CH469887A - Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos - Google Patents
Garage für Fahrzeuge, insbesondere AutosInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
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- E04H6/32—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only characterised by use of conveyor chains or rotatable rollers
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Description
Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos Es ist eine Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos bekannt, welche eine Anzahl von festen Parkplätzen aufweist, die reihenweise längs eines Fahrstreifens ange ordnet sind, in welchem eine Mehrzahl von auf dem Garageboden fahrbaren Parkierplattformen vorgesehen ist. Diese Parkierplattformen sind mittels einer automati schen Transporteinrichtung längs der festen Parkplätze gegenseitig verschiebbar, um jeden dieser festen Park plätze zugänglich zu machen. In der Ruhelage der Parkierplattformen sind deren Längsachsen zur Fahrt richtung auf dem Farhstreifen geneigt. Der Vorteil dieser Garage ist, einen grossen Teil der Fläche des Fahrstrei fens auch zum Parkieren ausnützen zu können. Der Fahrstreifen der bekannten, mit einem einzigen Ausgang versehenen Garage muss von den Fahrzeugen in beiden Richtungen befahren werden können, wobei also Einfahrt- und Ausfahrtrichtung entgegengesetzt sind. Um dies zu gestatten, sind die Parkierplattformen mittels der automatischen Transporteinrichtung nicht nur verschieb bar, sondern auch verdrehbar und in der Ruhelage ist im allgemeinen eine Gruppe von Parkierplattformen unter einem spitzen Winkel a, von z.B. etwa 45 , zur Ein fahrtrichtung gerichtet und eine andere Gruppe unter dem Supplementswinkel 180 -a zu derselben Richtung, wobei ein zwischen beiden Gruppen liegender fester Parkplatz zugänglich ist, also ein Fahrzeug dort abgestellt oder abgeholt werden kann. Die vorliegende Erfindung geht aus von der Erkennt nis, dass es in vielen Fällen möglich ist, die Transportein richtung der eingangs beschriebenen Garage ausseror- dentlich zu vereinfachen, und trotzdem genau dieselbe Ausnützung des Fahrstreifens zum Parkieren zu erzielen. Dies gelingt erfindungsgemäss dadurch, dass die Trans porteinrichtung lediglich eine Verschiebung der Parkier- plattformen gestattet, so dass dieselben stets unter dem gleichen Winkel zur Fahrtrichtung auf dem Fahrstreifen geneigt sind, und dass die Einfahrt und Ausfahrt so vor gesehen sind, dass der Fahrstreifen als Einbahnstrasse befahrbar ist. Dadurch, dass die automatische Transporteinrichtung keine Drehung der Parkierplattformen zu bewirken braucht, wird sie viel einfacher und billiger. Voraussetzung für die Anwendung der vorliegenden Erfindung ist aber natürlich, dass die örtlichen Verhält nisse es gestatten, die Ein- und Ausfahrt der Garage so anzuordnen, dass der Fahrstreifen als Einbahnstrasse befahrbar ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Garage nach der Erfindung dargestellt und zwar zeigt die einzige Figur deren Grundriss, sowie einige, rein schema tisch dargestellte Teile der Transporteinrichtung ihrer Parkierplattformen. Die dargestellte Garage weist feste Parkplätze 1 auf, die reihenweise auf beiden Seiten zweier gerader Ab schnitte 2a und 2b eines Fahrstreifens 2 angeordnet sind, der eine geschlossene Schleife bildet. Die Garage weist zwei als Einfahrt 3 bzw. Ausfahrt 4 dienende Tore auf, die unmittelbar nebeneinander am Fahrstreifen 2 liegen, so dass letzterer als Einbahnstrasse im Sinne der durch Pfeile markierten Fahrtrichtung 5 befahrbar ist. Es ist klar, dass die Ein- und die Ausfahrt auch durch ein einziges Tor gebildet sein könnten. In Fahrstreifenab- schnitt 2a sind elf und im Fahrstreifenabschnitt 2b dreizehn Parkierplattformen 6 vorgesehen, die als Recht ecke dargestellt sind und mit nicht dargestellten, auf dem Garageboden rollenden Rädern versehen sind. Die Längsachsen 7 aller Plattformen 6 sind unter dem gleichen Winkel a von etwa 45 zur Fahrtrichtung 5 geneigt. Damit die Plattformen 6 sich bei ihrer später näher erläuterten Verschiebung nicht aus irgend einem Grunde drehen können, ist in jedem Fahrstreifenab- schnitt 2a, bzw. 2b ein Schlitz 8a, bzw. 8b im Garagebo- den vorgesehen, in welchen zwei an der Plattform angebrachte Führungszapfen 9 hineinragen, die nur an der Plattform 61 dargestellt sind. Selbstverständlich könnte auch irgend ein anderes, z.B. als Platte, Wagen oder Schlitten, ausgebildetes Führungsmittel an der Platt form 6 vorgesehen sein, um mit dem Bodenschlitz zusammenzuarbeiten. Um die Plattform 61 zu verschieben, ist an derselben ein Mitnehmerzapfen 10 vorgesehen, der in einen schma len, nicht dargestellten Bodenschlitz hinabragt, in wel chem das obere Trum eines in einer Vertikalebene liegenden, endlosen Zugorgans 11 liegt, das über zwei Umkehrräder 12 und 13 geführt ist, die auf einer unter der Bodenebene angeordneten Welle 14 bzw. festen Achse 15 frei drehbar sind. Das Umkehrrad 12 ist ein Kettenrad und arbeitet mit einem aus einer Kette beste henden, z.B. etwa acht Meter langem Abschnitt des Zugorgans 11 zusammen, während der Hauptteil des letzteren aus einem Drahtseil besteht. Das Kettenrad 12 bildet zugleich den Anker einer elektromagnetischen Kupplung, dessen Elektromagnet 16 auf der Welle 12 befestigt ist, so dass durch Erregung des Elektromagneten 16 das Kettenrad 12 mit der Welle 14 kuppelbar ist, die von einem reversierbaren Elektromotor 17 über ein Re duktionsgetriebe 18 antreibbar ist. Es ist klar, dass für jede der Plattformen 6 ein Zugorgan 11 mit den ent sprechenden Umkehrräder 12, 13 und Elektromagneten 16 vorgesehen werden muss, wobei prizipiell eine ein zige \'Vene 14 und eine einzige feste Achse 15 für alle Plattformen 6 genügen. Es empfiehlt sich aber, für je den der geraden Fahrstreifenabschnitte 2a und 2b eine eigene Antriebsgruppe 17, 18 vorzusehen, weil dadurch die automatische Steuerung vereinfacht wird, durch wel che, je nach der jeweiligen Ist-Lage der Plattformen und der auf einer nicht dargestellten Schalttafel einzustellen den Soll-Lage derselben, der Motor 17 in der richtigen Richtung angelassen und die Kupplungen 12, 16 der zu verschiebenden Plattformen 6 geschlossen werden, bis die Soll-Lage hergestellt ist. In der Figur ist eine Lage der Plattformen dargestellt, in welcher die festen Parkplätze 11 und 1, frei zugänglich sind, wobei die Pfeile 19 bzw. 20 andeuten, wie in dieselben vorwärts, bzw. rückwärts eingefahren wird. Ferner ist die Plattform 6= in einer Lage gezeigt, in welcher sie von den benachbarten Plattformen einen gewissen Abstand hat, also von denselben frei steht, damit auf sie aufgefahren oder von ihr herunter gefahren werden kann, ohne auf die Stellung von auf den Nach barplattformen eventuell befindlichen Autos zu achten. Zwischen den Plattformen 63 und 6., ist ein kleiner Abstand vorhanden, um einen schmalen Ausgang oder ein Fenster 21 zugänglich zu machen. Es sei noch erwähnt, dass zwei Waschboxen 22, ein Raum 23 für Hilfsmaschinen und Werkzeuge, ein Ab stellplatz 24 für Roller und zwei feste Parkplätze 25 für Kleinwägen vorgesehen sind. Selbstverständlich muss der Fahrstreifen 2 keine geschlossene Schleife bilden, indem man an einem Ende eines z.B. aus einem einzigen geraden Abschnittes beste henden Fahrstreifens eine Einfahrt und am anderen Ende eine Ausfahrt vorsehen kann. Die beschriebene Trans porteinrichtung kann ferner leicht den örtlichen Verhält nissen angepasst werden, indem das endlose Zugorgan z.B. auch in einer Horizontalebene liegen und/oder über Umlenkräder geführt werden kann, so dass die Antriebs gruppe 17, 18 keineswegs immer unter dem Boden angeordnet sein muss.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos, mit einer Anzahl von festen Parkplätzen, die reihenweise auf einer oder beiden Seiten eines Fahrstreifens angeordnet sind, in welchem eine Mehrzahl von auf dem Garageboden fahrbaren Parkierplattformen vorgesehen ist, die mittels einer automatischen Transporteinrichtung längs der fe sten Parkplätze gegenseitig verschiebbar sind, um jeden dieser festen Parkplätze zugänglich zu machen, wobei in der Ruhelage der Parkierplattformen deren Längsachsen zur Fahrtrichtung auf dem Fahrstreifen geneigt sind, da durch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (11 bis 18)lediglich eine Verschiebung der Parkierplattfor- men (6) gestattet, so dass dieselben stets unter dem glei chen Winkel zur Fahrtrichtung (5) auf dem Fahrstreifen (2) geneigt sind, und dass die Einfahrt (3) und die Aus fahrt (4) so vorgesehen sind, dass der Fahrstreifen (2) als Einbahnstrasse befahrbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen (2) eine geschlossene Schleife bildet und die Ein- und Ausfahrt durch unmittel bar benachbarte Tore (3, 4) oder ein einziges Tor gebildet werden. 2. Garage nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen (2) mehrere gerade Ab schnitte (2a, 2b) aufweist, längs welcher sich die festen Parkplätze (1) befinden.3. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Fahrstreifen zwei Enden hat, an deren einem die Einfahrt und an deren anderem die Ausfahrt vorgesehen ist. 4. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Transporteinrichtung mindestens eine einen Reversiermotor (17) aufweisende Antriebsgruppe (17, 18) umfasst, die zum Antrieb einer Welle (14) dient, mit welcher Räder (12) kuppelbar sind, welche zum Antrieb von endlosen Zugorganen (I1) dienen, die je mit einer der Parkierplattformen (6) fest verbunden sind. 5. Garage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rädern (12) mit der Welle (14) elektro magnetisch kuppelbar sind. 6.Garage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Räder (12) als Kettenräder ausgebildet sind und je mit einem aus einer Kette bestehenden Abschnitt des im übrigen von einem Stahlseil gebildeten Zugorgans (11) zusammenarbeiten. 7. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine zu befahrende Parkierplattform einer Plattformreihe so verschiebbar ist, dass sie von der oder den Nachbarplattformen frei steht.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1164967A CH469887A (de) | 1967-08-18 | 1967-08-18 | Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos |
| DE19671684991 DE1684991A1 (de) | 1967-05-17 | 1967-11-02 | Garage fuer Fahrzeuge,insbesondere Autos |
| FR1566540D FR1566540A (de) | 1967-05-17 | 1968-03-14 | |
| US722877A US3570687A (en) | 1967-05-17 | 1968-04-22 | Vehicle garage with shiftable and pivotal platforms |
| GB09803/68A GB1178378A (en) | 1967-05-17 | 1968-04-26 | Parking Places or Garages for Motor Vehicles. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1164967A CH469887A (de) | 1967-08-18 | 1967-08-18 | Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH469887A true CH469887A (de) | 1969-03-15 |
Family
ID=4375523
Family Applications (1)
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| CH1164967A CH469887A (de) | 1967-05-17 | 1967-08-18 | Garage für Fahrzeuge, insbesondere Autos |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH469887A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102704726A (zh) * | 2012-06-07 | 2012-10-03 | 陈韵姿 | 一种停车场内全自动停车装置 |
-
1967
- 1967-08-18 CH CH1164967A patent/CH469887A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102704726A (zh) * | 2012-06-07 | 2012-10-03 | 陈韵姿 | 一种停车场内全自动停车装置 |
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