CH471495A - Stromwendeschaltung - Google Patents
StromwendeschaltungInfo
- Publication number
- CH471495A CH471495A CH1348063A CH1348063A CH471495A CH 471495 A CH471495 A CH 471495A CH 1348063 A CH1348063 A CH 1348063A CH 1348063 A CH1348063 A CH 1348063A CH 471495 A CH471495 A CH 471495A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- transistors
- circuit according
- control
- circuit
- bridge
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
- H03K17/60—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
- H03K17/66—Switching arrangements for passing the current in either direction at will; Switching arrangements for reversing the current at will
- H03K17/661—Switching arrangements for passing the current in either direction at will; Switching arrangements for reversing the current at will connected to both load terminals
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
- H03K17/60—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
- H03K17/601—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors using transformer coupling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Stromwendeschaltung 'Das Hauptpatent betrifft eine Stromwendeschaltung mit einer Gleichspannungsquelle und einem Verbraucher, die in die Eingangs- bzw.
Ausgangsdiagonale einer Brücke geschaltet sind, in deren Zweigen steuerbare Elemente liegen, wobei allen steuerbaren Elementen je ein gleichartiger Gleichstrom-Steuerkreis derart zugeord net ist, dass bei einem Wechsel im Zustand der letzteren alle steuerbaren Elemente zugleich gesteuert werden, und zwar so, dass je zwei diametral gegenüberliegende auf Durchlass bzw. Sperrung und die andern auf Sperrung bzw. Durchlass gesteuert werden.
Diese Stromwendeschaltung erfordert mindestens zwei voneinander vollständig unabhängige Signale zur Beeinflussung der gleichartigen Gleichstrom-Steuerkreise und damit der von ihnen gesteuerten Elemente. In vielen Anwendungsfällen steht jedoch zu diesem Zweck nur ein einziges oft nur äusserst schwaches Signal zur Verfügung. In diesem Falle muss das einzige zur Verfügung stehende Signal verstärkt und aus dem verstärkten Signal müssen die Spannungen zur Speisung der gleichartigen Gleich strom-Steuerkreise abgeleitet werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Strom wendeschaltung mit Mitteln zur Verstärkung eines einzel nen die Zustandswechsel der gleichartigen Gleichstrom- Steuerkreise beeinflussenden elektrischen Signals und Mitteln zu dieser Beeinflussung.
Die erfindungsgemässe Stromwendeschaltung ist da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zwei Steuertransi storen verschiedenen Leitfähigkeitstyps aufweisen, deren Basis-Emitterkreis parallel und deren Kollektor-Emitter- kreis im Gegentakt geschaltet sind, und dass diese beiden Transistoren zwischen den Eingangsklemmen für das einzelne Signal und Wechselstromkreisen geschaltet sind, von denen die Spannungen abgeleitet werden, die in den gleichartigen Gleichstrom-Steuerkreisen die steuerbaren Elemente steuern.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Schaltung schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt die vollständige Schaltung mit einem Vorverstärker, Fig. 2 zeigt eine Ausführungsvariante des Vorverstär kers, und die Fig. 3 und 4 zeigen Ausführungsvarianten der Gegen taktschaltung der Steuertransistoren verschiedenen Leit- fähigkeitstyps.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung des Vorverstär kers weist Eingangsklemmen 1 und 2 auf, an welche das einzige verfügbare Signal angelegt werden kann. Die Klemmen 1 und 2 sind je mit der Basis eines npn- Transistors 3 bzw. 4 verbunden. Die Kollektoren und Emitter der Transistoren 3 und 4 sind mit der Basis bzw. dem Kollektor von pnp-Transistoren 5 bzw. 6 verbunden. Die Transistoren 5 und 6 bilden je einen Zweig einer Brücke, die durch eine Spannungsquelle 7 gespeist wird und die mittels eines Potentiometers 8 abgestimmt wer den kann.
Der Ausgang des Vorverstärkers ist mit den Ein gangsklemmen 13, 14 der Schaltung nach der Erfindung verbunden, welche zwei Transistoren 9 und 10 verschie denen Leitfähigkeitstyps aufweist. Die Emitter der Tran sistoren 9 und 10 sind je über eine unabhängige Span nungsquelle 1 bzw. 12 mit der Eingangsklemme 13 verbunden. Die direkt zusammengeschalteten Basen der Transistoren 9 und 10 sind mit der anderen Eingangs klemme 14 verbunden. Die Kollektor-Emitter Ausgangs kreise der Transistoren 9 und 10 arbeiten auf einen strom- oder spannungsgesteuerten Oszillator 15 bzw. 16.
Es ist im folgenden angenommen, dass beide Oszillatoren 15 und 16 nicht schwingen, so lange im zugeordneten Transistor 9 oder 10 der Ruhestrom fliesst, dass jedoch die Oszillatorschwingung einsetzt, sobald sich der Strom- fluss im zugeordneten Transistor 9 oder 10 erhöht.
Die Oszillatoren 15 und 16 wirken über Ausgangstransforma toren 17 und 18 auf eine schematisch dargestellte Schal tung 19 zur Erzeugung von vier voneinander unabhängi gen Steuersignalen an Ausgangsklemmen 20, die in den gleichartigen Gleichstrom-Steuerkreisen der Stromwen- deschaltung die steuerbaren Elemente steuern.
Herrscht an den Eingangsklemmen 1 und 2 keine Spannungsdifferenz, so befindet sich der Brückenverstär ker im Gleichgewicht, so dass auch an den Eingangs klemmen 13 und 14 der Transistoren 9 und 10 keine Spannungsdifferenz auftritt. In den beiden komplementä ren Transistoren 9 und 10 fliessen daher infolge der völlig symmetrischen Anordnung gleiche Ströme, so dass sich auch die Basisströme direkt kompensieren.
Es erfolgt daher keinerlei Rückwirkung von den Transisto ren 9 und 10 auf den Brückenverstärker. Wie oben bereits erwähnt, wird angenommen, die beiden Oszillato- ren 15 und 16 seien bei diesem Ruhezustand der Schaltung gesperrt, so dass auch an den Ausgängen der Oszillatoren 15 und 16 keine Wechselspannungen auftre ten.
Es werden demgemäss an den Ausgangsklemmen paaren 20 der Schaltung 19 keine Spannungen auftreten, so dass auch die im Hauptpatent beschriebene Stromwen- debrücke im Gleichgewicht ist und am Ausgang keinen Strom liefert. Tritt an den Eingangsklemmen 1 und 2 eine Spannungsdifferenz in bestimmter Richtung auf, so wird der Brückenverstärker verstimmt, so dass auch an den Ausgangsklemmen 13 und 14 ein entsprechend gerich tetes Signal auftritt. D.h.: ist die Eingangsklemme 13 positiv gegenüber der Eingangsklemme 14, so wird der Stromfluss im Transistor 9 ansteigen und im Transistor 10 sinken.
Dementsprechend wird im Oszillator 15 eine Schwingung einsetzen während der Oszillator 16 gesperrt bleibt. Die über den Ausgangstransformator 17 an die Schaltung 29 abgegebene Wechselspannung erzeugt ein entsprechend gerichtetes Ausgangssignal an allen Klem- menpaaren 20, so dass die Stromwendebrücke in der im Hauptpatent beschriebenen Weise verstimmt wird und am Ausgang einen Strom in bestimmter Richtung liefert. Die Ausgangstransformatoren 17 und 18 können je vier getrennte Sekundärwicklungen aufweisen, von welchen jede auf einen Doppelweggleichrichter wirkt,
wobei die Ausgänge je zweier verschiedenen Ausgangstransforma toren zugeordneter Gleichrichter entgegengesetzt zusam mengeschaltet und mit einem Ausgangsklemmenpaar 20 verbunden sind.
Tritt ein umgekehrt gerichtetes Signal auf, bei dem die Eingangsklemme 13 negativ gegenüber der Eingangs klemme 14 ist, so wird der Stromfluss im Transistor 9 absinken und im Transistor 10 ansteigen, so dass nun der Oszillator 15 gesperrt wird, während im Oszillator 16 eine Schwingung einsetzt.
Es werden daher auch an den Ausgangsklemmen der Schaltung 19 entgegengesetzt ge richtete Steuerspannungen auftreten die die Stromwen- debrücke im umgekehrten Sinne aus dem Gleichgewicht bringen, so dass das Ausgangssignal an der Stromwen- debrücke umgekehrte Polarität aufweist.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung weist eine ausser- ordentliche Empfindlichkeit bei hervorragender Stabilität auf. Die Eingangsleistung liegt bei 0,1 nA bzw. 1 Mikro volt, wobei Ausgangsleistungen an der Stromwendebrük- ke bis 500 Watt erreicht werden können.
Es ist dabei von Vorteil auch in der Stromwendebrücke Zweige mit zwei komplementären Transistoren entsprechend den Transi storen 3 und 5 in Fig. 1 zu verwenden, wobei solche Transistorschaltungen in allen Brückenzweigen vorgese hen sind und wobei die Steuersignale je zwischen der Basis und dem Emitter des npn-Transistors angelegt werden.
Anstelle der Eingangsbrücke im Vorverstärker ge- mäss Fig. 1 könnte zur Erzielung nach höherer Eingangs impedanz die Röhrenschaltung nach Fig. 2 verwendet werden. Die ebenfalls mit 1 und 2 bezeichneten Eingangs klemmen sind in den Gitterkreis einer Röhre 21 geschal tet, deren Kathode positiv vorgespannt ist, um praktisch jeden Gitterstrom zu vermeiden. Die Anode der Röhre 21 ist direkt mit dem Gitter einer Röhre 22 gekoppelt. Die eine Ausgangsklemme der Schaltung ist mit der Kathode der Röhre 22 verbunden. Das Gitter einer der Röhre 22 entsprechenden Röhre 23 wird auf einem durch ein Potentiometer 24 einstellbaren festen Potential gehal ten.
Die andere Ausgangsklemme der Schaltung ist mit der Kathode der Röhre 23 verbunden.
Zur Eichung der Schaltung nach Fig.2 wird bei kurzgeschlossenen Klemmen 1 und 2 das Potentiometer 24 so eingestellt, dass an den Ausgangsklemmen bzw. an den Kathoden der Röhren 22 und 23 keine Spannungs differenz mehr auftritt. Tritt während der Messung eine Spannungsdifferenz an den Klemmen 1 und 2 auf, so ändert der Strom in der Röhre 21 und damit die Spannung am Gitter der Röhre 23. Es fliesst daher auch in der Röhre 22 ein anderer Strom als in der Röhre 23, so dass an den Ausgangsklemmen eine Spannungsdiffe renz auftritt, deren Richtung von der Polarität der Spannungsdifferenz an den Klemmen 1 und 2 abhängig ist.
Die Anodenbasisschaltung der Röhren 22 und 23 dient zur Impedanzanpassung an die nachfolgende transi- storisierte Modulatorschaltung gemäss Fig. 1.
Die direkte Verbindung der Emitter der Transistoren 9 und 10 mit den ihnen zugeordneten, getrennten Strom quellen 11 und 12 hat zur Folge, dass auch im Ruhezu stand der Schaltung beide Transistoren 9 und 10 einen bestimmten Ruhestrom führen. Das ergibt eine verhält- nismässig niedrige Eingangsimpedanz, welche der Aus gangsimpedanz des transistorisierten Brückenvorverstär kers nach Fig. 1 angepasst ist.
Um den Ruhestrom in den Transistoren 9 und 10 einstellen und zugleich die Schal tung abstimmen zu können,'können anstelle der in Fig. 1 schematisch dargestellten Spannungsquellen 11 und 12 mit Potentiometern 25 und 26 einstellbare Spannungs quellen gemäss Fig. 3 verwendet werden.
Ist eine höhere Eingangsimpedanz der Steuerschal tung erwünscht, so ist es auch möglich gemäss Fig. 4 die Stromquellen 11' bzw. 12' in die Kollektorstromkreise der Transistoren 9 und 10 zu verlegen, so dass im Ruhezustand nur Restströme in den Transistoren 9 und 10 fliessen.
Die erfindungsgemässe Schaltung kann auch ohne besondern Vorverstärker arbeiten, d.h. der in Fig.1 dargestellte Brückenverstärker kann direkt als Messbrük- ke ausgebildet sein, wobei wenigstens einer der Transisto ren 5 und 6 durch ein Messelement ersetzt sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stromwendeschaltung nach Patentanspruch des Haupt patentes, mit Mitteln zur Verstärkung eines einzelnen die Zustandswechsel der gleichartigen Gleichstrom-Steuer- kreise beeinflussenden elektrischen Signals und Mitteln zu dieser Beeinflussung, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zwei Steuertransistoren (9, 10) verschiedenen Leitfähigkeitstyps aufweisen, deren Basis-Emitterkreis parallel und deren Kollektor-Emitterkreis im Gegentakt geschaltet sind, und dass diese beiden Transistoren (9, 10) zwischen den Eingangsklemmen (13, 14)für des einzelne Signal und Wechselstromkreisen (15, 16) ge schaltet sind, von denen die Spannungen abgeleitet werden, die in den gleichartigen Gleichstrom-Steuerkrei- sen (20) die steuerbaren Elemente steuern. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wechselstromkreise (15, 16) elektrische Oszillatoren umfassen, die von den Steuertransistoren (9, 10) gesteuert werden. 2.Schaltung nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die die Oszillatoren sperren, wenn die ihnen zugeordneten Steuertransistoren (9, 10) beim Fehlen des Eingangssignals einen vorbe stimmten, von ihrem Ruhestrom abweichenden Strom führen. 3. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Emitter jedes Steuertransistors (9, 10) über eine Spannungsquelle (11, 12) mit der einen Ein gangsklemme (13) verbunden ist und die Basis jedes Steuertransistors (9, 10) mit der anderen Eingangsklem me (14) verbunden ist. 4.Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die miteinander direkt verbundenen Emit- ter an die eine Eingangsklemme (13) und die miteinan der direkt verbundenen Basisanschlüsse der Steuertransi storen (9, 10) mit der anderen Eingangsklemme (14) ver bunden sind. 5. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass den Steuertransistoren eine Brückenschal tungsanordnung vorgeschaltet ist, welche in zwei Zweigen eines ihrer Arme Verstärkungselemente, z.B. Transisto ren (5, 6) aufweist. 6.Schaltung nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass mit jedem der zwei Brückenzweige Transi storen (5, 6) ein Vorverstärkungstransistor (3, 4) direkt gekoppelt ist. 7. Schaltung nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die miteinander direkt gekoppelten Transi- storen (3, 4, 5, 6) der Brückenzweige Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps sind. B.Schaltung nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kollektoren der pnp--Brückenzweig- Transistoren (5, 6) mit den Emittern der Vorverstärker transistoren (3, 4) in einem Brückenpunkt zusammenge schaltet sind und dass der Kollektor jedes der npn- Vorverstärkungstransistoren (3, 4) mit der Basis eines der pnp-Brückenzweig-Transistoren (5, 6) verbunden ist, wo bei das einzelne Signal zwischen den Basisanschlüssen der beiden Vorverstärkungstransistoren angeschaltet ist. 9.Schaltung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass den Steuertransistoren (9, 10) ein Röhren verstärker vorgeschaltet ist, dessen Eingangswiderstand ein Mehrfaches seines Ausgangswiderstandes ist und dieser dem Eingangswiderstand der Steuertransistoren (9, 10) angepasst ist. 10. Schaltung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der Röhrenverstärker zwei Elektro- nenverstärkerröhren in Anodenbasisschaltung aufweist, deren Kathoden Ausgangsklemmen bilden.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1348063A CH471495A (de) | 1962-06-06 | 1963-11-02 | Stromwendeschaltung |
| AT914464A AT251113B (de) | 1963-11-02 | 1964-10-28 | Stromwendeschaltung |
| DE19641463821 DE1463821C (de) | 1963-11-02 | 1964-10-28 | Stromwendeschaltung |
| GB44339/64A GB1075078A (en) | 1963-11-02 | 1964-10-30 | Electronic current reverser |
| LU47266A LU47266A1 (de) | 1963-11-02 | 1964-10-31 | |
| ES0305807A ES305807A2 (es) | 1963-11-02 | 1964-10-31 | Perfeccionamientos en conmutaciones inversas. |
| IL22358A IL22358A (en) | 1963-11-02 | 1964-11-01 | Electronic current reverser |
| SE13177/64A SE305479B (de) | 1963-11-02 | 1964-11-02 | |
| NL6412713A NL6412713A (de) | 1963-11-02 | 1964-11-02 | |
| BE655191D BE655191A (de) | 1963-11-02 | 1964-11-03 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH683862A CH412046A (de) | 1962-06-06 | 1962-06-06 | Stromwendeschaltung |
| CH1348063A CH471495A (de) | 1962-06-06 | 1963-11-02 | Stromwendeschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH471495A true CH471495A (de) | 1969-04-15 |
Family
ID=25700261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1348063A CH471495A (de) | 1962-06-06 | 1963-11-02 | Stromwendeschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH471495A (de) |
-
1963
- 1963-11-02 CH CH1348063A patent/CH471495A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1171983B (de) | Selbstgesteuerter Wechselrichter mit Transistoren | |
| DE3149290A1 (de) | Verstaerkerschaltung und fokussierspannungszufuehrungsschaltung mit einer derartigen verstaerkerschaltung | |
| DE2438473A1 (de) | Transistorschaltung | |
| DE2711912C3 (de) | NF-Leistungsverstärker | |
| DE2042751A1 (de) | Verstarker mit einer Lastschutzschaltung | |
| DE1004681B (de) | Gegentaktmodulator mit Transistoren | |
| DE820151C (de) | Schaltung zur Verstaerkung elektrischer Spannungen oder Stroeme | |
| DE1140978B (de) | Tonfrequenzbverstaerker mit zwei im Gegentakt geschalteten Transistoren | |
| CH471495A (de) | Stromwendeschaltung | |
| DE613352C (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Begrenzung von Stroemen und Spannungen im Verstaerkerausgangskreis mittels Rueckkopplung | |
| DE2554770C2 (de) | Transistor-Gegentaktverstärker | |
| DE2332092C3 (de) | Gegentakt-Verstärker-Schaltungsanordnung | |
| DE1491912C3 (de) | Modulator | |
| DE1762989A1 (de) | Halbleiter-UEbertragungseinrichtung | |
| DE1242276B (de) | Wandlerschaltung | |
| DE1463821C (de) | Stromwendeschaltung | |
| EP0048490A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines binären Eingangssignals in ein Telegrafiersignal | |
| DE1923795C (de) | Schaltungsanordnung mit wenigstens einem Koppelelement | |
| DE1463821B2 (de) | Stromwendeschaltung | |
| CH474903A (de) | Stromwendeschaltung | |
| EP0195294B1 (de) | Regelschaltung | |
| EP0106188A1 (de) | Integrierte Verstärkerschaltung | |
| DE814754C (de) | Vorverstaerkerschaltung fuer Gegentaktendstufen | |
| DE2247230C3 (de) | Differenzverstärker zur Steuerung der Ablenkströme durch die Ablenkspulen einer Kathodenstrahlröhre | |
| DE2259708A1 (de) | Niederfrequenzausgangsstufe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PLZ | Patent of addition ceased |