CH471730A - Fördervorrichtung für fliessfähiges Gut - Google Patents

Fördervorrichtung für fliessfähiges Gut

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Publication number
CH471730A
CH471730A CH468367A CH468367A CH471730A CH 471730 A CH471730 A CH 471730A CH 468367 A CH468367 A CH 468367A CH 468367 A CH468367 A CH 468367A CH 471730 A CH471730 A CH 471730A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
screw
shut
conveyor
conveyor device
dependent
Prior art date
Application number
CH468367A
Other languages
English (en)
Inventor
Ryffel Hans
Original Assignee
Ryffel Hans
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/24Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description


  



  Fördervorrichtung für fliessfähiges Gut
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung für fliessfähiges, insbesondere pulverförmiges, Gut.



   Es ist bekannt, dass bei Förderschnecken, die beispielsweise dem Transport von pulverförmigem Gut dienen, mit steiler nach aufwärts gerichteter Förderbahn das effektiv geförderte Volumen erheblich abnimmt; in vielen Fällen werden Schneckenförderer unbrauchbar, wenn die Schneckenachse einen Winkel von mehr als   45"    zur Horizontalen einnehmen soll. Dabei hängt die Anwendbarkeit bzw. das effektive Fördervolumen solcher Schneckenförderer selbstverständlich nicht nur von der Auslegung der Schnecke, sondern auch von den Fliesseigenschaften des zu fördernden Materiales ab.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Fördervorrichtung, welche ein von der Förderrichtung weitgehend unabhängiges effektives Fördervolumen aufweist.



   Die erfindungsgemässe Fördervorrichtung für fliessfähiges Gut, mit einer in einem Gehäuse drehbaren Förderschnecke mit über ihre Länge annähernd konstanter Ganghöhe zeichnet sich dadurch aus, dass mit jedem Gang der Förderschnecke mindestens ein Absperrelement im Eingriff steht, dessen Profil demjenigen des Schneckenganges angepasst ist, wobei eine endlose Reihe von Absperrelementen auf einer Bahn umlaufend geführt sind, von der ein die jeweils mit der Schnecke in Eingriff stehenden Elemente aufweisende Teil parallel zur Achse der Förderschnecke verläuft.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Fördervorrichtung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die Fördervorrichtung, und
Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie   II-II    in Fig. 1.



   Mit 2 ist generell das etwa zylindrische Gehäuse eines vertikal angeordneten Schneckenförderers bezeichnet, zwischen dessen Stirnwänden 4 und 6 eine generell mit 8 bezeichnete eingängige Förderschnecke über ihre Wellenstummel 10 gelagert ist. Die Förderschnecke 8 ist durch ein die Wellenstummel 10 tragendes Rohr 12 und den an dessen Mantel befestigten Schneckenkörper 14 gebildet, wobei der letztere mehrere Umgänge aufweist und eine schneckenförmige Nut 16 begrenzt.



   Das Gehäuse besitzt einen der unteren Stirnwand benachbart angeordneten, an den Mantel 18 anschliessenden Eintrittsstutzen 20 (Fig. 2) sowie einen nicht dargestellten, der oberen Stirnwand 6 benachbarten Austrittsstutzen.



   Entlang der Aussenseite des Gehäusemantels 18 verläuft diesem unmittelbar benachbart das eine Trum einer endlosen Gliederkette 22, die über dem unteren und oberen Ende des Mantels benachbarte Kettenräder 24 und 26 verläuft und durch gelenkig miteinander verbundene, stabförmige Kettenglieder 28 gebildet ist. Die Rotationsachsen A der Kettenräder 24 und 26 verlaufen senkrecht zu einer Axialebene E (Fig. 2) des zylindrischen Mantels 18, wobei jedes Kettenglied 28 starr mit einer Absperrplatte 30 verbunden ist, und zwar so, dass die Mittelebene dieser Platten mit der Axialebene 3 zusammenfallen.



   Die Absperrplatten 30 des dem Mantel 18 benachbarten Kettentrums erstrecken sich durch einen sich über die Länge des Mantels erstreckenden Schlitz 32, der sich in den Stirnwänden 4 und 6 fortsetzt und zwar bis zu einem Abstand von der Achse der Förderschnecke, der etwas kleiner als der Radius bzw. halbe Aussendurchmesser des Rohres 12 ist. Die Absperrplatten 30 berühren mit ihren den Kettengliedern entgegengesetzten freien Kanten die Oberfläche des Rohres 12, indem sich jeweils zwei dieser Platten in die zwischen zwei benachbarten Gängen des Schneckenkörpers 14 gebildete Nut 16 erstrecken. Die Absperrplatten 30 unterteilen somit die Nut 16 in Abschnitte von jeweils einem Umgang, wobei mit Hilfe des Mantels und benachbarter Gänge des Schneckenkörpers 14 eine Mehrzahl von Zellen innerhalb des Gehäuses 2 gebildet werden.



   Wie leicht einzusehen ist, verschieben sich diese Zellen bei der Drehung der Förderschnecke 8 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) nach aufwärts und zwar unter gleichzeitiger Verschiebung der im Eingriff stehenden Absperrplatten 30. Es ist allerdings vorzuziehen, die Verschiebung der Absperrplatten nur indirekt von der Drehung der Schnecke abzuleiten, indem z. B. der Wellenstummel über ein nicht dargestelltes Getriebe mit der das Kettenrad 24 tragenden Welle 34 verbunden wird und zwar so, dass der Weg der Kette für jede Umdrehung der Schnecke der Steigung derselben entspricht.



   Es ist offensichtlich, dass das effektive Fördervolumen pro Umdrehung der Schnecke praktisch dem Rauminhalt einer Zelle entspricht und von der Lage der Schneckenachse im Raum weitgehend unabhängig ist.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die Kette mit den Absperrplatten von einem strichpunktiert dargestellten Schacht 36 umgeben sein, der an den Mantel 18 anschliesst und allenfalls oben und unten geschlossen ist. Allenfalls ist es auch möglich, nur das dem Mantel 18 nähere Trum der Kette durch einen entsprechenden Schacht verlaufen zu lassen. Dem dem Mantel näher liegenden Trum können überdies Führungsschienen zugeordnet sein, die z. B. mit an der Kette angebrachten Rollen zusammenwirken und eine unerwünschte Auslenkung unter der Einwirkung der an den Absperrplatten angreifenden Last verhindern.



   Selbstverständlich sind statt Platten auch andere Formen von umlaufenden Absperrorganen   oder -kör-    pern denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fördervorrichtung für fliessfähiges, insbesondere pulverförmiges, Gut, mit einer in einem Gehäuse drehbaren Förderschnecke mit über ihre Länge annähernd konstanter Ganghöhe, dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Gang der Förderschnecke mindestens ein Absperrelement im Eingriff steht, dessen Profil demjeni gen des Schneckenganges angepasst ist, wobei eine endlose Reihe von Absperrelementen auf einer Bahn umlaufend geführt sind, von der ein die jeweils mit der Schnecke in Eingriff stehenden Elemente aufweisender Teil parallel zur Achse der Förderschnecke verläuft.
    UNTERANSPROCHE 1. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrelemente mit einem endlosen, flexiblen Organ verbunden sind.
    2. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperrelemente plattenförmig ausgebildet sind.
    3. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose, flexible Organ durch eine Gliedkette gebildet ist, die über Kettenräder verläuft, und dass die Bahn in einer Axialebene der Förderschnecke verläuft.
    4. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Absperrelement mehrteilig ist, wobei jeder Teil mit einem Kettenglied in Verbindung steht.
    5. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Organ angetrieben ist, wobei dessen Bewegung von der Drehung der Schnecke abgeleitet ist.
    6. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Kettenräder über ein Getriebe mit der Förderschnecke in Antriebsverbindung steht.
    7. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette in einem an das Gehäuse anschliessenden Schacht verläuft und dass die Absperrelemente sich durch einen axialen Schlitz des Gehäuses in die Schneckengänge erstrecken.
    8. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schacht Führungschienen für die Kette enthält.
CH468367A 1967-04-03 1967-04-03 Fördervorrichtung für fliessfähiges Gut CH471730A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2090203A1 (de) * 1970-05-22 1972-01-14 Sturtevant Eng Co Ltd

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2090203A1 (de) * 1970-05-22 1972-01-14 Sturtevant Eng Co Ltd

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