CH467636A - An einer Tür anzubringender Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose - Google Patents

An einer Tür anzubringender Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose

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CH467636A
CH467636A CH1157168A CH1157168A CH467636A CH 467636 A CH467636 A CH 467636A CH 1157168 A CH1157168 A CH 1157168A CH 1157168 A CH1157168 A CH 1157168A CH 467636 A CH467636 A CH 467636A
Authority
CH
Switzerland
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slide
housing
spray
spring lever
door
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Application number
CH1157168A
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English (en)
Inventor
Kaeser Ernst
Original Assignee
Riviera Vertrieb Samuel Kaeser
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/16Actuating means
    • B65D83/26Actuating means operating automatically, e.g. periodically
    • B65D83/267Actuating means operating automatically, e.g. periodically by a separate device actuated by repeated, e.g. human, input, e.g. by a moving wing of a door or window, a ringing doorbell, a flushing toilet

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
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Description


  
 



  An einer Tür anzubringender Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose
Die   Erfindung    betrifft einen an einer Tür anzubringenden Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose, welcher aus einem am Türflügel oder am Türrahmen zu befestigenden Halter für die Sprühdose und einer mit dem Türrahmen bzw. dem Türflügel beim Schliessen der Tür in Wirkverbindung tretenden Vorrichtung zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose besteht.



   Es ist bekannt, derartige Apparate unter Verwendung geeigneter Aerosole zur Neutralisierung von Gerüchen auf Toiletten, in Aufenthaltsräumen, Büros und dergleichen zu benützen.



   Ein bekannter Luftverbesserungsapparat dieser Art besitzt eine beispielsweise am Türflügel befestigte Haltevorrichtung für die Sprühdose, welche Haltevorrichtung derart ausgebildet ist, dass sie in gewissen Grenzen an verschiedene Dosen angepasst werden kann. Zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose ist ein Hebelmechanismus an der Haltevorrichtung vorhanden, der mit am Türrahmen befestigten, einstellbaren Betätigungsgliedern zusammenarbeitet, so dass beim Öffnen und Schliessen der Tür der Sprühvorgang ausgelöst wird.



   Nachteilig ist bei dieser Apparatur die offene Bauweise, bei der die beweglichen Organe zur Betätigung des Sprühventils ungeschützt gegen Staub und mechanische Einflüsse angebracht sind. Ferner erfordert die   getrennte    Anordnung dieser Betätigungsorgane am Türflügel und am Rahmen der Tür vermehrten Aufwand bei der Montage der Apparatur. In vielen Anwendungsfällen ist es ausserdem zwecklos, auch beim Öffnen der Tür Aerosol zu versprühen.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Apparates der genannten Art, der einfach im Aufbau und mühelos zu montieren ist und bei dem die erwähnten Nachteile vermieden sind. Der Apparat nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein die Sprühdose aufnehmendes, allseitig geschlossenes Gehäuse mit einem frontseitigen, abnehmbaren Deckel, der eine Öffnung für den Durchlass des versprühten Aerosols aufweist, und   einen an der Oberseite e des Gehäuses angeordneten    Schieber, dessen eines Ende durch eine Öffnung in der Gehäuserückwand nach aussen ragt und dessen anderes, innerhalb des Gehäuses liegendes Ende einen abwärts gerichteten Nocken trägt, der beim Eindrücken des Schiebers in das Gehäuse die Betätigung des Sprühventils bewirkt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemässen Apparat und
Fig. 2 eine Teilansicht des Apparates von vorn bei entferntem Deckel.



   Der dargestellte Apparat besitzt ein allseitig geschlossenes Gehäuse 1, vorzugsweise aus Kunststoff, das zur Aufnahme einer handelsüblichen Sprühdose 2 eingerichtet ist. Es enthält zu diesem Zwecke Querrippen 3, die sich über die Rückwand 4 und die Seitenwände 5 desselben erstrecken und die je   einen    kreisrunden, dem Umfang der Sprühdose 2 angepassten Ausschnitt aufweisen, womit sie die Lage der Sprühdose 2 im Gehäuse 1 fixieren. An der Frontseite des Gehäuses 1   be-    findet sich ein abnehmbarer Deckel 6, z. B. aus Blech, der an der Oberseite des Gehäuses 1 an einer in den Seitenwänden 5 verankerten Stange 7 scharnierartig befestigt und an der Unterseite mittels einer Schraube 8 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.

   Dieser Deckel 6 besitzt eine Öffnung 9 für den Durchlass des versprühten Aerosols, in welche ein nach innen gerichteter Trichter 10 eingesetzt ist.



   An der Rückwand 4 des Gehäuses 1 ist ein Federhebel 11 angebracht, der schräg nach oben gerichtet ist und dessen freies, nach unten abgewinkeltes Ende 12 auf dem Druckknopf 13 des Sprühventils der Sprühdose 2 aufliegt. An der am Druckknopf 13 befindlichen Austrittsöffnung für das Aerosol ist so ein Röhrchen 14 angebracht, welches bis in den Trichter 10 ragt und durch welches das Aerosol zur   Öffnung    9 im Deckel 6 geleitet wird.  



   Zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose 2 dient ein an der Oberseite des Gehäuses 1 angeordneter Schieber 15, dessen eines Ende 16 durch eine Öffnung in der Rückwand 4 des Gehäuses 1 nach aussen ragt und dessen anderes, innerhalb des Gehäuses 1 liegendes Ende 17 einen abwärts gerichteten Nocken 18 trägt.



  Beim Eindrücken des Schiebers 15 läuft dieser Nocken 18 auf den Federhebel 11 auf und überfährt dessen abgewinkeltes Ende 12, wodurch der Federhebel 11 und damit der Druckknopf 13 vorübergehend nach unten gedrückt wird. Dabei wird das   Sprühventil    der Sprühdose 2 kurzzeitig geöffnet.



   Der Nocken 18 ist um die Achse 19 schwenkbar am Schieber 15 gelagert und besitzt einen seitlichen Vorsprung 20, der unter der Einwirkung einer am Schieber befestigten Blattfeder 21 an der Unterseite des Schiebers 15 anliegt. Auf diese Weise wird erreicht, dass der Nocken 18 nur beim Eindrücken des Schiebers 15 im genannten Sinne auf den Federhebel 11 einwirkt, jedoch beim Überfahren des Federhebels 11 während der Rückstellung des Schiebers 15 in die in Fig. 1   zarge    stellte Ruhelage zurückweicht und demzufolge in dieser Bewegungsphase keinen Druck auf den Federhebel 11 ausübt, so dass hierbei das Sprühventil geschlossen bleibt.



   Der Schieber 15 ist infolge reichlichen Spiels in der Öffnung der Gehäuserückwand 4 in vertikaler Richtung verschiebbar und durch eine von oben in das Gehäuse 1 eingeschraubte Einstellschraube 22 in seiner Längsbewegung geführt. Die Längsbewegung des Schiebers 15 ist begrenzt durch einen nach oben vorspringenden Schieberteil 23, der in der äusseren Endlage des Schiebers an der Gehäuserückwand 4 und in der inneren Endlage desselben an der Einstellschraube 22 anstösst.



  Eine Rückstellfeder 24, welche beidenends an einer auf der Aussenseite der Gehäuserückwand 4 eingelassenen Stange 25 eingehängt und über die beidseitig verlängerte Achse 19 und um das innere Ende 17 des Schiebers 15 gelegt ist, hält den Schieber in seiner Ruhelage und drückt zugleich sein inneres Ende 17 gegen die Einstellschraube 22. Durch Verstellen der Einstellschraube 22 kann somit der Abstand zwischen dem Nocken 18 und dem Federhebel 11 und damit der Bereich der Einwirkung des Nockens auf den Federhebel verändert werden. Auf diese Weise lässt sich die Dosis des jeweils zu versprühenden Aerosols nach Bedarf verändern und der Apparat im Grenzfall ausser Betrieb setzen.



   An der Gehäuserückwand 4 ist ein   Befestigungswin    kel 26 angebracht, womit der Apparat gemäss Fig. 1 an einem Türflügel 27 montierbar ist. Beim Schliessen der Tür stösst das äussere Ende 16 des Schiebers 15 an den Türrahmen 28, wodurch der Schieber in das Gehäuse 1 eingedrückt und dadurch der Sprühvorgang ausgelöst wird. Der Apparat kann jedoch auch am Türrahmen befestigt werden, wobei dann der Türflügel beim Schliessen der Tür auf den Schieber 15 einwirkt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einer Tür anzubringender Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose, bestehend aus einem am Türflügel oder am Türrahmen zu be festiigenden Halter für die Sprühdose und einer mit dem Türrahmen bzw. dem Türflügel beim Schliessen der Tür in Wirkverbindung tretenden Vorrichtung zur Betätigung des Sprühventils der Sprühdose, gekennzeich net durch ein die Sprühdose (2) aufnehmendes, all seitiggeschlossenes Gehäuse (1) mit einem frontseitigen, abnehmbaren Deckel (6), der eine Öffnung (9) für den Durchlass des versprühten Aerosols aufweist, und einen an der Oberseite des Gehäuses angeordneten Schieber (15), dessen eines Ende (16) durch eine Öffnung in der Gehäuserückwand (4) nach aussen ragt und dessen anderes, innerhalb des Gehäuses liegendes Ende (17)
    einen abwärts gerichteten Nocken (18) trägt, der beim uEin- drücken des Schiebers in das Gehäuse die Betätigung des Sprühventils bewirkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gehäuserückwand (4) unterhalb des Schiebers (15) ein Federhebel (11) angebracht ist, der schräg nach oben gerichtet ist und dessen freies, nach unten abgewinkeltes Ende (12) auf den Druckknopf (13) des Sprühventils zu liegen kommt, so dass der Nocken (18) beim Eindrücken des Schiebers (15) auf den Federhebel aufläuft und dessen abgewinkeltes Ende überfährt, wodurch der Federhebel vorübergehend nach unten gedrückt wird.
    2. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (18) schwenkbar am Schieber (15) gelagert ist, so dass er beim Überfahren des Federhebels (11) während der durch eine Feder (24) bewirkten Rückstellung des Schiebers in die Ruhelage zurückweicht und demzufolge in dieser Bewegungsphase keinen Druck auf den Federhebel ausübt.
    3. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (15) in der Öffnung der Gehäuserückwand (4) in vertikaler Richtung verschiebbar und durch eine von oben in das Gehäuse (1) eingeschraubte Einstellschraube (22) in seiner Längsbewegung geführt ist und dass eine Rückstellfeder (24) den Schieber in der Ruhelage hält und zugleich sein inneres Ende (17) gegen die Einstellschraube drückt, so dass durch Verstellen der Einstellschraube der Abstand zwischen dem Nocken (18) und dem Federhebel (11) und damit der Bereich der Einwirkung des Nockens auf den Federhebel veränderbar ist.
CH1157168A 1968-07-30 1968-07-30 An einer Tür anzubringender Apparat zur dosierten Entnahme von Aerosol aus einer Sprühdose CH467636A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3739949A (en) * 1970-07-20 1973-06-19 Prest Hygia Sa Door operated device for spraying a room
US4789083A (en) * 1985-08-23 1988-12-06 Gutierrez Arturo M Aerosol operating device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3739949A (en) * 1970-07-20 1973-06-19 Prest Hygia Sa Door operated device for spraying a room
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