CH472690A - Diapositiv-Rahmen - Google Patents

Diapositiv-Rahmen

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CH472690A
CH472690A CH1743868A CH1743868A CH472690A CH 472690 A CH472690 A CH 472690A CH 1743868 A CH1743868 A CH 1743868A CH 1743868 A CH1743868 A CH 1743868A CH 472690 A CH472690 A CH 472690A
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CH
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CH1743868A
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Inventor
Mundt Peter
Florjancic Peter
Original Assignee
Geimuplast Mundt Kg Peter
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/10Mounting, e.g. of processed material in a frame

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Diapositiv-Rahmen    Die Erfindung betrifft einen     Diapositiv-Rahmen,    der  einen mit einem     ringsumlaufenden    Rand versehenen,  aus     Kunststoff    bestehenden Rahmenteil und einen in  nerhalb des Randes eingebetteten, als flacher Deckel       ausgebildeten        Rah'menteii    aufweist, die     miteinander    ver  bunden sind.  



  Zweck der Erfindung ist die     Schaffung    eines Dia  positiv-Rahmens, der sich zur     maschinellen    Serienrah  mung auf Konfektionsmaschinen gut eignet, bei     ein-          fachster    Ausbildung seiner Teile sehr     billig    ist,     nichts-          destoweniger    das     Herausnehmen    des Diapositivs ermög  licht, ohne dass er dabei beschädigt oder gar zerstört  werden müsste;

   die Ausgestaltung soll ferner eine solche  sein,     dass    er eine geringe Gesamtdicke hat zwecks Platz  sparens in Aufbewahrungsbehältern und Magazinen von       Vorführgeräten;    schliesslich soll die     Ausgestaltung    auch  eine solche sein, dass der Rahmen trotz     geringer    Dicke  biegesteif ist und bei der     Erwärmung,    die er in     im    Be  trieb befindlichen     Vorführgeräten    erleidet, sich praktisch  nicht     verwirft,    damit das Diapositiv plan bleibt.  



  Diese Aufgabe     soll        erfindungsgemäss    dadurch gelöst  werden, dass der als Deckel     ausgebildete    Rahmenteil  mit einem seiner vier     Seitenteile        auf    der ganzen Breite  nur lose auf dem anderen     Rahmenteil    anliegt und zwecks       Büdens    eines     Einführschlitzes        elastisch    nachgiebig auf  biegbar ist.  



  Eine     bevorzugte        Ausführungsform    zeichnet sich da  durch aus,     dass    der mit einem Rand versehene Rahmen  teil an der     für    die     Einführung    des Diapositivs bestimm  ten Seite mit Bohrungen versehen ist, welche ausserhalb  der Einführungsbahn des Diapositivs angeordnet     sind,     zwecks     Ermöglichens    des     Durchführens        von        Aufweit-          dornen    zum Aufbiegen des als Deckel ausgebildeten  Rahmenteils.  



  Beiliegende     Zeichnung    stellt     beispielsweise    eine  solche     Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes  dar. Es     zeigen:          Fig.    1     eine    perspektivische Ansicht der Teile des       Diapositiv-Rahmens    vor ihrer Verbindung,         Fig.    2 eine perspektivische Ansicht des fertigen Dia  positiv-Rahmens bei der maschinellen Einführung eines  Diapositivs,

         Fig.    3 einen Querschnitt zu     Fig.    2 und       Fig.    4 einen Querschnitt durch den gleichen Rahmen       nach    erfolgter     Konfektionierung.     



  Der     dargestellte    Diapositiv-Rahmen besteht aus den  Teilen 65 und 67. Der Rahmenteil 65 hat einen     umlau-          fenden,    nach innen     gebogenen    Rand 66, welcher mit       seiner    Höhe a die     Stärke    bzw. Dicke des Diapositiv  Rahmens bestimmt. Dieser Rahmenteil 65 ist aus Kunst  stoff hergestellt. Er weist den üblichen als Projektions  öffnung dienenden Durchbruch 68 auf.  



  Der andere Rahmenteil ist     als    flacher Deckel 67  ausgebildet und aus Pappe     hergestellt.    Auch dieser Rah  menteil besitzt den üblichen als     Projektionsöffnung    die  nenden Durchbruch 68'.  



  Die beiden Rahmenteile 65 und 67 können in belie  biger Weise miteinander verbunden werden. Es .ist ohne  weiteres möglich, den Rand 66 des     Kunststoff-Rahmen-          teiles    65 mit einer entsprechenden Innennut zu versehen,  in welche die aus Pappe bestehende     Rahmenhälfte    67  unter     Ausnutzung    der Elastizität dieses Werkstoffs ein  gedrückt wird.

   Es ist aber auch möglich, die beiden     Rah-          menteile    durch     Hochfrequenzschweissen    oder durch       Ultraschalleinwirkung    miteinander zu verbinden, wobei  die Verbindung mittels     Hochfrequenzschweissens    jedoch  voraussetzt, dass die dem     Kunststoff-Rahmenteil    65 zu  gekehrte Seite des     Deckelteils    67 entsprechend präpa  riert ist.  



  Dadurch, dass der Deckelteil 67 aus Pappe ringsum  von dem Rand 66 .der     Kunststoff-Rahmenhälfte    65     ein-          geschlossen    ist, erhalten die Schmalseiten des     Diapositiv-          Rahmens    die erforderliche     Steifigkeit    und     mechanische     Festigkeit.  



  Wichtig ist, dass der Deckel 67 an der     Einführseite     für das Diapositiv 69 nur lose gegen die aus Kunststoff  bestehende Rahmenhälfte 65     anliegt,    so     d'ass    es möglich  ist, mit geeigneten Mitteln einer     Konfektionierungs-          maschine,    z. B. mittels zweier Dorne 70, 70' einen Ein-           führungsschlitz    71 herbeizuführen, der     eine        maschinelle     Rahmung gestattet.  



  Aus den     Fig.    3 und 4 ist des näheren     ersic'htl'ich,    dass  der     Diapositiv-Rahmen    zwecks     maschineller    Serienrah  mung darüber hinaus in seinem     Kunststoff-Rahmenteil     65 in den beiden oberen Ecken mit je einer     Bohrung    72  versehen ist.

   Durch diese Bohrungen 72 im Rahmenteil  65 dringen die Dorne bzw.     Stifte    70,     7d,    welche an  einer nicht     diergestellten        Konfektionierungsmaschine    an  gebracht sind, hindurch und heben den     Deckelteil    3 ent  gegen seiner federelastischen Kraft an der     für    die Ein  führung des Diapositivs 69 vorgesehenen Seite hoch.  Der Deckel 67 kann, wie sich aus     Fig.    3 ergibt, so weit  nach oben gebogen werden,     dass    das Diapositiv 69 be  quem eingeführt werden kann.

   Nach Aufhören der Kraft  einwirkung, das heisst durch     Zurückziehung    der     Stifte     70, 70',     federt    der Deckelteil 67 wieder zurück und hält  das     Dipositiv    69 in     seiner    Aufnahmetasche 73 fest,  welche gegenüber der     Auflagefläche    für den Deckelteil  67 versenkt angeordnet :ist, so dass eine seitliche Ver  schiebung des Diapositivs 69 ausgeschlossen     ist.     



  Die     Aufweitung    des     Diapositiv-Rahmens        kann    statt  dessen auch. in der Weise erfolgen, dass an der für die       Einführung    des Diapositivs vorgesehenen Seite des     Dek-          kelteils    67 Mittel angreifen, welche durch Saugen einen  Einführungsschlitz für das Diapositiv herbeiführen.  



  Vorteilhaft ist, dass der Diapositiv-Rahmen allseits  glatte Schmalseiten besitzt. Es ist     selbstverständlich    auch  möglich, durch Siegeln oder Kleben den     Deckel    67 nach  dem Einlegen     d'es    Diapositivs 69 auch     in        ,seinem        aufweit-          baren    Bereich noch mit dem     Rahmenteil    65 fest zu ver  binden.  



       Hinsichtlich    des     Aufweitens    besteht also insofern  eine Besonderheit, als es nicht erforderlich ist,     einen    be  sonderen     Einführungsschlitz    vorzusehen, da dieser viel  mehr durch das Anheben des Deckels 67 über den Rand  66 herbeigeführt     wird.       Nach dem     Konfektionieren    sieht der Diapositiv  Rahmen im     Querschnitt    so aus wie     in        Fig.    4 gezeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Diapositiv-Rahmen, der einen mit einem ringsum laufenden Randversehenen, aus Kunststoff bestehenden Rahmenteil und einen innerhalb des Randes eingebette ten, als flacher Deckel ausgebildeten Rahmenteil auf weist, die miteinander verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der als Deckel ausgebildete Rahmenteil (67) mit einem seiner vier Seitenteile auf der ganzen Breite nur lose auf dem anderen Rahmenteil (65)
    anliegt und zwecks Bildens eines Einführschlitzes (71) elastisch nachgiebig aufbiegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem Rand (66) versehene Rahmenteil (65) an der für die Einführung des Diaposi tivs (69) bestimmten Seite mit Bohrungen (72) versehen ist, welche ausserhalb der Einführungsbahn des Diaposi tivs angeordnet sind;
    zwecks Ermöglichens des Durch- führens von Aufweitdornen zum Aufbiegen des als Dek- kel ausgebildeten Rahmenteils (67). 2. Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch. oder Unteranspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, dass der einen Rand (66) aufweisende Rahmenteil (65) mit einer gegen über einer Auflagefläche für den anderen Rahmenteil (67) versenkt angeordneten Aufnahmetasche (73) für das Diapositiv ausgebildet ist. 3.
    Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als flacher Deckel ausgebildete Rahmenteil (67) wenigstens im Bereich seines als Pro jektionsöffnung dienenden Durchbruches. (68') aus einem wärmebeständigen und lichtundurchlässigen Werkstoff, z. B. Pappe, besteht.
CH1743868A 1966-04-21 1966-07-06 Diapositiv-Rahmen CH472690A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1966G0046659 DE1280578B (de) 1966-04-21 1966-04-21 Einteiliger Diapositiv-Rahmen
CH979566A CH472044A (de) 1965-07-07 1966-07-06 Verfahren zum maschinellen Rahmen eines Diapositivs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

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CH472690A true CH472690A (de) 1969-05-15

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ID=25705344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1743868A CH472690A (de) 1966-04-21 1966-07-06 Diapositiv-Rahmen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0684503A1 (de) * 1994-05-26 1995-11-29 GEIMUPLAST PETER MUNDT GmbH & Co. KG Diapositiv-Rähmchen und Verfahren zu seiner Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0684503A1 (de) * 1994-05-26 1995-11-29 GEIMUPLAST PETER MUNDT GmbH & Co. KG Diapositiv-Rähmchen und Verfahren zu seiner Herstellung

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