CH470334A - Verfahren zur Herstellung von polycyclischen chinoiden Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von polycyclischen chinoiden Verbindungen

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CH470334A
CH470334A CH51865A CH51865A CH470334A CH 470334 A CH470334 A CH 470334A CH 51865 A CH51865 A CH 51865A CH 51865 A CH51865 A CH 51865A CH 470334 A CH470334 A CH 470334A
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polycyclic
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chloro
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CH51865A
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Rudolf Dr Winkler
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Sandoz Ag
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von polycyclischen chinoiden Verbindungen
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von polycyclischen chinoiden Verbindungen der Formel
EMI1.1     
 worin Z die zur Bildung eines gegebenenfalls substituierten, ungesättigten ein- oder mehrkernigen, carbocyclischen oder heterocyclischen Ringes notwendigen Atome bedeutet und der Kern A gegebenenfalls substituiert ist.



   Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,3 Dien, das aus den Atomen von Z besteht, an eine dienophile Verbindung der Formel
EMI1.2     
 in 2,3-Stellung nach Diels-Alder addiert.



   Die Addition wird zweckmässig bei Temperaturen von   50     bis 250   OC,    vorzugsweise im Temperaturbe reich von 800 bis   180  C,    in Lösung oder Suspenion ausgeführt.



   Als   Lösungs- bzw.    Suspensionsmittel verwendet man Wasser oder inerte, d.h. unter den Reaktionsbedingun gen mit keinem der Reaktionsteilnehmer reagierenden, organische Lösungsmittel, z.B. aliphatische, gegebenenfalls Halogenatome, Hydroxygruppen, Alkoxygruppen oder Nitrogruppen tragende Kohlenwasserstoffe, wie geradkettige oder verzweigte Alkane mit etwa 6 bis 12 Kohlenstoffatomen (n-Hexan, n-Octan, n-Decan, n-Do decan) oder deren Gemische, Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthan, n- oder iso-Amylchlorid, n-Hexylchlo rid, n- oder iso-Octylchlorid, Alkohole (Äthanol, n- und iso-Propanol, n-,   iso- und    sek. Butanol, n-,   iso- und    sek.



  Pentanol, n-Hexanol, n- und iso-Octanol, nach dem oxo Verfahren hergestellt. Ullmann Enzyklopädie der techn.



  Chemie Bd. 3 S. 290 (1953) Kirk. Othmer Encyclopedie of Chem. Techn. Vol. 1 page 528 (1963), oxo-Nonanol n- und oxo-Decanol), Alkoxyalkane (Di-iso-propyl-äther, Di-n-butyläther, Di-n- oder -isoamyläther,   l-Methoxypentan),    Nitro-alkane (Nitromethan, Nitroäthan,   1oder    2-Nitro-propan), ferner alicyclische oder arylaliphatische Verbindungen (Cyclohexan, Methylcyclohexan, Cyclohexanol, Benzylalkohol,) und aromatische, gegebenenfalls Halogenatome, Alkylgruppen, Alkoxygruppen oder Nitrogruppen enthaltende Kohlenwasserstoffe (Benzol, Toluol, Xylole, Trimethylbenzole,   Äthylbenzol,    Isopropylbenzol, n-Butyl-, iso Butyl- oder tert.-Butylbenzol, tert.

   Amylbenzol, Chlor-, Dichlor-, Trichlorobenzole, Fluorbenzol, Brombenzol,   Äthoxybenzol,    Methoxybenzol, Tetrahydronaphthalin, Decahydronaphthalin,   cw-    und   ss-Methylnaphthalin,    und   ss-Chlornaphthalin,      ar-    und   ss-Methoxy-oder      Atho-    xynaphthalin, Diphenyl, Diphenyläther, sowie Nitrobenzol, Nitro-toluole usw.). Selbstverständlich kommen auch  Gemische von Lösungsmitteln untereinander oder mit Wasser in Frage.



   Bei Verwendung von Wasser oder Alkoholen oder nitrierten Kohlenwasserstoffen als   Lösungs-- oder    Suspensionsmittel ist es ratsam, die Umsetzung bei höchstens   120 0C    auszuführen, da Wasser und die Alkohole bei Temperaturen über 120  C eine Abspaltung des Chloratoms bewirken, während die nitrierten Kohlenwasserstoffe zugleich eine Dehydrierung und eine Aminierung hervorrufen können.



   Das Lösungs- oder Suspensionsmittel kann auch teilweise oder ganz durch einen   Überschuss    der mindestens zwei konjugierte, additionsfähige Doppelbindungen enthaltenden Verbindung ersetzt werden. Der Kern A kann als Substituenten z.B. Halogenatome (Chlor. Brom, Fluor), niedrigmolekulare, gegebenenfalls substituierte Alkylgruppen, (Mehyl, Athyl, Isopropyl, Isoamyl, n Amyl,   ss-Hydroxyäthyl)    Hydroxy- oder Carboxygruppen tragen.



   Geeignete 1,3-Diene sind z.B. aus der aliphatischen Reihe:
1,3-Butadien und seine Alkyl-, Aryl-, Halogen-, Hydroxy-, Alkoxy-, Aryloxy-, und Alkanoyloxy-derivate, wie   2-Methyl-1, 3-butadien,      1-Methyl-1, 3-butadien    (2,4-Pentadien),   1 ,4-Dimethyl-1    3-butadien (2,4-Hexadien),   1,3,    oder   2,3-Dimethyl-l    3-butadien, 2-Chloroder 2-Brom-1,3-butadien, 2,3-Dichlor- oder 2,3 Dibrom-1,3-butadien, 1-Phenyl-1,3-butadien, 1-Hydroxy1,3-butadien, 1-methoxy- oder 1-Äthoxy-1,3-butadien, 2,3-Dimethoxy-1,3-butadien, 1- oder 2-Acetoxy-1,3butadien, 1,3,5-Hexatrien; aus der carbocyclischen Reihe:

   Cyclopentadien, Cyclohexadien, Hexachlorcyclopentadien, Diemthoxycylopentadiene, Tetrachlordimethoxycyclopentadiene, Hexachlorcyclohexadienon, Anthracen, Methylen-anthron, und aus der heterocyclischen Reihe:   a-Pyron,    Furan,   o-Methyl-furan,    Halogenfurane, (Te  trachlorfuran)    sowie substituierte Thiophene, wie Halogentiophene und Thiphene mit ankondensierten Arylkernen.



   Nach der Beendigung der Umsetzung können die Verbindungen der Formel   (1)    nach einer der Grundoperationen, wie Filtration, Eindampfen auf ein kleines Volumen, gegebenenfalls unter vermindertem Druck, Wasserdampfdestillation des Lösungsmittels, Fällung mit einem geeigneten Mittel, isoliert werden.



   Die polycyclischen chinoiden Verbindungen der Formel (I) können als Zwischenprodukte zur Herstellung von Aminofarbstoffen verwendet werden, indem man sie mit Ammoniak oder einem Amin umsetzt, welches mit dem Cl-Atom reagiert. Solche Aminoverbindungen eignen sich als Dispersionsfarbstoffe. Hat man die Verbindung der Formel (I) mit Arylaminen umgesetzt, so kann man diese sulfonieren und wasserlösliche Farbstoffe für natürliche und synthetische Polyamidfasern gewinnen (vgl. Ja Posstowski und L.N. Goldyrew-Central-Blatt 1942, Seite 1875).



   In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
1 Teil   10-Chlor-1-hydroxy-4,9-antrachinon    wird mit 5 Teilen 1,3-Butadien 5 Stunden lang im Druckgefäss auf   100O    erhitzt. Dann wird das überschüssige   1,3-Butadien    abdestilliert. Der Rückstand besteht aus 1,15 Teilen (= 95 O/o der Theorie) 10-Chlor-1-hydroxy-4,9-anthrachinon-   Butadien-Addukt    und schmilzt bei   162-169".   



   Eine aus Benzol umkristallisierte Probe schmilzt bei 176 .



   Die Analyse des   Rohrpoduktes    ergibt: gef: 69,20/0 C   4,5 0/0    H 15,0 % 0 11,3 %   C1    ber: 69,1 % C 4,2 % H 15,40/0 0 11,3 %   C1   
Beispiel 2
Ersetzt man im Beispiel 1 die 5 Teile 1,3-Butadien durch 3 Teile   2-Methyl-1,3 -butadien    (Isopren) und arbeitet in gleicher Weise , so erhält man 1,24 Teile (= 98   O/o    der Theorie)   10-Chlor-1-hydroxy-4,9-anthrachi-      non-Isopren -Addukt. Es schmilzt bei 162-166". Eine    aus Benzol umkristallisierte Probe schmilzt bei 175 .



   Die Analyse des Adduktes ergibt: gef:   70,0 0/0    C   4,6 0/o    H 14,5 % 0 10,6 % Cl ber: 69,9% C 4,6% H 14,7% O 10,9% Cl.



   Beispiel 3
1 Teil 10-Chlor-1-hydroxy-4,9-anthrachinon wird mit 2 Teilen 2-Methyl-1,3-butadien (Isopren) in 10 Teilen Wasser suspendiert und 8 Stunden lang im Druckgefäss auf 100  erhitzt.



   Dann wird der Isoprenüberschuss abdestilliert, die wässrige Suspension abfiltriert und der Rückstand bei 70  getrocknet. Er besteht aus 1,24 Teilen 10-Chlor-l  hydroxy-4, 9 -anthrachinon-Isopren-Addukt    und schmilzt bei   160-1650.    Eine aus Benzol umkristallisierte Probe schmilzt bei 175 . Die Analyse des Produktes ergibt: gef:   69,40/o    C   4,20/o    H   15,20/o    0 10,6% Cl ber: 69,9 % C 4,6 % H 14,7   o/o    0 10,9 % C1.



   Beispiel 4
1 Teil   10-Chlor -1 - hydroxy-4,9    -anthrachinon wird mit 5 Teilen 2-Chlor-1,3-butadien (Chloropren) 12 Stunden lang auf 900 erhitzt. Dann wird der Chloroprenüberschuss abdestilliert. Der Rückstand besteht aus rohem   10-Chlor- 1 -hydroxy-4,    9-anthrachinon-Chlorpren Addukt. Eine aus Benzol umkristallisierte Probe schmilzt bei 155 .



   Beispiel 5
1 Teil   10-Chlor -1- hydroxy-4,9      -anthrachinon    wird in 5 Teilen   Hexachlorcyclopentadien    14 Stunden lang unter Rückfluss bei   1600    gekocht. Dann wird das überschüssige Hexachlorcyclopentadien abdestilliert und der Rückstand bei 80  im Vacuum getrocknet.



   Die Ausbeute beträgt 1,9 Teile = 92 % der Theorie. Das Rohprodukt schmilzt bei   2022060,    nach Umkristallisation aus Benzol-Petroläther bei   210 .   



   Die Analyse ergibt. gef: 43,2% C 1,3% H 9,5% O 46,6% Cl. ber: 42,9% C 1,3% H 9,0% O 46,8% Cl.  Tabelle der Ausgangs- und Endprodukte der in den Beispielen geschilderten Reaktionen Beispiel 1
EMI3.1     
 Beispiel 2
EMI3.2     
 Beispiel   5   
EMI3.3     
 Beispiel 4
EMI3.4     
  Beispiel 5
EMI4.1     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von polycyclischen chinoiden Verbindungen der Formel EMI4.2 EMI4.3 in 2,3-Stellung nach Diels-Adler addiert. worin Z die zur Bildung eines gegebenenfalls substituierten, ungesättigten ein- oder mehrkernigen, carbocycii- schen oder heterocyclischen Ringes notwendigen Atome bedeutet und der Kern A gegebenenfalls substituiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 1,3-Dien, das aus den Atomen von Z besteht, an eine dienophile Verbindung dertFormel UNTlIRANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung bei Temperaturen von 50-250 "C ausführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Lösung ausführt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in Suspension ausführt.
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