CH470949A - Verfahren zur Herstellung von Hohlkugeln aus keramischem Material und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hohlkugeln aus keramischem Material und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH470949A
CH470949A CH139367A CH139367A CH470949A CH 470949 A CH470949 A CH 470949A CH 139367 A CH139367 A CH 139367A CH 139367 A CH139367 A CH 139367A CH 470949 A CH470949 A CH 470949A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Hohlkugeln aus keramischem Material und     Vorrichtung     zur     Durchführung    des Verfahrens    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfah  ren zur     Hertellung    von Hohlkugeln aus plastischem,  keramischem Material, bei welchem aus einem Hohl  strang aus solchem     Material    durch     Stanzwerkzeuge    mit  je einer halbkugelförmigen     Ausnehmung    je eine Hohl  kugelhälfte ausgestanzt wird.  



  Weiter ist Gegenstand der     :Erfindung    eine Vorrich  tung zur Durchführung     dieses    Verfahrens.  



  Bei den     bis    heute bekannten Verfahren bzw. bekann  ten Vorrichtungen dieser Art war der     Stempelhohlraum     auf seiner dem Gegenstand zugewendeten Seite ge  schlossen. Dies     führte    dazu, dass die aus dem Hohl  strang ausgestanzten Formlinge nie wirklich kugelför  mig, sondern höchstens linsenförmig waren, da das pla  stische Material des     Hohlstranges    keine Veranlassung       hatte,    sich     gänzlich    in die konkav kugelförmige, form  bestimmende     Stempelinnenwand    anzulegen.

   Die Linsen  form dieser Formlinge ist aber vom Gesichtspunkt der  Festigkeit aus     nachteilig,    was insbesondere dann von  entscheidender     Bedeutung        ist,    wenn diese Erzeugnisse  als Zuschlagsstoffe,     beispielsweise    zu Beton, verwendet  werden sollen.

   Des     weitem    war die Adhäsion des pla  stischen Materials an den     Stempelinnenwänden    stets so  gross, dass, wenn die beiden Stempel sich nach dem       Stanzvorgang        voneinander    weg bewegten, die     Gefahr    be  stand, dass die ausgestanzten     Formlinghälften    in den  Stempeln kleben blieben, so dass überhaupt kein Hohl  körper geformt werden konnte.  



  Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zu  grunde, ein Verfahren bzw.     eine    Vorrichtung zur Durch  führung dieses Verfahrens zu schaffen, welche es ge  statten, wirklich     hohlkugelförmige        .Formlinge    herzustel  len und gleichzeitig die Gefahr zu beheben, dass die halb  kugelförmigen     Teilformlinge    in den     Stempeln    haften  bleiben.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man die ausgestanzten Teile des       Hohlstranges    in die     Ausnehmung    der     Stempel    einsaugt.    Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchfüh  rung dieses Verfahrens ist ihrerseits dadurch gekenn  zeichnet, dass jedem     Stanzwerkzeug    ein Kolben zuge  ordnet ist, der gleichzeitig als     Ansaug-    und als     Aus-          blaskolben    dient.  



       Eine    beispielsweise Ausführungsart des erfindungs  gemässen     Verfahrens    wird in der Folge anhand der zwei  beispielsweisen Ausführungsformen der erfindungsge  mässen Vorrichtung betreffenden Zeichnung erläutert.  Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische Darstellung der Vorrich  tung gemäss der ersten     Ausführungsform,          Fig.    2 einen Schnitt durch     einen    Stempel der glei  chen Ausführungsform und       Fig.    3 eine schematische, teilweise geschnittene Dar  stellung von Teilen der Vorrichtung gemäss der zweiten  Ausführungsform.  



  Die Vorrichtung nach der ersten Ausführungsform  besitzt eine Förderschnecke 1, durch welche das plasti  sche, keramische Material 2     einer    Formdüse 3 zugeführt  wird, welche dieses zu einem     plastischen    Hohlstrang 4  verformt. Der in senkrechter Richtung aus der Form  düse 3 austretende Hohlstrang 4 wird zwischen zwei  frei drehbaren Scheiben 5 und 6     geführt,    von denen die  eine (5), mit Steuerstiften 7     versehene,    zusätzlich als  Steuerscheibe dient.

   Die beiden gleich aufgebauten       Stanzeinrichtungen    8 und 9 sind mit ihren Stempeln ge  geneinander gerichtet beidseitig des     Hohlstranges    4 un  terhalb der Führungsscheiben 5 und 6     angeordnet.    Jede  dieser     Stanzeinrichtungen    8 und 9 besitzt einen Zylinder  10 für den     Vorschubkolben    11, der seinerseits als Hohl  zylinder für den     Ansaug-    und     Ausblaskolben    12 aus  gebildet ist.

   Dabei ist der     Ansaug-    und     Ausblaskolben     12, dessen Kolbenstange 13 .eine Dichtung 14 des Vor  schubkolbens 11 durchsetzt, im Boden 15 des Zylin  ders 10 eingeschraubt und auf diese Weise fest mit dem  Zylinder verbunden. Ihr axialer Kanal 16 dient, zusam  men mit der     seitlichen    Austrittsbohrung 17, als     Zu-          führung    des flüssigen oder     gasförmigen    Steuermittels in      den einerseits durch die Dichtung 14 und anderseits  durch die     Rückseito    der     Kolbencheibe    18 begrenzten  Innenraum 19 des     Vorschubkolbens    11.

   Der Boden  des durch den     Vorschubkolben    11 gebildeten Zylinders  für den     Ansaug-    und     Ausblaskolben    12 wird durch die  Stirnfläche 25 eines in diesem Zylinder eingeschraubten       Fortsatzes    20 des Stempels 21 gebildet, dessen Kopf  22 seitlich über diesen     Fortsatz    20 vorspringt, so dass  eine Schulter 23 entsteht, welche im,     in        Fig.    2 darge  stellten,

   Ruhezustand gegen     dio    kreisringförmige Aussen  stirnfläche 24 des     Vorschubkolbens    11     ansteht.    Der  Stempelkopf 22 besitzt schliesslich eine     halbkugelförmige          Ausnehmung    26, deren     Wand    die formbestimmende       Stempelinnenfläche    27 darstellt, während die nach aussen  gerichteten Stempelränder 28 die     Stanzschneiden    bilden.

    Die     Ausnehmung    26 ist über den, den     Fortsatz    20  durchsetzenden, Kanal 29 mit dem einerseits durch die  Stirnfläche 25 des     Fortsatzes    20 und     anderseits        durch    die  Vorderfläche 30 der Kolbenscheibe 18 begrenzten Raum  31 des     hohlzylindrischen        Vorschubkolbens    11 verbun  den.

   Wird, auf an späterer Stelle beschriebenen Weise,  das Steuermedium, sei es     Druckflüssigkeit    oder Druck  gas, durch die Öffnungen 32 der beiden     Stanzeinrich-          tungen    8 und 9 auf die Zylinder 10 gegeben, so be  wegen sich die     Vorschubkolben    11 samt den ihnen zuge  ordneten Stempeln 21 nach vorn, d. h. gegen den Hohl  strang 4 zu und stanzen je die Hälften des zu     formenden     Hohlkörpers aus, wobei der gegeneinander gerichtete       Vorschubweg    der beiden Stempel 21 so bemessen ist, dass  die einander zugewendeten Ränder der     halbkugelförmi-          gen    Formlinge aufeinander gedrückt werden.

   Da die       Ansaub    und     Ausblaskolben    12 fest mit den jeweiligen  Zylindern 10 verbunden sind, bildet sich im Raum 31  des     Vorschubkolbens    11 ein     Unterdruck,    so dass Luft  durch den Kanal 29 angesogen wird. Durch diese Saug  wirkung     in    den     Ausnehmungen    26 jedes     Stampels    21  wird das plastische Material gegen die Innenfläche 27  des betreffenden Stempels 1 angesogen und legt sich  vollständig gegen diesen an.

   Die beiden durch die ein  zelnen Stempel 21 geformten     Formlinghälften    erhalten  damit die     Halbkugelform    der     Stempelinnenflächen    27,  so dass durch die Vereinigung dieser beiden Hälften eine  eigentliche Hohlkugel entsteht.  



  Durch später zu beschreibende Steuermittel werden  nun die     Druckverhältnisse    gewechselt, und das Druck  medium gelangt durch die jede feste     Kolbenstange    13  durchsetzenden Kanäle 16 in den Innenraum 19 jedes       Vorschubkolbens    bzw.     Ansaug-        und        Ausblaszylinders     11. Dadurch wird, da die     Ansaug-    und     Ausblaskolben     12 fest sind, jeder     Vorschubkolben    11 zurückgezogen  und gleichzeitig die im Raum 31 gefangene Luft durch  jeden Kanal 29 ausgestossen.

   Diese Luft löst nun eine  eventuelle     Klebverbindung    zwischen der     geformten     Halbkugel und der betreffenden     Stempelinnenfläche    27  und bläst den Formling aus dem     betreffenden    Stempel  21 aus.

   Da, wie schon erwähnt, in der vordersten Vor  schubstellung der Stempel, diese die Ränder der beiden  hohlhalbkugelförmigen     Formlinge    aufeinander drücken,  so bleiben diese dank der Plastizität des Materials an  einander kleben und bilden zusammen eine     Hohlkugel     33, welche, beim Rückzug der Stempel 21, auf ein  Transportband 34 fallen und so dem nicht     dargestellten          Brennofen        zugeführt    werden, während die     einzelnen     Teile der     Stanzeinrichtungen    wieder in die dargestellte  Ausgangslage zurückkehren.  



  Die     Steuerung    erfolgt durch die beiden Taster 35       und    36, von denen der eine (35)     mit    den     Steuerstiften    7    der Führungsscheibe 5 zusammenarbeitet. über in der       Zeichnung    nur schematisch angedeutete Steuermittel 37,  die übrigens     irgendwelcher    Art sein können, wird die  durch das     Auftreffen    des Tasters 35 auf einen Steuer  stift     verursachte    Bewegung auf ein Ventil 38 übertragen,  welches die Druckleitung 39 über die.

   Zuleitungen 40  mit den Öffnungen 32 jeder     Stanzeinrichtung    8 und 9  verbindet und so den im     einzelnen    schon beschriebenen  Vorschub der     Stempel    21 und die     Ansaugung    des Ma  terials in die     Ausnehmungen    26     verursacht.    Die die  Rückzugsbewegung     der    Stempel 21 sowie das Ausblasen  des     Formlings    steuernden Mittel bestehen aus dem Ta  ster 36, der mit einem auf dem     Vorschubkolben    11  befestigten     Nockenstück    41 zusammenarbeitet und im  mer dann betätigt wird,

   wenn die Stempel 21 ihre vor  derste Stellung erreicht haben Solange dieser Taster 36  durch das     Nockenstück    41 nach oben gedrückt wird,  verbindet das Ventil 42 die     Druckleitung    39 über die  Zuleitungen 43     mit    dem Kanal 16 jedes     Ansaug-    und       Ausblaskolbens    12, wodurch auf bereits beschriebene  Weise die Rückbewegung der Stempel 21 erfolgt     und     gleichzeitig der     Formling    aus beiden     Stempelausnehmun-          gen    26 ausgeblasen     wird.     



  Durch den aus der Formdüse 3 austretenden Hohl  strang 4     wird    somit über die     Führungsscheibe    5 der       Rhythmus    der     Stanzvorgänge    bestimmt, so dass in wei  ten Grenzen die     Stanzgeschwindigkeit    ausschliesslich  durch die Veränderung der Drehzahl der     Förder-          schnecke    3 bestimmt werden kann.  



  Dadurch gelingt     tes,    mit     einfachsten        Mitteln    wirkliche       Hohlkugeln.    herzustellen und mit den gleichen     Mitteln     ein Haften der     Hohjkugelhälften    an den     Stempelinnen-          flächen    zu vermeiden. Die so hergestellten     Hohlkugeln     werden anschliessend     gebrannt    und eignen sich vorzüg  lich     als    Zuschlagsmaterial für Beton.  



  Beim     zweiten        Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    3  sind die     Stanzwerkzeuge    als gegenläufig angetriebene,  hohle     Stanzwalzen    44 und 45     ausgebildet.    Jede     dieser          Stanzwalzen    ist gleich ausgebildet, so dass     die    weitere       Beschreibung    sich auf eine dieser Walzen beschränken  kann.

   Eine solche     Walze    besitzt     einen    Kranz von radial       angeordneten        Stanzwerkzeugen,    von denen in der Zeich  nung nur drei     (46-48)    sichtbar sind. Jedes dieser Stanz  werkzeuge besitzt eine halbkugelige     Ausnehmung    49,  welche über einen     Kanal    50     mit    einem radialen Zylinder  51     verbunden        ist.        In    jedem Zylinder 51 ist ein Kolben  52 gleitbar gelagert, dessen     Fortsatz    53     durch    eine  Führung 54 in den Walzenhohlraum 55 durchtritt.

   Zwi  schen der Stirnseite jedes Kolbens 52     und    der gegenüber  liegenden     Zylinderwand    ist eine Druckfeder 56 angeord  net, welche die Enden des     Fortsatzes    53 gegen die       äussere    Steuerfläche eine feststehenden     Nockenstückes     57 andrückt. Das     Nockenstück    57 besitzt auf der     der          anderen    Walze zugewendeten Seite eine     Vertiefung    58.  



  Die beiden hohlen     Stanzwalzen    44 und 45 werden  auf nicht     weiter    dargestellte Weise     gegenläufig        im        Sinne     der Pfeile 59 in Umlauf versetzt     und    der Strang 4 von  oben her zwischen die     Walzen    eingeführt, wobei die  gegenseitige Lage der     Stanzwalzen    44     und    45 so ge  wählt ist,

   dass sich die     Umfangskreise    mindestens an  nähernd berühren     und        beim        Umlauf    die geometrischen  Achsen der beiden sich jeweils     gegenüberstehenden        Aus-          nehmungen    49 der beiden     Walzen        zusammenfallen.    Da  durch werden von jedem     Stanzwerkzeug        Hohlhalbkugeln     aus dem Strang     ausgeschnitten        (Stellung    I),

   wobei die       Ränder    dieser     Hohlhalbkugeln    bei umlaufender     Walze          in    der Stellung     11    aufeinander aufgedrückt werden, so      dass     infolge    der Plastizität des Materials die beiden       Hohlkugelhälften        aneinander    haften bleiben.

   Auf dem  Wege von der Stellung I in der     Stellung        II    fallen die       Fortsätze    53 der     betreffenden        Stanzwerkzeuge        in    die  Vertiefung 58 des feststehenden     Nockenstückes    57, so  dass die Kolben 52 unter     Wirkung    der Federn 56 gegen  die geometrische     Walzenachse,    d. h. nach innen, ver  schoben werden.

   Durch diese Verschiebung entsteht im       jeweiligen    Kanal 50 ein Unterdruck und damit     eine          Ansaugwirkung    in der     Ausnehmung    49, so dass das  Material gezwungen ist, sich gegen die halbkugelige  Innenwand der betreffenden     Ausnehmung    49 anzulegen  und sich so zu     einer    richtigen Halbkugel zu verformen.

    Bei der     Weiterdrehung    der     Walzen    44 und 45     gegenüber     den feststehenden     Nockenstücken    57 gelangen die Fort  sätze 53     wieder    aus der     Vertiefung    58 heraus, die Kol  ben 52 werden nach vorne. gestossen und blasen so durch  den Kanal 50 die geformte Kugel von beiden Seiten  aus, von wo sie, entsprechend dem Ausführungsbei  spiel gemäss     Fig.    1 und 2, auf ein aus     Fig.    3 nicht er  sichtliches Transportband fallen.  



  Auch auf     diese    Weise lassen sich die im Zusammen  hang mit dem ersten Ausführungsbeispiel erwähnten  Vorteile erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Hohlkugeln aus einem plastischen, keramischen Material, bei welchem aus einem Hohlstrang aus solchem Material durch Stanzwerkzeuge mit je einer halbkugelförmigen Aus nehmung<B>je</B> eine Hohlkugelhälfte ausgestanzt wird, da durch gekennzeichnet, dass man die ausgestanzten Teile des Hohlstranges in die Ausnehmung der Stempel ein saugt. Il.
    Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Stanzwerkzeug ein Kolben zugeordnet ist, der gleichzeitig als Ansaug- und als Ausblaskolben dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, bei welcher zwei als senkrecht zur Strangachse simultan gegenein ander bewegbare und als Stempel ausgebildete Stanz werkzeuge vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Stempel ein pneumatisch oder hydraulisch gesteuerter Vorschubkolben zugeordnet ist, der gleich zeitig als Zylinder für einen Ansaug- und Ausblaskolben dient. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ansaug- und Ausblaskolben am Zylinder des Vorschubkolbens befestigt und dass der hohlzylindrische Vorschubkolben auf seiner Vorderseite durch den Stempel abgeschlossen ist, wobei ein den Stempel durchsetzender Kanal die Stempelausnehmung mit dem vor dem Ansaug- und Ausblaskolben liegenden Raum des hohlzylindrischen Vorschubkolbens verbindet. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, mit zwei gegenläufig angetriebenen, hohlen Stanzwalzen, von de nen jede aus einer gleichen Mehrzahl von radial ange ordneten Stanzwerkzeugen besteht, dadurch gekenn zeichnet, dass im Hohlraum jeder Stanzwalze ein fest stehendes und mit dem Ansaug- und Ausblaskolben der betreffenden Walze zusammenarbeitendes Nockenstück vorgesehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3315681A1 (de) * 2016-10-27 2018-05-02 Innovation et Conseil Herstellungsverfahren eines hohlkörpers
FR3095363A1 (fr) * 2019-10-28 2020-10-30 Innovation Et Conseil – I & C Plaque de construction pour la réalisation d’ouvrage, procédé de fabrication d’un dispositif intégré dans la plaque de construction et procédé de fabrication d’une telle plaque

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