Vorrichtung zur Bearbeitung auf dem Boden liegenden Erntegutes Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bearbeitung auf dem Boden liegenden Erntegutes, mit einem Gestell und zwei Rechgliedern, die um auf wärts verlaufende Achsen drehbar sind und auf ihren einander zugewandten Seiten im Betrieb gleiche, der Fahrtrichtung entgegengesetzte Bewegungsrichtung haben, wobei ein wenigstens zum grösseren Teil hinter den Rechgliedern liegendes Führungsglied für das Ern tegut vorgesehen ist, das zwei Seitenwände aufweist, die nach hinten verlaufen, deren untere Ränder im Be trieb nahe der Bodenfläche liegen und deren Abstand zueinander von vorne nach hinten allmählich abnimmt.
Durch diese Ausbildung kann man einen regelmässig gebildeten, gedrängten Schwaden erhalten.
Die Erfindung wird an Hand der Ausführungsbei spiele darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, wobei der Zugarm nicht dargestellt ist, Fig. 3 eine Teilansicht der Vorrichtung in Rich tung des Pfeiles III in Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung, bei der das Führungsglied für das Erntegut hochgeschwenkt ist, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Füh rungsliedes für das Erntegut, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Führungs gliedes für das Erntegut, Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Fig. 6, Fig.
8 eine Ansicht einer vierten Ausführungsform eines Führungsgliedes für das Erntegut, Fig. 9 eine fünfte Ausführungsform des Führungs gliedes für das Erntegut, und Fig. 10 eine sechste Ausführungsform eines Füh rungsgliedes für das Erntegut.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung weist einen Rahmenträger 1 auf, an dessen Enden Zahnradkasten 2 und 3 befestigt sind. In den Zahnradkasten 2 und 3 sind die Enden von Wellen 4 bzw. 5 gelagert, die im Betrieb schräg aufwärts verlaufen. Um die Wellen 4 und 5 sind in Fig. 1 nur schematisch dargestellte Rech- glieder 6 bzw. 7 drehbar. An dem horizontalen Rah menträger 1 ist mittels zu diesem paralleller Stifte 8 eine Abstützung 9 angebracht. Die Abstützung 9 ist durch eine Schraubspindel 10 um die Stifte 8 drehbar.
An der Abstützung 9 ist mittels eines vertikalen Stiftes 11 das Ende eines Zugarmes 12 aasgelenkt. Der Zug arm 12 kann in verschiedenen Lagen gegen Verdre hung um den Stift 11 mittels eines Verriegelungsstiftes 13 gesichert werden, der durch,ein Loch in dem Zug arm 12 und durch eines der in den Platten 9 vorgese henen Löcher 14 gesteckt werden kann. In dem Zahn radkasten 3 ist ferner eine zum Rahmenträger 1 senk rechte Welle 15 gelagert, von der ein Ende aus dem Zahnradkasten 3 herausragt und die durch eine in dem Zahnradkasten 3 untergebrachte Zahnradübersetzung mit dem Rechrad 7 gekuppelt ist.
Die in dem Zahnrad kasten 3 untergebrachte Zahnradübersetzung ist ferner mittels einer in dem Rahmenträger 1 gelagerten Welle und mittels der in dem Zahnradkasten 2 untergebrach ten Zahnradübersetzung mit dem Rechrad 6 gekuppelt.
Das Gestell wird von unterhalb der Rechräder lie genden Laufrädern 16 abgestützt.
Nahe den Enden des Rahmenträgers 1 sind an die sen vertikale Platten 17 befestigt. Mittels zum Rah menbalken 1 paralleler und etwa übereinander liegen der Stifte 18 und 19 sind an jeder der Platten 17 zwei Arme 20 und 21 befestigt (Fig. 2). Die oberen Arme 20 sind durch zwischen ihnen liegende Streben 22 mit einander verbunden. Die von den Platten 17 abliegen den Enden der Arme 20 und 21 sind mit Platten 23 durch zu den Stiften 18 und 19 parallele Stifte 24 und 25 verbunden. Die Arme 26 sind um die Stifte 25 dreh bar.
Die über die Stifte 25 hinausragenden Enden der Arme 26 ruhen auf an den Platten 23 befestigten Nok- ken 27. Die nahe den Stiften 25 liegenden Teile der Arme 26 sind durch ein Winkeleisen 28 miteinander verbunden. Die unter den Stiften 25 herausragenden Enden der Arme 26 sind etwas aufeinander zu abgebo gen und an diesen Teilen der Arme 26 sind in einer Seitenansicht mehr oder weniger dreieckförmige Plat ten 29 derart befestigt, dass eine der Seiten einer an einem Arm befestigten Platte parallel zu dem betref fenden Arm 26 und die Platte 29 von dem Arm her rückwärts verläuft.
Der Rand 30 der Platte 29 ist rechtwinklig abgebogen, um die Platte zu versteifen. In Draufsicht erstrecken sich die Platten 29 von ihrer Be festigungsstelle an den Balken 26 schräg nach hinten aufeinander zu. Die oberen Ränder der Platten sind weiter voneinander entfernt als die unteren Ränder. Der Durchgang zwischen den Platten nimmt somit all mählich ab.
An dem Winkeleisen 28 sind aus Federstahl herge stellte Stäbe 31 befestigt, die von der Seite her gese hen, annähernd in gleicher Höhe mit dem oberen Rän dern der Platten 29 liegen und in Draufsicht zu dem Rahmenträger senkrecht verlaufen. Zwei benachbarte Stäbe 31 werden von einem U-förmigen Stabstück ge bildet, und sind durch eine Klemmplatte 32 und einen Bolzen 33 an dem Winkeleisen 28 festgeklemmt. Von dem Winkeleisen 28 her verlaufen die Stäbe 31 frei nach hinten und unten und sie werden nicht weiter ab gestützt.
Ein in Draufsicht zum Rahmenträger 1 paralleler Streifen 34 liegt über den Stäben 31 und ist an seinen Enden an den Platten 29 befestigt. An der Mitte des Rahmenträgers 1 ist eine Stütze 36 vorgesehen. Zwi schen der Stütze 36 und dem Winkeleisen 28 ist eine Kette 37 vorgesehen, die mit verschiedenen Längen an der Stütze 36 befestigt werden kann.
Die vorstehend geschilderte Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Durch den Zugarm 12 kann die Vorrichtung an einem Schlepper oder einem ähnlichen Fahrzeug aasge lenkt werden, wobei die Zapfwelle des Fahrzeuges durch eine Gelenkwelle mit der Welle 15 verbunden werden kann. Die Rechräder 6 und 7 können dabei derart angetrieben werden, dass sie sich in Richtung der Pfeile A bzw. B, drehen. Am Boden liegendes Ern tegut wird von den Zinken der Rechräder mitgeführt und nach hinten weggeschleudert. Das versetzte Ernte gut muss sich zwischen den Platten 29 unterhalb der Stäbe 31 hindurch bewegen. Der Durchgang des aus den die Seitenwände bildenden Platten 29 und den eine Oberwand bildenden Stäben 31 zusammengebauten Führungsgliedes ist vorne breit und verjüngt sich nach hinten.
Das Erntegut wird dabei gleichsam etwas gegen den Boden gedrückt und unterhalb des Führungsglie des hinweggezogen. Es wird dabei leicht zusammenge- presst, so dass ein verdichteter Schwaden entsteht, der sich besonders zur weiteren Verarbeitung, z. B. in einer Ballenpresse, eignet. Da die Oberwand des Führungs gliedes aus Federstahlstäben 31 besteht, kann der Durchgangsquerschnitt in Abhängigkeit von der Menge des verarbeiteten Erntegutes etwas variieren. Ausser- dem kann jeder der Stäbe unabhängig von dem ande ren ausweichen.
Das Führungsglied kann ferner als Ganzes nach oben ausweichen, da die Kette 37 ledig lich eine Abwärtsbewegung begrenzt.
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, müssen die Federstahlstäbe 31 hinreichend nachgiebig sein. Die Länge eines Stabes beträgt daher vorzugsweise das 80-fache des Stabquerschnittes. Eine gute Wirkung er gibt sich z. B. bei Verwendung runder Federstahlstäbe mit einem Durchmesser von 7 mm und einer Länge von 87 cm. Da die Seitenwände des Führungsgliedes durch feststehende Platten gebildet werden, hat der er haltene Schwaden eine etwa gleichbleibende Breite.
Das Führungsglied kann durch Schwenkung um die Stifte 25 in die in Fig. 4 dargestellte Lage geführt wer den. In dieser Lage ruht der Stift 35 in einer in der Oberseite der Stütze 36 vorgesehenen Öffnungen. Diese Lage ist insbesondere für den Transport der Vorrich tung geeignet. Auch im Betrieb kann das Führungs glied in diese Lage übergeführt werden, wenn das Ern tegut durch die Vorrichtung über eine grössere Breite verstreut werden soll.
Die in Fig. 5 dargestellte Ausführungsform ent spricht im wesentlichen der vorhergehenden Ausfüh rungsform. Gleiche Einzelteile sind mit gleichen Be zugsziffern bezeichnet. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass eine Platte 29 durch eine zum Arm 26 parallele Achse 38 drehbar mit dem Arm 26 gekuppelt ist. Eine Feder 39 sucht die Platte 29 in der in der Figur dargestellten Lage zu halten. Wenn eine grosse Menge Erntegut zwi schen den Platten hindurchgeführt wird, kann die Platte 29 unter der Wirkung der von dem Erntegut auf die Platte 29 ausgeübten Kräfte seitlich ausweichen, so dass der Durchgangsquerschnitt des Führungsgliedes sich etwas an die Menge Erntegut anpassen kann.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine dritte Ausführungs form eines Führungsgliedes für das Erntegut. Die de nen der vorhergehenden Ausführungsform entspre chenden Einzelteile sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. In dieser Ausführungsform ist an einer der Platten 23 ein Verriegelungsstift 40 befestigt. Das Ende des Verriegelungsstiftes ist durch ein in der Platte 23 und ein in dem längs der Platte 23 verlaufen den Arm 26 vorgesehenes Loch gesteckt. Zwischen den beiden Armen 26 ist eine U-förmig gebogene Strebe 41 vorgesehen, an der aus Federstahl herge stellte Stäbe 42 befestigt sind, die von der Strebe 41 frei nach hinten verlaufen.
Zwei benachbarte Stäbe 42 bestehen jeweils aus einem Stück und sind im Bereich des sie verbindenden Zwischenstückes an der Strebe 41 festgeklemmt. Auch bei diesem Führungsglied wird der Durchgang zwischen den Stäben nach hinten zu allmählich schmäler, da die die Oberwand bildenden Stäbe sich schräg abwärts erstrecken und die die Sei tenwände bildenden- Stäbe konvergierend verlaufen.
Die freien Enden der Stäbe liegen auf einer ge krümmten Linie 43. Wenn der Verriegelungsstift 40 aus dem in dem Arm 26 vorgesehenen Loch herausge zogen ist, kann das Führungsglied um die Stifte 25 hochgeschwenkt und in dieser Lage festgelegt werden, indem der Verriegelungsstift 40 in das in dem Arm 26 vorgesehene Loch 44 gesteckt wird.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist das Führungsglied ebenfalls im wesentlichen aus Federstahlstäben zusammengebaut. Entsprechende Ein zelteile sind wieder mit den gleichen Bezugsziffern be zeichnet. In dieser Ausführungsform sind zwei Stäbe 45 und 46 durch ein Zwischenstück 47 miteinander verbunden, das nahe dem hinteren Ende des Führungs gliedes liegt. Die freien Enden der Stäbe 45 und 46 sind an der U-förmig gebogenen Strebe 41 befestigt. Zwischen den Stäben 45 und 46 sind zwei kürzere Stäbe 48 und 49 angeordnet; die auch aus einem Stück bestehen können.
Das die Stäbe 48 und 49 verbin dende Zwischenstück ist an der Strebe 41 befestigt, von der sich die Stäbe frei nach hinten erstrecken. Fig. 8 zeigt weiter, dass das Zwischenstück 47 nach aussen hin abgebogen ist.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform sind mittels der Stifte 18 und 19 mit jeder der Platten 17 zwei Arme 50 und 51 drehbar verbunden. Die obe ren Arme 50 sind kürzer als die darunter liegenden Arme 51. Zwischen den Armen 51 ist eine Strebe an geordnet, an der das Ende der Kette 37 befestigt ist. An den von den Stiften 18 und 19 abliegenden Enden ist jedes Armpaar 50 und 51 über Stifte 52 und 53 dreh bar mit einem Verbindungsstück 54 verbunden. Mittels der Stifte 53 sind die Arme 55 drehbar mit den Armen 51 gekuppelt. Die oberen Teile der Arme 55 verlaufen, in der in der Figur dargestellten Lage, parallel zu den Verbindungsstücken 54 und schliessen einen Winkel von etwa 30 mit der Horizontalen ein.
Die unteren Enden der Arme 55 sind in bezug auf ihren oberen Teil nach unten abgebogen und schliessen einen Winkel von etwa 80 mit der Horizontalen ein.
An einem der Arme 55 ist ein Verriegelungsstift 56 befestigt, dessen freies Ende durch ein in dem Arm 55 und ein in der Platte 54 vorgesehenes Loch gesteckt ist. An den Armen 55 ist ferner ein U-förmiger Bügel 57 befestigt, der in seiner Gestalt der Strebe 41 ähnlich ist. An dem unteren Ende des U-förmigen Bügels 57 sind annähernd horizontal verlaufende Rohre 58 befe stigt, die ein Stück mit dem den U-förmigen Bügel bil denden Rohr bilden und die den Unterrand der Seiten wand bilden. Die hinteren Enden 59 des Rohres 58 sind aufwärts und etwas nach aussen zu abgebogen.
An den längs der Schenkel des Bügels 57 verlaufenden Teilen der Arme 55 und an einem Streifen 60, der an dem zwischen den Armen 55 liegenden Teil des Bügels befestigt ist, sind Federstahlstäbe 61 und 62 befestigt, die ähnlich wie bei den vorhergehenden Ausführungs formen die Seitenwände und die Oberwand des Füh rungsgliedes bilden. Zwei nebeneinander liegende Stäbe 61 und 62 werden von einem Stück U-förmig ge krümmten Federstahls gebildet, wobei das die beiden Stäbe 61 und 62 verbindende Zwischenstück durch Bolzen 63 an den Armen 55 bzw. den Streifen 60 be festigt ist.
Wie ferner noch aus Fig. 9 ersichtlich ist, ist der untere Stab 61 von zwei übereinander liegenden Stäben kürzer als der obere Stab 62, so dass man eine möglichst regelmässige Verteilung der Stäbe über die Oberfläche der Ober- und Seitenwände erhält, ohne dass die Stäbe auf der Rückseite des Führungsgliedes einander zu nahe liegen.
Die Rohre 58 können im Betrieb auf dem Boden ruhen. Da die Enden 59 nach oben abgebogen sind, ist es möglich, die Vorrichtung rückwärts zu fahren, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Enden der Balken 58 in den Boden eindringen. Es ist dabei vorteilhaft, dass die Verlängerungen der Arme 50 und 51 sich vor und unter den Stiften 18 und 19 schneiden. Beim Rück wärtsfahren haben die Arme die Neigung nach oben zu schwenken, wodurch das Führungsglied gehoben wird. Ferner wird durch die vorerwähnte Lage der Arme sichergestellt, dass bei einer Verschwenkung des Ge stelles zur Höhenverstellung der Rechräder um die durch die Stifte 8 gebildete, parallel zu der Reihe von Rechrädern und den Stiften 18 und 19 verlaufende Achse die Rohre 58 parallel zur Bodenfläche bleiben.
Nachdem der Verriegelungsstift 56 aus dem in dem Verbindungsstück 54 vorgesehenen Loch entfernt ist, kann das Führungsglied um die Stifte 53 hochge schwenkt werden. In der hochgeschwenkten Lage kann das Führungsglied dadurch fixiert werden, dass das Ende des Verriegelungsstiftes 56 durch ein, in der dar gestellten Lage, in dem unter dem Stift 53 liegenden Teil des Verbindungsstückes 54 vorgesehenes Loch 64 gesteckt wird.
Bei der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform sind mit den Stiften 25 zwei nach unten verlaufende Arme 65 drehbar verbunden. Die Arme 65 sind durch eine Strebe 66 miteinander verbunden, an der die Enden nach hinten und schräg nach unten verlaufender Federstahlstäbe 67 befestigt sind. Die Arme 65 werden ähnlich wie in der vorhergehenden Ausführungsform gegen Verdrehung um die Stifte 25 mittels eines Ver riegelungsstiftes 68 gesichert. An den Unterenden der Arme 65 sind in der in der Figur dargestellten Lage horizontale Träger 69 befestigt. An den Trägern 69 sind durch Kurbeln 70 zwei zu einer Vertikalebene an nähernd parallele, sich überlappende Rechräder 71 an gebracht. Während der Fortbewegung der Vorrichtung drehen die Rechräder durch Bodenberührung in Rich tung des Pfeiles C.
Die Rechräder 71 bilden dabei die Seitenwände des Führungsgliedes für das Erntegut und tragen zur Versetzung des Erntegutes unter den Stäben 67 bei. Wie bei den vorhergehenden Ausführungsbei spielen kann das Führungsglied um die Stifte 25 hoch geklappt und in der hochgeklappten Lage durch den Verriegelungsstift festgesetzt werden. Dabei werden vorzugsweise auch die Rechräder vor Verdrehung in bezug auf den Balken 69 gesichert.
Selbstverständlich können statt Feders;ahlstäben auch Federstahlstreifen benutzt werden. Ferner können auch steife Stäbe oder Streifen verwendet werden; die gegen einen Federdruck gelenkig ausweichen können.
Device for processing crops lying on the ground The invention relates to a device for processing crops lying on the ground, with a frame and two right-hand members which are rotatable about upwardly extending axes and on their facing sides in operation the same as the direction of travel have opposite direction of movement, at least one behind the rake members lying guide member is provided for the Ern tegut, which has two side walls that extend backwards, the lower edges of which are in operation near the bottom surface and their distance from each other from front to back gradually decreases.
With this training you can get a regularly formed, compact swath.
The invention is explained in more detail with reference to the Ausführungsbei games depicting drawings. 1 shows a plan view of a device according to the invention, FIG. 2 shows a section along the line II-II in FIG. 1, the pulling arm not being shown, FIG. 3 shows a partial view of the device in the direction of the arrow III in Fig. 2, Fig. 4 shows a side view of the device in which the guide member for the crop is pivoted up, Fig. 5 shows a second embodiment of a guide member for the crop, Fig. 6 shows a third embodiment of the guide member for the crop, 7 shows a view in the direction of arrow VII in FIG. 6, FIG.
8 is a view of a fourth embodiment of a guide member for the crop, FIG. 9 shows a fifth embodiment of the guide member for the crop, and FIG. 10 shows a sixth embodiment of a guide member for the crop.
The device shown in Fig. 1 has a frame support 1, at the ends of which gear boxes 2 and 3 are attached. In the gear boxes 2 and 3, the ends of shafts 4 and 5 are mounted, which run at an angle upwards during operation. Rectangular members 6 and 7, which are only shown schematically in FIG. 1, can be rotated about shafts 4 and 5. At the horizontal Rah mträger 1 a support 9 is attached by means of this parallel pins 8. The support 9 can be rotated about the pins 8 by means of a screw spindle 10.
On the support 9, the end of a pull arm 12 is articulated by means of a vertical pin 11. The train arm 12 can be secured in different positions against Verdre hung around the pin 11 by means of a locking pin 13, the arm 12 through a hole in the train and through one of the holes 14 vorgese in the plates 9 can be inserted. In the gear wheel case 3, a shaft 15 perpendicular to the frame support 1 is also mounted, one end of which protrudes from the gear case 3 and which is coupled to the rake 7 by a gear ratio housed in the gear case 3.
The gear box 3 housed in the gear ratio is also coupled to the rake 6 by means of a shaft mounted in the frame support 1 and by means of the gear ratio housed in the gear case 2.
The frame is supported by running wheels 16 below the rake wheels.
Near the ends of the frame girder 1 vertical plates 17 are attached to the sen. By means of the frame bar 1 parallel and approximately one above the other are the pins 18 and 19 are attached to each of the plates 17 two arms 20 and 21 (Fig. 2). The upper arms 20 are connected to one another by struts 22 lying between them. The ends of the arms 20 and 21 remote from the plates 17 are connected to plates 23 by pins 24 and 25 parallel to the pins 18 and 19. The arms 26 are rotatable about the pins 25 bar.
The ends of the arms 26 protruding beyond the pins 25 rest on cams 27 fastened to the plates 23. The parts of the arms 26 located near the pins 25 are connected to one another by an angle iron 28. The protruding under the pins 25 ends of the arms 26 are somewhat towards each other and on these parts of the arms 26 more or less triangular plates 29 are attached in a side view in such a way that one of the sides of a plate attached to an arm is parallel to the beref fenden arm 26 and the plate 29 extends backwards from the arm.
The edge 30 of the plate 29 is bent at right angles in order to stiffen the plate. In plan view, the plates 29 extend from their fastening point Be on the bar 26 obliquely backwards towards each other. The top edges of the panels are further apart than the bottom edges. The passage between the plates thus gradually decreases.
On the angle iron 28 Herge made of spring steel rods 31 are attached, the hen seen from the side, are approximately at the same height with the upper Rän countries of the plates 29 and are perpendicular to the frame beam in plan view. Two adjacent rods 31 are formed by a U-shaped rod piece, and are clamped to the angle iron 28 by a clamping plate 32 and a bolt 33. From the angle iron 28, the rods 31 run freely backwards and downwards and they are not supported any further.
A strip 34, parallel to the frame support 1 in a plan view, lies over the rods 31 and is fastened to the plates 29 at its ends. At the center of the frame support 1, a support 36 is provided. Between tween the support 36 and the angle iron 28, a chain 37 is provided which can be attached to the support 36 with different lengths.
The device described above operates as follows.
By means of the pull arm 12, the device can be steered aasge on a tractor or a similar vehicle, wherein the PTO shaft of the vehicle can be connected to the shaft 15 by a cardan shaft. The rake wheels 6 and 7 can be driven in such a way that they rotate in the direction of arrows A and B, respectively. Crop lying on the ground is carried along by the tines of the rake wheels and thrown backwards. The offset harvest must move between the plates 29 below the bars 31 through. The passage of the guide member assembled from the plates 29 forming the side walls and the rods 31 forming a top wall is wide at the front and tapers towards the rear.
The crop is as it were pressed something against the ground and pulled away below the guide glie. It is slightly compressed, so that a compacted swath is created, which is particularly useful for further processing, e.g. B. in a baler, is suitable. Since the upper wall of the guide member consists of spring steel rods 31, the passage cross-section can vary somewhat depending on the amount of the processed crop. In addition, each of the bars can evade independently of the other.
The guide link can also move upwards as a whole, since the chain 37 only limits downward movement.
In order to achieve the desired effect, the spring steel bars 31 must be sufficiently flexible. The length of a rod is therefore preferably 80 times the rod cross-section. A good effect he gives z. B. when using round spring steel rods with a diameter of 7 mm and a length of 87 cm. Since the side walls of the guide member are formed by fixed plates, the swath he held has an approximately constant width.
The guide member can be guided by pivoting about the pins 25 in the position shown in Fig. 4 who the. In this position, the pin 35 rests in an opening provided in the upper side of the support 36. This location is particularly suitable for transporting the device. The guide member can also be moved into this position during operation if the crop is to be spread over a larger width by the device.
The embodiment shown in Fig. 5 ent essentially corresponds to the preceding Ausfüh approximate form. Identical items are denoted with the same reference numbers. It can be seen from FIG. 5 that a plate 29 is rotatably coupled to the arm 26 by an axis 38 parallel to the arm 26. A spring 39 seeks to hold the plate 29 in the position shown in the figure. If a large amount of crop is passed between the plates, the plate 29 can deflect laterally under the action of the forces exerted by the crop on the plate 29, so that the passage cross-section of the guide member can adapt to the amount of crop.
6 and 7 show a third embodiment form of a guide member for the crop. The individual parts corresponding to the previous embodiment are denoted by the same reference numerals. In this embodiment, a locking pin 40 is attached to one of the plates 23. The end of the locking pin is inserted through a hole provided in the plate 23 and one in which the arm 26 extends along the plate 23. Between the two arms 26 a U-shaped bent strut 41 is provided, on the Herge made of spring steel rods 42 are attached, which extend freely from the strut 41 to the rear.
Two adjacent rods 42 each consist of one piece and are clamped to the strut 41 in the region of the intermediate piece connecting them. In this guide member, too, the passage between the rods is gradually narrower towards the rear, since the rods forming the top wall extend obliquely downward and the rods forming the ten walls converge.
The free ends of the rods lie on a curved line 43. When the locking pin 40 is pulled out of the hole provided in the arm 26, the guide member can be pivoted up around the pins 25 and fixed in this position by inserting the locking pin 40 into the in the arm 26 provided hole 44 is inserted.
In the embodiment shown in FIG. 8, the guide member is also essentially assembled from spring steel rods. Corresponding individual parts are again marked with the same reference numerals. In this embodiment, two rods 45 and 46 are connected to one another by an intermediate piece 47 which is located near the rear end of the guide member. The free ends of the rods 45 and 46 are attached to the U-shaped bent strut 41. Two shorter bars 48 and 49 are arranged between the bars 45 and 46; which can also consist of one piece.
The rods 48 and 49 connec Dende intermediate piece is attached to the strut 41, from which the rods extend freely to the rear. 8 further shows that the intermediate piece 47 is bent outwards.
In the embodiment shown in FIG. 9, two arms 50 and 51 are rotatably connected to each of the plates 17 by means of the pins 18 and 19. The upper arms 50 are shorter than the underlying arms 51. Between the arms 51, a strut is arranged on which the end of the chain 37 is attached. At the ends remote from the pins 18 and 19, each pair of arms 50 and 51 is rotatably connected to a connecting piece 54 via pins 52 and 53. The arms 55 are rotatably coupled to the arms 51 by means of the pins 53. In the position shown in the figure, the upper parts of the arms 55 run parallel to the connecting pieces 54 and enclose an angle of approximately 30 with the horizontal.
The lower ends of the arms 55 are bent downwards with respect to their upper part and enclose an angle of approximately 80 with the horizontal.
A locking pin 56 is attached to one of the arms 55, the free end of which is inserted through a hole provided in the arm 55 and a hole provided in the plate 54. A U-shaped bracket 57, which is similar in shape to the strut 41, is also attached to the arms 55. At the lower end of the U-shaped bracket 57 approximately horizontally extending tubes 58 are BEFE Stigt, which form a piece with the U-shaped bracket bil Denden tube and form the lower edge of the side wall. The rear ends 59 of the tube 58 are bent upwards and slightly outwards.
On the along the legs of the bracket 57 extending parts of the arms 55 and on a strip 60 which is attached to the part of the bracket between the arms 55, spring steel rods 61 and 62 are attached, which form the side walls similar to the previous embodiment and form the upper wall of the guide member. Two adjacent rods 61 and 62 are formed from a piece of U-shaped ge curved spring steel, the intermediate piece connecting the two rods 61 and 62 being fastened by bolts 63 on the arms 55 and the strip 60 be.
As can also be seen from FIG. 9, the lower rod 61 of two rods lying one above the other is shorter than the upper rod 62, so that the rods are distributed as evenly as possible over the surface of the upper and side walls without the rods are too close to each other on the back of the guide member.
The tubes 58 can rest on the ground during operation. Since the ends 59 are bent upwards, it is possible to drive the device backwards without the risk of the ends of the beams 58 penetrating the ground. It is advantageous here that the extensions of the arms 50 and 51 intersect in front of and under the pins 18 and 19. When moving backwards, the arms have the tendency to pivot upwards, whereby the guide member is lifted. Furthermore, the aforementioned position of the arms ensures that when the Ge is pivoted to adjust the height of the raking wheels around the axis formed by the pins 8 and running parallel to the row of raking wheels and the pins 18 and 19, the tubes 58 remain parallel to the floor surface .
After the locking pin 56 is removed from the hole provided in the connecting piece 54, the guide member can be pivoted about the pins 53 hochge. In the swiveled-up position, the guide member can be fixed in that the end of the locking pin 56 is inserted through a hole 64 provided in the position shown in the part of the connecting piece 54 located under the pin 53.
In the embodiment shown in FIG. 10, two arms 65 extending downward are rotatably connected to the pins 25. The arms 65 are connected to one another by a strut 66 to which the ends of spring steel rods 67 extending backwards and diagonally downwards are attached. The arms 65 are secured against rotation about the pins 25 by means of a locking pin 68, similar to the previous embodiment. In the position shown in the figure, horizontal supports 69 are attached to the lower ends of the arms 65. On the carriers 69 two to a vertical plane at approximately parallel, overlapping rake wheels 71 are brought by cranks 70. While the device is moving, the rake wheels turn in the direction of arrow C by touching the ground.
The rake wheels 71 form the side walls of the guide member for the harvested crop and contribute to the displacement of the harvested crop under the rods 67. As in the previous Ausführungsbei play the guide member can be folded up around the pins 25 and fixed in the folded up position by the locking pin. In this case, the raking wheels are preferably also secured against rotation with respect to the bar 69.
Of course, spring steel strips can also be used instead of spring steel rods. Furthermore, rigid rods or strips can also be used; which can move flexibly against a spring pressure.