CH472690A - Diapositiv-Rahmen - Google Patents
Diapositiv-RahmenInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B21/54—Accessories
- G03B21/64—Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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- G03D15/10—Mounting, e.g. of processed material in a frame
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Description
Diapositiv-Rahmen Die Erfindung betrifft einen Diapositiv-Rahmen, der einen mit einem ringsumlaufenden Rand versehenen, aus Kunststoff bestehenden Rahmenteil und einen in nerhalb des Randes eingebetteten, als flacher Deckel ausgebildeten Rah'menteii aufweist, die miteinander ver bunden sind.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Dia positiv-Rahmens, der sich zur maschinellen Serienrah mung auf Konfektionsmaschinen gut eignet, bei ein- fachster Ausbildung seiner Teile sehr billig ist, nichts- destoweniger das Herausnehmen des Diapositivs ermög licht, ohne dass er dabei beschädigt oder gar zerstört werden müsste;
die Ausgestaltung soll ferner eine solche sein, dass er eine geringe Gesamtdicke hat zwecks Platz sparens in Aufbewahrungsbehältern und Magazinen von Vorführgeräten; schliesslich soll die Ausgestaltung auch eine solche sein, dass der Rahmen trotz geringer Dicke biegesteif ist und bei der Erwärmung, die er in im Be trieb befindlichen Vorführgeräten erleidet, sich praktisch nicht verwirft, damit das Diapositiv plan bleibt.
Diese Aufgabe soll erfindungsgemäss dadurch gelöst werden, dass der als Deckel ausgebildete Rahmenteil mit einem seiner vier Seitenteile auf der ganzen Breite nur lose auf dem anderen Rahmenteil anliegt und zwecks Büdens eines Einführschlitzes elastisch nachgiebig auf biegbar ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich da durch aus, dass der mit einem Rand versehene Rahmen teil an der für die Einführung des Diapositivs bestimm ten Seite mit Bohrungen versehen ist, welche ausserhalb der Einführungsbahn des Diapositivs angeordnet sind, zwecks Ermöglichens des Durchführens von Aufweit- dornen zum Aufbiegen des als Deckel ausgebildeten Rahmenteils.
Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine solche Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Teile des Diapositiv-Rahmens vor ihrer Verbindung, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des fertigen Dia positiv-Rahmens bei der maschinellen Einführung eines Diapositivs,
Fig. 3 einen Querschnitt zu Fig. 2 und Fig. 4 einen Querschnitt durch den gleichen Rahmen nach erfolgter Konfektionierung.
Der dargestellte Diapositiv-Rahmen besteht aus den Teilen 65 und 67. Der Rahmenteil 65 hat einen umlau- fenden, nach innen gebogenen Rand 66, welcher mit seiner Höhe a die Stärke bzw. Dicke des Diapositiv Rahmens bestimmt. Dieser Rahmenteil 65 ist aus Kunst stoff hergestellt. Er weist den üblichen als Projektions öffnung dienenden Durchbruch 68 auf.
Der andere Rahmenteil ist als flacher Deckel 67 ausgebildet und aus Pappe hergestellt. Auch dieser Rah menteil besitzt den üblichen als Projektionsöffnung die nenden Durchbruch 68'.
Die beiden Rahmenteile 65 und 67 können in belie biger Weise miteinander verbunden werden. Es .ist ohne weiteres möglich, den Rand 66 des Kunststoff-Rahmen- teiles 65 mit einer entsprechenden Innennut zu versehen, in welche die aus Pappe bestehende Rahmenhälfte 67 unter Ausnutzung der Elastizität dieses Werkstoffs ein gedrückt wird.
Es ist aber auch möglich, die beiden Rah- menteile durch Hochfrequenzschweissen oder durch Ultraschalleinwirkung miteinander zu verbinden, wobei die Verbindung mittels Hochfrequenzschweissens jedoch voraussetzt, dass die dem Kunststoff-Rahmenteil 65 zu gekehrte Seite des Deckelteils 67 entsprechend präpa riert ist.
Dadurch, dass der Deckelteil 67 aus Pappe ringsum von dem Rand 66 .der Kunststoff-Rahmenhälfte 65 ein- geschlossen ist, erhalten die Schmalseiten des Diapositiv- Rahmens die erforderliche Steifigkeit und mechanische Festigkeit.
Wichtig ist, dass der Deckel 67 an der Einführseite für das Diapositiv 69 nur lose gegen die aus Kunststoff bestehende Rahmenhälfte 65 anliegt, so d'ass es möglich ist, mit geeigneten Mitteln einer Konfektionierungs- maschine, z. B. mittels zweier Dorne 70, 70' einen Ein- führungsschlitz 71 herbeizuführen, der eine maschinelle Rahmung gestattet.
Aus den Fig. 3 und 4 ist des näheren ersic'htl'ich, dass der Diapositiv-Rahmen zwecks maschineller Serienrah mung darüber hinaus in seinem Kunststoff-Rahmenteil 65 in den beiden oberen Ecken mit je einer Bohrung 72 versehen ist.
Durch diese Bohrungen 72 im Rahmenteil 65 dringen die Dorne bzw. Stifte 70, 7d, welche an einer nicht diergestellten Konfektionierungsmaschine an gebracht sind, hindurch und heben den Deckelteil 3 ent gegen seiner federelastischen Kraft an der für die Ein führung des Diapositivs 69 vorgesehenen Seite hoch. Der Deckel 67 kann, wie sich aus Fig. 3 ergibt, so weit nach oben gebogen werden, dass das Diapositiv 69 be quem eingeführt werden kann.
Nach Aufhören der Kraft einwirkung, das heisst durch Zurückziehung der Stifte 70, 70', federt der Deckelteil 67 wieder zurück und hält das Dipositiv 69 in seiner Aufnahmetasche 73 fest, welche gegenüber der Auflagefläche für den Deckelteil 67 versenkt angeordnet :ist, so dass eine seitliche Ver schiebung des Diapositivs 69 ausgeschlossen ist.
Die Aufweitung des Diapositiv-Rahmens kann statt dessen auch. in der Weise erfolgen, dass an der für die Einführung des Diapositivs vorgesehenen Seite des Dek- kelteils 67 Mittel angreifen, welche durch Saugen einen Einführungsschlitz für das Diapositiv herbeiführen.
Vorteilhaft ist, dass der Diapositiv-Rahmen allseits glatte Schmalseiten besitzt. Es ist selbstverständlich auch möglich, durch Siegeln oder Kleben den Deckel 67 nach dem Einlegen d'es Diapositivs 69 auch in ,seinem aufweit- baren Bereich noch mit dem Rahmenteil 65 fest zu ver binden.
Hinsichtlich des Aufweitens besteht also insofern eine Besonderheit, als es nicht erforderlich ist, einen be sonderen Einführungsschlitz vorzusehen, da dieser viel mehr durch das Anheben des Deckels 67 über den Rand 66 herbeigeführt wird. Nach dem Konfektionieren sieht der Diapositiv Rahmen im Querschnitt so aus wie in Fig. 4 gezeigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Diapositiv-Rahmen, der einen mit einem ringsum laufenden Randversehenen, aus Kunststoff bestehenden Rahmenteil und einen innerhalb des Randes eingebette ten, als flacher Deckel ausgebildeten Rahmenteil auf weist, die miteinander verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der als Deckel ausgebildete Rahmenteil (67) mit einem seiner vier Seitenteile auf der ganzen Breite nur lose auf dem anderen Rahmenteil (65)anliegt und zwecks Bildens eines Einführschlitzes (71) elastisch nachgiebig aufbiegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem Rand (66) versehene Rahmenteil (65) an der für die Einführung des Diaposi tivs (69) bestimmten Seite mit Bohrungen (72) versehen ist, welche ausserhalb der Einführungsbahn des Diaposi tivs angeordnet sind;zwecks Ermöglichens des Durch- führens von Aufweitdornen zum Aufbiegen des als Dek- kel ausgebildeten Rahmenteils (67). 2. Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch. oder Unteranspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, dass der einen Rand (66) aufweisende Rahmenteil (65) mit einer gegen über einer Auflagefläche für den anderen Rahmenteil (67) versenkt angeordneten Aufnahmetasche (73) für das Diapositiv ausgebildet ist. 3.Diapositiv-Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als flacher Deckel ausgebildete Rahmenteil (67) wenigstens im Bereich seines als Pro jektionsöffnung dienenden Durchbruches. (68') aus einem wärmebeständigen und lichtundurchlässigen Werkstoff, z. B. Pappe, besteht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966G0046659 DE1280578B (de) | 1966-04-21 | 1966-04-21 | Einteiliger Diapositiv-Rahmen |
| CH979566A CH472044A (de) | 1965-07-07 | 1966-07-06 | Verfahren zum maschinellen Rahmen eines Diapositivs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH472690A true CH472690A (de) | 1969-05-15 |
Family
ID=25705344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1743868A CH472690A (de) | 1966-04-21 | 1966-07-06 | Diapositiv-Rahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH472690A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684503A1 (de) * | 1994-05-26 | 1995-11-29 | GEIMUPLAST PETER MUNDT GmbH & Co. KG | Diapositiv-Rähmchen und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
1966
- 1966-07-06 CH CH1743868A patent/CH472690A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0684503A1 (de) * | 1994-05-26 | 1995-11-29 | GEIMUPLAST PETER MUNDT GmbH & Co. KG | Diapositiv-Rähmchen und Verfahren zu seiner Herstellung |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |