CH469887A - Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos - Google Patents

Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos

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CH469887A
CH469887A CH1164967A CH1164967A CH469887A CH 469887 A CH469887 A CH 469887A CH 1164967 A CH1164967 A CH 1164967A CH 1164967 A CH1164967 A CH 1164967A CH 469887 A CH469887 A CH 469887A
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CH
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lane
garage
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parking
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CH1164967A
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D Toedtli Sergej
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D Toedtli Sergej
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Description


  Garage für     Fahrzeuge,        insbesondere    Autos    Es ist eine Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos  bekannt, welche eine Anzahl von festen Parkplätzen  aufweist, die reihenweise längs     eines        Fahrstreifens    ange  ordnet     sind,    in welchem eine Mehrzahl von auf dem       Garageboden    fahrbaren     Parkierplattformen    vorgesehen  ist.

   Diese     Parkierplattformen    sind mittels einer automati  schen     Transporteinrichtung        längs    der festen Parkplätze  gegenseitig verschiebbar, um jeden dieser festen Park  plätze zugänglich zu machen.     In    der Ruhelage der       Parkierplattformen    sind deren Längsachsen zur Fahrt  richtung auf dem     Farhstreifen    geneigt. Der Vorteil dieser  Garage ist,     einen    grossen Teil der Fläche des Fahrstrei  fens auch zum Parkieren ausnützen zu können.  



  Der     Fahrstreifen    der bekannten, mit einem einzigen  Ausgang versehenen Garage muss von den Fahrzeugen in  beiden Richtungen befahren werden können, wobei also  Einfahrt- und     Ausfahrtrichtung    entgegengesetzt sind. Um  dies zu gestatten, sind die     Parkierplattformen    mittels der  automatischen Transporteinrichtung nicht nur verschieb  bar,     sondern    auch     verdrehbar    und in der Ruhelage ist     im     allgemeinen eine Gruppe von     Parkierplattformen    unter  einem spitzen     Winkel    a, von     z.B.    etwa 45 ,

   zur Ein  fahrtrichtung gerichtet und eine andere Gruppe unter  dem     Supplementswinkel    180 -a zu derselben Richtung,  wobei ein zwischen beiden Gruppen liegender fester  Parkplatz zugänglich ist, also ein Fahrzeug dort abgestellt  oder abgeholt werden kann.  



  Die vorliegende Erfindung geht aus von der Erkennt  nis, dass es in vielen Fällen möglich ist, die Transportein  richtung der eingangs beschriebenen Garage     ausseror-          dentlich    zu     vereinfachen,    und trotzdem genau dieselbe  Ausnützung des     Fahrstreifens    zum Parkieren zu erzielen.  Dies gelingt erfindungsgemäss dadurch, dass die Trans  porteinrichtung lediglich eine Verschiebung der     Parkier-          plattformen    gestattet, so dass dieselben stets unter dem  gleichen Winkel zur Fahrtrichtung auf dem Fahrstreifen  geneigt sind, und dass die Einfahrt und Ausfahrt so vor  gesehen sind, dass der Fahrstreifen als Einbahnstrasse  befahrbar ist.  



  Dadurch, dass die automatische Transporteinrichtung       keine    Drehung der     Parkierplattformen    zu bewirken  braucht, wird sie viel einfacher und billiger.    Voraussetzung für die Anwendung der     vorliegenden          Erfindung    ist aber natürlich, dass die örtlichen Verhält  nisse es gestatten, die Ein- und Ausfahrt der Garage so  anzuordnen, dass der Fahrstreifen als     Einbahnstrasse     befahrbar ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Garage nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigt die  einzige Figur deren Grundriss, sowie einige, rein schema  tisch dargestellte Teile der Transporteinrichtung ihrer       Parkierplattformen.     



  Die dargestellte Garage weist feste     Parkplätze    1 auf,  die reihenweise auf beiden Seiten zweier gerader Ab  schnitte 2a und 2b eines Fahrstreifens 2 angeordnet sind,  der eine geschlossene Schleife bildet. Die Garage weist  zwei als Einfahrt 3 bzw. Ausfahrt 4 dienende Tore auf,  die unmittelbar nebeneinander am Fahrstreifen 2 liegen,  so dass letzterer als Einbahnstrasse im Sinne der durch  Pfeile markierten Fahrtrichtung 5 befahrbar ist. Es ist  klar, dass die Ein- und die Ausfahrt auch durch ein       einziges    Tor gebildet sein könnten.

   In     Fahrstreifenab-          schnitt    2a sind elf und im     Fahrstreifenabschnitt    2b  dreizehn     Parkierplattformen    6 vorgesehen, die als Recht  ecke dargestellt sind und mit nicht dargestellten, auf dem       Garageboden    rollenden Rädern versehen sind. Die  Längsachsen 7 aller Plattformen 6 sind unter dem  gleichen Winkel a von etwa 45  zur Fahrtrichtung 5  geneigt.

   Damit die Plattformen 6 sich bei ihrer später  näher erläuterten Verschiebung nicht aus irgend einem  Grunde drehen können, ist in jedem     Fahrstreifenab-          schnitt    2a, bzw. 2b ein Schlitz 8a, bzw. 8b im     Garagebo-          den    vorgesehen, in welchen zwei an der Plattform  angebrachte Führungszapfen 9 hineinragen, die nur an  der Plattform 61 dargestellt sind. Selbstverständlich  könnte auch irgend ein anderes,     z.B.    als Platte, Wagen  oder Schlitten, ausgebildetes Führungsmittel an der Platt  form 6 vorgesehen sein, um mit dem Bodenschlitz  zusammenzuarbeiten.  



  Um die Plattform 61 zu verschieben, ist an derselben  ein     Mitnehmerzapfen    10 vorgesehen, der in     einen    schma  len, nicht dargestellten Bodenschlitz     hinabragt,    in wel  chem das obere     Trum    eines in einer Vertikalebene  liegenden, endlosen Zugorgans 11 liegt, das über zwei      Umkehrräder 12 und 13 geführt ist, die auf einer unter  der Bodenebene angeordneten Welle 14 bzw. festen  Achse 15 frei drehbar sind. Das Umkehrrad 12 ist ein  Kettenrad und arbeitet mit einem aus einer Kette beste  henden,     z.B.    etwa acht Meter langem Abschnitt des  Zugorgans 11 zusammen, während der Hauptteil des  letzteren aus     einem    Drahtseil besteht.

   Das Kettenrad 12  bildet zugleich den Anker einer elektromagnetischen  Kupplung, dessen Elektromagnet 16 auf der Welle 12  befestigt ist, so dass durch Erregung des Elektromagneten  16 das Kettenrad 12 mit der Welle 14     kuppelbar    ist, die  von einem     reversierbaren    Elektromotor 17 über ein Re  duktionsgetriebe 18     antreibbar    ist. Es ist klar, dass für  jede der Plattformen 6 ein Zugorgan 11 mit den ent  sprechenden Umkehrräder 12, 13 und Elektromagneten  16 vorgesehen werden muss, wobei     prizipiell    eine ein  zige     \'Vene    14 und eine einzige feste Achse 15 für alle  Plattformen 6 genügen.

   Es empfiehlt sich aber, für je  den der geraden     Fahrstreifenabschnitte    2a und 2b eine  eigene Antriebsgruppe 17, 18 vorzusehen, weil dadurch  die automatische Steuerung vereinfacht wird, durch wel  che, je nach der jeweiligen Ist-Lage der Plattformen und  der auf einer nicht dargestellten Schalttafel einzustellen  den Soll-Lage derselben, der Motor 17 in der richtigen  Richtung angelassen und die Kupplungen 12, 16 der zu  verschiebenden Plattformen 6 geschlossen werden, bis die       Soll-Lage    hergestellt ist.  



  In der Figur ist eine Lage der Plattformen dargestellt,  in welcher die festen Parkplätze 11 und 1, frei       zugänglich    sind, wobei die Pfeile 19 bzw. 20 andeuten,  wie in dieselben vorwärts, bzw. rückwärts eingefahren  wird. Ferner ist die Plattform     6=    in einer Lage gezeigt,  in welcher sie von den benachbarten Plattformen einen  gewissen Abstand hat, also von denselben frei steht,  damit auf sie aufgefahren oder von ihr herunter gefahren  werden kann, ohne auf die Stellung von auf den Nach  barplattformen eventuell befindlichen Autos zu achten.  Zwischen den Plattformen 63 und     6.,    ist ein kleiner  Abstand vorhanden, um einen schmalen Ausgang oder  ein Fenster 21 zugänglich zu machen.  



  Es sei noch erwähnt, dass zwei Waschboxen 22, ein  Raum 23 für Hilfsmaschinen und Werkzeuge, ein Ab  stellplatz 24 für Roller und zwei feste Parkplätze 25 für  Kleinwägen vorgesehen sind.  



  Selbstverständlich muss der Fahrstreifen 2 keine  geschlossene Schleife bilden, indem man an einem Ende  eines     z.B.    aus einem einzigen geraden Abschnittes beste  henden Fahrstreifens eine Einfahrt und am anderen Ende  eine Ausfahrt vorsehen kann. Die beschriebene Trans  porteinrichtung kann ferner leicht den örtlichen Verhält  nissen angepasst werden, indem das endlose Zugorgan       z.B.    auch in einer Horizontalebene liegen und/oder über  Umlenkräder geführt werden kann, so dass die Antriebs  gruppe 17, 18 keineswegs immer unter dem Boden  angeordnet sein muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos, mit einer Anzahl von festen Parkplätzen, die reihenweise auf einer oder beiden Seiten eines Fahrstreifens angeordnet sind, in welchem eine Mehrzahl von auf dem Garageboden fahrbaren Parkierplattformen vorgesehen ist, die mittels einer automatischen Transporteinrichtung längs der fe sten Parkplätze gegenseitig verschiebbar sind, um jeden dieser festen Parkplätze zugänglich zu machen, wobei in der Ruhelage der Parkierplattformen deren Längsachsen zur Fahrtrichtung auf dem Fahrstreifen geneigt sind, da durch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (11 bis 18)
    lediglich eine Verschiebung der Parkierplattfor- men (6) gestattet, so dass dieselben stets unter dem glei chen Winkel zur Fahrtrichtung (5) auf dem Fahrstreifen (2) geneigt sind, und dass die Einfahrt (3) und die Aus fahrt (4) so vorgesehen sind, dass der Fahrstreifen (2) als Einbahnstrasse befahrbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen (2) eine geschlossene Schleife bildet und die Ein- und Ausfahrt durch unmittel bar benachbarte Tore (3, 4) oder ein einziges Tor gebildet werden. 2. Garage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen (2) mehrere gerade Ab schnitte (2a, 2b) aufweist, längs welcher sich die festen Parkplätze (1) befinden.
    3. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen zwei Enden hat, an deren einem die Einfahrt und an deren anderem die Ausfahrt vorgesehen ist. 4. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Transporteinrichtung mindestens eine einen Reversiermotor (17) aufweisende Antriebsgruppe (17, 18) umfasst, die zum Antrieb einer Welle (14) dient, mit welcher Räder (12) kuppelbar sind, welche zum Antrieb von endlosen Zugorganen (I1) dienen, die je mit einer der Parkierplattformen (6) fest verbunden sind. 5. Garage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rädern (12) mit der Welle (14) elektro magnetisch kuppelbar sind. 6.
    Garage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Räder (12) als Kettenräder ausgebildet sind und je mit einem aus einer Kette bestehenden Abschnitt des im übrigen von einem Stahlseil gebildeten Zugorgans (11) zusammenarbeiten. 7. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine zu befahrende Parkierplattform einer Plattformreihe so verschiebbar ist, dass sie von der oder den Nachbarplattformen frei steht.
CH1164967A 1967-05-17 1967-08-18 Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos CH469887A (de)

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FR1566540D FR1566540A (de) 1967-05-17 1968-03-14
US722877A US3570687A (en) 1967-05-17 1968-04-22 Vehicle garage with shiftable and pivotal platforms
GB09803/68A GB1178378A (en) 1967-05-17 1968-04-26 Parking Places or Garages for Motor Vehicles.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102704726A (zh) * 2012-06-07 2012-10-03 陈韵姿 一种停车场内全自动停车装置

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