CH473413A - Fortschaltvorrichtung zum Antrieb des Räderwerks von einem direkt angetriebenen Drehschwinger - Google Patents

Fortschaltvorrichtung zum Antrieb des Räderwerks von einem direkt angetriebenen Drehschwinger

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CH473413A
CH473413A CH1724665A CH1724665A CH473413A CH 473413 A CH473413 A CH 473413A CH 1724665 A CH1724665 A CH 1724665A CH 1724665 A CH1724665 A CH 1724665A CH 473413 A CH473413 A CH 473413A
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CH
Switzerland
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directly driven
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CH1724665A
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Inventor
Schaefer Eberhard
Original Assignee
Kienzle Uhrenfabriken Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches
    • G04B11/02Devices allowing the motion of a rotatable part in only one direction
    • G04B11/04Pawl constructions therefor, e.g. pawl secured to an oscillating member actuating a ratchet

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  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Fortschaltvorrichtung      zum      Antrieb   des Räderwerks von einem direkt angetriebenen    Drehschwinger      I?ie      Erfindung   bezieht sich auf    eine      Fortschaltvor-      richtung   zum Antrieb des Räderwerks von einem direkt angetriebenen Drehschwinger,

   wobei zwei auf der    Schwingerwelle   angeordnete    Fortschaltflügel   die Zähne eines Schaltrades    weiter      transportieren   und wobei    kreis-      ringförmige      Sicherheitsflächen   vorgesehen    sind.   Nach dem Merkmal des Hauptpatentes ist die    Fortschalt=      vorrichtung   so ausgebildet, dass zwischen den Fortschaltflügeln und den    Sicherheitsringflächen   je eine Freifläche so angeordnet ist, dass nach    beendetem   Schaltschritt die Zähne des Schaltrades ausser    Eingriff   mit den Sicherheitsflächen sind. 



  Die    Fortschaltvorrichtung   nach dem    Hauptpatent   besitzt zwei    Fortlschaltflächen,   zwei    Sicherheitsringflä-      chen   und zwei    Freiflächen.   Es    ist   wünschenswert,    die   beiden Teile der    Fortschaltvorrichtung,   nämlich der Teil, der auf der    Drehschwingerwelle   angeordnet ist und    das      Fortschaltrad   aus Kunststoff auszubilden. 



  Bei den seither bekannten    Fortschaltvorrichtungen   der vorgenannten Art war es wohl möglich, das Fortschaltrad aus    Kunststoff   herzustellen, jedoch bestand der    Fortschaltmechanismus   auf der    Schwingerwelle   infolge seiner komplizierten Ausbildung aus mehreren Metallteilen.    Beispielsweise      besteht   der in dem französischen Patent Nr. 1255 269 gezeigte Mechanismus aus einer als Tragkörper dienenden Hülse und zwei    darauf   aufgesetzten Blechlamellen, je aus    einem   Fortschaltflügel und einer    Sicherheitsringfläche   bestehend.

   Daraus ergeben sich einige Nachteile: Die abgebogenen    Fortschaltflügel   federn je nach Material    unterschiedlich   auf, so dass    eine      Masshaltigkeit   der Blechlamellen nur schwer zu erreichen ist. Die beiden Blechlamellen müssen ausserdem noch zueinander justiert werden. Das bedeutet, dass    eine   fehlerfrei funktionierende    Fortschalt-      vorrichtung   nur sehr schwer zu erreichen ist.

   Ausserdem sind die    Schaltgeräusche   bei diesen    Fortschalt-      vorrichtungen   sehr laut, bedingt durch die fertigungstechnischen    Ungenauigkeiten   und die Ausbildung des auf dem Schwinger angeordneten    Fortschaltmechanis-      mus   aus Metallteilen. 



  Diese Nachteile werden durch die erfindungsgemässe Ausbildung der    Fortschaltvorrichtung,   die aus billig herzustellenden Kunststoffteilen bestehen kann, vermieden. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird bei einer    Fortschaltvorrichtung   nach dem    Patentanspruch   des Hauptpatentes Nr. 411710 vorgeschlagen, dass sich nur an einen der    Fortschaltflügel   eine kreisringförmige Sicherheitsfläche anschliesst. Dadurch ist es    möglich,   den auf der    Schwinger-      welle   angeordneten    Schaltmechanismus   als einfach herzustellendes    Spritzteil   auszubilden. Neben den geringen    Herstell-   und Montagekosten ist eine grössere Masshaltigkeit erzielbar.

   Ein Durchlaufen des Schaltrades ist ebenso vermieden wie bei den    bekannten      Fortschalt-      vorrichtungen   mit zwei Sicherheitsflächen. 



  Die Figur verdeutlicht den Erfindungsgegenstand. Die    Fortschaltflügel   1 und 2 sind in bekannter Weise    angeordnet,   jedoch schliesst sich nur an den Flügel l eine    Sicherheitsringfläche   3 an, während der Flügel 2 keinen    derartigen      Fortsatz   aufweist. Zwischen den Flügeln 1 und 2 und der Ringfläche 3 sind in bekannter Weise in axialer Richtung Freiflächen 4 und 5 angeordnet, die nach beendetem Schaltschritt die Zähne des nicht dargestellten Schaltrades ausser Eingriff mit der Sicherheitsfläche bringen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fortschaltvorrichtung zum Antrieb des Räderwerks von einem direkt angetriebenen Drehschwinger nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes Nr. 411710, dadurch gekennzeichnet, dass sich nur an einen der Fortschaltflügel eine kreisringförmige Sicherheitsfläche anschliesst. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke keine
CH1724665A 1963-03-27 1965-12-14 Fortschaltvorrichtung zum Antrieb des Räderwerks von einem direkt angetriebenen Drehschwinger CH473413A (de)

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