CH470312A - Entleerungswagen an einem Ablass-Doppelschlitz eines Bunkers oder Lagerplatzes - Google Patents
Entleerungswagen an einem Ablass-Doppelschlitz eines Bunkers oder LagerplatzesInfo
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Description
Entleerungswagen an einem Ablass-Doppelschlitz eines Bunkers oder Lagerplatzes Die vorliegende Erfindung betrifft einen Entlee rungswagen an einem Ablass-Doppelschlitz mit einem Förderband eines Bunkers oder Lagerplatzes, der längs der Austragstische der Schlitze verfahrbar ist und mit einem über die Austragstische ragenden, in der waag rechten Ebene umlaufenden Schaufelrad für das Aus tragen des Lagergutes auf das Förderband versehen ist.
Doppelschlitzbunker besitzen immer zwei unter ei nem Mittelsattel in gleicher Ebene angeordnete Bun kertische, auf die von den untersten Kanten des Mittel sattels das Füllgut aus den beiderseitigen Bunker schlitzen vorböscht.
Die b--kannten Entleerungswagen für Doppelschlitz bunker tragen Räumwerkzeuge in Form eines dicht über der oberen Ebene der beiden Bunkertische rotierenden Schaufelrades, das gleichzeitig beide Bunkerschlitze aus räumt.
Diese bekannten Entleerungswagen haben jedoch den Nachteil, dass Überlastungen und sogar Brüche am Schaufelrad auftreten, wenn einmal eine Spitze einer Schaufel auf einen grossen Gesteinsbrocken trifft und dieser zwischen rotierender Schaufel und Bunkerseiten wand oder einem Tragpfeiler des Mittelsattels einge klemmt wird.
Der erfindungsgemässe Entleerungswagen ist da durch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad auf dem Fahrgestell quer zur Schlitzlängsachse verschwenkbar gelagert ist und nachgiebige Druckorgane den Schwenk arm des Schaufelrades wechselweise oder wahlweise in Richtung des einen oder anderen Schlitzes gegen feste Anschläge des Fahrgestells drücken, bzw. drücken kön nen, wobei die Druckorgane das Schaufelrad beim über schreiten eines bestimmten Räumwiderstandes elastisch ausweichen lassen. Hiermit wird der Vorteil erreicht, dass das sich zweckmässig immer im gleichen Drehsinn bewegende Schaufelrad je nachdem in welchem der bei- den Schlitze das Schaufelrad arbeitet, nachgiebig z. B.
gegen einen der sich vorteilhaft gegenüberliegend am Fahrgestell befestigten Anschläge angepresst wird und bei grösserem Widerstand an den Schaufelenden aus dem Schlitz elastisch ausweichen kann.
Dabei kann der Durchmesser des Schaufelrades so klein gewählt sein, dass entsprechend seiner Arbeits stellung die Schaufeln des Schaufelrades nur das Füll gut aus einem der beiden Schlitze erfassen. Es ist aber auch ein so kleiner Durchmesser möglich, dass das Schaufelrad z. B. in einer Mittelstellung unter einem in der Mitte zwischen den Schlitzen angeordneten Sat tel keine der beiden auf den Tischen liegenden Material böschungen berührt. In dieser Mittelstellung würden so dann die Schaufeln vollkommen in der Luft arbeiten, so dass der Entleerungswagen in dieser Mittelstellung des Schaufelrades mit viel grösserer Geschwindigkeit als der normalen Arbeitsgeschwindigkeit verfahren werden kann. Dieses schnelle Verfahren ist z.
B. dann wün schenswert, wenn in Längsabschnitten eines Doppel- Schlitzbunkers verschiedene Materialien gelagert wer den, die von ein und demselben Entleerungswagen nach einander in beliebiger Folge ausgetragen werden müssen.
Nachfolgend wird anhand der schematischen Zeich nung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Entleerungswagens mit einem Querschnitt des Ablassdoppelschlitzes eines Bunkers oder Lagerplatzes, und Fig.2 zeigt eine Draufsicht auf den Entleerungs wagen.
Auf dem Boden 1 z. B. eines Bunkers ist eine Halde 2 aufgeschüttet. Unter dem Boden 1 befindet sich ein Unterflurkanal 3, der von Stützwänden 4, dem Kanal boden 5 und den beiden Austragstischen 6 und 7 ge bildet wird. Oberhalb der Auftragstische 6 und 7 ist ein haubenartiger Mittelsattel 8 vorgesehen, der gemeinsam mit den Austragstischen die beiden Bunkerschlitze 9 und 10 bildet. Der Mittelsattel 8 wird von bogenförmigen Pfeilern 38 getragen.
Wenn die Austragstische nicht in der Bodenebene, sondern tiefer als diese liegen, so wer den die Stützwände 4 durch Bunkerseitenwände 39 fortgesetzt, wie es bei Schlitzbunkern allgemein üblich ist. Fig. 1 zeigt links diese Bunker-Bauweise strichpunk tiert. Der Entleerungswagen 11 ist unterhalb der Aus tragstische 6 und 7 im Unterflurkanal 3 verfahrbar. Hierzu ist das Fahrgestell 12 mit Laufrollen 15 ver sehen, die auf Schienen 16 verfahrbar sind.
Die Schie nen 16 sind auf dem Bandgerüst 37 für das Abförder- band 36 abgestützt. Im Entleerungswagen ist weiterhin ein Zwischenband 13 vorgesehen, das evtl. als Band waage ausgebiluet sein kann. Oberhalb dieses Zwischen banges 13 befindet sich eine übergabeschurre 14.
Das als Schaufelrad ausgebildete Räumwerkzeug 18 ist an einem Ende eines Schwenkarmes 21 fliegend gelagert. Das andere Ende des Schwenkarmes 21 ist mit einer Drehsäule 20 befestigt, die mit ihrem unteren Ende mittels eines Drehkranzes 22 mit dem Fahrgestell 12 des Entleerungswagens 11 befestigt ist. Im Bereich des Drehkranzes 22 ist die Drehsäule 20 weiterhin mit zwei Schwenkhebeln 23 und 24 versehen, an die je weils ein Druckorgan 25 und 26, hier hydraulischer Art, angeordnet ist.
Mit ihren den Schwenkhebeln ge genüberliegenden Enden sind die Hydraulikzylinder am Fahrgestell 12 des Entleerungswagens 11 befestigt. Der Schwenkvorgang der Drehsäule 20 wird von den beiden festen Anschlägen 27 und 28 begrenzt.
Die Druckorgane 25 und 26 könnten von einer Zeituhr oder durch Kontaktschalter gesteuert werden. Der Anpressdruck ist nach beiden Richtungen einstell bar.
Das Schaufelrad 18 wird von einem Antrieb 29 mit Motor 30 und einem Schneckentrieb 40 angetrieben, der auf dem Schwenkarm 21 montiert ist. Für die Fahr bewegung des Entleerungswagens 11 ist ein Fahrantrieb 31 mit Getriebe 32 und Motor 33 vorgesehen. Diese Teile sind ebenfalls wie der Entleerungswagen unter halb der Austragstische 6 und 7 angeordnet.
Beim Auftreten grösserer Horizontalkräfte sind Spurkränze nicht mehr geeignet, einen sicheren Fahr betrieb aufrecht zu erhalten. Es hat sich nämlich in der Praxis bei Austrag grobkörniger Materialien gezeigt, dass Entleerungswagen, die mittels Fahrwerken mit Spurkränzen angetrieben werden, des öfteren entgleisen. Diese Tatsache ergibt sich daraus, dass die Spurkränze zufolge der Horizontalkräfte auf die Schienen hoch steigen und damit den Wagen anheben und entgleisen lassen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist der Ent leerungswagen mit zwei Führungsrollenpaaren 34 und 35 versehen, die diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Es könnten natürlich auch den übrigen Laufrä dern Führungsrollenpaare zugeordnet werden.
Das vom Schaufelrad 18 erfasste Gut wird über die Tischkante des Austragstisches hinweg in die über- gabeschurre 14 geleitet und gelangt von dort auf das Zwischenband 13, von dem das Gut durch eine Auf- gabeschurre 17 auf das Abförderband 36 gefördert wird.
Dabei hat das Zwischenband einmal die Aufgabe, die Fallhöhe des Gutes zwischen Austragstisch und Abförderband zu verringern und kann anderseits für die Regelung der Austragsmenge als Bandwaage ausgebildet sein. Diese Bandwaage ist beispielsweise erforderlich, wenn das Umschwenken des Räumwerkzeuges 18 aus dem einen Bunkerschlitz in den anderen mittels der geförderten Bunkergutmenge geregelt werden soll.
Die Druckorgane 25 und 26 könnten auch pneu matischer, elektrischer und/oder mechanischer Art sein. Die für die nachgiebige Abstützung und für die Schwenkbewegung des Schaufelrades vorgesehenen hy draulischen oder pneumatischen Mittel könnten gleich zeitig auch als Drehantrieb für das Schaufelrad und für den rahrantrieb des Wagens dienen.
Zur Erzeugung des Anpressdruckes könnten auch unter Spannung stehende umschaltbare Elektromotoren verwenden werden. Die Arbeitsweise des beschriebenen Entleerungswagens ist grundsätzlich so gedacht, dass mit jedem Fahrtrichtungswechsel auch ein Wechsel des Bunkerschlitzes für das Schaufelrad erfolgt. Die Fahr strecke soll in üblicher Weise durch Endschalter in beiden Richtungen begrenzt werden. Erreicht der Wagen einen solchen Endschalter, so findet eine Umsteuerung der Laufrichtung des Antriebsmotors für die Fahr bewegung des Bunkerentleerungswagens statt.
Zusätzlich erfolgt gleichzeitig die Umsteuerung, so dass das Schaufelrad den Schlitz wechselt. So wird z. B. bei der Hinfahrt vom rechten Bunkerschlitz und bei der Rückfahrt vom linken Bunkerschlitz Material entnom men.
Um eine gute Mischung zu erhalten, ist es aber auch möglich, das Schaufelrad in bestimmten zeitlichen Abständen sowohl bei der Hinfahrt als auch bei der Rückfahrt den Bunkerschlitz ständig wechseln zu las sen. Dies müsste sodann mittels einer Schaltuhr ge schehen, die z. B. alle ein bis zwei Minuten den Druck mechanismus umsteuert.
Mit dem beschriebenen Entleerungswagen kann auch erreicht werden, dass der Schlitzwechsel stets dann er folgt, wenn kein Material auf dem Bunkertisch liegt, also das Schaufelrad in der Luft, d. h. im Leeren zu arbeiten beginnt. Das kann z.
B. dann eintreten, wenn eine Stelle des Bunkerschlitzes leer geworden ist, oder sich eine Materialbrücke im Bunkergut gebildet hat, die ein Nachrutschen des Gutes zum Bunkertisch verhin- dert. Sobald das Schaufelrad vom Füllgut her keinen Widerstand erfährt, geht sein Kraftbedarf stark zu rück.
Dieser ist mit Hilfe eines Kontaktampermeters leicht zur Auslösung eines Impulses zu verwenden, um das Herüberschwenken des Räumwerkzeuges in den gegenüberliegenden Schlitz in die Wege zu leiten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Entleerungswagen an einem Ablass-Doppelschlitz mit einem Förderband eines Bunkers oder Lagerplat zes, der längs der Austragstische der Schlitze verfahrbar ist und mit einem über die Austragstische ragenden in der waagrechten Ebene umlaufenden Schaufelrad für das Austragen des Lagergutes auf das Förderband ver sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaufelrad (18) auf dem Fahrgestell (12)quer zur Schlitzlängs achse verschwenkbar gelagert ist und nachgiebige Druck organe (25, 26) den Schwenkarm (21) des Schaufelrades (18) wechsel- oder wahlweise in Richtung des einen oder anderen Schlitzes (9, 10) gegen feste Anschläge (27, 28) des Fahrgestells (12) drücken, bzw. drücken können, wobei die Druckorgane das Schaufelrad (18) beim überschreiten eines bestimmten Räumwiderstan des elastisch ausweichen lassen.UNTERANSPRÜCHE 1. Entleerungswagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckorgane (25, 26) zum Schwenken des Schaufelrades (18) hydraulischer, pneu matischer, elektrischer und/oder mechanischer Art sind und an Armen (23, 24) einer auf dem Fahrgestell (12) gelagerten, mit dem Schwenkarm (21) des Schaufelrades (18) fest verbundenen Drehsäule (20) in einer Ebene unterhalb der Tische (6, 7) angreifen. 2.Entleerungswagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck organe (25, 26) zum wechselseitigen Verschwenken und nachgiebigen Abstützen des Schaufelrades (18) gegen den jeweiligen festen Anschlag (27, 28) für beide sich gegenüberliegenden Schlitze (9, 10) von einer Uhr oder Durch Kontaktschalter gesteuert werden.3. Entleerungswagen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass seine Laufräder (15) glatte Laufflächen ohne Spur kränze aufweisen und dass mindestens zwei beiderseits der Schienen (16) zusätzlich zu den Laufrädern (15) angeordnete horizontale Führungsrollenpaare (34, 35) zum Abfangen der Horizontalkräfte vorgesehen sind. 4. Entleerungswagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich diametral gegenüberliegenden Laufrädern (15) jeweils ein Führungsrollenpaar (34, 35) zugeordnet ist. 5.Entleerungswagen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ölhydraulik gleichzeitig für die nachgiebige Ab stützung und für die Schwenkbewegung des Schaufel rades (18) sowie als Drehantrieb für das Schaufelrad und für den Fahrantrieb des Wagens dient.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4402130C1 (de) * | 1994-01-21 | 1995-05-04 | Ver Energiewerke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Abfördern eines Biomasse-Haufwerkes, insbesondere eines Holzhackschnitzel-Haufwerkes |
Families Citing this family (1)
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1968
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4402130C1 (de) * | 1994-01-21 | 1995-05-04 | Ver Energiewerke Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Abfördern eines Biomasse-Haufwerkes, insbesondere eines Holzhackschnitzel-Haufwerkes |
Also Published As
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