CH471341A - Elektrisch isolierendes Zwischenstück für Rohrleitungsinstallationen - Google Patents

Elektrisch isolierendes Zwischenstück für Rohrleitungsinstallationen

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CH471341A
CH471341A CH1830767A CH1830767A CH471341A CH 471341 A CH471341 A CH 471341A CH 1830767 A CH1830767 A CH 1830767A CH 1830767 A CH1830767 A CH 1830767A CH 471341 A CH471341 A CH 471341A
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CH
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intermediate piece
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insulating
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CH1830767A
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Kornhaas Fritz
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Lutz & Gimple Suedd Gaszaehler
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16L25/02Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 specially adapted for electrically insulating the two pipe ends of the joint from each other
    • F16L25/021Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 specially adapted for electrically insulating the two pipe ends of the joint from each other for screw-threaded joints

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Description


  Elektrisch isolierendes Zwischenstück für     Rohrleitungsinstallationen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elek  trisch isolierendes Zwischenstück (Muffe, Doppelmuffe,       Muffen-Nippel    oder dergleichen) für     Rohrleitungs-In-          stallationen.     



  Bei einer bekannten Ausführung tragen die isolie  rend miteinander zu verbindenden inneren     Leitungs-          Enden    je eine vorzugsweise aus einem sechskantigen  Profil-Rohr bestehende     Gewinde-Buchse,    deren Umfang  mit einer ringsum durchlaufenden, sich nach aussen zu  rampenartig vertiefenden     Ausnehmung    versehen     ist.     



       Bei    dieser Gestaltungsweise sind die     Gewinde-Buch-          sen        ziemlich    glatt, und es kann vorkommen, dass sie bei  Belastung des Zwischenstücks mit dem vorgesehenen  Drehmoment nicht ausreichend im     Kunststoff    haften  und eine     Undichtheit    entsteht.  



  Beim Bekannten wurde zur Herstellung des die       Kunststoff-Muffe    umhüllenden     Metallmantels    von naht  losen     Siederohren        ausgegangen,    und es hat sich gezeigt,  dass solche Rohre weder die erforderliche     Durchmesser-          Genauigkeit    noch die erforderliche Festigkeit besitzen.  Sie sind häufig und bis zu einem Millimeter     unrund,     wodurch sich beim Einspannen in die     Einspritz-Vor-          richtung    Deformationen ergeben können und was ein  Nachdrehen auf einen genauen Durchmesser notwendig  macht.  



  Schliesslich war es beim Bekannten notwendig, den       Umhüllungs-Mantel    mit einem besonderen     Verdrehungs-          Schutz,    beispielsweise an wenigstens einer Stelle mit  einer     Radial-Bohrung    oder     -Durchbrechung    zu versehen,  die beim Giessen oder Spritzen der Kunststoff-Muffe mit  ausgefüllt wird und, zusammen mit dieser Ausfüllung,  die Verdrehung der Teile gegeneinander unmöglich  macht.  



  Die Erfindung dient vor allem der Aufgabe, eine  bessere Einbettung und Haftung des Kunststoffes, wel  cher die isolierende Muffe oder Doppel-Muffe bildet,  zwischen den sie von aussen und innen einhüllenden  Metall-Teilen (Aussen-Mantel einerseits und Gewinde-    Buchse (n) an den     Leitungs-Enden    anderseits) zu er  zielen, dadurch verdrehungshindernde Durchbohrungen  oder     Durchbrechungen    des     Umhüllungs-Mantels    ent  behrlich zu machen und schliesslich ein     deformations-          sicheres    Einspannen des     Umhüllungs-Mantels    in der  Einspritzform zu gewährleisten.  



  Das erfindungsgemässe Zwischenstück ist dadurch  gekennzeichnet, dass bei     Verwendung    einer Buchsen  Bauart mit     ringsumlaufender,    sich in Richtung zur be  treffenden Anschluss-Stirnseite des Trennstückes ram  penartig vertiefender     Ausnehmung    diese     Ausnehmung     als eine Vielzahl in gleichem gegenseitigem Abstand  über den     Buchsen-Umfang    verteilter     Einzel-Ausnehmun-          gen    entsprechend rampenartig abfallenden     Tiefen-Pro-          fils    ausgebildet ist,

   wobei das zwischen diesen     Aus-          nehmungen    und an der Seite ihrer grössten Tiefe stehen  bleibende Metall einen ringsum laufenden Kranz von  Rippen oder Waben bildet.  



  Bei dem isolierenden Zwischenstück gemäss der vor  liegenden Erfindung kommt also zunächst die oben er  wähnte ringsum durchlaufende     Umfangs-Ausnehmung     der     Gewinde-Buchsen    in     Wegfall.    An ihre Stelle tritt  eine     Vielzahl    in gleichem Abstand über den     Buchsen-          Umfang        verteilter        Einzel-Ausnehmungen    entsprechen  der Profilierung, wobei das zwischen diesen     Ausneh-          mungen    und auf der Seite ihrer grössten Tiefe stehen  bleibende Metall einen ringsum laufenden Rippen- oder       Waben-Kranz    bildet.  



  Durch diese Ausbildungsweise wird den     Gewinde-          Buchsen    eine erhöhte Festigkeit und eine vergrösserte  Sicherheit gegen Verdrehung in der     Isolier-Muffe    ver  liehen. Eine weitere in diesem Zusammenhang liegende       Verbesserung    wird in einer bevorzugten Ausführungs  form durch die Herstellung dieser Buchse (n) aus     Tem-          perguss    mit     grobkörniger    wirksamer Oberfläche erzielt.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform hat ferner     eine     im entsprechenden Sinne     verbesserte    Gestaltung des die       Kunststoff-Muffe    umhüllenden Metall-Mantels; dieser      Mantel besteht dann ebenfalls aus     Temperguss.    Er be  sitzt eine     grobkörnige    Innenfläche und bildet eine sich  über seinen Umfang heraushebende,     ringsumlaufende          Versteifungs-Rippe,    welche an     ,einigen        (vorzugsweise     drei)     gleichmässig    über den Umfang verteilten Stellen  je eine     Verbreiterung    besitzt.

   Diese Verbreiterungen,  deren Oberfläche auf ein genaues     Zylindermantel-Profil     gedreht ist, gewährleisten stets eine einwandfreie Auf  lage des Mantels in der Spannvorrichtung der     Einspritz-          Maschine.    Ferner ist     vorteilhafterweise    der Mantel rings  um mit einer Anzahl nach innen     vorstehender    Längs  rippen sowie einer durchgehenden Querrippe versehen,  welche in die thermoplastische Kunststoff-Masse der       Isolier-Muffe    eingebettet sind.  



  Bei dieser Ausbildungsweise ist ein Höchstmass an       Verdrehungs-Sicherheit    gewährleistet, so dass     Radial-          Bohrungen    oder     Durchbrechungen    des Mantels oder son  stige Mittel des     Verdrehungs-Schutzes    entbehrlich wer  den.  



  Der Erfindungsgegenstand sei im folgenden an Hand  einiger in der Zeichnung dargestellter     Ausführungs-Bei-          spiele    näher erläutert.  



  In allen Figuren sind gleiche oder einander ent  sprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern ver  sehen.  



  Die     Fig.    1, 2 und 3 zeigen     eine    erste Ausführungs  form im     Längsschnitt,    Querschnitt bzw. Aufriss.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen einen     Längs-        bzw.    Quer  schnitt einer weiteren Ausführungsform.  



       Fig.    6 zeigt einen Teillängsschnitt einer anderen Aus  führungsform.  



  Die     Fig.    7 und 8 einen Längs- bzw. Querschnitt  einer weiteren Ausführungsform.  



       Fig.    9     zeigt        einen    Teillängsschnitt     einer    Einzelheit,  und  die     Fig.    10 und 11 zeigen Längsschnitte zweier wei  terer Ausführungsformen.  



  Zunächst seien die     Fig.    1 bis 3 betrachtet, welche  eine     Ausführung    mit doppelseitiger     Isolier-Muffe    zeigen.  Mit 1 ist der das Isolierstück als Ganzes umhüllende  Metall-Mantel bezeichnet.

   2 ist eine der darin axial  und unter Belastung     eines    gegenseitigen Abstandes ein  gesetzten     Gewinde-Buchsen    zum     Einschrauben    der  freien Enden einer (nicht gezeichneten) unterbrochenen  Rohrleitung, 3 ist der innere Bund einer     doppelseitigen          Isolier-Muffe    4, welche durch     Druck-Auffüllung    des Ab  standes zwischen den einander gegenüberstehenden       Buchsen-Stimflächen    und des zwischen den     Buchsen    2  und dem Mantel 1 befindlichen Raumes mit einem  thermoplastischen Werkstoff gestaltet ist, und durch  welche diese Teile (1 bis 4) fest miteinander verbunden  sind.  



  Auf dem Umfang der     Gewinde-Buchse    (n) 2 ist im  gleichen gegenseitigen Abstand eine     Vielzahl    sich zu  den     Anschluss-Stirnseiten    des Isolierstücks hin rampen  artig     vertiefender        Einzel-Ausnehmungen    5 ausgebildet  und die Anordnung so getroffen, dass das zwischen die  sen     Ausnehmungen    und auf der Seite ihrer grössten  Tiefe stehentleibende Metall einen     ringsumlaufenden     Kranz von Rippen, Waben oder dergleichen bildet.

   Zur  Unterstützung der verdrehungshindernden     Wirkung    die  ser     Gestaltungsweise    und zur Verstärkung der gegen  seitigen Haftung der Teile sind die     Gewinde-Buchse    (n)  2 und der     Umhüllungs-Mantel    1 aus     Temperguss    mit       grobkörniger    wirksamer Oberfläche hergestellt.  



  Der     Umhüllungs-Mantel    1 besitzt auf seiner Aussen  seite eine sich ein wenig über seinen Umfang erhebende         ringsumlaufende        Versteifungs-Rippe    6, an welcher sich  an     ,einigen,    vorzugsweise drei, gleichmässig über den Um  fang     verteilten    Stellen,     je.    eine Verbreiterung oder der  gleichen 7 befindet, und welche mitsamt diesen Ver  breiterungen auf ein genaues     Zylindermantel-Profil    ge  dreht ist.  



  Auf     seiner    Innenseite ist der Mantel 1 ringsum mit  nach     innen    vorstehenden Längsrippen 8 und     einer    rings  um durchlaufenden     Quer-Rippe    9 versehen, welche ver  drehungshindernd von aussen in die thermoplastische  Kunststoff-Masse der     Isolier-Muffe    3, 4 eingreifen. An  stelle der Rippen 8 kann man auch Klauen verwenden,  z. B. in der     Weise,    dass der Mantel auf seiner Innen  seite zu beiden Seihen der     Rippe    9 mit Einbuchtungen  versehen ist, die eine     mehrteilige    doppelseitige     Klaue     darstellen.

   Eine besondere zeichnerische Darstellung die  ser kleinen     Variante    erscheint als entbehrlich.  



  Eine Variante besteht z. B. darin, dass als     Um-          hüllungsmantel    des Isolierstückes einer der Anschluss  Stutzen eines Hahnes, Ventils oder einer anderen Rohr  leitungsarmatur dient. Ein     Ausführungsbeispiel    dieser  Variante ist in den     Fig.    4 und 5 dargestellt. Man er  kennt die     Isolier-Muffe    4, hier eine     einseitige    Ausfüh  rung, welche den Raum zwischen der     Gewinde-Buchse    2  und dem     Umhüllungs-Mantel    1 ausfüllt.

   Auf dem Um  fang der     Gewinde-Buchse    2 erkennt man den beschrie  benen Kranz sich rampenartig in     Richtung    zur Rohr  anschluss-Stelle     hin    vertiefenden     Einzelausnehmungen    5  und, auf der Innenwandung des     Umhüllungs-Mantels,     den besagten Kranz nach innen     vorstehender    Rippen 8  sowie die Besonderheit, dass der     Umhüllungs-Mantel    1  durch einen der Anschluss-Stutzen eines Hahnes, Ventils  oder einer sonstigen     Durchfluss-Armatur    oder Vorrich  tung gebildet wird.  



       Fig.    6 zeigt eine     ähnliche        Ausführungsform,    bei wel  cher für Fälle, in denen es erwünscht ist, an der Stirn  seite des     Anschluss-Stutzens    oder der     Isolier-Muffe    eine  zusätzliche     Dichtungs-Möglichkeit,    z. B. eine mit einem  O -Ring (O) ausgelegte oder mit Kunststoff ausgegossene  Ring-Rille (10) vorgesehen ist.  



  Will man bei der Gestaltung des     Umhüllungs-Man-          tels    oder     Anschluss-Stutzens    1 auf die Verwendung inne  rer Längsrippen 8 verzichten, so gelangt man beispiels  weise zu Ausführungen der in den     Fig.    7     bis    9 gezeigten  Art, bei     denen    der Mantel oder Stutzen lediglich     eine,    die       Axial-Verschieblichkeit    der     Isolier-Muffe    3, 4 in der  Ummantelung ausschliessende,     ringsumlaufende        Innen-          Ausnehmung    11 besitzt,

       während    der ringförmige Ab  satz 12 am Boden des Stutzens 1 mit einem Kranz       vorzugsweise    lochförmiger     Ausnehmungen    13 versehen  ist, die beim Einspritzen der     Isolier-Muffe    mit ausge  füllt werden und dadurch verdrehungshindernde Halte  klauen bilden.  



  Das     beschriebene    elektrisch isolierende Zwischen  stück weist als Aussenmantel für die     Kunststoff-Muffe,     dessen     Innenwand    durch ein Rohrstück, gegebenenfalls  n     *t    darauf sitzender     Gewinde-Buchse        gebildet    wird,       einen    der     Anschluss-Stutzen        einer        Durchfluss-Vorrichtung     oder -Armatur, insbesondere eines Hahnes oder Ventils  oder dergleichen, auf.  



  Wie die     Fig.    10 und 11 zeigen, kann das betroffene  Leitungsende oder eine darauf sitzende Gewinde  Buchse zusammen mit einer aus elektrisch isolierendem  Kunststoff, gegebenenfalls mit     Textil-Einlage,    vorgefer  tigten Hülse oder Muffe 3, 4 in den umhüllenden An  schluss-Stutzen 1     eingepresst    oder eingeklebt     sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrisch isolierendes Zwischenstück für Rohrlei- tungs-Installationen, bei welchem die isolierend mitein ander verbundenen Leitungs-Enden je mit einer aus Prssfil-Rohr bestehenden metallischen Gewinde-Buchse versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ver wendung einer Buchsen-Bauart mit ringsum laufender,
    sich in Richtung zur betreffenden Anschluss-Stirnseite des Trennstücks rampenartig vertiefender Ausnehmung diese Ausnehmung als eine Vielzahl in gleichem gegen seitigem Abstand über den Buchsen-Umfang verteilter Einzel-Ausnehmungen (5) entsprechend rampenartig ab fallenden Tiefen-Profils ausgebildet ist,
    wobei das zwi schen diesen Ausnehmungen und an der Seite ihrer grössten Tiefe stehenbleibende Metall einen ringsum lau fenden Kranz von Rippen oder Waben bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrisch isolierendes Zwischenstück nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ge- winde-Buchse (n) (2) und der Umhüllungs-Mantel (1) der Isolier-Muffe (3, 4) aus Temperguss mit grobkörni ger wirksamer Oberfläche gefertigt sind. 2.
    Zwischenstück nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umhüllungs-Mantel (1) auf der Aussenseite eine sich über seinen Umfang erhebende ringsum laufende Versteifungs-Rippe (6) besitzt, welche an einigen Stellen je eine Verbreiterung (7) bildet und mitsamt diesen Verbreiterungen auf ein genaues Zylin- dermantel-Profil gedreht ist. 3.
    Zwischenstück nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umhüllungs-Mantel (1) mit nach innen vorstehenden Längs-Rippen oder Klauen und einer in ebensolcher Weise vorstehenden Quer- Rippe (9) versehen ist, welche verdrehungshindernd in die Kunststoff-Masse der Isolier-Muffe (3, 4) eingreifen. 4.
    Zwischenstück nach Unteranspruch 3, bei wel chem die verdrehungshindernden Mittel als Halteklauen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Um- hüllungs-Mantel oder Stutzen (1) auf seiner Innenseite zu beiden Seiten der Rippe (9) mit Einbuchtungen ver sehen ist, die eine mehrteilige doppelseitige Klaue dar stellen.
    5. Zwischenstück nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umhüllungs-Mantel (1) der Iso- lier-Muffe durch einen der Anschluss-Stutzen einer Durchfluss-Vorrichtung oder -Armatur gebildet wird. 6.
    Zwischenstück nach Unteranspruch 5, bei wel chem die verdrehungshindernden Mittel als Halte- Klauen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Umhüllungs-Mantel oder Stutzen (1) lediglich eine die Axial-Verschieblichkeit der Isolier-Muffe (3, 4) aus schliessende ringsum laufende Innen-Ausnehmung (11) besitzt und dass im Stutzen-Boden ein ringförmiger Ab satz (12) ausgebildet und mit einem Kranz vorzugs weise lochförmiger Ausnehmungen (13) versehen ist,
    die beim Einspritzen der Isolier-Muffe mit ausgefüllt werden und dadurch verdrehungshindernde Klauen bil den. 7. Zwischenstück nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des Anschluss- Stutzans oder der Isolier-Muffe ein Raum, z. B. eine Ringrille (10), zur Einführung zusätzlicher Dichtungs- oder Isoliermittel (0) vorgesehen ist. B.
    Zwischenstück nach Unteranspruch 5, bei wel chem der Umhüllungs-Mantel (1) durch eine der An schluss-Stutzen einer Durchfluss-Vorrichtung oder -Ar matur gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass das betreffende Leitungs-Ende oder die darauf sitzende Ge- winde-Buchse zusammen mit einer aus elektrisch isolie rendem Kunststoff, gegebenenfalls mit Textil-Einlage, vorgefertigten Hülse oder Muffe (3, 4) in den Stutzen eingepresst oder -geklebt ist.
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