CH471992A - Wellendichtung - Google Patents

Wellendichtung

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CH471992A
CH471992A CH719468A CH719468A CH471992A CH 471992 A CH471992 A CH 471992A CH 719468 A CH719468 A CH 719468A CH 719468 A CH719468 A CH 719468A CH 471992 A CH471992 A CH 471992A
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CH
Switzerland
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seal
edge
shaft
lip
liquid
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Application number
CH719468A
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English (en)
Inventor
Roy Taylor Kenneth
Original Assignee
Super Oil Seals & Gaskets Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3244Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with hydrodynamic pumping action

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing With Elastic Sealing Lips (AREA)

Description


  Wellendichtung    Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellendichtung,  bestehend aus einer Lippe aus nachgiebigem Material  mit einem primären Dichtungsteil in Form eines kreisför  migen Dichtungsrandes für einen Druckeingriff mit einer  zu der Dichtung drehbaren Welle und einem auf der  Lippe nahe dem Rand angeordneten sekundären Dich  tungsteil zum Zurückstossen von zum Austreten über  den Rand neigender Flüssigkeit.  



  Theoretisch müsste ein ununterbrochener, ringförmi  ger Lippenrand ein perfektes     Abdichten    der Welle so  wohl in Ruhestellung als auch während der Drehbewe  gung derselben bewirken. In der Praxis ist jedoch ein  Austreten von Flüssigkeit vorbei am Lippenrand infolge  von Unebenheiten der Wellenoberfläche,     Verziehens    oder  Schlagens der Welle oder infolge ungünstiger Arbeitsbe  dingungen,     z.B.    übermässigem Druck,     Vibration    oder  Vorhandensein von     Fremdkörperteilchen    in der abzu  dichtenden Flüssigkeit, möglich.  



  Es ist bereits vorgeschlagen worden, die     Abdichtwir-          kung    dadurch zu erhöhen, dass die Lippe angrenzend an  den Dichtungsrand mit schraubenförmigen Aussparun  gen, Rippen oder ähnlichen Anordnungen versehen wird,  die während der Drehbewegung der Welle in Tätigkeit  treten, um die zum Auslaufen über die Dichtung neigen  de Flüssigkeit zurückzustossen. Diese Vorschläge haben  sich jedoch in der Praxis nicht immer als wirksam  erwiesen.  



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verbes  serten Wellendichtung.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der  sekundäre Dichtungsteil eine Mehrzahl von der Flüssig  keitsseite der Dichtung zugekehrten und zu der Dich  tungsachse geneigten Flächen aufweist, wobei die Flä  chen paarweise angeordnet sind und jedes Paar aus zwei  Flächen entgegengesetzter Neigung besteht, die im we  sentlichen über ihre gesamte Höhe miteinander verbun  den sind und in beiden Drehrichtungen der Welle zum  Austreten über den Rand neigende Flüssigkeit     zurück-          stossen.     



  Mehrere Ausführungsformen der Wellendichtung  nach der Erfindung werden nachstehend anhand von    Beispielen in Verbindung mit der Zeichnung beschrie  ben; in der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 einen radialen Querschnitt einer Grundausfüh  rung einer Dichtung, auf einer Seite einer Mittellinie, mit       Hauptdichtungslippenrand,    und eine Form der sekundä  ren Dichtungsausbildung;       Fig.    2 bis 14 ähnliche Ansichten, jedoch jeweils mit  einer anderen Form der sekundären Dichtungsausbil  dung.  



  Die Grundform der Dichtung nach     Fig.    1 besteht aus  einem Körper 1 aus Gummi oder ähnlichem nachgiebigen  Material, der ringförmig und im radialen Querschnitt im  wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und sich radial  erstreckende innere und äussere Schenkel 2 bzw. 3 und  ein Basisende 4 aufweist. Ein aus Metall bestehender  Verstärkungsring 5 mit Winkelquerschnitt ist in dem  äusseren Arm und dem Basisende des Körpers ange  bracht. Die Dichtung ist ruhend in einem sie aufnehmen  den Gehäuseteil angeordnet. Das Gehäuse ist mit 6  bezeichnet.     Der    innere Schenkel 3 bildet eine Lippe, die  in Eingriff mit einer drehbar das Gehäuse 6 durchgreifen  den und sich axial durch die Lippe erstreckenden Welle 7  steht.

   Eine endlose ringförmige Schraubenfeder 8 liegt  am inneren Arm an, um die Lippe nach innen zu  drücken. Die Dichtung soll ein Austreten des     ölschmier-          mittels    der Welle 7 aus dem Gehäuse 6 über die Dichtung  von der Flüssigkeitsseite 9 zu der Luftseite<B>10</B> verhin  dern.  



  Die Lippe weist als primären Dichtungsteil einen  kreisförmigen Rand 11 auf, der unter Druck der Feder 8  in Eingriff mit der mit der Lippe zusammenwirkenden  starren Fläche der Welle gebracht wird. Die Lippe weist  eine an den Rand 11 angrenzende, im wesentlichen       kegelstumpfförmige    Wandung 12, 13 auf, wobei die  Wandung 12 auf der Flüssigkeitsseite des Randes und die  Wandung 13 auf der Luftseite liegt. Die Wandung 12 auf  der Flüssigkeitsseite liegt in einem Winkel im Bereich  von 20 bis 50 ,     z.B.    von etwa 40 , und die Wandung 13  auf der Luftseite in einem Winkel im Bereich von 20 bis  35 ,     z.B.    von 30 , zur Dichtungsachse.  



  Die Lippe weist als sekundären Dichtungsteil eine  Ausbildung 14 auf, die in     Fig.    1 auf der Wandung 13 liegt      und aus einer ununterbrochenen     zick-zack-wellenförmi-          gen,    am Scheitel bei 16 leicht abgeflachten Rippe 15  gebildet ist. die sich über die Hauptebene der Wandung  13 erhebt. Diese Rippenanordnung bildet eine Mehrzahl  im wesentlichen geradliniger Flächen 18, 19, die allge  mein der Flüssigkeitsseite der Dichtung zugekehrt sind  und sich im grossen und ganzen in Umfangs  richtung , jedoch mit einer Neigung von etwa 70  zu der  Dichtungsachse erstrecken, wobei der eine Satz Flächen  18 in der einen Richtung und der andere Satz Flächen 19  in der entgegengesetzten Richtung geneigt ist.

   Es versteht  sich, dass die geneigten Flächen paarweise angeordnet  sind, wobei jedes Paar aus zwei Flächen 18, 19 entgegen  gesetzter Neigung besteht, die über ihre gesamte Höhe  oberhalb der Hauptebene der Wandung 13 miteinander  verbunden sind, indem sie sich auf der Ölseite 9 bei 20  verschneiden. Die Flächen 18, 19 schneiden den Dich  tungslippenrand 11 im Bereich der Punkte 20. Die  symmetrische Anordnung der Flächen 18, 19 bewirkt in  beiden Drehrichtungen der Welle ein Zurückstossen der  unter den oben beschriebenen unvollkommenen Bedin  gungen zum Austreten über den Lippenrand 11 neigen  den Flüssigkeit, und zwar mit gleicher Wirksamkeit für  beide Drehrichtungen der Welle.

   Die Neigung der Flä  chen 18, 19 zu der Dichtungsachse ist derart, dass  scheinbar austretende, mit der Welle in der einen oder  anderen Richtung mit umlaufende Flüssigkeit in Um  fangsrichtung getragen wird, um auf den entsprechenden  Satz Flächen aufzutreffen und dadurch zur Flüssigkeits  seite der Dichtung hin unter Pump- oder Quetschwirkung  zurückgestossen zu werden.  



  Zur Bildung der zurückstossend wirkenden Flächen  18, 19 erhebt sich die Rippe etwa um 0,76 bis 1,27 mm  über die umgebende Ebene der Wandung 13. In einer  (nicht dargestellten) abgeänderten Ausführungsform der  Dichtung nach     Fig.    1 erhebt sich die Rippe über die  Ebene einer ringförmigen     Ausnehmung    in der Wandung  um denselben Abstand. Unter dem Federdruck erfolgt  eine leichte     Verformung    der Rippe im Bereich des       Hauptlippenrandes,    und gestattet diesem ein wirksames  Abdichten der Welle.  



  Die in     Fig.2    dargestellte Grundform der Dichtung  entspricht derjenigen nach     Fig.    1, jedoch ist der sekundä  re Dichtungsteil ein anderer, er besteht aus einer eine  Mehrzahl von     trapezförmigen    Vorsprüngen 21 umfassen  den Anordnung, wobei sich die Vorsprünge aus der  Ebene einer ringförmigen     Ausnehmung    22 in der Wan  dung 12 erheben und von dem     Hauptlippenrand    11 zu  dessen Flüssigkeitsseite vorspringen. Stattdessen kann  eine solche     Ausnehmung    fortgelassen werden, wobei sich  dann die Vorsprünge über die Hauptebene der Wandung  12 erheben.

   Jeder Vorsprung 21 weist ein Paar     rückstos-          send    wirkender Flächen 22, 23 auf, die vergleichbar mit  denjenigen nach     Fig.    1 sind. Die Flächen 22, 23 bilden  sich gegenüberliegende und zur Flüssigkeitsseite hin  zusammenlaufende Seiten eines Trapezes. Die Flächen  22, 23 sind über ihre gesamte Höhe durch den Vorsprung  21 miteinander verbunden. In diesem Fall erfolgt die  rückstossende Wirkung immer dann, wenn sich die Welle  dreht, und reduziert so die Menge der den Hauptlippen  rand 11 erreichenden Flüssigkeit, wobei der     Hauptdich-          tungseffekt    nach wie vor durch den     Hauptlippenrand     herbeigeführt wird.  



  In     Fig.3    besteht der sekundäre Dichtungsteil aus  einer Mehrzahl von in der Wandung 13 gebildeten, zur  Luftseite der Dichtung hin gerichteten und nach oben zu  dem     Hauptlippenrand    11 vorragenden     trapezförmigen       Vorsprüngen 24. Jeder Vorsprung weist rückstossend  wirkende Flächen 25, 26 auf, die in vergleichbarer Weise  wie diejenigen nach     Fig.l    arbeiten. Somit tritt der  sekundäre Dichtungsteil nur dann in Aktion, wenn der       Hauptlippenrand    versagt.  



       Fig.    4 zeigt in der Wandung 12 und 13 gebildete und  sich über den     Hauptlippenrand    11 erstreckende Vor  sprünge 27 zur Bildung rückstossend wirkender Flächen  28, 29, die sich ebenfalls über diesen Rand erstrecken  und wie zu     Fig.    2 und 3 beschrieben arbeiten.  



       Fig.    5 zeigt eine Kombination einer Rippenausbildung  30 auf der Luftseite des     Hauptlippenrandes    11 mit einer       Vorsprungsausbildung    31 auf der Flüssigkeitsseite des  Randes. Die     Vorsprungsausbildung    weist rückstossend  wirkende Flächen 34, 35 auf, die mit dem Rand 11 in  Flucht mit den entsprechenden Flächen 32, 33 zusam  mentreffen. Die Ausgestaltung und Wirkung sind im we  sentlichen vergleichbar mit denjenigen wie zu     Fig.    1 und 2  beschrieben.  



       Fig.6    zeigt eine in einer     Ausnehmung    37 in der  Wandung 12 auf der Flüssigkeitsseite des     Hauptlippen-          randes    11 vorgesehene     sinuswellenförmige    Rippenausbil  dung 36 zur Bildung abstossender Flächen 38, 39.  Wahlweise kann die     Ausnehmung    weggelassen werden,  wobei sich die Wellen über die Hauptebene der Wandung  erheben. Dabei sind Ausgestaltung und Wirkung im  wesentlichen derjenigen nach     Fig.    2 vergleichbar.  



       Fig.    7 zeigt eine in der Wandung 13 auf der Luftseite  des     Hauptlippenrandes    11 vorgesehene     sinuswellenförmi-          ge    Rippenausbildung zur Bildung rückstossend wirken  der Flächen 41, 42. Ausgestaltung und Wirkung sind im  wesentlichen vergleichbar mit denjenigen nach     Fig.    3.  



       Fig.    8 zeigt eine sich über den     Hauptlippenrand    11  erstreckende     sinuswellenförmige    Rippenausbildung 43  zur Bildung     rückstossend    wirkender Flächen 44, 45.  Ausgestaltung und Wirkung sind im wesentlichen ver  gleichbar mit denjenigen nach     Fig.    4.  



       Fig.    9 zeigt eine sekundäre Dichtungsausbildung, die  aus vorstehenden dreieckigen Vorsprüngen 46 auf der  Wandung 12 auf der Flüssigkeitsseite der Dichtung  besteht, wobei die Vorsprünge mit ihrer Grundfläche 47'  entlang dem oder angrenzend an den     Hauptlippenrand    11  liegen; sie bilden rückstossend wirkende Flächen 47, 48,  die ähnlich wie zu     Fig.2    beschrieben arbeiten. Die  Flächen 47, 48 begrenzen die zur Flüssigkeitsseite der  Dichtung hin zusammenlaufenden Seiten eines Drei  ecks.  



       Fig.    10 zeigt sich über die Wandung 13 erhebende, auf  der zur Luftseite der Dichtung und mit ihren entspre  chenden Scheiteln an oder nahe dem     Hauptlippenrand    11  liegende dreieckige Vorsprünge 49 zur Bildung von  Flächen 50, 51, die ähnlich wie zu     Fig.    1 beschrieben  arbeiten.  



       Fig.    11 zeigt eine Kombination der Ausgestaltung und  Arbeitsweise entsprechend     Fi,9    und 10. Die Dreiecke  49 auf der Luftseite sind derart versetzt zu den Dreiecken  46 auf der Flüssigkeitsseite angeordnet, dass entsprechen  de, rückstossend wirkende Flächen im wesentlichen in  gerader Linie über den     Hauptlippenrand    11 verlaufen, so  dass bei dieser Anordnung die auf der Flüssigkeitsseite  befindlichen,     rückstossend    wirkenden Flächen die Ten  denz haben, die Flüssigkeit von dem     Hauptlippenrand          hinwegzuwischen    und daher die tatsächlich den Lippen  rand erreichende Flüssigkeitsmenge auf ein Mindestmass  herabzusetzen.  



  Die auf der Luftseite vorgesehene Ausgestaltung  bildet eine weitere Verteidigungslinie und würde sich      über den Lippenrand austretender Flüssigkeit annehmen.  Eine derartige Dichtung kann     bei    kritischen und schwie  rigen Anwendungsfällen Verwendung finden.  



       Fig.    12 zeigt eine     Zick-Zack-Wellenausbildung    53, die  in der Wandung 13 auf der Luftseite der Dichtung  vorgesehen ist und nahe dem     Hauptlippenrand    11 liegen  de Scheitel zur Bildung von abstossend wirkenden Flä  chen 54, 55 aufweist, die ähnlich wie zu     Fig.    1 beschrie  ben arbeiten.  



       Fig.    13 zeigt drei solcher     Zick-Zack-Wellenausbildun-          gen    56, 57 und 58 mit in axialer Richtung fluchtend  ausgerichteten Scheiteln und     Fig.    14 zwei solcher Wellen  ausbildungen 59 und 60.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wellendichtung, bestehend aus einer Lippe aus nach giebigem Material mit einem primären Dichtungsteil in Form eines kreisförmigen Dichtungsrandes für einen Druckeingriff mit einer zu der Dichtung drehbaren Welle und einem auf der Lippe nahe dem Rand angeordneten sekundären Dichtungsteil zum Zurückstossen von zum Austreten über den Rand neigender Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass der sekundäre Dichtungsteil eine Mehrzahl von der Flüssigkeitsseite der Dichtung zuge kehrten und zu der Dichtungsachse geneigten Flächen aufweist, wobei die Flächen paarweise angeordnet sind und jedes Paar aus zwei Flächen entgegengesetzter Neigung besteht,
    die im wesentlichen über ihre gesamte Höhe miteinander verbunden sind und in beiden Dreh richtungen der Welle zum Austreten über den Rand neigende Flüssigkeit zurückstossen. UNTERANSPRÜCHE 1. Wellendichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass.die Flächen (22, 23 bis 32, 33) von auf der Lippe liegenden Vorsprüngen (24, 27, 31) gebildet sind. 2. Wellendichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (24, 27, 31) trapez- förmig ausgebildet sind. 3. Wellendichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die beiden Flächen eines jeden Flächenpaares (18, 19-,34, 35; 47, 48; 50, 51; 65, 55) zur Flüssigkeitsseite der Dichtung hin schneiden. 4.
    Wellendichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (18, 19; 34, 35; 54, 55) eine durchgehende Zick-Zack-Wellenform bilden. 5. Wellendichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen von auf der Lippe liegenden dreieckigen Vorsprüngen (46, 49) gebildet sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2206461A1 (de) * 1972-02-11 1973-08-23 Freudenberg Carl Fa Radiallippendichtring
DE2536374A1 (de) * 1974-08-15 1976-03-04 Repco Res Pty Ltd Stroemungsmitteldichtung
EP0210301A1 (de) * 1985-07-24 1987-02-04 Firma Carl Freudenberg Radialwellendichtring
DE3607535A1 (de) * 1986-03-07 1987-09-10 Kugelfischer G Schaefer & Co Abgedichtetes waelzlager
DE3833042A1 (de) * 1988-09-29 1990-04-12 Freudenberg Carl Fa Wellendichtung

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