CH469943A - Düse zum Verbrennen von flüssigen Brennstoffen oder zum Einblasen von Oxydationsgas in Hüttenöfen - Google Patents

Düse zum Verbrennen von flüssigen Brennstoffen oder zum Einblasen von Oxydationsgas in Hüttenöfen

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CH469943A
CH469943A CH405867A CH405867A CH469943A CH 469943 A CH469943 A CH 469943A CH 405867 A CH405867 A CH 405867A CH 405867 A CH405867 A CH 405867A CH 469943 A CH469943 A CH 469943A
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CH
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nozzle
fuel
gas
oxidizing gas
pipe
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CH405867A
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English (en)
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Sivala Zdenek
Ritz Zdenek
Pycha Bohumil
Original Assignee
Nova Hut Klementa Gottwalda Na
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4606Lances or injectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
    • F23D11/106Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour medium and fuel meeting at the burner outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
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    • F23D2900/00006Liquid fuel burners using pure oxygen or oxygen-enriched air as oxidant

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Description


  Düse     zum    Verbrennen von flüssigen     Brennstoffen     oder zum Einblasen von     Oxydationsgas    in Hüttenöfen    Die Erfindung betrifft eine Düse zum Verbrennen  von flüssigen Brennstoffen mit einem Oxydationsgas  oder zum Einblasen von Oxydationsgas in Hüttenöfen,  insbesondere     Siemens-Martin-    und     Tandemöfen    und  Konverter, welche konzentrische Rohre aufweist, und  zwar, von innen heraus, ein Rohr zur Zuführung von  Brennstoff oder einem nicht brennbaren Gas, ein     Iso-          lierrohr,    ein Rohr zur Zuführung von Kühlmittel, ein  Rohr zur Zuführung von Oxydationsgas und ein Rohr  zur Abführung des     Kühlmittels,

      von denen die     Zuführ-          rohre    für den Brennstoff oder das nicht brennbare Gas  und für das Oxydationsgas in schräg zur Düsenlängs  achse angeordnete Kanäle münden, deren Längsachsen  sich ausserhalb der Düsenmündungen schneiden.  



  Die bisher bekannten     Sauerstoff-Brennstoff-Düsen     sind     konstruktiv        kompliziert    und schwierig     instandzu-          halten;    sie     erfordern    komplizierte Sicherungsvorrichtun  gen und sind betrieblich unzuverlässig.  



  Bei einer ersten Düse findet die Mischung von Gas  brennstoff mit Sauerstoff entweder in einer im Düsen  körper angebrachten Mischkammer oder in der     Düsen-          oder        Gaskanalmündung    oder schliesslich ausserhalb der  Düse in einer nicht zu grossen Entfernung vom Düsen  mantel statt. Alle diese drei Mischungsarten sind unvor  teilhaft, die erste und die zweite wegen Explosionsgefahr,  die dritte, weil die Düsen- bzw.     Gaskanalmündung    leicht  mit Schlacke oder Metall verstopfen kann, die wegen  der beträchtlichen Schaumbildung in der Schlacke und  im Metallbad am Düsenmantel haften bleiben.  



  Eine zweite bekannte Düse ist mit einem zur Rege  lung der Flammenlage dienenden ;Ring, in dem der  Sauerstoff strömt und ein flüssiger Brennstoff zerstäubt  wird, versehen. Ihre Herstellung erfordert einen ziemlich  grossen     Arbeitsaufwand    und sie ist nicht leicht instand  zuhalten.

   Weiter müssen die Betriebsbedingungen ganz  genau beobachtet werden, da bei     Sauerstoffzuführungs-          störungen    der nicht verbrannte Brennstoffteil mit     gros-          ser    Wahrscheinlichkeit im Regelungsring abgesetzt wird,  so dass die Funktion des Rings gefährdet oder sogar ver  hindert wird, und anderseits bei einem plötzlichen Sauer-         stoff-Druckabfall    der flüssige Brennstoff in die Sauer  stoffzuführung eindringen kann.

   Eine andere Ursache  unbefriedigender Düsenfunktion besteht darin, dass  Schlacke und Metall während des Einblasens von Gas  auf die     Metallschmelzen-Oberfläche    stark     zerspritzen     und Tröpfchen von Schlacke und Metall auf der Regel  ring-Innenwand abgelagert werden können, wodurch  wiederum die Funktion der Düse gefährlich beeinflusst  werden kann.  



  Die letzte der bekannten Düsen ist mit einem System  von in den     Sauerstoffzuführkanälen    des     Düsenkopfes     angebrachten und zur     Zerstäubung    flüssigen Brennstoffs  dienenden Mischkammern versehen. Im Falle einer Ver  stopfung der     Mischkammer-Mündungen    mit Schlacke  oder Metall besteht die Gefahr, dass der flüssige Brenn  stoff mit Sauerstoff zusammentrifft, wobei die eng am  Düsenkopf gebildeten Flammen den Düsenkopf stark  thermisch überlasten können.  



  Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die ge  schilderten Nachteile zu beheben.  



  Die Düse nach der Erfindung ist dadurch gekenn  zeichnet, dass das     Zuführrohr    für den Brennstoff oder  das nicht brennbare Gas mit dem Düsenkopf verbunden  ist, in dem ein lösbarer, mit einem Deckel fest verbun  dener Stutzen eingesetzt ist, und dass in dem Stutzen  radial angeordnete Öffnungen und in dem Düsenkopf  ein Verteilungskanal und radial angeordnete, an der  inneren Seite mit dem Verteilungskanal in Verbindung  stehende und an der äusseren Seite in den Umgebungs  raum der Düse führende Rillen vorgesehen sind.  



  Auf diese Weise ist es z. B. möglich, eine wirkungs  volle Verbrennung von flüssigem, durch einen     Oxyda-          tionsgasstrom    zerstäubten Brennstoff oder das Einblasen  von Sauerstoff oder Oxydationsgasgemischen in Herd  öfen oder Konverter und sonstiger Frischgefässen zu  erreichen.  



  Weiter kann die neue Düse aus einfachen, ferti  gungsbilligen Einzelteilen aufgebaut werden, unterliegt  erfahrungsgemäss nur einer schwachen Abnutzung, kann  thermisch wirkungsvoll eingesetzt und z. B. an beson-           dere    Forderungen des Hüttenbetriebes     angepasst    wer  den und ermöglicht ein rasches, operatives Eingreifen in  den     Frischprozess.     



  Die Erfindung soll nun mit     Hilfe    der Figur     .an-.einem     Ausführungsbeispiel näher     erläutert    werden.  



  Das zur     zentrischen    Zuführung von Brennstoff die  nende Brennstoffrohr 1 ist von einem Isolierrohr 8     und     einem     Kühlmittelzuführrohr    9 und einem Sauerstoffrohr  12 und einem     Kühlmittelabführungsrohr    11 konzen  trisch umgeben. Das Ende des Brennstoffrohres 1 in der  Richtung des Brennstoffflusses ist mit einem     Düsenkopf     2 verbunden, der auch am Endteil des Sauerstoffrohres  12 anliegt. In den     ssüsenkopf    2 und     an    dessen     unterem     Ende ist ein     Rohrstutzen    4     eingesetzt,    der mit einem  Deckel 3 fest verbunden ist.

   Das innere     Kühlmittelzu-          führrohr    9 ist mit dem     äusseren        Kühlmittelabführrohr     11 mit im Düsenkopf 2 vorgesehenen und radial ver  laufenden Verbindungskanälen 10 verbunden.  



  Die im Düsenkopf angeordnete Verlängerung des  Sauerstoffrohrs 12 steht mit einer Mehrzahl von radial  verlaufenden, mit der Düsenlängsachse einen Winkel bil  denden und in den Herdraum     mündenden        Kanälen    13,  welche zum Einblasen von Sauerstoff in den Herdraum  vorgesehen sind, in Verbindung.  



  Der Rohrstutzen     A.    ist     mit    einer Mehrzahl von un  mittelbar     oberhalb    des -Schutzdeckels 3 -angeordneten  Öffnungen 5 versehen.     Diese    Öffnungen 5 münden in  einen     ringförmigen,    den Rohrstutzen     .4    umgebenden  Verteilerkanal 6, dessen Wandung teilweise durch die  Oberseite des Deckels 3 und teilweise durch die Unter  seite des Stutzens 4 gebildet ist.

   Weiter ist     im    Unterteil  des Düsenkopfes 2     eine    Mehrzahl von radial verlaufen  den und in den Herdraum mündenden Rillen 7 ange  bracht, deren Wandungen teils durch die Oberseite des  Deckels 3 und teils durch den     Düsenkopfkörper    gebildet  sind und sich in der Richtung auf den Herdraum     gleich-          mässig    verengen. Die Öffnungen 5 verbinden das     Innere     des Stutzens 4 mit dem Verteiler 6, so dass der :durch  das Brennstoffrohr 1 strömende Brennstoff frei in den  Herdraum eintreten kann, wobei seine :Strömungsge  schwindigkeit in den sich verengenden Rillen 7 zunimmt.  



  Die Strömungsrichtungen des flüssigen Brennstoffs  und bzw. der Gase sind in der Zeichnung mit Pfeilen  veranschaulicht, und zwar die Richtung des     Brennstoffs     mit einem     punktierten,    die Richtung des     Sauerstoffs    mit  einem gestrichelten und die Richtung des Kühlmittels  mit einem ausgezogenen Pfeil.  



  Im folgenden soll noch die Funktion der beschrie  benen Düse angegeben werden:  Der     flüssige    Brennstoff, z. B. Heizöl, wird durch das  Brennstoffrohr 1, den Düsenkopf 2, die radial ange-    brachten     ..Öffnungen    5, den Verteilerkanal 6     _und.die    Ril  len 7 in den Herdraum -geführt. Das     Oxydationsmittel,     z. B.

   Sauerstoff, wird durch den Raum zwischen dem       inneren    Kühlrohr 9 und dem Sauerstoffrohr 12 =und  durch das System von Sauerstoffkanälen 13 ebenfalls,  und zwar in     unmittelbarer    Nähe der Mündungen der  Rillen 7 in den Herdraum     eingeblasen.    Das Kühlmittel  strömt durch den Raum     zwischen    dem Brennstoffrohr 1  und dem Düsenkopf 2, die     Verbindungskanäle    10 und  den Raum zwischen dem Sauerstoffrohr 12 und dem       Abführrohr    11.

   Das     Oxydationsmittel    stösst nach seinem  Austritt aus den     Sauerstoffkanälen    13 gegen den aus den  Rillen 7 herausfliessenden Brennstoff, den es vollkom  men zerstäubt und an Ort und Stelle verbrennt.  



  Die Düse kann auch zum Blasen von oxydierenden  Gasen auf     -die        Oberfläche    einer     Metallschmelze    verwen  det werden. In diesem Falle wird durch das Rohr 1 an  statt Brennstoff Dampf, Pressluft oder     ein    anderes     nicht     brennbares Gas zugeführt, dessen Aufgabe es ist, die  Rillen 7 gegen     Verunreinigung    durch Ablagerungen von  Schlacke oder Metall zu schützen.  



  Sollten die     Rillen    7 bei der einen oder anderen Ver  wendung doch verschmutzen, so können sie nach Ab  nahme des Deckels 3 und des Stutzens 4 leicht gereinigt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Düse zum Verbrennen von flüssigen Brennstoffen mit einem .Oxydationsgas oder -zum Einblasen von Oxy- dationsgas:
    in Hüttenöfen, insbesondere Siemens-Martin- und Tandemöfen und Konverter, welche konzentrische Rohre aufweist, und zwar, von innen heraus, ein Rohr zur Zuführung von Brennstoff oder einem nicht brenn baren Gas, ein Isolierrohr, ein Rohr zur Zuführung von Kühlmittel, ein Rohr zur Zuführung von Oxydations gas -und ein Rohr zur Abführung des Kühlmittels,
    von denen die Zuführrohre für den Brennstoff oder das nicht brennbare Gas und für das Oxydationsgas in schräg zur Düsenlängsachse angeordnete Kanäle münden, deren Längsachsen sich ausserhalb der Düsenmündungen schneiden, -dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführ- rohr -(1) für den Brennstoff oder das nicht brennbare Gas mit dem Düsenkopf (2) verbunden ist, in dem ein lösbarer, mit einem Deckel (3) fest verbundener Stutzen (4) eingesetzt ist, und dass in dem Stutzen (4) radial an geordnete Öffnungen und in dem Düsenkopf (2) ein Verteilungskanal (6) und radial angeordnete, an der inneren -Seite mit dem Verteilungskanal (6)
    in Verbin dung stehende und an der äusseren Seite in den Umge bungsraum der Düse führende Rillen (7) vorgesehen sind.
CH405867A 1967-03-21 1967-03-21 Düse zum Verbrennen von flüssigen Brennstoffen oder zum Einblasen von Oxydationsgas in Hüttenöfen CH469943A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3730505A (en) * 1970-07-01 1973-05-01 Centro Speriment Metallurg Double delivery lance for refining the steel in the converter processes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3730505A (en) * 1970-07-01 1973-05-01 Centro Speriment Metallurg Double delivery lance for refining the steel in the converter processes

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