CH470870A - Tragbare Duschvorrichtung - Google Patents
Tragbare DuschvorrichtungInfo
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- CH470870A CH470870A CH361167A CH361167A CH470870A CH 470870 A CH470870 A CH 470870A CH 361167 A CH361167 A CH 361167A CH 361167 A CH361167 A CH 361167A CH 470870 A CH470870 A CH 470870A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/288—Independent, movable shower units operated by weight, by hand or by footpumps
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
- Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
Description
Tragbare Duschvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine tragbare Duschvorrichtung. Die bisher bekannten Duschen weisen durchwegs den Nachteil auf, dass sie an einem bestimmten Ort fest montiert sind und ausserdem das Vorhandensein eines Druckwassernetzes voraussetzen. Da die Dusche, insbesondere im Sommer und in den heissen Ländern, ein begehrtes und vielfach unersetzliches Hilfsmittel zur Erfrischung und Körperhygiene darstellt, wäre es daher in vielen Fällen von grossem Vorteil, wenn es eine leicht mitführbare Dusche gäbe, welche völlig un abhängig von einem örtlichen Druckwassernetz in Be trieb gesetzt werden könnte. Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Duschvorrichtung entspricht dieser Forde rung. Sie ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen luftdicht verschliessbaren Behälter, an welchem einerseits eine Brause und andererseits eine Druckgas quelle angeschlossen ist. Auf der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Die Zeichnung zeigt einen Behälter 1, welcher im wesentlichen je eine starre obere bzw. untere Platte 1a bzw. 1b sowie einen Mantel 1c aufweist. Die beiden Platten la und 1b können beispielsweise aus einem relativ steifen Hartgummi hergestellt sein, während der Behältermantel 1c vorzugsweise aus einem biegsamen Werkstoff, z. B. einem Kunststoff, besteht. Als Bei spiele für hierzu verwendbare Kunststoffe seien hier nur Polyäthylen, Polyurethan, Polyester und Polyamide genannt, wenngleich sich eine ganze Reihe weiterer, brauchbarer Stoffe aufzählen liesse. Am Oberteil des Behälters 1 ist ein Schlauch 2 an geschlossen, dessen unterer Abschnitt in den Behälter hineinragt und sich vorzugsweise bis knapp oberhalb des Behälterbodens erstreckt. Der Schlauch 2 ist an der oberen Behälterplatte 1a mit an sich bekannten Mitteln befestigt und weist ein Absperrorgan 3 auf. Der untere, in den Behälter 1 hineinragende Abschnitt des Schlauches 2 wird bei einer bevorzugten Ausfüh rungsform als starres Rohr ausgeführt, das an der be nachbarten Behälterinnenwand angeklebt oder angelö tet wird. Am freien Ende des Schlauches 2 befindet sich eine Brause 4, an welcher ein Aufhänger 5 vorge sehen ist. Der Aufhänger 5 kann beispielsweise in Form eines einfachen Hakens ausgeführt sein und ge stattet das vorübergehende Aufhängen der Brause an einem ortsfesten Gegenstand, z. B. einem Wandhaken, einem Baum usw. Im unteren Teil des Behältermantels 1c ist eine Öffnung 6 vorgesehen, in welche ein mit einem Blase balg 7 verbundener Schlauch 8 mündet. In der Öffnung 6 befindet sich ein Rückschlagorgan, z. B. ein handels übliches, dem Mundstück des Schlauches 8 angepasstes Veloventil. In der oberen Behälterplatte la ist eine Eingiess- öffnung 9 vorgesehen, welche durch einen Verschluss- stopfen 10 luftdicht verschlossen ist. Der Stopfen 10 besteht bei einer bevorzugten Ausführungsform minde stens teilweise aus Gummi, kann aber ohne weiteres auch aus einem anderen Werkstoff, z. B. einem Kunst stoff, hergestellt werden. In der Öffnung 9 befindet sich ein vorzugsweise herausnehmbares Einsatzrohr, das sich um eine gewisse Länge, die einen Bruchteil der Behälterhöhe ausmacht, ins Behälterinnere hinein er streckt. Dieses Einsatzrohr verhindert, dass der Behäl ter beim Eingiessen von Wasser ganz gefüllt wird, so dass also der oberste Teil des Behälters stets nur mit Luft gefüllt ist. An der oberen Platte 1a sind ferner zwei Hand griffe 11 angebracht, die ein bequemes Tragen des Be hälters gestatten. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Behälter 1 eine Höhe von ca. 30 cm und der Schlauch 2 eine Gesamtlänge von 2 bis 3 m auf. Die Wirkungsweise der beschriebenen Duschvor richtung ist nun folgende: Zunächst wird der Behälter 1 mit Wasser gefüllt, wobei aufgrund des oben erwähn- ten Einsatzrohres ein kleiner oberer Luftraum ver bleibt. Anschliessend braucht nur der Blasebalg 7 betä tigt zu werden, wodurch Luft in den Behälter 1 geför dert wird. Diese Luft, welche durch das erwähnte Rückschlagventil am Rückströmen verhindert wird, sammelt sich im oberen Luftraum des Behälters und übt auf das im Behälter befindliche Wasser einen ent sprechenden Druck aus. Sobald dieser Druck ausreicht, um die durch den Aufhängeort der Brause 4 gegebene Förderhöhe zu überwinden, strömt das Wasser aus der Brause aus. Der obere Luftraum des Behälters wirkt dabei wie ein Druckpolster, das eine praktisch kontinu ierliche Wasserförderung gewährleistet. Anstelle des Blasebalges 7 könnte ohne weiteres auch eine Luftpumpe oder ein eventuell verfügbarer Druckluftbehälter angeschlossen werden. Die beschriebene Duschvorrichtung eignet sich ins besondere für Campingzwecke oder am Meeresstrand, wo es wenig Süsswasserduschen gibt. Aber auch bei langen Autoreisen, für die Autowäsche, für die Kinder pflege und viele andere Sonderzwecke düfte sie sich als ein wertvoller und anspruchsloser Helfer erweisen. Um ein vollständiges Füllen des Behälters zu ver meiden, könnte der Behälteroberteil auch mit einem treppenstufenartigen Absatz versehen sein. Die Einfüll- öffnung wäre dann auf der tieferliegenden Fläche die ses Ansatzes anzubringen, so dass stets ein gewisser Raum für das Luftpolster freibliebe. Die Anschlussöffnung 6 kann ohne weiteres auch am Oberteil des Behälters angebracht sein. Auch wäre es selbstverständlich möglich, die An zahl sowie den Montageort der Handgriffe 11 nach Be lieben zu ändern und insbesondere nur einen einzigen, auf der Platte 1a befestigten Handgriff zu verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Tragbare Duschvorrichtung, gekennzeichnet durch einen luftdicht verschliessbaren Behälter, an welchen einerseits eine Brause und andererseits eine Druckgas quelle angeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brause am einen Ende eines Schlauches befestigt ist, dessen anderes Ende in den Behälter bis knapp oberhalb des Behälterbodens hin einragt. 2.Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter in seinem Oberteil eine dicht verschliessbare Wassereinfüllöffnung auf weist, von welcher ein Stutzen in das Behälterinnere hineinragt, derart, dass der Behälter beim Eingiessen von Wasser durch die genannte Öffnung nicht ganz ge füllt werden kann. 3. Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckgasquelle ein Blasebalg ist, welcher über einen Schlauch und ein Rückschlag ventil mit dem Behälter verbunden ist. 4.Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mindestens teilweise aus einem biegsamen Material, beispielsweise einem Kunststoff, hergestellt ist. 5. Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Brause eine Aufhängevorrich tung aufweist, mit welcher sie an einem ortsfesten Ge genstand aufhängbar ist. 6. Duschvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälteroberteil mindestens eine Abstufung aufweist und die Eingiessöffnung (9) auf der tieferliegenden Fläche der Abstufung angeord net ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH361167A CH470870A (de) | 1967-03-13 | 1967-03-13 | Tragbare Duschvorrichtung |
| DE1968N0021282 DE1986704U (de) | 1967-03-13 | 1968-03-12 | Tragbare duschvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH361167A CH470870A (de) | 1967-03-13 | 1967-03-13 | Tragbare Duschvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH470870A true CH470870A (de) | 1969-04-15 |
Family
ID=4259703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH361167A CH470870A (de) | 1967-03-13 | 1967-03-13 | Tragbare Duschvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH470870A (de) |
| DE (1) | DE1986704U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2414601A1 (fr) * | 1978-01-11 | 1979-08-10 | Blomet Joel | Douche chaude transportable de decontamination |
-
1967
- 1967-03-13 CH CH361167A patent/CH470870A/de not_active IP Right Cessation
-
1968
- 1968-03-12 DE DE1968N0021282 patent/DE1986704U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2414601A1 (fr) * | 1978-01-11 | 1979-08-10 | Blomet Joel | Douche chaude transportable de decontamination |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1986704U (de) | 1968-06-06 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |