt worden, dass auch bei der Hochlagerung dieser Körperteile deren Durchblutung träge oder sogar ungenügend sein kann. Somit wäre es erwünscht, diesem Umstand ebenfalls Rechnung zu tragen und in Verbindung mit der Hochlagerung sogar eine Tiefenmassage der Muskulatur und dadurch deren Lockerung und vollständigere Durchblutung herbeizuführen, wobei die vorteilhafte Wirkung der Hochlagerung ausserordentlich gesteigert werden könnte.
Um diesem Zweck zu dienen, besteht die vorliegende Erfindung darin, dass der Liegestütze der Hochlagerungsvorrichtung ein elektrischer Vibrator in Wirkverbindung zugeordnet und die Liegefläche der Liegestütze in der Querrichtung vibrierbar ausgebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Hochlagerungsvorrichtung, und
Fig. 2 ist eine Draufsicht zu Fig. 1.
Die veranschaulichte Hochlagerungsvorrichtung weist an einem Basisrahmen 1 eine um eine liegende Achse 2 in mehrere Schräglagen hochschwenkbare Liegestütze 3 auf, an deren steifem Stützenrahmen 4 ein U-förmiger Stützbügel 5 mit seinen beiden Schenkeln angelenkt ist und mit seinem Bügelmittelteil in Rasteinschnitte 6 des Basisrahmens 1 eingreifen kann, um die Liegestütze 3 in einer wählbaren Schrägstellung zu halten. Die Abstützung der Liegestütze kann aber auch in anderer gebräuchlicher Weise ausgebildet sein.
Ein am Stützenrahmen 4 angebrachtes und in seiner Ebene ausgebreitetes Federnetz 7 ergibt die Liegefläche, welche in der Querrichtung federn kann.
In den mittleren Teil des Federnetzes 7 ist ein elektrischer Vibrator mit seinem flachen Gehäuse 8 in der Liegefläche liegend eingebaut, mittels welchem vorzugsweise quer zur Liegefläche wirkende Vibrationen erzeugt werden können.
Die Liegefläche könnte statt des Federnetzes z. B. durch lamellenartige Latten gebildet sein, die ebenfalls quer zur Liegefläche schwingen können. Auch kann der Vibrator mit anderweitigen Haltemitteln, wie z. B.
Riemen, Klammern, Haken o. dgl. in oder mindestens annähernd an der Liegefläche anliegend oder aber starr direkt am Stützenrahmen 4 befestigt sein. Es kann jedoch auch wünschbar sein, den Vibrator z. B. von Hand wegnehmbar anzuordnen. wobei für seine Anbringung beispielsweise ein Netz, ein Schiebefach, eine Tasche, eine Schale 0. dgl. vorgesehen sein kann. Es hat sich gezeigt, dass sich die Intensität der Vibrationswirkung auf die zu behandelnde Person durch Andern der Schräglage der Liegestütze verändern lässt.
PATENTANSPRUCH
Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile, mit einer in wenigstens einer Schräglage verwendbaren Liegestütze, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Liegestütze ein elektrischer Vibrator in Wirkverbindung zugeordnet und die Liegefläche der Liegestütze in der Querrichtung vibrierbar ausgebildet ist.
UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator in oder mindestens annähernd an der Liegefläche anliegend angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator wegnehmbar angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator in einem an der Liegefläche vorgesehenen Halter angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Hochlagerungsvorrichtzmg für Körperteile Die Erfindung betrifft eine Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile, z. B. die Beine oder den Oberkörper, mit einer in wenigstens einer Schräglage verwendbaren Liegestütze. Solche Liegestützen werden häufig zum Hochlagern der Beine und Füsse benützt, um in diesen Gliedern insbesondere die Blutgefässe von zu hohem Druck zu entlasten. Nun ist aber festgestellt worden, dass auch bei der Hochlagerung dieser Körperteile deren Durchblutung träge oder sogar ungenügend sein kann. Somit wäre es erwünscht, diesem Umstand ebenfalls Rechnung zu tragen und in Verbindung mit der Hochlagerung sogar eine Tiefenmassage der Muskulatur und dadurch deren Lockerung und vollständigere Durchblutung herbeizuführen, wobei die vorteilhafte Wirkung der Hochlagerung ausserordentlich gesteigert werden könnte.Um diesem Zweck zu dienen, besteht die vorliegende Erfindung darin, dass der Liegestütze der Hochlagerungsvorrichtung ein elektrischer Vibrator in Wirkverbindung zugeordnet und die Liegefläche der Liegestütze in der Querrichtung vibrierbar ausgebildet ist.Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist anschliessend anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Hochlagerungsvorrichtung, und Fig. 2 ist eine Draufsicht zu Fig. 1.Die veranschaulichte Hochlagerungsvorrichtung weist an einem Basisrahmen 1 eine um eine liegende Achse 2 in mehrere Schräglagen hochschwenkbare Liegestütze 3 auf, an deren steifem Stützenrahmen 4 ein U-förmiger Stützbügel 5 mit seinen beiden Schenkeln angelenkt ist und mit seinem Bügelmittelteil in Rasteinschnitte 6 des Basisrahmens 1 eingreifen kann, um die Liegestütze 3 in einer wählbaren Schrägstellung zu halten. Die Abstützung der Liegestütze kann aber auch in anderer gebräuchlicher Weise ausgebildet sein.Ein am Stützenrahmen 4 angebrachtes und in seiner Ebene ausgebreitetes Federnetz 7 ergibt die Liegefläche, welche in der Querrichtung federn kann.In den mittleren Teil des Federnetzes 7 ist ein elektrischer Vibrator mit seinem flachen Gehäuse 8 in der Liegefläche liegend eingebaut, mittels welchem vorzugsweise quer zur Liegefläche wirkende Vibrationen erzeugt werden können.Die Liegefläche könnte statt des Federnetzes z. B. durch lamellenartige Latten gebildet sein, die ebenfalls quer zur Liegefläche schwingen können. Auch kann der Vibrator mit anderweitigen Haltemitteln, wie z. B.Riemen, Klammern, Haken o. dgl. in oder mindestens annähernd an der Liegefläche anliegend oder aber starr direkt am Stützenrahmen 4 befestigt sein. Es kann jedoch auch wünschbar sein, den Vibrator z. B. von Hand wegnehmbar anzuordnen. wobei für seine Anbringung beispielsweise ein Netz, ein Schiebefach, eine Tasche, eine Schale 0. dgl. vorgesehen sein kann. Es hat sich gezeigt, dass sich die Intensität der Vibrationswirkung auf die zu behandelnde Person durch Andern der Schräglage der Liegestütze verändern lässt.PATENTANSPRUCH Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile, mit einer in wenigstens einer Schräglage verwendbaren Liegestütze, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Liegestütze ein elektrischer Vibrator in Wirkverbindung zugeordnet und die Liegefläche der Liegestütze in der Querrichtung vibrierbar ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator in oder mindestens annähernd an der Liegefläche anliegend angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator wegnehmbar angeordnet ist.3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator in einem an der Liegefläche vorgesehenen Halter angeordnet ist.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter eine Tasche, ein fachartiges Gehäuse, eine Schale oder ein Netz ist.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator mit seinem Gehäuse an die Liegefläche bildenden Teilen der Liegestütze, welche quer zur Liegefläche vibrierbar sind, befestigt ist.6. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vibrator mit seinem Gehäuse an Rahmenteilen der Liegestütze starr befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH829767A CH467066A (de) | 1967-06-12 | 1967-06-12 | Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH829767A CH467066A (de) | 1967-06-12 | 1967-06-12 | Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH467066A true CH467066A (de) | 1969-01-15 |
Family
ID=4338132
Family Applications (1)
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| CH829767A CH467066A (de) | 1967-06-12 | 1967-06-12 | Hochlagerungsvorrichtung für Körperteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH467066A (de) |
-
1967
- 1967-06-12 CH CH829767A patent/CH467066A/de unknown
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