CH469579A - Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen - Google Patents

Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen

Info

Publication number
CH469579A
CH469579A CH972768A CH972768A CH469579A CH 469579 A CH469579 A CH 469579A CH 972768 A CH972768 A CH 972768A CH 972768 A CH972768 A CH 972768A CH 469579 A CH469579 A CH 469579A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
hooks
transverse
chains
longitudinal
Prior art date
Application number
CH972768A
Other languages
English (en)
Inventor
Weber Andres
Original Assignee
Brun & Cie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brun & Cie Ag filed Critical Brun & Cie Ag
Priority to CH972768A priority Critical patent/CH469579A/de
Publication of CH469579A publication Critical patent/CH469579A/de

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description


      Gleitschutzkette    für Fahrzeugreifen    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Gleitschutz-          kette    für Fahrzeugreifen mit zwei durch Querketten  verbundenen, mittels je eines Verschlusses endlos  schliessbaren seitlichen Längsketten, von denen wenig  stens eine durch zwischen ihre Abschnitte eingescho  bene     Längenverstellelemente    längenverstellbar ist.  



  Die     Längenverstellbarkeit    der Längsketten an       Gleitschutzketten    hat den Zweck, eine bestimmte Gleit  schutzkette für Reifen von verschiedenen Dimensionen  verwenden zu können. Es soll damit die durch die  üblichen Spannketten gegebene kleine und unzurei  chende Ausgleichsmöglichkeit bezüglich der Dimen  sionsschwankungen erweitert werden.  



  Dies war bislang insbesondere bei Lastwagenreifen  erforderlich, bei denen alleine schon die Abnützung zu  erheblichen Dimensionsschwankungen zu führen ver  mag. Auch der Unterschied von Sommerreifen und  Winterreifen bedingt solche Dimensionsschwankungen.  Da in letzter Zeit die Reifenhersteller unter an sich  gleicher Bezeichnung Reifen verschiedener Dimension  hervorbringen, ist dieses Problem auch bei Personen  wagen in den Vordergrund getreten. Es ist heutzutage  nicht mehr ohne weiteres möglich, bei Kenntnis der  Reifendimension die passende Kette mit Sicherheit zu  liefern. Man müsste dazu nicht nur wissen, welches  Profil der Reifen hat, sondern auch, in welchem Zeit  punkt er fabriziert wurde. Dies kann praktisch nicht  ermittelt werden.  



  Es ist bekannt, die Seitenketten von     Gleitschutzket-          ten    durch zwischen ihre Abschnitte eingeschobene       Längenverstellelemente    längenverstellbar auszubilden.  Eine Art der bislang bekannten     Längenverstellelemente     weist bewegliche Sperrglieder auf, welche die Arretie  rung in einer eingestellten Längenlage gestatten. Eine  andere Art besteht aus einer Platte mit verschieden  langen Schlitzen,     in    deren einen oder anderen     die     Längskette angreift, wobei auch versucht wurde, durch  die Formgebung der Platte ein ungewolltes Verrut  schen der Längskette von einem Schlitz in den anderen  zu vermeiden.

      Die Elemente mit beweglichen Sperrgliedern sind  in der Herstellung teuer und im Betrieb empfindlich.  



  Die Plattenelemente mit verschieden langen Schlit  zen wiederum haben den Nachteil, dass sie selbst bei  ausgeklügelter Gestaltung ihrer Form nicht zu einer  ausreichenden Arretierung der Längskette in der einge  stellten Längenlage gewährleisten, wenn die Längskette  nicht unter Spannung steht.  



  Ein Nachteil aller bekannten Konstruktionen be  steht darin, dass das Endglied des in ein     Längenver-          stellelement    einzuhängenden     Längskettenabschnitts    erst  geschweisst werden kann, wenn es in das     Längenver-          stellelement        eingehängt    ist. Dies verursacht einen relativ  grossen Herstellungsaufwand.  



  Ein weiterer Nachteil der bislang bekannten     Län-          genverstellelemente    besteht darin, dass sie beim Be  trieb des Fahrzeuges durch die     Fliehkräfte    oder durch  Schmutz zur Radebene quer gestellt werden können, so  dass sie bereits zu Beschädigungen von Bremsschläu  chen und anderen Fahrzeugteilen Anlass gaben.  



  Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nach  teile.  



  Dementsprechend ist eine erfindungsgemässe Gleit  schutzkette dadurch gekennzeichnet, dass jedes     Län-          genverstellelement    eine mit     öffnungen    versehene Platte  ist, in welche wenigstens eine Querkette und zwei       Längskettenabschnitte    eingehängt sind, wobei wenig  stens der eine     Längskettenabschnitt    in einen von meh  reren in der Plattenebene ausgebildeten, ungleich lan  gen und gegen das Platteninnere gerichteten Haken  eingehängt ist, und dass ein federnder Teil vor den  Hakenmäulern so angeordnet ist,

   dass der Abstand  zwischen den Enden der Haken und dem federnden  Teil kleiner ist als der Drahtdurchmesser des dort ein  gehängten Gliedes des     Längskettenabschnittes.     



  Weil nun in die Platte wenigstens eine Querkette  und zwei     Längskettenabschnitte    eingehängt sind, kann  sie im Gebrauch stabil gehalten werden, so dass sie  sich nicht quer zur Radebene stellen und somit auch  keine Fahrzeugteile beschädigen kann.      Wird nun     in    einer bevorzugten     Ausführungsform     nicht nur für einen     Längskettenabschnitt    die Möglich  keit des Einhängens in Haken vorgesehen, sondern  wird auch für den zweiten     Längskettenabschnitt    wenig  stens ein analog den genannten Haken ausgebildeter  und durch einen federnden Teil gesicherter Haken vor  gesehen, so braucht bei der Montage der Kette prak  tisch nicht mehr geschweisst zu werden.

   Die vorgefer  tigten Querketten (eventuell ein     Querkettennetz)    kön  nen nämlich mit den an sich bekannten Doppelhaken  am     Längenverstellelement    ohne Schweissen in geeigne  ten Öffnungen eingehängt werden, und die fertig     ge-          schweissten    Endglieder der     Längskettenabschnitte    kön  nen     unter        Deformation    des     federnden        Teils    in den  gewünschten Haken eingehängt werden.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das       Längenverstellelement    als eine     axialsymmetrische     Platte mit Öffnungen ausgebildet, wobei beidseits eines  auf der     Symmetrieaxe    liegenden, von der Einhänge  stelle der Querketten     hingewegweisenden        Fortsatzes    je  eine     Aussparung    vorgesehen ist.

   Jede dieser beiden       Aussparungen    trennt mehrere, vorzugsweise zwei in  der Plattenebene ausgebildete, aufeinanderfolgende,  ungleich grosse, gegen den     Fortsatz    gerichtete Haken  vom     Fortsatz.    In je einem Haken auf einer Seite sind  nun die Endglieder von     Längskettenabschnitten    einge  hängt. Damit diese nicht von einem Haken in den an  dern oder ganz aus der Platte aushängen können, ist  der     Fortsatz    selbst oder auf dem     Fortsatz    ein federnder  Teil, z. B. ein auf dem     Fortsatz    befindlicher Gummi  schlauch. Der federnde Teil, z.

   B. der Gummischlauch,  füllt wenigstens einen Teil des Abstandes zwischen       Fortsatz    und Hakenenden aus. Dabei sollte der Ab  stand zwischen einem starren     Fortsatz    und Hakenen  den grösser sein, als der Drahtdurchmesser der in den  Haken eingehängten Kettenglieder. Der Abstand zwi  schen federndem Teil z. B. dem Gummischlauch und  Hakenenden muss aber kleiner sein als der Draht  durchmesser der     Kettenendglieder.    Dadurch wird er  reicht, dass nur unter Deformation des federnden Teils,  z. B. des     Gummischlauches,    ein     Kettenglied.    einge  hängt oder ausgehängt bzw. vom einen Haken in den  anderen verbracht werden kann.

   Bei entsprechender  Wahl der Masse und der     Beschaffenheit    des Schlau  ches wird dadurch zwangsläufig verhindert, dass ein  ungewolltes, selbsttätiges Verstellen der Kette im de  montierten Zustand oder während der Montage oder  Demontage der Kette am Reifen möglich ist.  



  Im Nachfolgenden wird nur noch auf die zuletzt  genannte Ausführungsform eingegangen. Auch für  asymmetrische     Längenverstellelemente    können ähn  liche Verhältnisse angenommen werden, obschon dort  in der Regel die     Verhältnisse    nicht so     günstig        liegen     wie bei symmetrischen Elementen.  



  Zweckmässig ist der kürzere Haken, (z. B. jener,  dessen Hakenboden näher beim     Fortsatz    liegt) in  radialer Richtung bei montierter Kette näher bei der  Querkette angeordnet, als der längere Haken, (z. B.  der, dessen Hakenboden weiter vom     Fortsatz    entfernt  ist) so kann man eine verdoppelte Wirkung des     Ver-          steilens    erreichen. Wird die Längskette durch Einhän  gen der Endglieder in die grösseren Haken verlängert,  so wird ihr Angriffspunkt am Element auch weiter von  der Querkette entfernt, wodurch der erforderliche Ket  tenumfang     verkleinert    wird (kleinerer Radius). Umge  kehrt wird mit einer Kettenverkürzung auch der erfor  derliche Kettenumfang der Längskette vergrössert.

      Dies bedeutet aber, dass bei kleineren Abmessungen  der Platte ein gleich     grosser        Verstellbereich    erreicht  werden kann, wie bei grösseren herkömmlichen Ele  menten. Hierdurch     wiederum        werden    diese Elemente  für Personenfahrzeuge besonders geeignet. Dies auch  deshalb, weil bei Personenfahrzeugen die Platzverhält  nisse im Radkasten besonders knapp liegen.  



  Die Erfindung soll nachstehend anhand der Zeich  nung beispielsweise näher beschrieben werden:       Fig.    1 zeigt schematisch einen Fahrzeugreifen mit  darauf aufgezogener     Gleitschutzkette.     



       Fig.2    zeigt als stark vergrössertes Detail     II    aus       Fig.    1 das     Längenverstellelement.     



  In     Fig.    1 ist eine sogenannte     Rombenspurkette     mit Querketten 1,     Spurkettenabschnitten    2, seitlichen  Längsketten 3 (nur eine sichtbar),     Längskettenver-          schluss    4, Spannkette oder Spannleine 5 und den in  den Ausschnittkreisen     II    nicht dargestellten Längen  verstellelementen (vgl.     Fig.    2) auf einen Reifen R wie  dergegeben. Man erkennt bereits hier anhand der von  den Ausschnittkreisen     II    hinwegführenden Abschnitte  der Längskette 3 und Querketten 1, dass eine stabile  Lage des zwischen den Ketten 1 und 3 befindlichen  Elementes sichergestellt werden kann.  



  In     Fig.    2 sind Längskette 3 und Querkette 1 in der  Gestalt von geschnittenen und gebrochenen     Längsket-          ten-Endgliedern    3' und 3" bzw.     Querketten-Endglieder     1' und 1" eingezeichnet, wobei zufolge der     Romben-          spurketten-Konstruktion    die     Querketten-Endglieder    1'  und 1" in einem sogenannten Doppelhaken 11 ver  einigt eingehängt sind.  



  Der     Doppelhaken    11 ist mit seinen beiden Haken  enden 11' durch Löcher 21 des z. B. aus einer Stahl  platte gestanzten Elementes 20 eingehängt. Anstelle  der Löcher 21 könnte auch ein Schlitz vorgesehen sein.  Das Einhängen der Querkette am Element kann auch  auf andere bekannte Weise erfolgen. Im Falle einer  einfachen Leiterkette wäre nur eine Querkette am Ele  ment eingehängt, während bei einer     Zickzackkette,    je  nach     Konstruktion,    ein oder zwei Querketten einge  hängt sein können.  



  Von dem die Löcher 21 umgebenden Elementteil  erstreckt sich auf der nicht eingezeichneten     Symmetrie-          axe    des Elementes 20 ein     Fortsatz    22, dessen freies  Ende 23 verdickt ist, damit der auf dem     Fortsatz    22  aufgeschobene Gummischlauch 24 nicht     herabgleiten     kann. Beidseits des     Fortsatzes    22 sind Aussparungen  25 und 25' vorgesehen, welche die beidseits des Fort  satzes befindlichen Haken 26, 27 und 26', 27' vom       Fortsatz    trennen.  



  In den Haken 26, 26' sind die Endglieder 3' und  3" der Längskette in der kürzeren Längeneinstellung  ausgezogen gezeichnet eingehängt, während sie in der  längeren Längeneinstellung     in    den Haken 27, 27' ein  gehängt strichpunktiert gezeichnet sind. Man ersieht  ohne weiteres, dass eine     überführung    des Endgliedes 3'  aus Haken 26 in Haken 27 oder umgekehrt und analog  des Endgliedes 3" aus Haken 26' in Haken 27' oder  umgekehrt, nur unter Deformation des Gummischlau  ches 24 möglich ist. Für den     Gummischlauch    wird man  demnach vorzugsweise ein Material wählen, welches  auch bei relativ tiefen Temperaturen noch gut elastisch  ist, z.

   B.      Neopren .    Der Abstand zwischen den Enden  der Haken 26, 27, 26', 27' und dem     Fortsatz    22 sollte  so bemessen sein, dass für den deformierten Gummi       beim    Verstellen der Endglieder 3', 3" ausreichend  Platz bleibt, damit er nicht zerquetscht wird.

        Genauso, wie man nun die Endglieder 3', 3" von  einem Haken 26 oder 26' in den anderen Haken 27  oder 27' (oder umgekehrt) unter Deformation des  Gummischlauches 24 verschieben kann, kann man die  Kettenglieder 3', 3" auch ganz aus dem Element 20  zwischen dem Ende des Hakens 27 oder 27' und dem  Ende 23 des     Fortsatzes    22 ein- oder aushängen, was  den Zusammenbau der     Gleitschutzkette    und den Ersatz  beschädigter Kettenteile oder eines Elementes 20 er  leichtert, da keine Schweissarbeiten erforderlich sind.  



  Es ist aus     Fig.    2 auch klar erkennbar, dass das Ele  ment 20 von den Ketten 3 (Endglieder 3', 3") und den  Querketten 1 (Endglieder 1', 1" und Doppelhaken 11)  in beiden Längeneinstellungen     in    einer     Dreipunktauf-          hängung    und somit     langestabil    gehalten wird, was ein  Querstellen des Elementes 20 verhindert und die mit  dem Querstellen verbundenen Gefahren ausschliesst.  Die in     Fig.    2 vorhandenen Aussenumrisse ergeben sich  praktisch automatisch aus der Anordnung der beiden  Haken 26 und 27 bzw. 26' und 27' in der gezeichne  ten Weise. Natürlich können die Haken auch anders  angeordnet werden, was aber in der Regel nicht bevor  zugt wird.  



  Die Anordnung der Haken 26, 27 und 26', 27'  bezüglich der Löcher 21 (und somit bezüglich der  Querketten 1) führt hier     herner    dazu, dass bei der Ver  längerung der Kette 3 durch Umhängen der Endglieder  3', 3" in die Haken 27, 27' auch die Distanz der An  griffstellen der Längskette 3 am Element 20 sich von  den     Angriffstellen    (Löcher 21) der Querketten 1     (End-          glieder    1' und 1" sowie Doppelhaken 11) in radialer  Richtung entfernt,

   wodurch der von der Kette 3 zu bil  dende endlose     Ring    im Umfang     ebenfalls    herabgesetzt       wird.    Dadurch     wiederum    wird     eine        geringere    Ketten  verlängerung erforderlich. Dies gilt auch     umgekehrt    bei  der Kettenverkürzung. Dadurch erhält man praktisch  einen doppelten     Verlängerungs-    bzw. Verkürzungsef  fekt. Dies erlaubt es, das Element 20 kleiner zu halten,  als ein herkömmliches Element, ohne dadurch den       Verstellbereich    zu schmälern.  



  An die Stelle des     Fortsatzes    22 mit Gummi  schlauch 24 könnte auch eine entsprechend ausgebil  dete und in der Nähe der Löcher 21     verankerte    Stahl  feder treten, oder aber es könnte der     Fortsatz    22 beste  hen bleiben und an die Stelle des Schlauches 24 eine  entsprechende Federanordnung treten.  



  Soll das Element asymmetrisch ausgebildet werden,  so kann man auf der einen Seite, z. B. auf den einen  der Haken 26, 27 oder 26', 27' verzichten. Anstelle  dieses einzelnen Hakens könnte auch ein einfaches  Loch in der Platte treten. Das Element wäre dann nur  einseitig verstellbar.  



  In allen Fällen, ob symmetrisch oder asymmetrisch  können auch mehr als zwei Haken 26, 27 bzw. 26',  27' auf einer oder beiden Seiten vorgesehen sein, doch  wird dies in der Regel schon aus Platzgründen vermie  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen, mit zwei durch Querketten verbundenen, mittels je eines Verschlusses endlos schliessbaren seitlichen Längsketten, von denen wenigstens eine durch zwischen ihre Abschnitte einge schobene Längenverstellelemente längenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Längenverstellele- ment (20) eine mit öffnungen (21, 25, 25') versehene Platte ist, in welche wenigstens eine Querkette (1) und zwei Längskettenabschnitte (3) eingehängt sind, wobei wenigstens der eine Längskettenabschnitt (3) in einen von mehreren in der Plattenebene ausgebildeten,
    un gleich langen und gegen das Platteninnere gerichteten Haken (26, 27; 26', 27') eingehängt ist, und dass ein federnder Teil (24) vor den Hakenmäulern so angeord net ist, dass der Abstand zwischen den Enden der Haken (26, 27; 26', 27') und dem federnden Teil (24) kleiner ist als der Drahtdurchmesser des dort ein gehängten Gliedes (3'; 3") des Längskettenabschnittes (3).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gleitschutzkette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Glieder (3'; 3") beider Längsket- tenabschnitte (3) in je einem von zwei entgegengesetzt auf das Platteninnere gerichteten Haken (26; 26') ein gehängt sind, wobei wenigstens einer dieser Haken (26; 26') zu einer Gruppe von aufeinander folgenden un gleich langen in der Plattenebene ausgebildeten Haken (26, 27; 26', 27') gehört, und ein federnder Teil (24) vor allen Mäulern dieser Haken angeordnet ist.
    2. Gleitschutzkette nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Längsverstellelement (20) axialsymmetrisch ausgebildet ist (Fig.2), wobei die dem Einhängen der beiden Längskettenabschnitte (3) dienenden Haken (26, 26', 27, 27') beidseits der Symmetrieaxe in zwei Gruppen ungleich langer in der Plattenebene ausgebildeter auf einanderfolgender Haken (26, 27; 26', 27') angeordnet sind und wobei symmetrisch zwischen den gegenüber liegenden Hakengruppen (26, 27; 26', 27') ein von der Einhängestelle (21) der Querkette (1) bzw.
    Querketten (1', 1") hinwegweisender Fortsatz (22) angeordnet ist, welcher Fortsatz (22) entweder selbst als federnder Teil oder als Stütze eines auf ihm angebrachten federn den Teils (24) dient. 3. Gleitschutzkette nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der federnde Teil aus gummielastischem Material besteht und auf einem den Hakenmäulern gegenüberliegenden Plattenteil aufgebracht ist, wobei der Abstand zwischen den Enden der Haken und die sem ihnen gegenüberliegenden Plattenteil grösser ist als der Drahtdurchmesser der in den Haken eingehängten Kettenglieder der Längskettenabschnitte (3).
    4. Gleitschutzkette nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Haken (26, 27; 26', 27') gegenüberliegende Plattenteil ein Fortsatz (22) ist, auf dem ein Schlauch (24) aus gummielastischem Ma terial aufgebracht ist.
    5. Gleitschutzkette nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die in radialer Richtung von der Quer kette (1) bzw. den Querketten (1', 1") im montierten Zustand (Fig. 1 und 2) entfernteren Haken (27; 27') einer Gruppe aufeinanderfolgender Haken (26, 27; 26', 27') länger sind als die in dieser Richtung näher bei der Querkette (1) bzw. den Querketten (1', 1") lie genden Haken (2.6; 26').
    6. Gleitschutzkette nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in radialer Richtung von der Querkette (1) bzw. den Querketten (1', 1") im mon tierten Zustand (Fig. 1 und 2) entfernteren Haken (27; 27') einer Gruppe aufeinanderfolgender Haken (26, 27; 26', 27') länger sind als die in dieser Richtung näher bei der Querkette (1) bzw. den Querketten (1', 1") liegenden Haken (26; 26').
    7. Gleitschutzkette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in radialer Richtung von der Querkette (1) bzw. den Querketten (1', l") im mon tierten Zustand (Fig. 1 und 2) entfernteren Haken (27; 27') einer Gruppe aufeinanderfolgender Haken (26, 27; 26', 27') länger sind als die in dieser Richtung näher bei der Querkette (1) bzw. den Querketten (1', l") liegenden Haken (26; 26').
CH972768A 1968-06-28 1968-06-28 Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen CH469579A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH972768A CH469579A (de) 1968-06-28 1968-06-28 Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH972768A CH469579A (de) 1968-06-28 1968-06-28 Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH469579A true CH469579A (de) 1969-03-15

Family

ID=4355017

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH972768A CH469579A (de) 1968-06-28 1968-06-28 Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH469579A (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2748197A1 (de) * 1977-10-27 1979-05-03 Thiele Fa August Schliessvorrichtung fuer die seitenketten von gleitschutzketten offener bauart mit einer verschlusshakenanordnung
FR2463014A1 (fr) * 1979-08-09 1981-02-20 Thiele Fa August Fermeture pour les chaines laterales de chaines antiderapantes pour pneumatiques
DE3014061A1 (de) * 1980-04-11 1981-10-15 Eisen-und Drahtwerk Erlau AG, 7080 Aalen Verkuerzungselement fuer reifenketten
DE3129907A1 (de) * 1981-07-24 1983-02-10 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen Verschluss fuer reifenketten
AT387363B (de) * 1981-09-16 1989-01-10 Erlau Ag Eisen Drahtwerk Reifenkette, insbesondere reifengleitschutzkette
EP0911189A2 (de) 1997-10-24 1999-04-28 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Verkürzungselement für Reifenketten
DE102004032576A1 (de) * 2004-07-05 2006-01-26 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Spannelementhalterung für Gleitschutzketten
WO2007012375A1 (de) * 2005-07-23 2007-02-01 Rud Ketten Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Kg Klaue, insbesondere verkürzungsklaue

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2748197A1 (de) * 1977-10-27 1979-05-03 Thiele Fa August Schliessvorrichtung fuer die seitenketten von gleitschutzketten offener bauart mit einer verschlusshakenanordnung
FR2463014A1 (fr) * 1979-08-09 1981-02-20 Thiele Fa August Fermeture pour les chaines laterales de chaines antiderapantes pour pneumatiques
DE3014061A1 (de) * 1980-04-11 1981-10-15 Eisen-und Drahtwerk Erlau AG, 7080 Aalen Verkuerzungselement fuer reifenketten
DE3129907A1 (de) * 1981-07-24 1983-02-10 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co, 7080 Aalen Verschluss fuer reifenketten
AT387363B (de) * 1981-09-16 1989-01-10 Erlau Ag Eisen Drahtwerk Reifenkette, insbesondere reifengleitschutzkette
EP0911189A2 (de) 1997-10-24 1999-04-28 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Verkürzungselement für Reifenketten
DE19748940C1 (de) * 1997-10-24 1999-05-06 Rud Ketten Rieger & Dietz Verkürzungselement
EP0911189A3 (de) * 1997-10-24 2002-09-04 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Verkürzungselement für Reifenketten
DE102004032576A1 (de) * 2004-07-05 2006-01-26 Rud-Kettenfabrik Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Spannelementhalterung für Gleitschutzketten
DE102004032576B4 (de) * 2004-07-05 2010-03-18 Rud Ketten Rieger & Dietz Gmbh &. Co. Kg Spannelementhalterung für Gleitschutzketten
WO2007012375A1 (de) * 2005-07-23 2007-02-01 Rud Ketten Rieger & Dietz Gmbh U. Co. Kg Klaue, insbesondere verkürzungsklaue

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2356289C2 (de) Laschenkette für Kegelscheibengetriebe
DE3032670C2 (de)
DE2531601C3 (de) Gleitschutzbolzen fur Luftreifen von Kraftfahrzeugen
DE2623043A1 (de) Schaekel fuer ketten, insbesondere fuer anschlagketten
EP0060804B1 (de) Gleitschutzkette
DE2526413C2 (de)
EP0958949B1 (de) Seitenhalterung einer Gleitschutzkette
DE1755529C3 (de) Verbindungsglied für Reifenketten
DE2851708B2 (de) Verbindungsorgan für ein Lastgehänge
DE1480874C3 (de) Reifenschutzkette
DE1605672A1 (de) Verschlussglied fuer Reifengleitschutzketten
DE3137311A1 (de) Gleitschutzkette fuer fahrzeugreifen
EP0263778B1 (de) Reifenkette
EP0155227B1 (de) Reifenkette
AT412202B (de) Gleitschutzkette
EP0274981B1 (de) Gleitschutzkette für Fahrzeugreifen
CH649742A5 (de) Gleitschutzkette fuer fahrzeugreifen.
AT262820B (de) Gleitschutz- bzw. Reifenschutzkette
DE2731296A1 (de) Kabelverbindung
DE29602956U1 (de) Gleitschutzkette
EP0125676B1 (de) Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugreifen
DE3149237A1 (de) Gleitschutzkette fuer fahrzeugraeder
DE2939161A1 (de) Kraftfahrzeugreifen
EP0331069A1 (de) Aufhängekopf für Anschlagmittel
DE3209992C2 (de)