CH468690A - Schild - Google Patents

Schild

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CH468690A
CH468690A CH1248267A CH1248267A CH468690A CH 468690 A CH468690 A CH 468690A CH 1248267 A CH1248267 A CH 1248267A CH 1248267 A CH1248267 A CH 1248267A CH 468690 A CH468690 A CH 468690A
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CH1248267A
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Bertil Nassil Per
Ake Hakansson Bror
Original Assignee
Bertil Nassil Per
Ake Hakansson Bror
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/26Signs formed by electric discharge tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Schild Die Erfindung betrifft ein Schild, das vorzugsweise    Werbezwecken   dienen soll und    einen   nichtdurchscheinenden    Hohlkörper   umfasst, welcher durchscheinende Partien hat, die von    einer   im Hohlkörper angebrachten Lichtquelle    durchleuchtet   werden. 



  Der    üblichste   Typ von Werbeschildern ist das Neonröhrenschild. Das Schild der eingangs erwähnten Art kann als Vorgänger der    Neonröhrenschilder   bezeichnet werden und hat sich den Fortschritten in der Kunststoffindustrie zufolge während der letzten Jahre wieder einbürgern können. Durch seinen wesentlich niedrigeren Preis verdrängt es nun in gewissem Umfang die Neonschilder. Es ist jedoch diesen in mancher Hinsicht noch unterlegen.

   Einer der grossen Vorteile des Neonschildes ist darin zu sehen, dass es dank des    durch   die verhältnismässig schlanken Neonröhren    bedingten   hohen    Kon-      trastes   und scharfen Konturen in    bedeutender   Entfernung gut lesbar    ist.   Eine Leuchtfläche, wie sie das eingangs erwähnte Schild bietet, wird dagegen, aus einiger Entfernung betrachtet, zu einem blossen Lichtfleck zusammenlaufen. Ein    anderer   wesentlicher Vorteil der Neonschilder ist, dass sie wegen der Form der Röhren auch dann lesbar sind, wenn sie in einem schrägen Winkel betrachtet werden.

   Die leuchtenden Röhren des Schildes sind nämlich dabei annähernd gleich deutlich wahrnehmbar, wie wenn der Beobachter mitten vor dem    Schild   stände.    Bei   einem Schild mit ebenen, leuchtenden Flächen werden die durchleuchteten Partien    jedoch   schon bei einer verhältnismässig geringen seitlichen Abweichung zusammenlaufen. Den genannten Vorteilen zum Trotz ist das Neonschild aber mit mehreren Nachteilen    behaftet,   von denen der grösste der hohe Preis ist, welcher    unter   anderem auf die    komplizierte   Hochspannungsausrüstung und die dadurch bedingten Montagekosten    zurückzuführen   ist. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die.

   Röhren aus fertigungstechnischen Gründen sowohl in bezug auf die Länge    wie   die Breit beschränkt werden müssen, wodurch    das   Schild und die einzelnen Buchstaben aus    mehreren   Röhren aufgebaut    werden   müssen. Hierdurch erhält das Schild bei Tage ein weniger ansprechendes Aussehen. Die Hochspannungsausrüstung bringt auch mit sich, dass bei. eventuellen Fehlern ein Fachmann herbeigerufen werden muss, um diese zu berichtigen, auch wenn sie    trival   scheinen mögen. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe    zugrunde,   ein Schild zu schaffen, das die Vorteile des Neonschildes in bezug auf Lesbarkeit, sowohl im Abstand als auch von der Seite her aufweist, zum Unterschied von diesem aber in der Herstellung billig und einfach ist und gleichzeitig so aufgebaut ist, dass der Laie den nötigen    Lam-      penaustausch   usw.    vornehmen   kann. Die    Erfindung   zeichnet sich hierzu dadurch aus, dass der    Hohlkörper   auf der zu betrachtenden Fläche durchscheinende Partien in der Form von rippenförmigen Vorsprüngen besitzt, welche von der zu betrachtenden Körperfläche vorragen, wobei die Breite des rippenförmigen Vorsprunges praktisch glich dessen Höhe ist. 



  Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Schildes soll im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigt:    Fig.   1 einen Schnitt durch einen Teil eines Buchstabenschildes und    Fig.   2 ein    perspektivisches   Bild eines vollständigen Schildes dieser Art. 



  Das dargestellte Buchstabenschild besteht aus einem vorderen Teil 1 und einem hinteren Teil 2. Der hintere Teil besteht aus nichtdurchscheinendem Kunststoff und nimmt einen Halter 3 'für    Leuchtstoffröhren   4 auf. Er hat einen Boden 5 und Seitenwände 6, die vom Boden schräg nach aussen gerichtet sind. 



  Der Vorderteil 1 weist in ähnlicher Weise Seitenwände 7 auf, deren nach hinten zeigende Kanten 8 den nach vorn zeigenden Kanten 9 des hinteren Teils 2 entsprechen. Die Seitenwände 7 sind ähnlich wie der    hintere   Teil 2 ganz aus nichtdurchscheinendem Kunststoff    ausgeführt.   Die zu betrachtende, nach vorn gerichtete Fläche 10 des Vorderteils 1, welcher an den Seiten festgeleimt ist, sind längs ihrer Kanten mit    wulst-      oder      rinnenförmigen,   nach vorn ragenden Gliedern oder 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Rippen 11 versehen, die aus durchscheinendem, zweckmässigerweise durchgefärbtem Material bestehen.

   Die Gebiete 12    zwischen      diesen,   Rippen können aus nichtdurchscheinendem Material bestehen, in der dargestellten Ausführungsform besteht jedoch die ganze nach    vorn   gerichtete Fläche 10 aus    durchscheinendem   Material, wobei indessen die zwischen den Rippen    befindlichen   Gebiete 12    mittels   inwendig angebrachter Metallfolie 13 oder dergleichen nichtdurchscheinend gemacht worden sind. Indem die ganze Vorderseite aus einem und demselben Material hergestellt wird, erhält man eine Fläche, die im Tageslicht betrachtet die gleiche Farbe hat.

   Wenn die Lampen 4 im Inneren des Schildes leuchten, werden dagegen allein die vorragenden Rippen 11 an den    Rändern   des Schildes durchleuchtet,    was   in bezug auf    Lesbarkeit   sowohl im Abstand wie schräg von vorn die gleiche Wirkung ergibt wie bei    einem   mit Neonröhren ausgerüsteten Schild. 



  Der vordere Teil 1 und der    hintere   Teil 2 des Schildes sind ferner unter Verwendung U-förmiger Leisten 14 zusammengefügt, welche über vorstehende Flansche 15 bzw. 16 an den    aneinanderstossenden   Kanten 8 bzw. 9 der    Schildseitenwände      greifen.   Um einen einfachen Zusammenbau der Schildteile zu    ermöglichen,   ist die U-förmige Leiste 14 abwechselnd an den Flanschen des einen Teils und denen des anderen Teils befestigt. Längs gewisser Seitenflächen des    einen   Teils sind somit am Flansch 15 Leistenabschnitte befestigt, während der Flansch an den übrigen Seitenwänden frei ist.

   Der den leistentragenden    Flanschpartien   des Teils 1    entsprechende   Flansch 16 des gegenüberliegenden Teils 2 ist frei, d. h. hat keine    Leistenabschnitte,   während gegenüber den freien    Flanschpartien   des Teils 1    eilte   U-förmige    Leiste   dem Flansch 16 des    Teils   2 zugeordnet ist. Die leistentragenden bzw. freien    Flanschpartien   der beiden Schildteile 1 bzw. 2 sind im Verhältnis zueinander derart    angeordnet,   dass sich die. Schildteile ineinanderschieben lassen, wobei die freien    Flanschpartien   ähnlich wie in Nuten zwischen der    Innenseite   der U-förmigen Leiste 14 und der Aussenseite des sie tragenden Flansches aufgenommen werden.

   Bei dem dargestellten Schild, dessen hinterer Teil 2 zur Befestigung an einer zweckdienlichen    Stütze   bestimmt ist, sind Leisten an denjenigen    Flanschpartien   befestigt, die sich längs der nach unten gerichteten Seitenflächen 17 und derjenigen Flächen 18 des Schildes erstrecken, die lotrecht sind oder nach innen und unten gerichtet sind, während bei    denn   Flansch 15 des    losnehmbaren   und von oben    einschiebbaren   Teils 1 Leisten an den nach oben gerichteten Seiten 19 und denjenigen Seiten 20 des Schildes befestigt sind, welche schräg nach aussen und oben gerichtet sind. 



  Das erfindungsgemässe Schild ist    selbstverständlich   nicht allein als einseitiges Schild anwendbar. Es kann auch doppelseitig, von zwei Seiten her    lesbar,   ausgebildet werden, wobei der nicht durchscheinende Boden des hinteren Teils durch eine weitere, Rippen aufweisende Seite ersetzt wird. 



  Die Erfindung ist nicht auf die oben    beschriebene   und in der Zeichnung dargestellte Ausführung begrenzt,    sondern   lässt im Rahmen des    nachstehend-,n   Patentanspruches    vielerlei   Abänderungen    zu.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schild, insbesondere für Werbezwecke, umfassend einen Hohlkörper aus nichtdurchscheinendem Material, welcher durchscheinende Partien hat, die von einer im Hohlkörper angebrachten Lichtquelle -durchleuchtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (1, 2) auf der zu betrachtenden Fläche (10) durch- scheinende Partien in der Form von rippenförmigen Vorsprüngen (11) besitzt, welche von der zu betrach- tenden Körperfläche vorragen, wobei die Breite des rippenförmigen Vorsprungs praktisch gleich dessen Höhe ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schild nach Patentanspruch, wobei der Hohlkörper aus zwei ineinanderschiebbaren, einen Kasten bildenden, tragförmigen Teilen (1, 2) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenförmigen Vorsprünge (11) längs der Kanten der zu betrachtenden Seite (10) angeordnet sind, um auf dieser Seite eine im Dunkeln leuchtende Kontur oder Abgrenzung der genannten Seite (10) zu bilden. 2.
    Schild nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden den Kasten bildenden tragförmigen Teile (1 bzw. 2) längs ihrer aneinanderstossenden Kanten (8 bzw. 9) nach aussen vorspringende Flansche (15 bzw. 16) aufweisen, die im zusammengebauten Zustand des Kastens mittels U-förmiger Leisten (14) zusammengehalten sind, welche sich längs der Flansche (15, 16) erstrecken und diese umgreifen. 3.
    Schild nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die längs der Seitenteile des Kastens vorgesehenen Abschnitte der U-förmigen Leiste (14) abhängig von der Lage dieser Seitenteile bezüglich der Ineinanderschieberichtung der Kastenteile abwechselnd an der entsprechenden Flanschpartie des vorderen bzw. hinteren Kastenteils (1 bzw. 2) befestigt sind, so dass sie komplementäre Nuten für die entsprechenden Flanschenpartien des bezüglichen gegenüberliegenden Teils (1 bzw. 2) bilden und nach Ineinanderschieben der beiden Teile die genannten Leistenabschnitte die Flansche rund um den ganzen Kasten umgreifen. 4.
    Schild nach einem der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden tragförmigen Teilen der hintere Teil (2), der im Innern Halter (3) für Lampen, vorzugsweise Leuchtstoffröhren (4), enthält und zur Befestigung an einer Wand oder einem Halter bestimmt ist, gleich wie der vordere Teil (1), mit Ausnahme des zu betrachtenden Seite (10) desselben, aus nichtdurchscheinendem, zweckmässigerweise durchgefärbten Kunststoff besteht, während die zu betrachtende Seite (10) des vorderen Teils (1) aus durchscheinendem, zweckmässigerweise durchgefärbtem Kunststoff besteht,
    auf dessen Innenseite mit Ausnahme der die rippenförmigen Vorsprünge (11) bildenden Gebiete ein das Durchleuchten verhindernder Belag (13) vorgesehen ist.
CH1248267A 1967-09-06 1967-09-06 Schild CH468690A (de)

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