CH469903A - Schnecken-Verdrängerpumpe - Google Patents

Schnecken-Verdrängerpumpe

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CH469903A
CH469903A CH311168A CH311168A CH469903A CH 469903 A CH469903 A CH 469903A CH 311168 A CH311168 A CH 311168A CH 311168 A CH311168 A CH 311168A CH 469903 A CH469903 A CH 469903A
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CH
Switzerland
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rotor
displacement pump
pump according
stator
positive displacement
Prior art date
Application number
CH311168A
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English (en)
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Grenzebach Hans
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Moertl Karl
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/107Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
    • F04C2/1071Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type
    • F04C2/1073Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type where one member is stationary while the other member rotates and orbits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Schnecken-Verdrängerpnmpe       Die     Erfindung    betrifft eine     Schnecken-Verdränger-          pumpe    mit einem eingängigen, von einer Antriebswelle  über eine Kupplung angetriebenen Rotor aus hartem  Werkstoff, wie Stahl, mit einem zweigängigen     Stator    aus  elastischem     Werkstoff,    wie Gummi, und mit einem mit  dem Raum zwischen Rotor und     Stator    in Kommunika  tion stehenden     Ansaug-    bzw. Druckstutzen.  



  Pumpen dieser Art sind bekannt. Sie weisen zwischen  Rotor und     Stator    eine sog. dichtende Linie auf. Beim  Lauf des Rotors bewegt sich der freie Raum zwischen  Rotor und     Stator    gleichmässig entsprechend der Dreh  zahl des Rotors von der Saug- zur Druckseite. Prinzipiell  ist die Laufrichtung des Rotors umkehrbar, so dass die  Saugseite zur Druckseite werden kann und die Druckseite  zur Saugseite.  



  Die bekannten Pumpen werden im wesentlichen axial  beschickt. Ihr Ansaugstutzen mündet in einem sich an  eine Stirnseite des !Rotors anschliessenden Saugraum, den  eine den Rotor antreibende, als Gelenkwelle ausgebildete  Welle durchsetzt.  



  Die bekannten Pumpen dieser     Art    haben sich als  störanfällig bei der Förderung von mit Fasergut versetz  ter Flüssigkeit erwiesen; beispielsweise bei der Förderung  von     Flüssigmist    und Jauche, in denen in der Regel     Heu-          und    Strohteile enthalten sind. Diese Heu- und Strohteile  haben die Neigung, sich um die den Ansaugraum durch  laufende, den Rotor antreibende Gelenkwelle zu     wik-          keln.     



  Es wurde versucht, diesen Schwierigkeiten dadurch  zu begegnen, dass man eine Rohrhülle     über    die Gelenk  welle legte. Diese Rohrhülle schwingt jedoch beim Lauf  der Pumpe, nützt sich daher stark ab und wird beschä  digt, wenn feste Fremdkörper in den Saugraum hinein  kommen. Die Gelenkwelle mit der sie umgebenden Rohr  hülle schlägt dann gegen die festen Fremdkörper und die  Rohrhülle wird zerstört. Ein weiterer Nachteil der be  kannten Pumpen ist ihre     ausserordentliche    axiale Län  ge.  



  Diese Mängel werden gemäss der Erfindung dadurch  behoben, dass der     Ansaug-    bzw. Druckstutzen über einen  den     Stator    im wesentlichen radial durchsetzenden Kanal  mit dem Raum zwischen Rotor und     Stator    in Kommuni  kation steht.    Zu fördernde, mit     Fasern    durchsetzte Flüssigkeit  fliesst dadurch unmittelbar in den Freiraum zwischen  Rotor und     Stator,    kann sich also nicht mehr um die  Gelenkwelle wickeln. Ausserdem wird die axiale Baulän  ge der Pumpe wesentlich verkürzt.  



  Um die Leistung der Pumpe optimal auszunützen,  mündet der Kanal in den Raum zwischen Rotor und       Stator    bevorzugt nächst dessen zur Kupplung weisendem  Ende.  



  Eine besonders gute Förderleistung ergibt sich, wenn  der Kanal im wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse  des ovalen Querschnitts des Innenraums des     Stators    in  den Innenraum des     Stators    im Bereich dieses Quer  schnitts mündet.  



  Bei dieser Anordnung ist es überdies praktisch ausge  schlossen, dass sich Fasergut um den Rotor wickelt, da  der Rotor stets auf der der Mündung gegenüberliegenden  Seite in der Innenwand des     Stators    anliegt und daher dort  Fasern, die sich um den Rotor wickeln wollen, abgestreift  werden.  



  Auch eine erfindungsgemäss ausgebildete Pumpe  kann prinzipiell in beiden Umlaufrichtungen des Rotors  arbeiten, so dass also die Ansaugseite zur Druckseite und  die Druckseite zur Ansaugseite wird. Die erörterten  Vorteile bleiben dabei voll erhalten.  



  Da eine erfindungsgemässe Pumpe auf einer Seite  einen sich radial statt axial an den Rotor     anschliessenden     Saug- bzw. Druckraum aufweist, braucht auch keine  Welle, insbesondere Gelenkwelle, den Saug- bzw. Druck  raum zu durchsetzen. Statt dessen kann eine Kupplungs  einrichtung vorgesehen sein, die die Antriebswelle mit  dem Rotor verbindet. Dies wird in einer bevorzugten  Ausführungsform in dem Sinne ausgenutzt, dass bevor  zugt eine axial kurze Kupplung verwendet wird. Diese  Kupplung kann     z.B.    als eine Abweichungen der Koaxial  lage von Rotor und Antriebswelle ausgleichende Aus  gleichskupplung ausgebildet sein.

   Diese Ausgleichskupp  lung ermöglicht es, dass die Antriebswelle mit räumlich  festliegender Achse läuft; die Achse des Rotors     aber     ungleichförmig radial gegenüber der Achse der Antriebs  welle ausweichen kann. Um den Rotor gegenüber der  Kupplung abzudichten, kann bevorzugt an dem der  Kupplung zugewandten Ende des Rotors eine beidseitig      plane, radial verschiebbar zwischen Dichtflächen liegende  Dichtungsscheibe vorgesehen sein. In diesem Fall kann  der Rotor ausserhalb der     Dicktungsscheibe    mit der  Antriebswelle über ein     Gelenkwellenstück    verbunden  sein. Dieses     Gelenkwellenstück    kann     über    ein Universal  gelenk mit dem Rotor oder der Antriebswelle verbunden  sein.

   Dieses     Gelenkwellenstück    durchsetzt aber nun nicht  den Saugraum, so dass komplizierte Abdichtungen für  seine Gelenke entfallen und auch keine Rohrhülle     um     das     Gelenkwellenstück    gelegt werden muss. Somit lassen  sich handelsübliche     Gelenkwellenstücke    verwenden, wie  sie an landwirtschaftlichen Geräten bekannt sind.  



  Die Erfindung wird im folgenden an einigen     Ausfüh-          rungsbeispielen        beschrieben.     



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch eine     erfindungs-          gemässe    Pumpe.  



       Fig.    2 zeigt die Pumpe nach     Fig.    1 im Schnitt     H-11.          Fig.3    zeigt eine Seitenansicht der Kupplung einer  erfindungsgemässen Pumpe.  



       Fig.    4 zeigt die Kupplung nach     Fig.    3 im Schnitt     IV-          IV.     



       Fig.    5 zeigt eine andere Ausführung einer Kupplung  einer erfindungsgemässen Pumpe.  



       Fig.    6 zeigt die Kupplung nach     Fig.    5 im Schnitt     VI-          VI.     



       Fig.    7 zeigt das     kupplungsseitige    Ende einer erfin  dungsgemässen Pumpe mit aussen liegendem     Gelenkwel-          lenstück    und einer dichtenden Dichtungsscheibe an der  Stirnseite des Rotors.  



       Fig.8    zeigt eine Anordnung gemäss     Fig.7,    jedoch  mit einer anders ausgebildeten     Dichtungsscheibe.     



  Gleiche     Bezugsziffern    bezeichnen gleiche oder gleich  artige Teile.  



  Die Pumpe nach den Ausführungsbeispielen weist  einen eingängigen, von einer Antriebswelle 5     über    eine  Kupplung angetriebenen Rotor 1 aus Stahl und einen  zweigängigen     Stator    2 aus Gummi auf. Mit dem Raum  zwischen Rotor 1 und     Stator    2 steht ein Ansaugstutzen 3  in Kommunikation. Dieser Ansaugstutzen 3 steht über  einen den     Stator    2 im wesentlichen radial durchsetzenden  Kanal 40 mit dem Raum 41 zwischen Rotor 1 und     Stator     2 in Kommunikation.

   Der Kanal 40 mündet in den Raum  41     zwischen    Rotor 1 und     Stator    2     nächst    dessen zur  Kupplung 4 weisendem Ende, und zwar     rechtwinklig    zur  Längsachse eines ovalen Querschnitts 6 des Innenraums  des     Stators    2 genau in den     Innenraum    des     Stators    im  Bereich dieses Querschnitts 6.  



  Antriebswelle 5 und Rotor 1 liegen im     wesentlichen     koaxial zueinander. Die Kupplung 4 ist als eine Abwei  chungen der     Koaxiallage    von Rotor 1 und Antriebswelle  5 ausgleichende Ausgleichskupplung ausgebildet.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1 besteht die  Kupplung 4 aus zwei einander gegenüberstehenden Schei  ben 42 bzw. 43 an der Stirnfläche des Rotors 1 bzw. an  der Stirnfläche der Antriebswelle 5. Ein     Mitnehmer    44 an  der Scheibe 43 greift in einen     Radialschlitz    45 in der  Scheibe 42.  



  Auch die vervollkommnete Kupplung nach den     Fig.    3  und 4 weist eine Scheibe 7 auf, die an der Stirnfläche des  Rotors 1 sitzt und eine dieser gegenüberstehende Scheibe  15, die an der Stirnfläche der Antriebswelle 5 sitzt. An  diametralen Punkten 8a, 8b der Scheibe 7 sind Arme 9a,  9b     angelenkt    und an diametralen Punkten 14a, 14b der  Scheibe 15 Arme 13a, 13b. Die freien Enden dieser Arme  9a, 9b und 13a, 13b sind ihrerseits an diametralen,  Winkelabstände von 90  untereinander aufweisenden  Punkten 10a, 10b; 12a, 12b an einer     Zwischenscheibe    11         angelenkt.    Ersichtlich kann bei dieser Anordnung die  Achse des Rotors 1 radial gegenüber der Achse der  Antriebswelle 5 ausweichen.

   Ferner ist ersichtlich, dass  die     Axiallänge    dieser Kupplung sehr kurz ist.  



  Bei der Kupplung nach den     Fig.5    und 6 sitzt  wiederum auf der Stirnseite des Rotors 1 eine Scheibe 24  und auf der     Stirnseite    der Antriebswelle 5 eine der  Scheibe 24 gegenüberstehende Scheibe 30.     Zwischen          diesen    beiden     Scheiben    24 und 30 liegt eine Zwischen  scheibe 27.

   Diese Zwischenscheibe 27     greift    mit diametral  einander gegenüberstehenden     Vierkantzapfen    26a,     26b        in     diesen     Vierkantzapfen    26a, 26b entsprechende     Radial-          schlitze    25a, 25b der Scheibe 24 und rechtwinklig dazu  über diametral     liegende        Vierkantzapfen    28a, 28b in  diesen     Vierkantzapfen    28a, 28b entsprechende Radial  schlitze 29a, 29b der     Scheibe    30.

       Prinzipiell    ist es  möglich, jeweils     einen    der Zapfen 26a, 26b und 28a, 28b  fortzulassen.  



  Die Scheiben 7, 11, 15 bei dem Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    3 und 4 und die Scheiben 24, 27, 30 bei  dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 und 6 dienen nur  der     Anlenkung    der Arme 9a, 9b; 13a, 13b bzw. als  Träger der Zapfen 26a, 26b; 28a, 28b und der Schlitze  25a, 25b; 29a, 29b.  



       Grundsätzlich    brauchen daher nur Elemente vorgese  hen zu     sein,    die diese Trägerfunktion erfüllen. Die  Scheibenform ist nicht notwendig, wenn auch zweckmäs  sig.  



  Bei der Ausführungsform nach der     Fig.7    ist der  Rotor 1 mit der Antriebswelle 5 direkt über     ein    Gelenk  wellenstück 17 verbunden. Diese     Gelenkwellenstück    ist  so ausgebildet, dass es eine     Radialverschiebung    der  Achse des Rotors 1     gegenüber    der Achse der Antriebs  welle 5 gestattet. Das     Gelenkwellenstück    ist an die  Stirnseite des Rotors 1 angesetzt; zur Abdichtung des  Rotors an dieser Stirnseite dient eine beidseitig plane,  radial verschiebbar zwischen Dichtflächen 19, 20 liegende  Dichtungsscheibe 18.

   Der Rotor 1 stützt sich mit einer       kugelsegmentförmigen    Stirnfläche eines     Radialflansches     22 in einer     kugelsegmentförmigen        Ausnehmung    46 der  Dichtungsscheibe 18 ab. Diese Dichtungsscheibe 18  nimmt auf diese Weise auch     Axialkräfte    des Rotors 1  auf, die zum     Gelenkwellenstück    hin gerichtet     sind.     



       Rundschnurringe    21a, 21b verbessern die Dichtung  zwischen den Dichtflächen 19, 20 und der Dich  tungsscheibe 18. Um die Dichtungsscheibe 18 herum  befindet sich ein Freiraum 23, der eine     Radialverbiegung     der Dichtungsscheibe 18 gestattet und auch Schmiermit  tel aufnehmen kann.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    8 unterscheidet sich  von der     Ausführungsform    nach     Fig.    7 im wesentlichen  nur durch     eine    andere Ausbildung der     Dichtungsschei-          benanordnung.    Die Dichtungsscheibe 18 besteht aus nicht  rostendem Stahl; die Dichtflächen 31 bestehen aus mit       Polyäthylen-Gleitkunststoff    beschichtetem Stahl. Der  Stahl ist auf mindestens 40      Rockwell    gehärtet.  



  Der     Radialflansch    22 des Rotors 1 ist nach beiden  Achsrichtungen hin abgestützt, so dass der Rotor 1 in  beiden Drehrichtungen umlaufen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schnecken-Verdrängerpumpe mit einem eingängigen, von einer Antriebswelle über eine Kupplung angetriebe nen Rotor aus hartem Werkstoff, mit einem zweigängi gen Stator aus elastischem Werkstoff und mit einem mit dem Raum zwischen Rotor und Stator in Kommunikation stehenden Ansaug- bzw.
    Druckstutzen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ansaug- bzw. Druckstutzen (3) über einen den Stator (2) im wesentlichen radial durchsetzen den Kanal (40) mit dem Raum (41) zwischen Rotor (1) und Stator (2) in Kommunikation steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (40) in den Raum (41) zwischen Rotor (1) und Stator (2) nächst dessen zur Kupplung weisendem Ende mündet.
    2. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal im wesentlichen rechtwinklig zur Längsachse eines ovalen Querschnitts (6) des Innenraums des Stators (2) in den Innenraum des Stators (2) im Bereich dieses Quer schnitts (6) mündet. 3. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, bei der Rotor und Antriebswelle im wesentlichen koaxial liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als eine Abweichun gen der Koaxiallage von Rotor (1) und Antriebswelle (5) ausgleichende Ausgleichskupplung ausgebildet ist.
    4. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichskupplung zwei an diametralen Punkten (14a, 14b) der Antriebswel le (5) angelenkte Arme (13a, 13b), zwei weitere, an diametralen Punkten (8a, 8b) des Rotors (1) angelenkte Arme (9a, 9b) und eine Zwischenscheibe (11) aufweist, an der die freien Enden dieser Arme (13a, 13b; 9a, 9b) wiederum an diametralen, Winkelabstände von etwa 90 untereinander aufweisenden Punkten (10a, 10b; 12a, 12b) angelenkt sind.
    5. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung eine Zwischenscheibe (27) aufweist, die über diametral liegen de Zapfen (26a, 26b) und Radialschlitze (25a, 25b) mit dem Rotor (1) und rechtwinklig dazu über diametral liegende Zapfen (28a, 28b) und Radialschlitze (29a, 29b) mit der Antriebswelle (5) in Eingriff steht. 6. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (1) mit der Antriebswelle (5) über ein Gelenkwellenstück (17) ver bunden ist.
    7. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Kupplung zugewandten Ende des Rotors (1) eine beidseitig plane, radial verschiebbar zwischen Dichtflächen (19, 20) liegende Dichtungsscheibe (18) vorgesehen ist. B. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Rotor (1) mit einer kugelsegmentförmigen Stirnfläche in einer kugel- segmentförmigen Ausnehmung (46) der Dichtungsscheibe (18) abstützt.
    9. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungs scheibe (18) aus nichtrostendem Stahl besteht und dass die Dichtflächen (31) aus mit Gleitkunststoff, wie Poly äthylen, beschichtetem Stahl bestehen. 10. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahl auf mindestens 40 Rockwell gehärtet ist. 11. Schnecken-Verdrängerpumpe nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1-10, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rotor (1) in beiden Achsrichtungen abgestützt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0450056A4 (en) * 1989-10-11 1992-04-08 Russell Douglas Ide Progressive cavity drive train

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