CH471566A - Klappbares Liegemöbel - Google Patents

Klappbares Liegemöbel

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CH471566A
CH471566A CH1352367A CH1352367A CH471566A CH 471566 A CH471566 A CH 471566A CH 1352367 A CH1352367 A CH 1352367A CH 1352367 A CH1352367 A CH 1352367A CH 471566 A CH471566 A CH 471566A
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CH
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CH1352367A
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Paukner Josef
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Paukner Josef
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/38Wall beds
    • A47C17/50Wall beds characterised by their shape, e.g. multiple-wall beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/20Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
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Description


  Klappbares Liegemöbel    Die Erfindung betrifft ein klappbares Liegemöbel,  insbesondere     Etagen-Wandklappbett,    mit mindestens  einer Liegefläche, die mittels am Rahmen der Liege  fläche angeordneter Achszapfen schwenkbar an orts  festen Trägern gelagert und aus einer vertikalen in eine  horizontale Lage schwenkbar ist, in der sie durch  schwenkbar am Rahmen der Liegefläche gelagerte Stütz  füsse gegen den Boden abgestützt und zusätzlich durch  mindestens einen, mittels einer an einem Ende mit  einem Griff versehenen     Betätigungsstange    bewegbaren  Riegel gegen unbeabsichtigtes     Verschwenken    in die ver  tikale Lage gesichert ist.  



  Bei einem Möbel dieser Art ist es bekannt, ein  schwenkbares, mit     konsolenartigen    Vorsprüngen     ver-          sehenes    Rohr als Riegel vorzusehen. Dieses Rohr ist       hiebei    schwenkbar am Halterahmen der Liegefläche ge  lagert und wird, sobald die Liegefläche die horizontale  Lage erreicht hat, durch Ziehen an der Betätigungs  stange     verschwenkt,    so dass die     konsolenartigen    Vor  sprünge unter die Querholme des Rahmens gelangen  und     ein        Verschwenken    der Liegefläche     in    die vertikale  Lage verhindern.

   Wird bei dieser Konstruktion nach  dem Aufklappen der Liegefläche vergessen, den Riegel  durch Ziehen an der Betätigungsstange zu     verschwenken,     kann es bei Belastung des Bettes vorkommen, dass die  Liegefläche ungewollt in die vertikale Lage schwenkt  und der das Bett Benutzende aus dem Bett fällt.  



  Dieser Nachteil wird vermieden, wenn gemäss der  Erfindung der Riegel entgegen dem Druck einer Feder       verschiebbar    an einem der Holme des Rahmens der       Liegefläche    gelagert ist und in horizontaler Lage der  Liegefläche auf einem ortsfesten Anschlag aufruht, und  die Betätigungsstange drehbar an dem Rahmen der       Liegefläche    gelagert und an     einem        ihrer    Enden dreh  schlüssig mit einem Hebel verbunden ist, dessen Arm  mit dem Riegel     in    Verbindung steht, wogegen der Griff  am zweiten Ende der Betätigungsstange ausgebildet ist.  



  Durch die     erfindungsgemässe    Massnahme     wird    sicher  gestellt, dass der Riegel, sobald die     Liegefläche    die hori  zontale Lage erreicht hat,     einschnappt    und     verhindert,     dass die Liegefläche wieder     zurückschwenkt.    Um die    Verriegelung zu lösen, muss die Betätigungsstange ge  dreht werden, wodurch der Riegel vom Anschlag, auf  dem er aufruht, weggezogen wird und das Bett sodann       in    die vertikale Lage     verschwenkt    werden kann. Die  Betätigungsstange ist mittels eines Griffes zu betätigen.

    Ist dieser Griff als lösbarer Steckschlüssel ausgebildet,  ist es möglich, durch Abziehen des Schlüssels zu ver  hindern, dass das Bett unbefugt in die vertikale Stellung  zurückbewegt wird. Eine derartige Sicherung ist vor  allem für Klappbetten günstig, die in     Kindergärten    oder  dergleichen aufgestellt werden.  



  Um sicherzustellen, dass der Riegel bei horizontaler  Lage der Liegefläche im Bereich des Anschlages liegt,  ohne deshalb auf eine besondere Genauigkeit bei der  Befestigung des Anschlages achten zu müssen, können  bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung  die Achszapfen des Rahmens der Liegefläche an Hal  tern befestigt sein, die in Hülsen     einschieb-    und feststell  bar sind, die am Träger der Liegefläche fixiert und  gegen eine Horizontalebene geneigt sind. Um sicherzu  stellen, dass zwischen dem Riegel und dem Anschlag bei  horizontaler Lage des Bettes Spielfreiheit vorhanden ist,  wird man die Stützfüsse an ihren Enden mit     einschraub-          baren        Abstützbolzen    versehen.

   Hiebei ist es möglich,  durch mehr oder weniger tiefes     Einschrauben    der Ab  stützbolzen die Liegefläche und damit auch den Riegel  so weit zu     verschwenken,    dass eine satte Anlage des Rie  gels auf dem Anschlag erzielt wird.  



  Nachstehend wird ein in der Zeichnung dargestelltes  Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt     Fig.    1 das  erfindungsgemässe Liegemöbel in Seitenansicht, und       Fig.    2     in        einer    Rückansicht     in    gegenüber     Fig.    1 ver  grössertem Massstab.  



  Als Beispiel ist in     Fig.    1 als ein zwei Etagen auf  weisendes Wandklappbett dargestellt. Das Bett besitzt       hiebei    zwei Liegeflächen 1, deren jede mittels am Rah  men der     Liegefläche    1 angeordneter Achszapfen 3  schwenkbar gegenüber Trägern 4 gelagert sind, die  neben den am Fuss- bzw. Kopfende des Bettes vor  gesehenen Querholmen 12 des     Liegeflächenrahmens    an  schliessen.      Die Träger 4 sind am Boden und an der Wand  fixiert, an der das Klappbett aufgestellt wird.  



  Die Liegeflächen 1 sind aus der in     Fig.    1 gezeigten  horizontalen Lage in eine (nicht dargestellte) vertikale  Lage schwenkbar.     In    der horizontalen Stellung sind die  Liegeflächen 1 durch schwenkbar an den     Längsholmen     11 des Rahmens gelagerte Stützfüsse 5 am Boden ab  gestützt. Um die Liegefläche 1 gegen unbeabsichtigtes  Zurückklappen in die vertikale Lage zu sichern, sind  Riegel 9, 9a vorgesehen, die mittels einer an einem  Ende mit einem Griff 6 versehenen Betätigungsstange 7  bewegt werden können.

   Die Riegel 9, 9a sind     hiebei    ent  gegen dem Druck je einer, auf jeweils einen Riegel 9  bzw. 9a einwirkenden Feder verschiebbar an einem  Längsholm 11 des Rahmens der Liegefläche 1 gelagert,  wie dies     Fig.    2 deutlicher zeigt.

   Befindet sich die Liege  fläche 1 in der horizontalen Stellung, so liegt jeder Rie  gel 9 bzw. 9a an einem Anschlag 8 auf, der auf dem  Träger 4 befestigt     ist.    Die Enden eines jeden Riegels 9  bzw. 9a sind abgeschrägt und bilden einen Keil, der bei  Annäherung der     Liegefläche    1 in die horizontale Lage  entlang einer Seitenkante des Anschlages 8 gleitet, wo  durch der     Riegel    9 bzw. 9a entgegen der Wirkung der  Feder 10 zurückgeschoben wird und, sobald die Liege  fläche 1 die horizontale Lage erreicht hat, über den  Anschlag 8 schnappt und satt an der Oberseite des An  schlages 8 aufruht.  



  Die     Betätigungsstange    7 ist drehbar entlang eines der  Querholme 12 des     Liegeflächenrahmens    gelagert. An  einem ihrer Enden ist die Betätigungsstange 7 dreh  schlüssig mit einem Hebel 13 verbunden, dessen Arm 14  unter Zwischenschaltung einer     Kuppelstange    15 mit dem  Riegel 9 in Verbindung steht. An dem Riegel 9 ist       hiebei    eine Lasche 20 befestigt, die eine Bohrung be  sitzt, durch welche die     Kuppelstange    15 mit Spiel hin  durchgreift.

   Die Lasche 20 ist     hiebei    zwischen zwei in  axialer Richtung der     Kuppelstange    voneinander entfern  ten     Schraubmuttern    21 und 22 angeordnet, die als       Widerlager    für die Lasche 20 wirken. Wird die Be  tätigungsstange im Uhrzeiger gedreht, so kommt die       Schraubmutter    22 zur Anlage an die Lasche 20 und  verschiebt den Riegel 9 nach rechts, so dass die Verrie  gelung aufgehoben und die Liegefläche 1 in die ver  tikale Lage     verschwenkt    werden kann. Der Längsholm  11 bewegt sich     hiebei    in der in     Fig.    2 gegebenen Dar  stellung nach unten in     Richtung    des Pfeiles P.  



  Der Hebel 13 ist als zweiarmiger Hebel     ausgebildet,     dessen zweiter Arm 25 über     eine    gekröpfte und ent  lang der Unterkante des Längsholmes 11 verschieb  bar gelagerte Verbindungsstange 16 mit dem zweiten  Riegel 9a gekuppelt ist. Bei     Verschwenken    des Hebels  13 im     Uhrzeigersinn    werden die beiden Riegel 9 und 9a  in zueinander entgegengesetzten Richtungen verschoben.  



  Um sicherzustellen, dass die Riegel 9, 9a bei     Ver-          schwenken    der Liegefläche 1 in die horizontale Lage  tatsächlich in den Bereich der Anschläge 8 gelangen,  ohne dass die Anschläge mit besonderer Genauigkeit  am Träger 4 zu befestigen wären, sind die Achszapfen 3  des Rahmens der Liegefläche 1 an Haltern 17 befestigt,  die     in    Hülsen 18     einschieb-    und feststellbar     sind    und  am Träger 4 fixiert sind. Durch diese     Anordnung    wird  auch das Aufstellen des Klappbettes erleichtert.  



  Die Stützfüsse 5 tragen an ihren Enden     einschraub-          bare        Abstützbolzen    19, mittels welchen es möglich ist,  die Liegefläche 1 und damit den Längsholm 11, an wel  chem die Riegel 9 und 9a gelagert sind, so weit zu     ver-          schwenken,    bis die Riegel 9 und 9a satt an dem An-    schlag 8 aufruhen.     Hiedurch    werden auch     geringfügige          Verschwenkungen    der Liegefläche 1 des fertig aufge  stellten Bettes vermieden     und        jegliches    Klappern des  Bettes vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klappbares Liegemöbel, insbesondere Etagen- Wandklappbett, mit mindestens einer Liegefläche (1), die mittels am Rahmen der Liegefläche angeordneter Achszapfen (3) schwenkbar an ortsfesten Trägern (4) gelagert und aus einer vertikalen in eine horizontale Lage schwenkbar ist, in der sie durch schwenkbar am Rahmen der Liegefläche gelagerte Stützfüsse (5) gegen den Boden abgestützt und zusätzlich durch mindestens einen, mittels einer an einem Ende mit einem Griff (6) versehenen Betätigungsstange (7) bewegbaren Riegel (9, 9a) gegen unbeabsichtigtes Verschwenken in die verti kale Lage gesichert ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (9, 9a) entgegen dem Druck einer Feder (10) verschiebbar an einem der Holme des Rahmens der Liegefläche (1) gelagert ist und in horizontaler Lage der Liegefläche auf einem ortsfesten Anschlag (8) auf ruht, und die Betätigungsstange (7) drehbar an dem Rahmen der Liegefläche (1) gelagert und an einem ihrer Enden drehschlüssig mit einem Hebel (13) verbun den ist, dessen Arm (14) mit dem Riegel (9) in Ver bindung steht, wogegen der Griff am zweiten Ende der Betätigungsstange (7) ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der mit dem Riegel (9) in Verbindung stehende Hebel (13) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen zweiter Arm (25) über eine Verbindungs stange (16) mit einem zweiten Riegel (9a) gekuppelt ist, und die beiden Riegel (9, 9a) gemeinsam an einem der Längsholme (11) des Rahmens der Liegefläche (1) ge lagert und bei Verschwenken des Hebels (13) in ent gegengesetzten Richtungen verschiebbar sind. 2. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achszapfen (3) des Rahmens der Liegefläche (1) an Haltern (17) befestigt sind, die in Hülsen (18) einschiebbar und befestigbar sind, die am Träger (4) der Liegefläche (1) fixiert und gegen eine Horizontalebene geneigt sind. 3.
    Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützfüsse (5) an ihren Enden mit einschraubbaren Abstützbolzen (19) versehen sind. 4. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Riegel (9, 9a) entgegen dem Druck einer Feder (10) verschiebbar an einem der Längsholme (11) des Rahmens der Liegefläche (1) ge lagert ist. 5. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Betätigungsstange (7) drehbar entlang eines Querholmes (12) der Liegefläche (1) ge lagert ist. 6. Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Arm (14) unter Zwischenschal tung einer Kupplungsstange (15) mit dem Riegel (9) in Verbindung steht. 7.
    Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Griff am zweiten Ende der Be tätigungsstange (7) als lösbarer Steckschlüssel (6) aus gebildet ist.
CH1352367A 1966-10-03 1967-09-27 Klappbares Liegemöbel CH471566A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2732567A1 (fr) * 1995-04-10 1996-10-11 Griffon Dispositif de verrouillage de meubles basculants

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DE1654340B1 (de) 1970-12-10

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