CH469467A - Zusammenklappbarer Liegestuhl - Google Patents

Zusammenklappbarer Liegestuhl

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CH469467A
CH469467A CH258767A CH258767A CH469467A CH 469467 A CH469467 A CH 469467A CH 258767 A CH258767 A CH 258767A CH 258767 A CH258767 A CH 258767A CH 469467 A CH469467 A CH 469467A
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CH
Switzerland
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backrest
deck chair
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chair according
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Application number
CH258767A
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English (en)
Inventor
Wyss Andre
Original Assignee
Beroche S A
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats
    • A47C4/18Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal
    • A47C4/20Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
    • A47C4/24Folding chairs with inflexible seats having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe with cross legs

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


      Zusammenklappbarer    Liegestuhl    Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammen  klappbaren Liegestuhl mit     hintern    und vordern,       schwenkbaren    Füssen, wobei der hintere Fuss und die  Rückenlehne relativ zueinander     verschwenkbar    sind.  



  Bekannte Liegestühle dieser Art haben den Nachteil,  dass sie nicht zu einem sehr flachen Paket zusammen  gelegt werden können und in diesem zusammengelegten  Zustand ausserdem eine     beträchtliche    Höhe aufweisen.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, diese Nachteile zu  beheben.  



       Der    erfindungsgemässe Liegestuhl ist gekennzeich  net durch     ein    Schwenklager     zwischen    hinterem Fuss  und     Rückenlehne.,    in welchem der hintere Fuss in seiner  Längsrichtung verschiebbar ist.  



  Ein weiterer Nachteil bekannter Liegestühle liegt  auch darin, dass     @es    mühsam ist, die Rückenlehne aus  der Liegelage     in    die Sitzlage zu bringen,     während    sich  eine Person auf dem Stuhl befindet. Zur Behebung  dieses Nachteils kann eine besondere Ausführungsform  des erfindungsgemässen Liegestuhls dadurch gekenn  zeichnet sein, dass die Armlehnen     teleskopartig    ausgebil  det sind und die beiden durch eine Zugfeder kraftschlüs  sig miteinander verbundenen     Teleskopteile    mindestens  einer Armlehne zwischen sich eine Sperre     aufweisen,    die  bei der Bewegung der Rückenlehne aus der Liegelage  in die.

   Sitzlage     unter    der Wirkung der Zugfeder selbst  tätig aus ihrer Sperrlage     herausbewegt    wird.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    eine beispielsweise  Ausführungsform des     erfindungsgemässen    Liegestuhls.       Fig.    1     zeigt    den .in die Sitzlage aufgeklappten Liege  stuhl in Seitenansicht.  



       Fig.    2 ist eine Seitenansicht des Liegestuhls in nur       teilweise    zusammengeklappter Lage.  



       Fig.    3 ist in grösserem Massstab ein Querschnitt  durch eine     teleskopartige    Armlehne im Bereiche der       Sperre    und deren     Betätigungsvorrichtung.     



       Fig.    4 ist     ein.        Längsschnitt    durch Beinen Abschnitt  der     teleskopartigen    Armlehne gemäss     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist in grösserem Massstab ein Schnitt durch das       Schwenklager        zwischen        hinterem    Fuss und     Rückenlehne.       Wie insbesondere     Fig.    1 veranschaulicht, sind der  Rahmen 1 des Sitzes 2 als auch der Rahmen 3 der  Rückenlehne 4 mit Kopfstück 5 gelenkig mit dem hinte  ren, z. B. aus einem U-förmig gebogenen Rohr bestehen  den Fuss 6 verbunden.

   Die beiden Armlehnen 7, von  denen in der Zeichnung nur die eine sichtbar ist, sind  mittels Zapfen 8 oder dergleichen am     Rückenlehnen-          rahmen    3     angelenkt.    An Lappen 9 der Armlehnen 7  sind     mittels    Zapfen 15 je die freien Enden des U-förmi  gen hinteren Fusses 6 und des U-förmigen vorderen  Fusses 10     angelenkt.    Zwei Lenker 11 (in der Zeichnung  ist nur einer sichtbar) verbinden mittels Zapfen 13 das  untere Ende des     Rückenlehnenrahmens    3 mit einer Fuss  stütze 12 für den Benützer, welche, am vorderen Ende  des Sitzrahmens 1 mittels Zapfen 14     angelenkt    ist.

   Die  Lenker 11     verschwenken    die Fussstütze 12 beim Über  gang des Stuhls in die Liegelage nach oben im     Gegen-          uhrzeige:rsinn        (Fig.    1) um die Zapfen 14.  



  Der     Rückenmlehnenrahmen    3, der Sitzrahmen 1 und  der hintere Fuss 6 sind mittels     eines    Schwenklagers 16  gelenkig miteinander verbunden, welches mittels eines  Stifts 17 oder     dergleichen    am     Rückenlehnenrahmen    3       befestigt    und in     Fig.    5 näher dargestellt ist. Es hat  einen gabelförmigen Teil 18.

   Durch dessen Schenkel und  durch den Rahmen 1 geht     eine    Schraubenmutter 19  lose drehbar hindurch, die an     ihrem    einen Ende an einer  Muffe 20 festgeschweisst oder     sonstwie    befestigt ist,  durch welche ein Schenkel des hinteren Fusses 6 in       seiner    Längsrichtung, also axial verschiebbar, hindurch  geht. Auf der in der Zeichnung nicht sichtbaren Seite  ist ein gleiches Schwenklager angeordnet. Der Anschlag  33 des Fusses 6 arbeitet in Sitz- oder Liegelage mit der  Muffe 20 zur Sicherung der     Axiallage    des Fusses 6  zusammen.  



  Details der     teleskopartigen    Armlehnen 7 sind in       Fig.    3 und 4 dargestellt. Das innere, mittels des Zap  fens 8 am Rahmen 3     angelenkte        Teleskoprohr    21 hat  im Abstand voneinander angeordnete Rastlöcher 22,  von welchen in der Zeichnung     (Fig.    3 und 4) nur eines       dargestellt    ist. Im Innern des     Teleskoprohrs    21 ist eine           Zugfeder    23 untergebracht, die auf nicht     dargestellte     Weise mit ihrem linken Ende     (Fig.    1 und 4) in der  Nähe des Rahmens 3, z.

   B. am Zapfen 8 und mit  ihrem rechten Ende     (Fig.    1 und 4) am vorderen Ende  des äusseren     Teleskoprohrs    24 befestigt ist. Die Feder 23  hat also das     Bestreben,    das Teleskop 21, 24 zusammen  zuziehen.     Eine    Sperre 25 greift in ein Loch 26 des  äusseren     Teleskoprohrs    24. Sie sitzt auf einer Lasche  27, an welcher ein mit einem Griff 28     versehener        Stift     29 befestigt ist, der in einem am äusseren     Teleskoprohr     24 befestigten Kloben 30 axial verschiebbar ist.

   Eine  sich am Griff 28 und am Kloben 30 abstützende Druck  feder 31 hat das     Bestreben,    die     Sperre    25     in    einem  sich mit dem Loch 26 des äusseren     Teleskoprohrs    24  deckenden Loch 22 des inneren     Teleskoprohrs    21 zu  halten und damit die beiden     Teleskoprohre    21 und 24  in ihrer gegenseitigen     Axiallage        festzuhalten.    Die Sperre  25 hat auf ihrer der Rückenlehne 4 zugekehrten Seite  eine     Abschrägung    32 zu folgendem Zwecke:

    Wenn der auf dem Stuhl liegende Benützer aus der  Liegelage in die Sitzlage gelangen     will,    so braucht er sich  mit dem Oberkörper nur nach vorn zu neigen, worauf  die Zugfeder 23 die Rückenlehne 4 selbsttätig nach oben  in die Lage gemäss     Fig.    1 zieht, indem der Rand der  Löcher 22 des inneren     Teleskoprohres    21     durch    Druck  auf die     Abschrägung    32     der    Sperre 25 diese automatisch  zurückdrückt. Es ist also keine Manipulation des Griffes  28 notwendig.

   Nur wenn man aus der Sitzlage gemäss       Fig.    1 in die nicht dargestellte Liegelage gelangen will,  muss man den Griff 28 nach oben ziehen, um das  innere     Teleskoprohr    21 von der Sperre 25 frei zu be  kommen, weil die vordere Seite der Sperre 25 keine       Abschrägung    aufweist und damit die Sitzlage gegen Be  wegungen des Benützers gesichert ist.  



  Will     man    den Stuhl aus der Sitzlage gemäss     Fig.    1  zusammenklappen, so hat man nur z. B. die Fussstütze  12 und die Rückenlehne 4 von Hand aufeinander zu  zu bewegen, oder die Armstützen 24 nach oben zu       verschwenken    oder die Füsse 6 und 10 von Hand auf  einander zu zu bewegen, und es vollziehen sich dann  selbsttätig folgende Vorgänge:

   Nicht nur     verschwenken     sich alle Teile in dar Richtung, von welcher     Fig.    2  eine Zwischenstellung zeigt, sondern die äusseren     Tele-          skoprohre    24 nähern sich unter automatischem Zurück  drücken der Sperre 25 den Zapfen 8 und die     Schenkel     des hinteren Fusses 6 verschieben sich axial in den  Muffen 20. Die Armlehnen 7 verkürzen sich also und  das untere Ende des Fusses 6 nähert sich dem     unteren     Ende des Rahmens 3. Gegenüber bekannten     Stühlen     ist also der dargestellte und beschriebene Stuhl in zu  sammengeklappter Lage kürzer und es stehen     keine       Armlehnen über den Kopfteil 5 nach oben vor.

   Auch  lässt sich der Stuhl zu einem schmäleren Paket zusam  menklappen als bekannte     Stühle.        Ausserdem    ist die zu  sammengeklappte Lage durch den     Eingriff    der Sperre  25 in ein Loch 22 des     inneren        Teleskoprohres    21 ge  sichert. Will man den Stuhl wieder aufklappen, so zieht  man am Griff 28 und der Stuhl kann nachher     unter        gel-          ringer        Kraftanwendung        geöffnet    werden.  



  Es könnte     unter    Umständen genügen, nur die eine       Teleskop-Armlehne    7 mit einer Feder 23     und        einer     Sperre 25 zu versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zusammenklappbarer Liegestuhl mit hinteren und vorderen schwenkbaren Füssen, wobei der hintere Fuss und die Rückenlehne relativ zueinander verschwenkbar sind, gekennzeichnet durch ein Schwenklager (16) zwi schen hinterem Fuss (6) und Rückenlehne (3, 4), in welchem der hintere Fuss (6) in seiner Längsrichtung verschiebbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Liegestuhl nach Patentanspruch, mit beidseitig über dem Sitz angeordneten, an der Rückenlehne an gelenkten Armlehnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehnen (7) teleskopartig ausgebildet sind. 2.
    Liegestuhl nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die. beiden durch eine Zugfeder (23) kraftschlüssig miteinander verbundenen Teleskopteile (21, 24) mindestens eainer Armlehne (7) zwischen sich eine Sperre (25) aufweisen, die bei der Bewegung der Rückenlehne (3, 4) aus der Liegelage in die Sitzlage unter der Wirkung der Zugfeder (23) selbsttätig aus ihrer Sperrlage harausbeweb wird.
    3. Liegestuhl nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperre (25) auf der der Rücken lehne (3, 4) zugekehrten Seite eine Abschrägung (32) aufweist. 4. Liegestuhl nach einem dar Unteransprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine :solche Anordnung der Teile, dass beim Zusammenklappen des Stuhls das un tere Ende des hinteren Fusses (6) sich unter Verkürzung der Armlehnen (7) dem unteren Ende der Rückenlehne (3, 4) nähert.
    5. Liegestuhl nach einem der Unteransprüche 1 bi, 3, gekennzeichnet durch eine solche gegenseitige An ordnung von Sperre (25) und Rastlöchern (22) de; inneren Teleskoprohrs (21) mindestens der einen Arm lehne (7), dass die Sperre (25) den Stuhl in seiner zu sammengeklappten Lage sichert. 6. Liegestuhl nach Unteransprüchen 4 und 5.
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