CH473355A - Rauch- oder Flammenrohr, insbesondere für Heizkessel - Google Patents

Rauch- oder Flammenrohr, insbesondere für Heizkessel

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CH473355A
CH473355A CH582068A CH582068A CH473355A CH 473355 A CH473355 A CH 473355A CH 582068 A CH582068 A CH 582068A CH 582068 A CH582068 A CH 582068A CH 473355 A CH473355 A CH 473355A
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CH582068A
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Gustaf Ing Ljungberg Bror
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Gustaf Ing Ljungberg Bror
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/06Flue or fire tubes; Accessories therefor, e.g. fire-tube inserts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M9/00Baffles or deflectors for air or combustion products; Flame shields

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Description


  Rauch- oder     Flammenrohr,    insbesondere     für    Heizkessel    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein     Rauch-          oder        Flammenrohr,    insbesondere für Heizkessel, mit  einer Anzahl zur Aufteilung des Rohres in Kanäle vor  gesehener     Zwischenwände,    welche teils als Stützorgane  für auf das Rohr einwirkenden äusseren Druck und teils  zur Aufnahme der Wärme der durch die Kanäle strö  menden Gase dienen und welche aus Schenkeln von  Profilen bestehen, die gleichzeitig je einen Teil der Rohr  aussenwand bilden.  



  Die bekannten Rohre dieser Art zeigen verschiedene  Mängel. So wirft oft schon die Herstellung schwer lös  bare Probleme auf, z. B. wenn die Rohre aus breiten       Walzteilen    gefertigt werden sollen. Ferner ist die Rohr  stabilität meistens nicht zufriedenstellend. Da bei Heiz  kesselrohren oft unterschiedliche     Kanalzahl    und/oder       -anordnung    bzw. Verstärkungseigenschaften gewünscht  werden, konnten diese Probleme bisher nur durch kom  plizierte Spezialprofile für jeden einzelnen Zweck gelöst  werden. Dies ist ein grosser Nachteil und beeinflusst die  Gesamtkosten wesentlich.  



  Aufgabe der Erfindung ist insbesondere, oben auf  geführte Nachteile zu vermeiden.  



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Rohr  nur aus seitlich offenen und derart geformten Profilen  zusammengesetzt ist, dass ein Verband     ineinandergreifen-          der    Rohrteile geschaffen wird, wobei jedes Profil mit  dem bzw. den benachbarten Profilen einen oder meh  rere Kanäle sowie einen Teil der Aussenfläche und der  Zwischenwände des Rohres bildet, das Ganze derart,  dass die gewünschte     Kanalzahl    bzw.     -anordnung    nur  durch Profilwahl und -zusammensetzungsweise bestimm  bar ist.  



  Infolge dieser Ausbildung und Anordnung der Rohre  bzw. ihrer     Wandungsteile    ist nur ein Minimum an  Schweissnähten erforderlich. Ein anderer Vorteil liegt  darin, dass die Anzahl von Kanälen in einem Rohr  beliebig gross gewählt werden kann. Ferner besteht  die Möglichkeit, die gasbestrichene Fläche so gross zu  wählen, dass diese ein dem     Wärmeabgebevermögen    der  Wasserseite bestmöglich angepasstes Wärmeaufnahme-    vermögen besitzt. über die Wahl der Kanalzahl und  gasbestrichenen Flächen hinaus kann auch die Wahl  des Aufbaus eines Rohres im Hinblick auf Ausformung  und Verstärkungseigenschaften getroffen werden.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand einiger  in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbei  spiele näher erläutert.  



  In den Rohrquerschnitte veranschaulichenden Figu  ren zeigen:       Fig.    1 ein aus zwei G- und mehreren L-,       Fig.    2 ein aus vier, paarweise gleichen U-,       Fig.    3 ein aus zwei G-,       Fig.    4 ein aus einem S- und zwei U-,       Fig.5        ein    aus einem G-, einem zwei Kanäle um  spannenden U- und einem J- und       Fig.    6 ein aus einem J- und einem     U-Profil    gemäss  der Erfindung zusammengesetztes Rohr.  



  Die gezeigten Rohre bestehen aus seitlich offenen  und derart aus Platten gebogenen Profilen, dass ein  Verband     ineinandergreifender    Rohrteile geschaffen wird,  wobei jedes Profil mit dem bzw. den benachbarten  Profilen einen oder mehrere Kanäle und das Profil  selber einen Teil der Aussenfläche und der Zwischen  wände des Rohres bildet. Ferner bestehen die erfin  dungsgemässen Profile vorzugsweise aus in ihrer ab  gewickelten Grundform ebenen,     rechteckförmigen    Plat  ten.  



       Fig.    1 stellt ein aus zwei G- und zwei oder vier  oder sechs usw.     L-förmigen    Profilen 1 bzw. 2 zu  sammengesetztes und durch solche unterteiltes Rohr  dar. Die G- und     L-Profile    sind auf solche Weise an  geordnet, dass sowohl der untere als auch der obere  Kanal auf drei Seiten von einem     G-Profil    gebildet sind,  während die anderen Kanäle auf mindestens zwei Seiten,  was bei dem     nächstobersten    und     nächstuntersten    Kanal  der Fall ist, von     L-Profilen    begrenzt sind.

   Das innere  Ende der als Zwischenwände dienenden Profilschenkel  stösst frei gegen das gegenüberliegende Profil, und die  Aussenwände sind miteinander durch Schweissnähte 3  fest verbunden, die nicht oder nur minimal bis zum      Inneren der Kanäle reichen, wie dies auch bei nach  folgend beschriebenen Beispielen der Fall ist. Die An  zahl der Kanäle kann fünf, sieben, neun usw. betragen.  



  Will man sich mit drei Kanälen begnügen, so ist  die in     Fig.    3 gezeigte, aus zwei     ineinandergreifenden          G-Profilen    gebildete Konstruktion hierfür     geeignet.     



       Fig.    2 zeigt eine     Alternativausführung    für drei Ka  näle, welche aus äusseren, z. B. grösseren, und mit ihren  Öffnungen einander zugewendeten     U-Profilen    4 auf  gebaut sind, die an beispielsweise zwei kleineren     U-Pro-          filen    5 auf solche Weise festgeschweisst sind, dass der  Steg jedes der letztgenannten     U-Profile    eine Linie mit  den einen Schenkeln erstgenannter     U-Profile    bildet.  



  Die Ausführung gemäss     Fig.    4 umfasst ein     S-Pro-          fil    6, das durch zwei kleinere     U-Profile    4 zu einem Rohr  komplettiert ist. Dabei bilden die     U-Profile    4 zusammen  ein eigenes     S-Profil,    dessen mittlerer Schenkel im  rechten Winkel zum mittleren Schenkel des erstgenann  ten,     einstückigen        S-Profils    angeordnet ist.  



  Das Rohr in     Fig.    5 ist aus einem äusseren     J-Profil     11 und einem äussern     G-Profil    12 derart aufgebaut,  dass deren lange Schenkelabschnitte auf einer Linie  liegen und an der Verbindungsstelle durch eine Schweiss  naht 15 verbunden sind. Der offene Bereich ist     mittels     eines zwei Kanäle umspannenden     U-Profils    13 ver  schlossen, welches mit dem freien Schenkelende des  J- und dem des     G-Profils    verschweisst ist. Es sind  folglich nur drei Schweissnähte erforderlich, um dieses       4-Kanal-Rohr    fertigzustellen.  



  Die     in        Fig.    6 dargestellte Ausführungsform zeigt  ein     2-Kanal-Rohr,    das aus     einem        J-Profil    11 und einem       U-Profil    14 zusammengesetzt ist. Auch in diesem Fall  ist nur ein Minimum an Schweissnähten 15 erforderlich,  nämlich zwei.  



  Diese     J-Profile    11 und     U-Profile    14 können auf  vorteilhafte Weise mit den in     Fig.    1 gezeigten G-     und          L-Profilen    kombiniert werden. Somit kann ein in nach  stehender Reihenfolge aus einem     G-Profil    und     einer     beliebigen geraden Anzahl     L-Profilen    zusammengesetz  tes Rohr mittels der hier in     Fig.    5 gezeigten     U-J-Kom-          bination    abgeschlossen werden. Auf diese Weise erhält  man ein Rohr mit 6, 8, 10 usw. Kanälen gegenüber  einem Rohr mit 5, 7, 9 usw.

   Kanälen, wenn auch der  andere Abschluss aus einem     G-Profil    gebildet ist.  



  Ferner ist es     möglich,    ein Rohr aus vier     U-Profilen     auf solche Weise zusammenzusetzen, dass diese sich zu  zwei mit ihren mittleren Schenkeln im rechten Winkel       zueinanderstehenden        S-Profilen    ergänzen. Der Vorteil  dieser     Konstruktion    liegt in der kompakten Ausführung  und darin, dass vier Kanäle direkt miteinander kommuni  zieren.  



  Durch eine derartige Ausführung und Anordnung  der Profile wird die Anzahl der Schweissfugen auf ein  Minimum begrenzt, wobei man ohne besondere Schweiss  nähte Wärme und     Druck    aufnehmende Zungen erhält.  Ausserdem sind sämtliche Schweissfugen im Querschnitt  annähernd     dreieckförmig    gestaltet und aussen angeord  net, so dass eine optimale     Verschweissung    möglich ist.  



  Mindestens ein Profil jedes Rohres ist zur Bildung  eines anderen Rohres mit anderen Kanälen bzw. anderer  Kanalanordnung bzw. Verstärkungseigenschaften ver  wendbar, wobei die     gewünschte    Kanalzahl bzw.     -anord-          nung    nur durch Profilwahl und -zusammensetzungsweise  bestimmbar ist. So können z. B. die     G-Profile    des Roh-    res in     Fig.    1 auch zur     Bildung        des    in     Fig.    3 gezeigten  Rohres verwendet werden. Dadurch werden Herstellung  und Lagerhaltung der Profile wesentlich vereinfacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rauch- oder Flammenrohr, insbesondere für Heiz kessel, mit einer Anzahl zur Aufteilung des Rohres in Kanäle vorgesehener Zwischenwände, welche teils als Stützorgane für auf das Rohr einwirkenden äusseren Druck und teils zur Aufnahme der Wärme der durch die Kanäle strömenden Gase dienen und welche aus Schenkeln von Profilen bestehen, die gleichzeitig je einen Teil der Rohraussenwand bilden, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rohr nur aus seitlich offenen und derart geformten Profilen zusammengesetzt ist,
    dass ein Verband ineinandergreifender Rohrteile geschaffen wird, wobei jedes Profil mit dem bzw. den benachbarten Profilen einen oder mehrere Kanäle sowie einen Teil der Aussenfläche und der Zwischenwände des Rohres bildet, das Ganze derart, dass die gewünschte Kanalzahl bzw. -anordnung nur durch Profilwahl und -zusammen setzungsweise bestimmbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses aus zwei G-Profilen zusammenge setzt ist. 2.
    Rohr nach Patentanspruch., dadurch gekennzeich net, dass diese aus zwei GProfilen als Endprofile und mindestens zwei zwischen diesen angeordneten L-Profilen besteht. 3. Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses in nachstehender Reihenfolge aus einem G-Profil (12), einem zwei Kanäle umspannenden U-Pro- fil (13) und einem J-Profil (11) zusammengesetzt ist. 4. Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses aus einem J-Profil (11) und einem U-Profil (14) zusammengesetzt ist. 5.
    Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses in nachstehender Reihenfolge aus einem G-Profil (12), einer beliebigen geraden Anzahl von L-Profilen, einem zwei .Kanäle umspannenden U-Profil (13) und einem J-Profil (11) zusammengesetzt ist. 6. Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses aus vier U-Profilen zusammengesetzt ist, welche sich paarweise zu zwei mit ihren mittleren Schenkeln im rechten Winkel zueinander stehenden S-Profilen ergänzen, so dass alle vier Kanäle direkt miteinander kommunizieren. 7.
    Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses aus zwei U-Profilen als Endprofile und zwei zwischen diesen eingefügten, mit ihren Schenkeln gegeneinander gerichteten U-Profilen besteht. B. Rohr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass dieses aus einem S-Profil und zwei U-Profilen zusammengesetzt ist. 9. Rohr nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile durch Schweissnähte miteinander festverbunden sind, welche auf der Aussenfläche des Rohres liegen und nicht oder nur minimal bis zum Inneren der Kanäle reichen.
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