CH469910A - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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Publication number
CH469910A
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CH
Switzerland
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connecting element
shaft part
bore
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head
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Application number
CH96568A
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Fischer Arthur
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Fischer Arthur
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
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    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/02Bolts or sleeves for positioning of machine parts, e.g. notched taper pins, fitting pins, sleeves, eccentric positioning rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/021Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials comprising a single piece or sleeve, e.g. split sleeves; consisting of two half sleeves; comprising more than two segments

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Description


  Verbindungselement    Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum  Verbinden mehrerer Teile, insbesondere der sich überlap  penden Ränder eines um ein Heizungsrohr gelegten       Isoliermantels.    Das Verbindungselement besteht aus  einem Schaftteil und an dessen Enden angeordneten, den  Schaftteil rechtwinklig zu seiner Längsachse überragen  den Köpfen. Der eine dieser Köpfe ist auf der dem  Schaftteil abgewendeten Seite     kegelstumpfförmig    ver  jüngt.  



       Verbindungselemente    der eben beschriebenen Art  sind bekannt und haben sich sehr gut für die Verbindung  der sich überlappenden Ränder eines Isoliermantels oder  einer diesen umgebenden Umhüllung bewährt. Bei Ver  wendung dieser bekannten Verbindungselemente wird  mit einem geeigneten Werkzeug, beispielsweise einer mit  einer Spitze versehenen Nadel, eine Bohrung in die sich  überlappenden Ränder gestossen. Das Verbindungsele  ment wird danach mit dem     kegelstumpfförmigen    verjüng  ten Kopf voraus in diese Bohrung eingebracht, wobei die  Bohrungsränder sich während des     Durchschiebens    des       kegelstumpfförmig    verjüngten Kopfes     aufweiten,    um sich  daran anschliessend gegen den Schaftteil zu legen.

   Da,  wie bereits     oben    angedeutet, der     kegelstumpfförmig    ver  jüngte Kopf     rechtwinklig    zur Längsachse den Schaftteil  überragt, ist somit eine sichere und dauerhafte Verbin  dung der sich überlappenden Ränder geschaffen.  



  So sehr sich diese Verbindungselemente für die  Verbindung der sich überlappenden Ränder eines     Isolier-          mantels    bzw. einer diesen umgebenden Umhüllung be  währt haben, so ist doch ihre     Anbringung    etwas um  ständlich und zeitraubend. Die Erfindung hat sich die  Aufgabe gestellt, ein Verbindungselement zu schaffen,  das eine einfache Handhabung und ein schnelles, keine  besonderen     Handfertigkeiten    erforderndes Einsetzen er  möglicht.  



  Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass  das Verbindungselement mit einer Längsbohrung zur  Aufnahme eines mit einer die Fortsetzung der     kegel-          stumpfförmigen    Verjüngung des einen Kopfes bildenden  Spitze versehenen, nadelförmigen     Werkzeuges    versehen  ist, um mit diesem das Verbindungselement unter gleich-    zeitiger Bildung der zu seiner Aufnahme in den zu  verbindenden Teilen erforderlichen Bohrung in diese  unter elastischem     Aufweiten    derselben einsetzen zu kön  nen.  



  Das Einsetzen des     erfindungsgemässen    Verbindungs  elementes geschieht nun vorteilhaft in der Weise, dass  das mit einer Spitze versehene     nadelförmige    Werkzeug in  die Längsbohrung des Verbindungselementes soweit ein  geschoben wird, bis die Spitze des Werkzeuges etwa die  Fortsetzung der     kegelstumpfförmigen    Verjüngung des  einen Kopfes bildet. Mit diesem so vorbereiteten Werk  zeug wird dann an der gewünschten Stelle der zu  verbindenden     übereinanderliegenden,    flächigen Teile,       z.B.    der sich überlappenden Ränder eines Isoliermantels,  eine Bohrung durch Einstossen des Werkzeuges in das  Material gebildet.

   Das Werkzeug wird mit dem darauf  befindlichen Verbindungselement zweckmässig soweit in  diese Bohrung eingeschoben, bis die Bohrungsränder sich  um den Schaftteil des Verbindungselementes legen kön  nen. Anschliessend wird das Werkzeug aus der Längsboh  rung des Verbindungselementes herausgezogen, womit  die Verbindung in einem Arbeitsgang fertiggestellt ist. Das  Einsetzen des     erfindungsgemässen    Verbindungselementes  kann mit einer Hand     erfolgen,    so dass im Gegensatz zu  den     vorbekannten    Verbindungselementen, die zumeist die  Zuhilfenahme beider Hände erforderten, jetzt mit der  anderen Hand beispielsweise die sich überlappenden  Ränder zusammengehalten werden können.

   Auch kann  es nicht mehr vorkommen, dass das mit einem gesonder  ten Werkzeug vorbereitete Bohrungsloch nach einem  längeren Zeitraum zum Einsetzen des Verbindungsele  mentes gesucht werden muss.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes zum Teil im     Axialschnitt    darge  stellt.  



  Das gezeichnete Verbindungselement     besteht    aus  einem Schaftteil 1, an dessen einen Ende ein pilzförmiger  Kopf 2 angeordnet ist, während an dem anderen Ende  ein Kopf 3 angeordnet ist, der auf der dem Schaftteil 1  abgewendeten Seite     kegelstumpfförmig    verjüngt ist. Beide  Köpfe 2, 3 überragen den Schaftteil 1     rechtwinklig    zu      denen Längsachse. Das Verbindungselement weist eine  durchgehende Längsbohrung 4 auf, in die das nadelför  mige Werkzeug 5     einführbar    ist. Dieses Werkzeug 5  besitzt eine Spitze 6, die bei in das Verbindungselement  eingesetztem Werkzeug in etwa die Fortsetzung der       kegelstumpfförmigen    Verjüngung des Kopfes 3 bildet.

    Das nadelförmige Werkzeug 5 ist in einem geeigneten  Handgriff 7 aufgenommen. Mit 8 und 9 sind beispielswei  se die sich überlappenden Ränder eines     Isoliermantels          z.B.    eines Heizrohres oder einer diesen Mantel umgeben  den Umhüllung bezeichnet, die durch das Verbindungs  element miteinander verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verbindungselement zur Verbindung mehrerer Teile, insbesondere der sich überlappenden Ränder eines um ein Heizungsrohr gelegten Isoliermantels, das aus einem Schaftteil und an dessen Enden angeordneten, den Schaftteil rechtwinklig zu seiner Längsachse überragen den Köpfen besteht, wovon der eine Kopf auf der dem Schaftteil abgewendeten Seite kegelstumpfförmig ver jüngt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungs element mit einer Längsbohrung zur Aufnahme eines mit einer die Fortsetzung der kegelstumpfförmigen Verjün gung des einen Kopfes bildenden Spitze versehenen nadelförmigen Werkzeuges versehen ist,
    um mit diesem das Verbindungselement unter gleichzeitiger Bildung der zu seiner Aufnahme in den zu verbindenden Teilen erforderlichen Bohrung in diese unter elastischem Ruf weiten derselben einsetzen zu können.
CH96568A 1967-01-31 1968-01-18 Verbindungselement CH469910A (de)

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DE1967F0031556 DE1958997U (de) 1967-01-31 1967-01-31 Verbindungselement.

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CH469910A true CH469910A (de) 1969-03-15

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ID=7094247

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CH96568A CH469910A (de) 1967-01-31 1968-01-18 Verbindungselement

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CH (1) CH469910A (de)
DE (1) DE1958997U (de)
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FR1552550A (de) 1969-01-03
SE319653B (de) 1970-01-19
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