CH469922A - Verfahren zur Herstellung einer Muffenrohrverbindung sowie Rollringdichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Muffenrohrverbindung sowie Rollringdichtung zur Ausübung des Verfahrens

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CH469922A
CH469922A CH279866A CH279866A CH469922A CH 469922 A CH469922 A CH 469922A CH 279866 A CH279866 A CH 279866A CH 279866 A CH279866 A CH 279866A CH 469922 A CH469922 A CH 469922A
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rolling
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CH279866A
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Adolf Muecher Horst
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Adolf Muecher Horst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/02Joints with sleeve or socket with elastic sealing rings between pipe and sleeve or between pipe and socket, e.g. with rolling or other prefabricated profiled rings
    • F16L21/025Rolling sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung einer     Muffenrohrverbindung          sowie        Rollringdichtung    zur Ausübung des     Verfahrens       Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  Herstellung einer     Muffenrohrverbindung    mit einer     Roll-          ringdichtung        runden    Querschnitts, die mit mindestens  einer in     Sekantialrichtung    zum Ringquerschnitt verlau  fenden     Ringkeil-Aussparung    versehen ist,

   die sich     über     einen Teil der     Querschnittsdicke    und zumindest über eine  Teillänge in Umfangsrichtung des Ringes unter Bildung  einer sich zum freien Ende hin verjüngenden, vom Ring  abstehenden     Stützlippe    erstreckt, sowie auf eine     Rollring-          dichtung    zur Ausübung dieses Verfahrens.  



  Das Problem bei     Rollringdichtungen    ist darin zu  sehen, dafür zu sorgen, diese vor dem Verbinden zweier  Rohre vorübergehend ordnungsgemäss auf dem Ein  steckrohrende zu halten, so dass beim axialen Einstecken  des     Einsteckrohrendes    der Ring auch gleichmässig auf  dem Rohrumfang abrollt und zuverlässig im     Muffenspalt     zu liegen kommt derart, dass in der     Endeinstecklage    des       Einsteckrohrendes    die     Rollringdichtung    weit genug in  nerhalb der Muffe liegt.  



  Die vorliegende Erfindung geht aus von einem Ver  fahren zur Herstellung einer solchen     Muffenrohr-Verbin-          dung    unter     Verwendung    einer     Rollringdichtung        runden     Querschnittes der eingangs erwähnten     Gattung.    Von  diesem unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand da  durch,

   dass     beim    Aufziehen der     Rollringdichtung    auf das  Schwanzende des     Einsteckrohres    die     ringinnenseitige          Ringkeil-Aussparung    unter Vergrösserung des zwischen  deren beiden Innenflächen eingeschlossenen Winkels un  ter gleichzeitiger     Torsion    des Hauptquerschnittes     aufge-          weitet    wird,

   bis die Innenfläche der Stützlippe an der       Ringstirnfläche    des     Einsteckrohres    und die Innenfläche  des     Hauptquerschnittes    an der     Aus.senmantelfläche    des       Einsteckrohres    vollflächig anliegen.  



  Wird nun eine     Rollringdichtung    gemäss dem Vor  schlage der vorliegenden Erfindung gehandhabt,     dann     wird erreicht,     dass    ein solcher Ring mit einem bisher  nicht erreichten sicheren Halt auf dem Schwanzende des       Einsteckrohres    gehalten wird.

   Dadurch, dass der spitze  Winkel der     Ringkeil-Aussparung    zwischen der Innenflä  che des Hauptquerschnittes und der     Innenfläche    der  Stützlippe vergrössert wird, und zwar soweit, dass beide    Innenflächen etwa einen rechten Winkel zwischen sich  einschliessen und     vollflächig    einerseits an der Ringstirn  fläche und anderseits an der Mantelfläche des     Einsteck-          rohrendes    zur Anlage kommen, wird     erstmalig    erreicht,  dass eine     Rollringdichtung    derart mit ringsherum gleich  mässig verteilter     Torsion    auf das Schwanzende aufgezo  gen wird,

   dass die     Rückstellkraft    den Ring von der  Stirnfläche des Rohrschwanzendes weg auf das Schwanz  ende ziehen will.  



  Durch diese Handhabung wird ein Rollring nicht nur  mit absoluter Sicherheit auf dem Rohrschwanzende ge  halten, sondern er rückt auch nahe genug an die     Endkan-          te    des Rohrendes heran, was bei solchen Ringen in     bezug     auf die gleichmässige     Abrollung    des Ringes von aus  schlaggebender Bedeutung ist. Auch kann er dadurch  nicht mehr vom Rohrende abspringen.  



  Überdies wird erreicht, dass das     Einsteckrohrende    bis  zur völligen Anlage am Grund der Muffe     eingeschoben     werden kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass die       Rollringdichtung    sich aus der Muffe     herausrollt.    Viel  mehr wird sie sich in     ihrer    Endlage noch in der Muffe  befinden, so dass eine zuverlässige Abdichtung der       Muffenrohrverbindung        zsutande    kommt.  



  Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung  besteht darin, dass beim Aufziehen der     Rollringdichtung     der Aussendurchmesser des Ringes in der     Aufziehphase     verkleinert wird, weil auch die Innenfläche des Haupt  querschnittes des Ringes vollflächig an der     Aussenman-          telfläche    des     Einsteckrohrendes    zur Anlage kommt.  Diese vorübergehende     Durchmesserverminderung    des  Rollringes ist insbesondere bei engem     Muffenspalt    von  Vorteil.  



  Eine zur Ausübung des Verfahrens gemäss der Erfin  dung bestimmte     Rollringdichtung    ist gemäss der Erfin  dung gekennzeichnet durch die Ausbildung eines Ringes  mit einer einzigen     Ringkeil-Aussparung    und einer einzi  gen Stützlippe auf der Ringinnenseite, die im zusammen  gerollten Zustand des Ringes bei vollflächiger Anlage an  der den Hauptquerschnitt innen begrenzenden Ringflä  che den Hauptquerschnitt des Ringes zu einem kreisrun  den Vollquerschnitt ergänzt.

        Diese Ausführungsform einer     Rollringdichtung    ist  aus dem Grunde von besonderem Vorteil, weil es sich im  Zuge der Weiterentwicklung einer     Rollringdichtung    her  ausgestellt hat, dass es bei     Rollringdichtungen    entschei  dend darauf ankommt, wie eine solche     Rollringdichtung     auf ihrer auf dem     Einsteckrohrende    aufsitzenden Innen  seite gestaltet ist.

   Aus diesem Grunde hat es sich auch  ergeben, dass     Rollringdichtungen    mit nur einer solchen  Einzellippe auf der Ringinnenseite die Voraussetzungen  für einen sicheren Sitz einer solchen     Rollringdichtung    auf  dem Rohrschwanzende voll und in überaus zufriedenstel  lendem Masse erfüllen können, so dass man auf die  bisher vorhandene Aussenlippe verzichten kann.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt; und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Darstellung einer Rohrverbindung mit  einer     Einzellippen-Rollringdichtung    gemäss der Erfin  dung, wobei die Rohrverbindung sich in der Einfuhrpha  se befindet,       Fig.    2 zeigt die Rohrverbindung gemäss der     Fig.    1  mit dem Rohrschwanzende in der volleingeführten     End-          stellung,          Fig.    3 gibt einen Querschnitt einer     Einzellippen-Roll-          ringdichtung    gemäss der Erfindung wieder, und zwar in  ihrer natürlichen Gestalt,

   wie sie aus der     Fertigungsform     herauskommt,     d.h.    mit vom Hauptquerschnitt radial  abstehender Stützlippe,       Fig.4    zeigt die gleiche     Rollringdichtung    in ihrer  eingerollten Stellung, wie sie sich innerhalb des Muffen  spaltes befindet, also mit am Hauptquerschnitt angelegter  Stützlippe, wobei des besseren     Verständnisses    wegen  zwischen den     Innenstützflächen    des Hauptquerschnittes  und der Lippe ein Luftspalt eingezeichnet ist,       Fig.    5 zeigt eine     Rollringdichtung    mit nur einer radial  abstehenden     Einzel-Stützlippe,

      und zwar in     natürlicher     Gestalt, wie sie aus der Herstellungsform herauskommt,  und       Fig.    6 zeigt schliesslich auch bei diesem Ring den  angelegten Zustand der Lippe,     wobei    auch hier zwischen  den gegenseitigen Anlageflächen ein Luftspalt eingezeich  net ist.  



  Dabei ist zunächst mit 10 das Schwanzende des       Einsteckrohres    und mit 11 die Muffe eines Gegenrohres  bezeichnet. Zur Abdichtung zwischen dem Schwanzende  des     Einsteckrohres    10 und der Muffe 11 bedient man sich  einer     Rollringdichtung    12, die     ringinnenseitig    mit nur  einer einzigen, in der natürlichen Gestalt,     d.h.    im Ge  brauchszustand des Dichtungsringes 12 in einer Radial  ebene vom Hauptquerschnitt 12a abstehenden Lippe 14  sichelförmiger Gestalt ausgerüstet ist.

       In    dieser Ge  brauchslage bildet sich somit zwischen der Lippe 14 und  dem Hauptquerschnitt 12a eine     Ringkeil-Aussparung    13,  die einerseits durch die Innenfläche 12b     am    Hauptquer  schnitt und anderseits durch die Innenfläche 14b an der  Lippenseite begrenzt ist und einen spitzen Winkel     ein-          schliesst.     



  Diese     Rollringdichtung    wird nun so gehandhabt, dass  man beim Aufziehen des Ringes 12 auf das Schwanzende  10 des     Einsteckrohres    den spitzen Keilwinkel der Ring  keil-Aussparung 13 soweit     aufweitet,    dass die Innenflä  che 14b der Lippe 14 einerseits und die     Innenfläche    12b  des Hauptquerschnittes 12a anderseits vollflächig am       Einsteckrohrende    zur Anlage kommen.

   Und zwar wird  dabei die Innenfläche 14b mit der     Ringstirnfläche    10a  des Rohrschwanzendes und die Innenfläche 12b am  Hauptquerschnitt mit der     Aussenmantelfläche    10b des  Schwanzendes vollflächig zur Anlage gebracht mit der    Folge, dass somit die     Rollringdichtung    mit     Torsion     aufgezogen wird, deren     Rückstellkraft    bemüht ist, den  Ring in der in     Fig.    1 gekennzeichneten Richtung auf dem  Rohrschwanzende zu bewegen, so dass ein Abspringen  des aufgezogenen Rollrings vom Schwanzende verhindert  wird.  



  Hat man nun das     Einsteckrohrende    10 mit dem aufge  zogenen Rollring 12 in die in     Fig.    1 gezeichnete Einfuhrla  ge gebracht, dann wird das     Einsteckrohrende    10     axial    in  die Muffe eingeführt soweit, bis es die in     Fig.    2 dargestell  te Lage einnimmt.     In    dieser Lage stösst die Ringstirn  fläche 10a am     Muffengrund        lla    an, während der     Roll-          ring    12 die in     Fig.    2 dargestellte Lage einnimmt, woraus  ersichtlich ist, dass er sich ordnungsgemäss eingerollt hat.  



       Fig.3    und 4 zeigen eine     Rollringdichtung,    die zur  Ausübung des     Verfahrens    der Erfindung besonders ge  eignet ist. Und zwar besitzt diese     Rollringdichtung    12  gegenüber einer bekannten     Rollringdichtung    nur noch  eine einzige, vom Hauptquerschnitt 12a radial abstehende  Lippe 14, und zwar lediglich auf der Ringinnenseite.  



  Wie ersichtlich, ist bei der Ringausführung die Innen  fläche 12b des Hauptquerschnittes 12a ebenso als ebene  Ringfläche ausgebildet, wie auch die     Innenfläche    14b der  Stützlippe 14. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass ein  solcher Ring - wie     Fig.    1 zeigt - im aufgezogenen  Zustand mit seinen beiden     Innenstützflächen    12b und  14b vollflächig am Schwanzende in der bereits vorge  schriebenen Art zur Anlage kommt.

   Darüber hinaus ist  die ebene     Ringstützfläche    12b     ringinnenseitig    durch eine  umlaufende Anschlagleiste 12c begrenzt, während die       Endspitze    14c der Lippe 14 ebenfalls durch eine ebene  Ringfläche gebildet ist, wobei die Höhe dieser     Endspit-          zen-Ringfläche    14c der Tiefe der Anschlagleiste 12e  entspricht.

   Dadurch ergibt sich - wie     Fig.    4 zeigt - dass  im eingerollten Zustand,     d.h.    in     beigeklapptem        Zustand     der Lippe 14 am Hauptquerschnitt 12a im Normalzu  stand ein völlig     ringfugenfreier    Übergang zwischen  Hauptquerschnitt 12a und Lippe 14 gebildet wird.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen eine     Rollringdichtung    112 mit       Ringkeil-Aussparung    113 mit nur einer einzigen Innen  lippe 114, wobei die     Innenflächen    114b der Innenlippe  114 und 112b des Hauptquerschnittes     112a    etwa flach  gewölbte Ringflächen bilden, wobei auch hierbei eine  nahezu vollflächige Anlage des Ringes am Schwanzende  10 zustande kommt und der Übergang zwischen Haupt  querschnitt 112a und Lippe 114 ebenso     ringfugenfrei     gebildet wird, weil die Lippe 114 in eine regelrechte  Keilspitze übergeht.  



  Auch mit dieser Ringausführung gemäss den     Fig.5     und 6 kann die Erfindung mit ihren Vorteilen verwirk  licht werden, man wird jedoch in der Praxis eine  Ringausführung gemäss den     Fig.    3 und 4 bevorzugen,  weil dieser Ring     zusätzliche        Vorteile,    namentlich in  bezug auf die ebenen     Ringstützflächen    einerseits und die  formschlüssige Aufnahme der Dichtlippe 14 im Haupt  querschnitt 12a - durch die Anschlagleiste 12e   anderseits bietet.  



  Es versteht sich nicht zuletzt von selbst, dass die  dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen nur  Beispiele für die Verwirklichung der Erfindung sind, die  keinesfalls allein hierauf beschränkt sein sollen,     vielmehr     liessen sich noch mancherlei     andere    Ausführungen, vor  nehmlich auf die praktische     Gestaltung    der sogenannten       Einlippen-Rolldichtungen        verwirklichen.    Wichtig und  entscheidend hierbei ist nur, dass sie so gehandhabt  werden, wie es die Erfindung vorgeschlagen hat,     d.h.    dass  sie mit bewusstem Rolldrall aufgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer Muffenrohrver- bindung mit einer Rollringdichtung runden Querschnitts, die mit mindestens einer in Sekantialrichtung zum Ring querschnitt verlaufenden Ringkeil-Aussparung versehen ist, die sich über einen Teil der Querschnittsdicke und zumindest über eine Teillänge in Umfangsrichtung des Ringes unter Bildung einer sich zum freien Ende hin verjüngenden, vom Ring abstehenden Stützlippe er streckt, dadurch gekennzeichnet,
    dass beim Aufziehen der Rollringdichtung auf das Schwanzende des Einsteek- rohres die ringinnenseitige- Ringkeil-Aussparung unter Vergrösserung des zwischen deren beiden Innenflächen eingeschlossenen Winkels unter gleichzeitiger Torsion des Hauptquerschnittes aufgeweitet wird,
    bis die Jnnenfläche der Stützlippe an der Ringstirnfläche des Einsteckrohres und die Innenfläche des Hauptquerschnittes an der Aussenmantelfläche des Einsteckrohres vollflächig anlie gen. 1I. Rollringdichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Aus bildung des Ringes mit einer einzigen Ringkeil-Ausspa- rung (13 bzw. 113) und einer einzigen Stützlippe (14 bzw.
    114) auf der Ringinnenseite, die im zusammengerollten Zustand des Ringes bei vollflächiger Anlage an der den Hauptquerschnitt (12a bzw. 112a) innen begrenzenden Ringfläche (12b bzw. 112b) den Hauptquerschnitt des Ringes zu einem kreisrunden Vollquerschnitt ergänzt.
CH279866A 1965-02-25 1966-02-24 Verfahren zur Herstellung einer Muffenrohrverbindung sowie Rollringdichtung zur Ausübung des Verfahrens CH469922A (de)

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DE1965M0064319 DE1243474B (de) 1965-02-25 1965-02-25 Verfahren zum Montieren einer Muffenrohr-Verbindung

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CH469922A true CH469922A (de) 1969-03-15

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CH279866A CH469922A (de) 1965-02-25 1966-02-24 Verfahren zur Herstellung einer Muffenrohrverbindung sowie Rollringdichtung zur Ausübung des Verfahrens

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DE1243474B (de) 1967-06-29
AT264228B (de) 1968-08-26

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