CH468246A - Elektrischer Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf - Google Patents

Elektrischer Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf

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CH468246A
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CH
Switzerland
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shaving
head
housing head
dry
comb
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Application number
CH683666A
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English (en)
Inventor
Baumann Kurt
Original Assignee
Krups Fa Robert
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


      Elektrischer    Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf    Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen  Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf und mit  einem hin- und herbewegten Messerblock, der federnd  gegen eine am Gehäusekopf des Scherkopfes befestigte       Scherkammfolie    gedrückt ist. Es sind unterschiedliche  Möglichkeiten bekannt, wie man eine     Scherkammfolie     am Gehäusekopf des Scherkopfes eines Trockenrasier  apparates befestigt. So ist es beispielsweise bekannt, an  zwei gegenüberliegenden Längsseiten des Gehäusekop  fes zwei sich     gegenüberliegende    Nocken     vorzusehen,     welche Öffnungen der     Scherkammfolie    durchgreifen.

    Zwar ist bei einer solchen Ausführungsform die Mög  lichkeit vorhanden, die     Scherkammfolie    beispielsweise  bei einer Beschädigung oder Zerstörung derselben zu  entfernen und gegen eine neue auszutauschen, jedoch  hat andererseits diese Befestigungsart den Nachteil,  dass die     Scherkammfolie    nur an einigen wenigen Punk  ten mit dem Gehäusekopf verbunden ist. Es ist auch  bekannt, die     Scherkammfolie    am Gehäusekopf durch  Schrauben oder Niete festzulegen.

   Abgesehen davon,  dass eine solche Verbindung verhältnismässig kostspie  lig ist, muss bei ihr bei einer Beschädigung der     Scher-          kammfolie    meist der gesamte Gehäusekopf gegen einen  neuen ausgetauscht werden, was naturgemäss für den  Benutzer erhöhte Kosten mit sich bringt. Der Erfin  dung liegt die Aufgabe zugrunde, Scherköpfe der ein  gangs näher gekennzeichneten     Art    weiter zu verbes  sern, wobei insbesondere die     angeführten    Nachteile  bekannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen.  Dieses Ziel ist erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  die     Scherkammfilie    durch einen Klemmkörper am  Gehäusekopf des Scherkopfes lösbar befestigt ist.

    Durch die     erfindungsgemässe    Ausbildung eines Scher  kopfes ergeben sich     im    Vergleich mit dem bekannten  erhebliche Vorteile. So ist zunächst ein einfaches und  schnelles Verbinden der     Scherkammfolie    mit dem Ge  häusekopf     möglich    und bei     Bedarf    auch ein     schnelles     Herausnehmen der     Scherkammfolie    aus dem Gehäuse-    kopf, so dass beispielsweise eine zerstörte     Scherkamm-          folie    vom Benutzer selbst sehr leicht gegen eine neue  ausgetauscht werden kann. Ein Werkzeug braucht  dabei nicht benutzt zu werden.

   Zum andern ergibt sich,  wenn der Klemmkörper rahmenartig ausgebildet ist,  der beachtliche Vorteil, dass die     Scherkammfolie    nicht  mehr wie bisher nur in einigen Punkten, sondern     gross-          flächig    vom Klemmkörper erfasst wird. Hinzu kommt,  dass durch die Verwendung eines Klemmkörpers zum  Festhalten der     Scherkammfolie    auf die     Anbringung     von Durchbrüchen im Bereich ihrer Längsseiten ver  zichtet werden kann.  



  Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung besteht der rahmenartige Klemmkörper aus  einem     rechteckförmig    gebogenen Drahtabschnitt, des  sen eine Seite drehbar von einem Lager des Gehäuse  kopfes aufgenommen ist und dessen gegenüberliegende  andere Seite mit einer     Rasteinrichtung    des Gehäuse  kopfes zusammenwirkt. Ein derartig gestalteter rah  menartiger Klemmkörper lässt sich wohlfeil aus einem  Drahtabschnitt fertigen und kann zum anderen in ein  facher Weise drehbar mit dem Gehäusekopf verbunden  werden. Die Rasteinrichtung lässt dabei ein einfaches  und schnelles Lösen bzw.     Wiederverbinden    des  Klemmkörpers mit dem Gehäusekopf zu.  



  Es empfiehlt sich, die Rasteinrichtung am Gehäuse  aus einer Aufnahme für einen Bereich des Klemmkör  pers bestehen zu lassen, der, in     Einführrichtung    gese  hen, eine Schrägfläche vor- und ein Begrenzungsan  schlag nachgeschaltet ist.  



  Ferner ist es vorteilhaft, das Lager und die Rast  einrichtung für den Klemmkörper einstöckig mit dem  Gehäusekopf auszubilden.  



  Nach einer Weiterausbildung des Erfindungsgegen  standes sind der     Scherkammfolie    zwei auf diametral  gegenüberliegenden Seiten liegende und ihrer Lagerung  dienende zapfenförmige Halter zugeordnet. Es emp  fiehlt sich, die zapfenförmigen Halter durch je einen      Träger mit den Längsseiten der     Scherkammfolie    zu       verbinden.    Dabei     kann,    ein solcher Träger     im    Quer  schnitt etwa U-förmig gestaltet sein und im Bereich  seines Steges den zapfenförmigen Halter aufnehmen.

    Seine Schenkel dienen demgegenüber der Befestigung  der     Scherkammfolie.    Die Befestigung kann dabei in  solcher Weise vorgenommen werden, dass beispiels  weise ein Verlöten der zu verbindenden Teile erfolgt.  



  Am Gehäusekopf sind nach einem weiteren Vor  schlag Lagerstellen für Endbereiche der zapfenförmi  gen Halter vorgesehen. Dabei empfiehlt es sich, dass  jeder zapfenförmige Halter beiderseits über die     Scher-          kammfolie    hinausragt, wobei die herausragenden Teile  in die Lager des Gehäusekopfes eingreifen. Aus her  stellungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, die  Lagerstellen für die zapfenförmigen Halter der     Scher-          kammfolie    den Innenwandungen des Gehäusekopfes  unmittelbar     anzuformen.     



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung     in    einem Aus  führungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:       Fig.    1     in        Ansicht,    und     zwar    von     der    Unterseite her,  einen erfindungsgemäss ausgebildeten Scherkopf für  einen Trockenrasierapparat bei entfernter     Scherkamm-          folie    und bei entferntem Messerblock,

         Fig.2    einen Längsschnitt durch einen Scherkopf  nach der     Fig.    1 und       Fig.3    einen     Teilquerschnitt    durch den Scherkopf  gemäss den     Fig.    1 und 2, jedoch bei eingesetzter     Scher-          kammfolie.     



  Der dem     Ausführungsbeispiel        zugrundegelegte     Scherkopf besitzt einen generell mit 3 bezeichneten  Gehäusekopf, der     einstückig    gefertigt     ist.    Für die  Herstellung kommen sowohl metallische Werkstoffe als  auch Kunststoffe in Frage. Auf diametral gegenüberlie  genden Innenwandungen besitzt der Gehäusekopf 3       nockenartige    Vorsprünge 4, die der lösbaren Verbin  dung mit dem nicht dargestellten Gehäuse eines elektri  schen Trockenrasierapparates dienen.  



  Zum lösbaren Befestigen einer     Scherkammfolie    5  am Gehäusekopf 3 dient ein mit 6 bezeichneter rah  menartiger Klemmkörper. Dieser ist im gewählten Aus  führungsbeispiel aus einem Drahtabschnitt gebildet,  der, wie am besten aus der     Fig.    1 ersichtlich, etwa in       Rechteckform    gebogen ist. Die eine Schmalseite 7 des  Klemmkörpers 6 dient der drehbaren     Lagerung    des  Klemmkörpers 6. Zu diesem Zweck ist an der Innen  wandung des Gehäusekopfes 3 eine Lagerstelle 8 vor  gesehen, die mittlere Bereiche der Seite 7 des Klemm  körpers 6 aufnimmt. Im Bereich der Lagerstelle 8 be  findet sich die Trennstelle aus einem Drahtabschnitt       gefertigten    Klemmkörper 6.

   Auf der gegenüberliegen  den anderen Innenwand des Gehäusekopfes 3 ist eine  Rasteinrichtung für den Klemmkörper 6 vorgesehen.  Die Rasteinrichtung besteht aus einer Aufnahme 9,  deren     Abmessung    und     Gestalt    den mit ihr zusammen  wirkenden Teilen des Klemmkörpers 6 angepasst ist.  Die     Fig.    1 lässt erkennen, dass in der Raststellung des  Klemmkörpers 6 der mittlere Bereich seiner Schmal  seite 10 in der Aufnahme 9 ruht. In     Einführrichtung     gesehen ist der Aufnahme 9 der Rasteinrichtung eine  Schrägfläche 11 vorgeschaltet, während ein Begren  zungsanschlag 12 auf der gegenüberliegenden anderen  Seite der Aufnahme 9 vorgesehen ist.

   Beim Einführen  von Teilen des Klemmkörpers 6 in die Aufnahme 9  werden diese - es handelt sich um Bereiche seiner  Seite 10 - über die     Schrägfläche    11     gedrückt,    bis sie in  der Rastlage in die Aufnahme 9 einschnappt. Eine sol-         che        Handhabung    ist im Hinblick auf die leicht  federnde Gestaltung der Seite 10 des Klemmkörpers 6  möglich.  



  Die     Scherkammfolie    5 ist mit zwei zapfenförmigen  Haltern 13 ausgerüstet. Es können beispielsweise zap  fenförmige Metallkörper sein. Diese liegen an den bei  den Längsseiten der     Scherkammfolie    und werden  durch je einen generell mit 14 bezeichneten Träger fest  mit der     Scherkammfolie    5 verbunden.

   Aus der     Fig.    3  ist am besten zu erkennen, dass der Träger 14 jeweils  im Querschnitt gesehen, etwa die Gestalt eines     U's    be  sitzt, dessen Schenkel 15 jedoch unter Erfassung von  Teilen der     Scherkammfolie    5 dicht     nebeneinanderlie-          gen.    Zur Herstellung einer     dauerhaften    Verbindung  zwischen den genannten Teilen können die Schenkel  15 des Trägers 14 mit der     Scherkammfolie    5 fest ver  bunden z. B. verlötet werden. Dadurch erhält auch der  im Bereich des Steges des Trägers 14 lagernde zapfen  förmige Halter 13 einen festen und dauerhaften Sitz.  



  Im gewählten     Ausführungsbeispiel    ragt jeder zap  fenförmige Halter 13 an beiden Seiten über die     Scher-          kammfolie    5     hinaus    oder anders     ausgedrückt,        die     Länge des zapfenförmigen Halters 13 ist grösser gehal  ten als diejenige der     Scherkammfolie    5. Die überste  henden Teile werden zur     Lagerung    der     Scherkammfo-          lie    5 im Gehäusekopf 3 benutzt.

   Um dieses zu     ermöb          lichen,    sind, wie am besten aus der     Fig.    1 hervorgeht,  an der Innenwand des Gehäusekopfes 3 insgesamt vier  Lagerstellen 16 vorgesehen, die der Gestalt und den  Abmessungen der freiliegenden Enden der zapfenför  migen Halter 13     angepasst    sind.  



  Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausfüh  rung nur     eine        beispielsweise        Verwirklichung    der     Erfin-          dung    und diese nicht darauf     beschränkt,        vielmehr    sind  noch mancherlei andere     Ausführungen    und Anwendun  gen möglich. So kann insbesondere die Gestalt und die  Anordnung des Klemmkörpers abweichend vom Aus  führungsbeispiel gewählt werden. Auch kann er in an  derer als der angegebenen Weise drehbar mit einer der  Innenwandungen des Gehäusekopfes 3 verbunden wer  den.

   Und     schliesslich        kann    auch die     mit    dem     Klemnm          körper    6 zusammenwirkende Rasteinrichtung eine an  dere Ausbildung und Gestalt erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf und mit einem hin- und herbewegten Mes serblock, der federnd gegen eine am Gehäusekopf des Scherkopfes befestigte Scherkanunfolie gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scherkammfolie (5) durch einen Klemmkörper (6) am Gehäusekopf (3) des Scherkopfes lösbar befestigt ist. UNTERANSPRt7CHE 1.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkörper (6) rahmenartig gestaltet ist und aus einem etwa rechteck- förmig gebogenen Drahtabschnitt besteht, dessen eine Seite (7) drehbar von einem Lager (8) des Gehäuse kopfes (3) aufgenommen ist und dessen gegenüberlie gende andere Seite (10) mit einer Rasteinrichtung (9, 11, 12) des Gehäusekopfes (3) zusammenwirkt. 2.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung aus einer Aufnahme (9) für einen Bereich des Klemmkör pers (6) besteht, der in Einführrichtung des Klemmkör pers (6) eine Schrägfläche (11.) vor- und ein Begren zungsanschlag (12) nachgeschaltet ist. 3. Trockenrasierapparat nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lager (8) und die Rasteinrichtung (9, 11, 12) einstückig mit dem Gehäusekopf (3) ausgebildet sind. 4.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkammfolie (5) zwei auf diametral gegenüberliegenden Seiten liegende und ihrer Lagerung dienende zapfenförmige Halter (13) zugeordnet sind. 5. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zapfenförmigen Hal- ter (13) durch je ein Zwischenglied (14) mit den Längsseiten der Scherkammfolie (5) verbunden sind. 6.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied (14) im Querschnitt etwa U-förmig gestaltet ist, im Bereich seines Steges einen Halter (13) aufnimmt, und mit sei nen Schenkeln (15) an der Scherkammfolie (5) befe stigt ist. 7. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäusekopf (3) ungeformte Lagerstellen (16) für die Endbereiche der Halter (13) angeordnet sind.
CH683666A 1965-05-14 1966-05-11 Elektrischer Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf CH468246A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK51164U DE1929923U (de) 1965-05-14 1965-05-14 Scherkopf fuer elektrische trockenrasierapparate.
DEK0051164 1965-05-14
DEK0057417 1965-10-16

Publications (1)

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CH468246A true CH468246A (de) 1969-02-15

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ID=27211243

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CH683666A CH468246A (de) 1965-05-14 1966-05-11 Elektrischer Trockenrasierapparat mit einem Scherkopf

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