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Sektionsheizkessel Die Erfindung betrifft einen Sektionsheizkessel mit aneinandergekuppelten Endsektionen und einer Anzahl mittlerer Sektionen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kessel der vorbezeichneten Gattung zu verbessern. Der Kessel soll insbesondere so ausgebildet sein, dass er wenig Raum beansprucht, so dass er insbesondere in einer Küche zwischen anderen Einbauküchenmöbeln aufgestellt werden kann. Trotz dieser kompakten Bauweise soll der Kessel wirtschaftlich sein, d. h. günstige Wirkungsgrade aufweisen. Schliesslich soll der Kessel in der Konstruktion einfach und damit kostengünstig herstellbar sein.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst worden, dass die Wassereintritts- und Wasseraustrittsstutzen jeder Sektion senkrecht übereinander und ausserhalb der Heizflächen der Sektion liegen, dass die Heizflächen jeder Sektion mit einer grossen Zahl länglicher, vorstehender Zapfen dicht besetzt sind, welche die Verbrennungsgase im Rauchgasraum zwischen den Sektionen in starke Wirbelung bringen, dass der hohle Flüssigkeitsraum jeder Sektion eine längere, waagrechte Leit- wand für den Flüssigkeitsstrom, die zwischen dem Wassereintritts- und dem Wasseraustrittsstutzen liegt, sowie Leit- und Versteifungsrippen aufweist, und dass die aneinanderliegenden, überwiegend vertikal verlaufenden Flansche der Sektionen unbearbeitet sind und Dichtungsnuten zum Einlegen von Dichtungen aufweisen.
Ein Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, dass infolge der grossen Zahl von an den Heizflächen angeordneten, die Wärme aus den Rauchgasen aufnehmenden Zapfen ein guter Wärmeübergang geschaffen wird. Dieser Effekt wird noch erhöht durch die Ver- wirbelung der Rauchgase zwischen den Zapfen beim Hindurchwandern durch die Zapfenzone. Die Zapfen sind vorzugsweise über die ganzen Heizflächen gleichmässig verteilt und bei einer und derselben Heizfläche in den einzelnen Reihen gegeneinander versetzt. Die Zapfen sind ferner vorteilhaft bis zur vollen Breite jeder Sektion vorstehend ausgebildet und nehmen zweckmässig etwa 20ö jeder Sektionsheizfläche ein. Durch diese Massnahmen wird der Wärmeübergang gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich gesteigert.
Von Vorteil für die Verbesserung des Wärmeüberganges ist weiterhin die Führung des Wassers innerhalb der Kesselsektionen mit Hilfe einer Leitwand und Leit- und Versteifungsrippen. Diese Bauelemente erhöhen ausserdem die Festigkeit der Sektionen selbst.
Die Herstellungskosten werden dadurch wesentlich vermindert, dass die Kesselsektionen mit unbearbeiteten Flanschen aneinandergesetzt werden können. Dies wurde dadurch erreicht, dass die Flansche Dichtungsnuten erhalten, in die Dichtungsmaterial, beispielsweiss Asbestschnüre, eingelegt werden können. Beim Zusammenziehen der aneinandergesetzten Sektionen mit Schraubenbolzen oder dergleichen wird damit eine einwandfreie Abdichtung erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 und 2 eine Vorder- und eine Seitenansicht eines Sektionsheizkessels, Fig. 3 eine Seitenansicht einer einzelnen Mittelsektion, in grösserem Massstab, Fig. 4 eine Draufsicht auf die Mittelsektion gemäss Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 3, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 5. In den Fig. 1 und 2 ist ein Sektionsheizkessel im zusammengebauten Zustand ohne das ihn umgebende Gehäuse dargestellt.
In einem unteren Brennerraum 1 sind drei nebeneinanderliegende Gasbrenner 2 angeordnet. Über dem Brennerraum befinden sich die als Guss- stücke angefertigten, mit Schraubenbolzen zusammengezogenen Kesselsektionen, nämlich zwei Mittelsektionen 5 und zwei diese einschliessende Endsektionen 4. Über den Sektionen befindet sich der Rauchgasabzug 3. Jede Sektion hat an der Rückseite einen unten liegenden Wassereintrittsstutzen 6 und einen oben liegenden Wasseraustrittsstutzen 7. In der Flächenausdehnung sind die
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Sektionen etwa quadratisch, wobei die Eintritts- bzw.
Austrittsstutzen in übereinanderliegenden Ecken des Quadrates angeordnet sind. Die Eintritts- und Austrittsstutzen der Sektionen sind untereinander beispielsweise durch Steckhülsen verbunden (nicht gezeichnet), wobei an jeweils einem Ende der damit gebildeten Leitungen das Zulauf- bzw. Ablaufrohr angeschlossen ist.
Die Sektionen weisen an den Aussenseiten vorstehende, einander zugekehrte, etwa lotrecht verlaufende, unbearbeitete Dichtungsflansche 11 auf, an denen die Sektionen beim Zusammenbau zur gegenseitigen Anlage kommen. Die Anstossflächen der Dichtungsflansche 11 besitzen Dichtungsnuten 12, in die nicht eingezeichnete Dichtungsschnüre, beispielsweise aus Asbest, eingelegt werden.
Zwischen den Dichtungsflanschen sind die Heizflächen der Sektionen mit zahlreichen, schwach konischen, vorne stumpfen Zapfen 8 besetzt, die beim Gussvorgang mitgegossen werden. Die einzelnem Reihen der Zapfen sind gegeneinanderversetzt, und beim Ausführungsbeispiel sind 20% jeder Heizungsfläche mit Zapfen besetzt. Die Länge der Zapfen ist so bemessen, dass zwischen den bei zusammengebautem Kessel einander gegenüberliegenden Zapfen zweier benachbarter Sektionen nur ein geringes Spiel verbleibt.
Wie sich aus den Fig. 5 und 6 ergibt, ist in halber Höhe jeder Sektion innen eine waagrechte Leitwand 9 angeordnet. Ausserdem sind oberhalb und unterhalb der Leitwand zu dieser parallel verlaufende Leit- und Versteifungsrippen 10 angeordnet. Leitwand und Leit- und Versteifungsrippen leiten das Wasser durch die Sektionen und verteilen es dabei wirkungsvoll und verbinden ausserdem die Heizflächen der einzelnen Sektionen untereinander.
Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, verlaufen die Dichtungsflansche 11 auf der Innenseite der Eintrittsund Austrittsstutzen 6 und 7, so dass diese ausserhalb des abgedichteten Rauchgasraumes liegen. Dies stellt einmal eine weitere Konstruktionsvereinfachung dar. Ausserdem wird an den Stutzen eine Korrosion, wie sie bei Berührung mit den Rauchgasen sonst auftreten würde, verhindert. Oben und unten sind die einander zugekehrten Heizflächen der Sektionen ohne Flansche ausgeführt, so dass die Rauchgase, vom Brennerraum 1 kommend, zwischen den Sektionen hindurch in den Rauchgasabzug 3 gelangen können. Es können je nach geforderter Kesselleistung beliebig viele Sektionen aneinandergesetzt werden.
Durch die besondere Konstruktion sind bei zusammengebautem Kessel die Heizflächen von oben und unten erreichbar, so dass alle Heizflächen und Zapfen im Kessel ohne Demontage auf einfache Weise gereinigt werden können.
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Sectional boiler The invention relates to a sectional boiler with end sections coupled to one another and a number of middle sections.
The invention is based on the object of improving a boiler of the aforementioned type. The boiler should in particular be designed in such a way that it takes up little space, so that it can be set up between other fitted kitchen furniture in particular in a kitchen. Despite this compact design, the boiler should be economical, i. H. have favorable efficiencies. Finally, the construction of the boiler should be simple and therefore inexpensive to manufacture.
This object has been achieved according to the invention in that the water inlet and water outlet nozzles of each section are perpendicular to each other and outside the heating surfaces of the section, that the heating surfaces of each section are densely populated with a large number of elongated, protruding pegs, which the combustion gases in the flue gas space between the Bring sections into strong eddies that the hollow liquid space of each section has a longer, horizontal baffle for the liquid flow, which lies between the water inlet and the water outlet, as well as guide and stiffening ribs, and that the adjacent, predominantly vertical flanges of the Sections are unprocessed and have sealing grooves for inserting seals.
One advantage of this construction is that due to the large number of pins that are arranged on the heating surfaces and absorb the heat from the flue gases, good heat transfer is created. This effect is further increased by the swirling of the smoke gases between the cones as they wander through the cone zone. The pins are preferably evenly distributed over the entire heating surface and offset from one another in the individual rows in the case of one and the same heating surface. The pegs are also advantageously designed to protrude up to the full width of each section and expediently occupy approximately 20 ° of each section heating surface. These measures significantly increase the heat transfer compared to the known designs.
Another advantage for improving the heat transfer is the guidance of the water within the boiler sections with the aid of a guide wall and guide and reinforcing ribs. These components also increase the strength of the sections themselves.
The production costs are significantly reduced by the fact that the boiler sections can be attached to one another with unmachined flanges. This was achieved by providing the flanges with sealing grooves into which sealing material, for example asbestos cord, can be inserted. When pulling together the adjacent sections with screw bolts or the like, a perfect seal is achieved.
An embodiment of the invention is shown in the drawing. 1 and 2 show a front and a side view of a sectional boiler, FIG. 3 shows a side view of an individual middle section, on a larger scale, FIG. 4 shows a plan view of the middle section according to FIG. 3, FIG. 5 shows a section along the line Line AA in Fig. 3, Fig. 6 shows a section along the line BB in Fig. 5. In Figs. 1 and 2, a sectional boiler is shown in the assembled state without the housing surrounding it.
In a lower burner space 1, three gas burners 2 lying next to one another are arranged. Above the burner space there are the boiler sections made as castings and drawn together with screw bolts, namely two middle sections 5 and two end sections 4 enclosing them. Above the sections there is the flue gas vent 3. Each section has a water inlet connection 6 and a water inlet on the back overhead water outlet nozzle 7. In the area are the
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Sections roughly square, with the entry or
Outlet nozzles are arranged in superimposed corners of the square. The inlet and outlet nozzles of the sections are connected to one another, for example by plug-in sleeves (not shown), the inlet or outlet pipe being connected to one end of the lines thus formed.
The sections have on the outside protruding, facing each other, approximately perpendicularly running, unmachined sealing flanges 11, on which the sections come into mutual contact during assembly. The abutment surfaces of the sealing flanges 11 have sealing grooves 12 into which sealing cords, not shown, for example made of asbestos, are inserted.
Between the sealing flanges, the heating surfaces of the sections are covered with numerous, slightly conical, front butted pins 8, which are cast during the casting process. The individual rows of the pins are offset from one another, and in the exemplary embodiment 20% of each heating surface are occupied by pins. The length of the pegs is dimensioned so that only a small amount of play remains between the pegs of two adjacent sections, which lie opposite one another when the boiler is assembled.
As can be seen from FIGS. 5 and 6, a horizontal guide wall 9 is arranged on the inside at half the height of each section. In addition, guide and stiffening ribs 10 running parallel to the guide wall are arranged above and below the guide wall. Guide wall and guide and stiffening ribs guide the water through the sections and distribute it effectively and also connect the heating surfaces of the individual sections with each other.
As can be seen from FIGS. 2 and 3, the sealing flanges 11 run on the inside of the inlet and outlet nozzles 6 and 7, so that these are outside the sealed smoke gas space. On the one hand, this represents a further simplification of the construction. In addition, corrosion, as would otherwise occur on contact with the smoke gases, is prevented on the nozzle. Above and below, the facing heating surfaces of the sections are designed without flanges, so that the flue gases, coming from the burner space 1, can pass between the sections into the flue gas vent 3. Any number of sections can be attached to one another, depending on the required boiler output.
Due to the special construction, the heating surfaces can be reached from above and below when the boiler is assembled, so that all heating surfaces and pins in the boiler can be cleaned easily without dismantling.