CH469910A - Verbindungselement - Google Patents
VerbindungselementInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
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Description
Verbindungselement Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum Verbinden mehrerer Teile, insbesondere der sich überlap penden Ränder eines um ein Heizungsrohr gelegten Isoliermantels. Das Verbindungselement besteht aus einem Schaftteil und an dessen Enden angeordneten, den Schaftteil rechtwinklig zu seiner Längsachse überragen den Köpfen. Der eine dieser Köpfe ist auf der dem Schaftteil abgewendeten Seite kegelstumpfförmig ver jüngt.
Verbindungselemente der eben beschriebenen Art sind bekannt und haben sich sehr gut für die Verbindung der sich überlappenden Ränder eines Isoliermantels oder einer diesen umgebenden Umhüllung bewährt. Bei Ver wendung dieser bekannten Verbindungselemente wird mit einem geeigneten Werkzeug, beispielsweise einer mit einer Spitze versehenen Nadel, eine Bohrung in die sich überlappenden Ränder gestossen. Das Verbindungsele ment wird danach mit dem kegelstumpfförmigen verjüng ten Kopf voraus in diese Bohrung eingebracht, wobei die Bohrungsränder sich während des Durchschiebens des kegelstumpfförmig verjüngten Kopfes aufweiten, um sich daran anschliessend gegen den Schaftteil zu legen.
Da, wie bereits oben angedeutet, der kegelstumpfförmig ver jüngte Kopf rechtwinklig zur Längsachse den Schaftteil überragt, ist somit eine sichere und dauerhafte Verbin dung der sich überlappenden Ränder geschaffen.
So sehr sich diese Verbindungselemente für die Verbindung der sich überlappenden Ränder eines Isolier- mantels bzw. einer diesen umgebenden Umhüllung be währt haben, so ist doch ihre Anbringung etwas um ständlich und zeitraubend. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verbindungselement zu schaffen, das eine einfache Handhabung und ein schnelles, keine besonderen Handfertigkeiten erforderndes Einsetzen er möglicht.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Verbindungselement mit einer Längsbohrung zur Aufnahme eines mit einer die Fortsetzung der kegel- stumpfförmigen Verjüngung des einen Kopfes bildenden Spitze versehenen, nadelförmigen Werkzeuges versehen ist, um mit diesem das Verbindungselement unter gleich- zeitiger Bildung der zu seiner Aufnahme in den zu verbindenden Teilen erforderlichen Bohrung in diese unter elastischem Aufweiten derselben einsetzen zu kön nen.
Das Einsetzen des erfindungsgemässen Verbindungs elementes geschieht nun vorteilhaft in der Weise, dass das mit einer Spitze versehene nadelförmige Werkzeug in die Längsbohrung des Verbindungselementes soweit ein geschoben wird, bis die Spitze des Werkzeuges etwa die Fortsetzung der kegelstumpfförmigen Verjüngung des einen Kopfes bildet. Mit diesem so vorbereiteten Werk zeug wird dann an der gewünschten Stelle der zu verbindenden übereinanderliegenden, flächigen Teile, z.B. der sich überlappenden Ränder eines Isoliermantels, eine Bohrung durch Einstossen des Werkzeuges in das Material gebildet.
Das Werkzeug wird mit dem darauf befindlichen Verbindungselement zweckmässig soweit in diese Bohrung eingeschoben, bis die Bohrungsränder sich um den Schaftteil des Verbindungselementes legen kön nen. Anschliessend wird das Werkzeug aus der Längsboh rung des Verbindungselementes herausgezogen, womit die Verbindung in einem Arbeitsgang fertiggestellt ist. Das Einsetzen des erfindungsgemässen Verbindungselementes kann mit einer Hand erfolgen, so dass im Gegensatz zu den vorbekannten Verbindungselementen, die zumeist die Zuhilfenahme beider Hände erforderten, jetzt mit der anderen Hand beispielsweise die sich überlappenden Ränder zusammengehalten werden können.
Auch kann es nicht mehr vorkommen, dass das mit einem gesonder ten Werkzeug vorbereitete Bohrungsloch nach einem längeren Zeitraum zum Einsetzen des Verbindungsele mentes gesucht werden muss.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zum Teil im Axialschnitt darge stellt.
Das gezeichnete Verbindungselement besteht aus einem Schaftteil 1, an dessen einen Ende ein pilzförmiger Kopf 2 angeordnet ist, während an dem anderen Ende ein Kopf 3 angeordnet ist, der auf der dem Schaftteil 1 abgewendeten Seite kegelstumpfförmig verjüngt ist. Beide Köpfe 2, 3 überragen den Schaftteil 1 rechtwinklig zu denen Längsachse. Das Verbindungselement weist eine durchgehende Längsbohrung 4 auf, in die das nadelför mige Werkzeug 5 einführbar ist. Dieses Werkzeug 5 besitzt eine Spitze 6, die bei in das Verbindungselement eingesetztem Werkzeug in etwa die Fortsetzung der kegelstumpfförmigen Verjüngung des Kopfes 3 bildet.
Das nadelförmige Werkzeug 5 ist in einem geeigneten Handgriff 7 aufgenommen. Mit 8 und 9 sind beispielswei se die sich überlappenden Ränder eines Isoliermantels z.B. eines Heizrohres oder einer diesen Mantel umgeben den Umhüllung bezeichnet, die durch das Verbindungs element miteinander verbunden sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verbindungselement zur Verbindung mehrerer Teile, insbesondere der sich überlappenden Ränder eines um ein Heizungsrohr gelegten Isoliermantels, das aus einem Schaftteil und an dessen Enden angeordneten, den Schaftteil rechtwinklig zu seiner Längsachse überragen den Köpfen besteht, wovon der eine Kopf auf der dem Schaftteil abgewendeten Seite kegelstumpfförmig ver jüngt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs element mit einer Längsbohrung zur Aufnahme eines mit einer die Fortsetzung der kegelstumpfförmigen Verjün gung des einen Kopfes bildenden Spitze versehenen nadelförmigen Werkzeuges versehen ist,um mit diesem das Verbindungselement unter gleichzeitiger Bildung der zu seiner Aufnahme in den zu verbindenden Teilen erforderlichen Bohrung in diese unter elastischem Ruf weiten derselben einsetzen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH96568A CH469910A (de) | 1967-01-31 | 1968-01-18 | Verbindungselement |
Country Status (7)
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Also Published As
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