CH467492A - Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH467492A
CH467492A CH1285567A CH1285567A CH467492A CH 467492 A CH467492 A CH 467492A CH 1285567 A CH1285567 A CH 1285567A CH 1285567 A CH1285567 A CH 1285567A CH 467492 A CH467492 A CH 467492A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
card
customer card
control unit
amount
code
Prior art date
Application number
CH1285567A
Other languages
English (en)
Inventor
Schurmann Rudolf
Original Assignee
Scheidt & Bachmann Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scheidt & Bachmann Gmbh filed Critical Scheidt & Bachmann Gmbh
Priority to CH1285567A priority Critical patent/CH467492A/de
Publication of CH467492A publication Critical patent/CH467492A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F7/00Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
    • G07F7/02Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by keys or other credit registering devices
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/30Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
    • G06Q20/34Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using cards, e.g. integrated circuit [IC] cards or magnetic cards
    • G06Q20/343Cards including a counter
    • G06Q20/3437Cards including a counter the counter having non-monetary units, e.g. trips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Strategic Management (AREA)
  • General Business, Economics & Management (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Verfahren    zum Steuern eines     Warenverkaufsautomaten     und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens    Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor  richtung zum Steuern eines     Warenverkaufsautomaten     und ist insbesondere zur Verwendung an     Zapfautoma-          ten    zur Ausgabe flüssiger Kraftstoffe bestimmt.  



  Die bisher bekannten Zusatzvorrichtungen für Zapf  säulen, die dem Kraftstoffkunden auch an     Sonn-    und  Feiertagen sowie während der Nachtstunden das Tanken  an unbesetzten Tankstellen ermöglichen, können hin  sichtlich     ihrer    Benutzungsart und ihres Funktionsprin  zips in zwei Gattungen gegliedert werden.  



  Bei der einen Gattung werden die     Zapfautomaten     durch den     Einwurf    eines bestimmten Geldbetrages in  Form von Münzen und neuerdings auch von Banknoten  gesteuert, wobei der     Zapfautomat    normalerweise eine       Kraftstoffmenge    im Gegenwert des eingezahlten Betrages  ausgibt. Dieser Gattung haften viele Nachteile an. Der  Kraftfahrer     verfügt    meistens nur über eine begrenzte An  zahl von geeigneten Münzen und vermag darüber hinaus  niemals genau abzuschätzen, welchen Betrag er einzu  zahlen hat, um den Fahrzeugtank möglichst vollständig  zu füllen.

   Bei vorzeitig gefülltem Tank können nur die  Münzen oder Banknoten zurückgegeben werden, die  noch nicht einkassiert worden sind, so dass Restbeträge,  die kleiner sind als der Wert der eingezahlten Münzen,  das sogenannte Wechselgeld, nicht zurückgezahlt werden  kann. Ein weiterer Nachteil dieser Gattung besteht da  rin, dass an langen Wochenenden verhältnismässig viel  Bargeld in     Zapfautomaten    vorhanden ist, das zum Ein  bruch verlockt.

   Schliesslich besteht noch der Nachteil,  dass derartige     Zapfautomaten    auch durch nachgemachte  Münzen oder     minderwertige        Münzen    fremder Wäh  rungen in Betrieb genommen werden können, so dass der       Zapfautomaten-Besitzer    nicht den ihm zustehenden Ge  genwert für den verzapften Kraftstoff erhält.  



  Die zweite Gattung der     Zapfautomaten    arbeitet mit  Kreditkarten, die dem Kraftstoffkunden von der öl-         gesellschaft    oder einem Finanzierungsunternehmen aus  gehändigt werden. Diese Kreditkarten sind nicht gegen  Verlust oder Missbrauch gesichert, und es besteht der  Nachteil, dass die Abrechnung der entnommenen Kraft  stoffmengen erst nachträglich erfolgt und ein gut orga  nisiertes und kostenaufwendiges     Buchhaltungs-    und     In-          kassosytem    voraussetzt. Hierbei besteht weiterhin die  Gefahr, dass die Benutzer zahlungsunfähig sind oder  werden und sich dem Inkassoverfahren entziehen.  



  Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zum Steuern eines Waren  verkaufsautomaten, insbesondere eines     Zapfautomaten     zur Ausgabe flüssiger Kraftstoffe, unter Benutzung einer  Kundenkarte zu schaffen, wobei die Nachteile der beiden  bekannten Gattungen beseitigt werden sollten und eine  zuverlässige und sichere Warenausgabe ermöglicht wer  den soll.  



       Gemäss    der Erfindung wird ein Verfahren zum  Steuern     eines        Warenverkaufsautomaten,    insbesondere ei  nes     Zapfautomaten    zur Ausgabe flüssiger Kraftstoffe,  unter Benutzung einer Kundenkarte vorgeschlagen, das  dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kundenkarte, auf  der ein vom Käufer vorher eingezahlter Betrag     aufma-          gnetisiert    worden ist, in ein Steuergerät eingeschoben  wird, das den eingezahlten Betrag speichert, hierauf die       Magnetisierung    des Betrages auf der Karte löscht und  die Ausgabevorrichtung also die Pumpe des     Zapfauto-          maten,    freigibt,

   dass während der Warenausgabe vom  Preisrechner und/oder Preisanzeigegerät des Verkaufs  automaten, gemäss der ausgegebenen     Warenmenge    Aus  gabeimpulse in der Preiseinheit     (Rappen)    ausgesandt  werden, die im Steuergerät vom eingespeicherten Betrag  abgezogen werden, und dass nach Beendigung der Wa  renausgabe durch Drücken einer Stopptaste der ver  bleibende Restbetrag auf der Kundenkarte     aufmagneti-          siert    und die Karte aus dem Steuergerät ausgestossen  wird.

        Mit diesem Vorschlag der Erfindung wird es möglich,       dass    der Kunde jede beliebige Menge beispielsweise an  Kraftstoff aus dem Verkaufsautomaten entnimmt, wo  bei der Entnahmevorgang nicht an das Vorhandensein  bestimmter Münzen oder Banknoten gebunden ist und  der Nachteil entfällt, dass das Wechselgeld nicht zurück  gegeben werden kann. Auf der anderen Seite ist der Be  sitzer der     Warenverkaufsautomaten    gegen Diebstahl ge  schützt. da keinerlei Bargeld in     rlas    Steuergerät des Ver  kaufsautomaten eingeworfen werden muss.  



  Um einen Missbrauch der Kundenkarte zu ver  hindern, kann die Kundenkarte mit einer unsichtbaren  Kennziffer versehen werden, wobei der Benutzer auf ei  ner Tastatur am Steuergerät eine entsprechende Ziffer  eintasten muss, bevor das Steuergerät die Warenausgabe  freigibt. Da nur der Inhaber der     Kundenkarte    die Kenn  ziffer weiss, wird hierdurch eine missbräuchliche Be  nutzung ausgeschaltet.  



  Für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel kann man  die Kennziffer mittels eines Codes auf der Karte auf  magnetisieren, wobei die einzutastende Ziffer der Er  gänzungsziffer auf die nächst höhere     Dezimaleinheit        ent-          spicht,    so dass bei     übereinstimmung    beider Ziffern der  Kennzifferspeicher des Steuergerätes auf Null gesetzt  wird.  



  Das Verfahren der Erfindung kann mit Bauteilen und  Schaltungen bekannter Art durchgeführt werden. Bei der  hierzu erforderlichen Vorrichtung ist das Steuergerät mit  einer Tastatur, einer Starttaste und einer Stopptaste so  wie mit einem Schlitz zum Einschieben der Kundenkarte  ausgestattet. Die Kundenkarte ist mit Bohrungen zur  Aufnahme von     Führungstiften    des Steuergerätes ver  sehen, um eine sichere Lagerung und Ausrichtung der  Karte für den     Abtast-    und<U>Mag</U>     netisierungsvorgang    zu  gewährleisten.  



  Den     magnetisierbaren    Teil der Kundenkarte kann  man zwischen den Bohrungen für die Führungsstifte an  ordnen und oberhalb desselben ein Feld zur Aufnahme  der Angaben über den     Ausgeber    und den Inhaber der  Karte in Klartext vorsehen. Schliesslich kann bei der  Vorrichtung das Steuergerät mit einem Lochstreifen  stanzer und einer     Decodiervorrichtung    gekoppelt wer  den, durch die eine nachträgliche     Überwachung    des au  tomatischen Verkaufsvorganges möglich ist.  



  Die     Erfindung    soll im folgenden anhand der Zeich  nungen näher erläutert werden, wobei       Fig.    1 ein Ausführungsbeispiel der Kundenkarte ;       Fig.    2 ein Schema des als Beispiel     gewählten    Codes,  und       Fig.    3 die Frontplatte eines Steuergerätes     gemäss    der  Erfindung zeigen.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Kundenkarte 1 ist mit ei  nem Leerfeld 2 zum Aufdruck der     Personilien    des Kar  teninhabers und des.     Ausgebers    der Kundenkarten ver  sehen. Diese Eintragungen     erfolgen        zweckmässigerweise     im     Klartext.    Im unteren Teil ist die Kundenkarte 1 mit       Bohrungen    5, 6, 7 versehen, die zur Aufnahme von       Führungsstiften    des Steuergerätes dienen. Zwischen die  sen Bohrungen 5, 6, 7 sind zwei Felder 3 und 4 aus     ma-          gnetisierbarem    Material vorhanden.

   In das Feld 3 wird  unsichtbar mittels eines Codes der vorausbezahlte Betrag  in Fr- und     Rappen-Beträgen        einmagnetisiert.    In das Feld  4 ist im gleichen Code eine persönliche Kennziffer des  Karteninhabers     aufmagnetisiert.     



  In     Fig.    2 ist das Schema des für die Beschreibung als  Beispiel gewählten Codes 2 aus<B>5</B> gezeigt. Jede Ziffer    wird durch zwei Magnetpunkte dargestellt, deren An  ordnung die Ziffern 0 bis 9 ergibt. Nach diesem     Code-          Beispiel    sind in der Kundenkarte nach     Fig.    1 die Kenn  ziffer<B>1550</B> 325 und der vorausbezahlte Geldbetrag von  fr 015.00 dargestellt.  



  Die     Fig.    3 zeigt die Vorderansicht des Steuergerätes  8 mit den Bedienungseinrichtungen. Die Frontplatte des  Steuergerätes 8 ist mit einem Schlitz 9 zum Einwurf der  Kundenkarte 1 versehen. Weiterhin sind eine Tastatur 10  mit Zifferntasten 0 bis 9 sowie eine     Starttaste    11 und  eine Stopptaste 12 vorgesehen. Auf der Zeichnung nicht  dargestellt ist     eine    elektronische Schaltung aus an sich  bekannten Baueinheiten, die die Kontrolle und Aus  wertung jeder     Benutzung    des     Zapfautomaten    mittels ei  ner Kundenkarte vornimmt.  



       Im    folgenden soll die Wirkungsweise der Vorrichtung  und der Ablauf des     erfindungsgemässen    Verfahrens be  schrieben werden  Zur     Inbetriebnahme    des     Zapfautomaten    schiebt der  Benutzer seine Kundenkarte in den Schlitz 9 des Steuer  gerätes B. Er drückt die Starttaste 11, wodurch die Kun  denkarte 1 mittels nicht dargestellter Führungsstifte, die  in die Bohrungen 5, 6 und 7 einfahren, festgehalten wird.  Nunmehr tastet der Kundenkarten - Inhaber auf der  Tastatur 10 eine Kennziffer ein, die nur ihm vertraulich  von der Ausgabestelle der Kundenkarte 1 bekanntge  geben worden ist.

   Diese Kennziffer     ist    vorzugsweise  mehrstellig und kann beispielsweise den letzten fünf Stel  len der im Feld 4 der Kundenkarte 1     aufmagnetisierten     Kennziffer entsprechen.     Vorteilhafterweise    setzt sie sich  jedoch aus den Ziffern zusammen, die jeweils die Ziffern  der im Feld 4     aufmagnetisierten    Kennziffer auf 10 er  gänzen. Beim     gewählten    Beispiel der Kennziffer 1550325  wäre die     Ergänzungsziffer    9 550 785.  



  Beim     gewählten    Beispiel wird im Steuergerät 8 die  Legitimation des Kartenbesitzers dadurch geprüft,     dass     das Steuergerät 8 bei der eingeschobenen Kundenkarte 1  die Ziffern des Feldes 4, nämlich<B>1550</B> 325 abtastet und  speichert. Wenn anschliessend der Benutzer die richtige  Ergänzungsziffer 9 550 785 auf der Tastatur 7 eintastet,  werden alle Speicherstellen des     Kennziffernspeichers    des  Steuergerätes 8 auf 0 gesetzt. Nunmehr wird vom Steuer  gerät 8 die     Ausgabevorrichtung,    d. h. die Pumpe des       Zapfautomaten,    eingeschaltet.

   Falls Kennziffer und Er  gänzungsziffer nicht übereinstimmen, unterbleibt die In  betriebnahme der Ausgabevorrichtung, und die Kunden  karte 1 wird wieder aus dem Steuergerät 8 ausgeworfen.  



  Nach Beendigung eines ordnungsgemässen Über  wachungsvorganges tastet das Steuergerät 8     ausgeworfen.     3     aufmagnetisierten    und codierten Betrag von Fr 0.15.00  ab und speichert ihn in einem     Guthabenspeicher.    Nach  der     Speicherung    wird die     Magnetisierung    des Feldes 3  auf der Kundenkarte 1 vom Speicher her gelöscht.  



  Nunmehr läuft die Pumpe des     Zapfautomaten    an und  der Kunde kann eine beliebige Kraftstoffmenge, im dar  gestellten Beispiel bis zu Fr 15.- entnehmen.     Während     des     Zapfvorganges    werden vom Preisrechner des Zapf  automaten her     Auszählimpulse    auf das Steuergerät 8 ge  leitet, wobei jeder     Impuls    einem Pfennig entspricht.  Diese Impulse werden vom eingespeicherten Betrag über  <B>1500</B> Rappen subtrahiert. Wenn der Kunde beispielsweise  seinen Kraftstofftank voll füllt und hierbei einen Betrag  von Fr 12.38 verbraucht, steht der Guthabenspeicher  nach Beendigung der     Zapfung    auf dem neuen Betrag  von Fr 2,62.

   Durch das     Einhängen    des     Zapfventiles    be  endet der Kunde den     Zapfvorgang,    ausserdem drückt  er die Stopptaste 12.      Nach dem Drücken der Stopptaste 12 bewirkt das  Steuergerät 8, dass der Restbetrag von Fr 2,62 im be  kannten Code in Feld 3 der Kundenkarte 1     aufmagne-          tisiert    wird. Dieser Betrag steht somit dem Kunden für  eine weitere     Zapfung    zur Verfügung. Nunmehr wird die  Kundenkarte entriegelt und ausgestossen.  



  Für die Kontrolle der Einrichtung ist es     vorteilhaft     aber nicht unbedingt erforderlich, wenn mit dem als  Elektronenrechner ausgebildeten Steuergerät 8 ein Loch  streifenstanzer und eine     Decodiervorrichtung    bekannter  Art gekoppelt sind. Durch eine derartige Ergänzung der  erfindungsgemässen Vorrichtung würde bei jeder Benut  zung des     Zapfautomaten    mittels einer Kundenkarte die       Kennziffer    gemäss Feld 4 sowie der Anfangs- und     End-          betrag    gemäss Feld 3 der Kundenkarte 1 abgelocht, wo  bei der Lochstreifen in bestimmten Zeiträumen ausge  wertet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautoma- ten, insbesondere eines Zapfautomaten zur Ausgabe flüssiger Kraftstoffe, unter Benutzung einer Kunden karte, dadurch gekennzeichnet, dass die Kundenkarte, auf der ein vom Käufer vorher eingezahlter Betrag auf magnetisiert worden ist, in ein Steuergerät eingeschoben wird, das den eingezahlten Betrag speichert, hierauf die Magnetisierung des Betrages auf der Karte löscht und die Ausgabevorrichtung, also die Pumpe des Zapfauto- maten freigibt,
    dass während der Warenausgabe vom Preisrechner und/oder Preisanzeigegerät des Verkaufs automaten, gemäss der ausgegebenen Warenmenge Aus gabeimpulse in der Preiseinheit ausgesandt werden, die im Steuergerät vom eingespeicherten Betrag abgezogen werden, und dass nach Beendigung der Warenausgabe durch Drücken einer Stopptaste der verbleibende Rest betrag auf der Kundenkarte aufmagnetisiert wird und die Karte aus dem Steuergerät ausgestossen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kundenkarte mit einer unsicht baren Kennziffer versehen ist und vom Benutzer auf ei ner Tastatur eine entsprechende Ziffer in das Steuergerät eingetastet werden muss, bevor das Steuergerät die Warenausgabe freigibt. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kennziffer mittels eines Codes auf der Karte aufmagnetisiert ist und die einzutastende Zahl der Ergänzungszahl auf die nächst höhere Dezimalein heit entspricht, so dass bei Übereinstimmung der Kenn zifferspeicher des Steuergerätes auf Null gesetzt wird.
    PATENTANSPRUCH 11 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät (8) mit einer Tastatur (10), einer Starttaste (11) und einer Stopptaste (12) sowie mit einem Schlitz (9) zum Einschieben der Kundenkarte (1) ausgestattet ist, die mit Bohrungen (5, 6, 7) zur Aufnahme von Führungsstiften des Steuergerätes (8) versehen ist. UNTERANSPRUCHE 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der magnetisierbare Teil der Kunden karte (1) zwischen den Bohrungen (5, 6, 7) für die Füh- rungstifte angeordnet und oberhalb desselben ein Feld (2) zur Aufnahme der Angaben über den Ausgeber und den Inhaber der Karte (1) in Klartext vorgesehen ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Steuergerät ein Lochstreifenstanzer und eine Decodier- vorrichtung gekoppelt sind, durch die eine nachträgliche Überwachung des automatischen Verkaufsvorganges möglich ist.
CH1285567A 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH467492A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1285567A CH467492A (de) 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1285567A CH467492A (de) 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH467492A true CH467492A (de) 1969-01-15

Family

ID=4387029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1285567A CH467492A (de) 1967-09-14 1967-09-14 Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH467492A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0600170A1 (de) * 1992-12-01 1994-06-08 Landis &amp; Gyr Technology Innovation AG Verfahren zur Abgeltung von Dienstleistungen und/oder Waren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0600170A1 (de) * 1992-12-01 1994-06-08 Landis &amp; Gyr Technology Innovation AG Verfahren zur Abgeltung von Dienstleistungen und/oder Waren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
US5572004A (en) * 1992-12-01 1996-11-05 Landis & Gyr Business Support Ag Method for paying for services and/or goods and apparatus for carrying out the method

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1944134C3 (de) Zugangs- bzw. Zugriff-Kontrollvorrichtung, beispielsweise für die Ausgabe von Banknoten
DE69014817T2 (de) System zum Bezahlen oder Transferieren von Informationen mit einer als Geldbörse dienenden elektronischen Speicherkarte.
DE69604495T2 (de) Verfahren und apparat zum verfügungsstellen eines vorausbezahlten kundenkontos mit fernzugang
DE2020031A1 (de) Einrichtung zum selbsttaetigten Einzahlen und Abheben von Bargeld auf ein bzw.von einem Konto
DE2315110A1 (de) Verfahren und anordnung zur automatischen abwicklung von bankschaltergeschaeften
DE1951093A1 (de) Selbstverkaeufer
EP0355238A1 (de) Anlage mit einer Mehrzahl von selbstkassierenden Warenverkaufs- oder Dienstleistungsautomaten
CH620783A5 (de)
DE3526678A1 (de) Verfahren zum begeben oder behandeln von scheckkarten und vorrichtung zum ausstellen von scheckkarten
DE3904215A1 (de) Verfahren zur identifikation eines benuetzers einer chipkarte
DE3620755A1 (de) Verkaufsautomat fuer waren
EP0586330A1 (de) Maschine zum Bezug von Getränken und Anordnung von mehreren Maschinen zu einem Getränkebezugsdispositiv
DE3300850A1 (de) System zum taetigen von geschaeftsabschluessen
DE4203748A1 (de) Verfahren und einrichtung zur mehrfachnutzung und auswertung von wiederaufladbaren chip-karten
EP0518808B1 (de) Kassierautomat
DE3528199A1 (de) Ausgabeautomat fuer scheckkarten
DE2731127C2 (de) Warenabrechnungssystem
DE1474890A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten
CH467492A (de) Verfahren zum Steuern eines Warenverkaufsautomaten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE19512878A1 (de) Spielautomat, insbesondere Geldspielautomat
DE29505951U1 (de) Spielautomat, insbesondere Geldspielautomat
DE2551893A1 (de) Dienstleistungsautomat
DE19824883C2 (de) Verfahren und Anordnung zum Betrieb eines Verkaufsgeschäfts
DE2551918A1 (de) Verkaufsautomat
DE2536648A1 (de) Einrichtung zur aufzeichenbaren entnahme, insbesondere von kraftstoffen an zapfsaeulen