CH473524A - Kopf-Hörgerät - Google Patents

Kopf-Hörgerät

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CH473524A
CH473524A CH1777368A CH1777368A CH473524A CH 473524 A CH473524 A CH 473524A CH 1777368 A CH1777368 A CH 1777368A CH 1777368 A CH1777368 A CH 1777368A CH 473524 A CH473524 A CH 473524A
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CH
Switzerland
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hearing aid
head
scale
housing
setting
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Application number
CH1777368A
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English (en)
Inventor
Diethelm Beda
Original Assignee
Elektro Akustik Ag F
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Electric hearing aids
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
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    • H04R25/00Electric hearing aids
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/603Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of mechanical or electronic switches or control elements
    • HELECTRICITY
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Description


      Kopf-Hörgerät       Die Erfindung     betrifft    ein     Kopf-Hörgerät    mit min  destens     einem    Einstellorgan zur Anpassung der Ton  wiedergabe an den Gehörzustand des Trägers.  



  Alle Hörgeräte erfüllen     ihren    Zweck nur dann opti  mal, wenn ihre Tonwiedergabe, insbesondere der Fre  quenzbereich und die Dynamik des Verstärkers indivi  duell an den Gehörzustand des Trägers angepasst wer  den kann. Bei Taschengeräten können leicht Einstell  geräte, wie Stufenschalter, Trimmer     (Potentiometer)     mit gut sichtbaren Skalen vorgesehen werden, da die  Grösse dieser Geräte keinerlei wesentliche Beschrän  kungen     auferlegt.        Kopf-Hörgeräte,    d. h.

   Hörbrillen und        Hinter-Ohr-Geräte         sind        Subminiaturgeräte,    bei wel  chen das     Anbringen    zusätzlicher Einstellorgane auf  Schwierigkeiten stösst. So sind beispielsweise die Ge  häuse für     Hinter-Ohr-Geräte    bei einer     Querschnittsflä-          che    von maximal 1,5     cm2    nur rund 4 cm lang und ent  halten Mikrophon, Telephon, Batterie, Verstärker,  Schalter, Verstärkungsregelung und neuerdings auch  die     Einstellmöglichkeiten    für den Frequenzbereich, die       Dynamikbegrenzung    usw.

   Die     Einstellorgane        sind    Stu  fenschalter oder     Trimmer    kleinster Bauweise, welche  auf dem     Verstärkerchassis    befestigt sind und deren  Drehachsen, die üblicherweise einen Durchmesser von  nur rund 1 mm haben, einen radikalen Schlitz aufwei  sen, so dass     ein    feiner Schraubenzieher     in    den Schlitz  eingesetzt wird, mit dessen     Hilfe    das Einstellorgan ver  stellt werden kann.

   Wegen der Kleinheit der Geräte  und der damit verbundenen Montageschwierigkeiten  sind die Drehachsen der     Einstellorgane    nicht durch das  Gehäuse nach aussen     geführt,    sondern letzteres weist  lediglich Bohrungen auf, durch die der Schraubenzie  her eingeführt werden kann. Der Schlitz     in    der Dreh  achse dient hierbei gleichzeitig als     Anzeigemittel    für  die jeweilige Einstellung des Gerätes.  



  Die Anpassung der Tonwiedergabe eines. Hörgerätes  an den Gehörzustand des Trägers wird am besten von       einem    Fachmann durchgeführt und ist für den Benüt  zer des Hörgerätes im     allgemeinen        eine        einmalige    An  gelegenheit.    Bei den bekannten Hörgeräten mit der vorstehend  beschriebener. Unterbringungsart der Einstellorgane  kann durch die im Gehäuse vorhandenen Öffnungen  sehr leicht Schmutz, Schweiss usw.     in    das Gerät eintre  ten, wodurch die Schalter und Trimmer in ihrer Funk  tion gestört werden.

   Bei den erforderlichen Reparatu  ren werden die Einstellorgane verstellt und es ist prak  tisch nicht möglich, die ursprüngliche Einstellung wie  der     herzustellen;    selbst wenn am Gehäuse entspre  chende Skalen vorgesehen sind, da diese aus ästheti  schen Gründen meist klein und fein ausgeführt und  nach längerem Gebrauch des Gerätes kaum mehr  sichtbar     sind.    Zudem kann die Einstellung auf der  Skala nur über den Schraubenzieher erfolgen, wobei  eine visuelle Kontrolle ausserdem fehlerhaft     ist,    da der  als Anzeige dienende Schlitz in der Drehachse tiefer  liegt     als    die Skalenebene. Diese Umstände führen häu  fig zu Reklamationen und machen vor allem eine  Nachanpassung durch den Fachmann erforderlich.  



  Zweck der Erfindung ist ein     Kopf-Hörgerät,    bei  welchem die vorstehend aufgezeigten Mängel nicht auf  treten und bei welchem sowohl die Gefahr der Ver  schmutzung der Einstellorgane beseitigt als auch     eine     exakte Wiederherstellung der ursprünglichen Anpas  sungseinstellung ermöglicht ist.  



  Das     erfindungsgemässe        Kopf-Hörgerät    ist dadurch  gekennzeichnet, dass dem     Stellteil    des     Einstellorgans     eine Skala zugeordnet ist und die Skala sowie     Stellteil     durch einen am     Hörgerät-Gehäuse    befindlichen Klapp  deckel abgedeckt sind.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand     eines          Ausführungsbeispieles    für ein      Hinter-Ohr-Hörgerät      und der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung  zeigt:       Fig.    1     in        perspektivischer    Darstellung     ein        Hinter-          Ohr-Hörgerät,

      bei welchem die     Einstellorgane    durch  einen geschlossenen     Klappdeckel    abgedeckt sind und       Fig.    2 perspektivisch einen Teil des Hörgerätes der       Fig.    1 mit aufgeklapptem     Klappdeckel.         Das in     Fig.l    dargestellte Hörgerät besteht aus  einem gebogenen zweiteiligen, hinter dem Ohr zu tra  genden Gehäuse la,     1b,    dessen beide Teile durch  Schrauben 2 zusammengehalten sind.

   Die konvex ge  krümmte Gehäusewand 3 enthält die Abdeckung 4 für  den schwenkbar gelagerten Batteriehalter und     öffnun-          gen    für den Schalter 5 und das     Regulierrädchen    6 zur  Regulierung der Lautstärke. Das Mikrophon ist, wie  üblich, im rückwärtigen Teil des Gehäuses unterge  bracht, wobei die hintere Stirnfläche des Gehäuses eine  Bohrung 7 als     Eingangsöffnung    für das Mikrophon  aufweist.  



  Das vordere, konische Ende des Gehäuses trägt ein  glattes Metallrohr 9,     vorzugsweise    aus Messing, wel  ches im Gehäuse mit der Austrittsöffnung des Tele  phons verbunden ist. Auf das Metallrohr 9 ist ein Win  kelstück 10 aus Kunststoff aufgesteckt. Das Winkel  stück 10 muss auf dem Metallrohr 9 fest aufsitzen und  in die Schnittebene des Gehäuses ausgerichtet sein.  Bisher war es es üblich, das Metallrohr     mit    einem Aus  sengewinde zu versehen und das     Winkelstück    aufzu  schrauben. Bei festem Sitz ist dann das     Winkelstück     jedoch häufig aus der Schnittebene herausgedreht und  ein gewaltsames Ausrichten auf diese führte meist zur  Beschädigung des Gewindes.

   Es können Winkelstücke  mit verschiedenen Längen des aufsteckbaren     Schenkesl     benützt werden, so dass     eine    leichte Anpassung des  Gerätes an das Ohr des Trägers gewährleistet ist.  



  Die eine ebene Seitenwand des Gehäuses enthält  eine vorzugsweise rechteckige und verhältnismässig       grosse    Öffnung 11, welche durch einen Klappdeckel 12  verschlossen ist.  



  Die     Öffnung    1 liegt oberhalb des auf dem     Verstär-          kerchassis    befestigten Einstellorgans. Im dargestellten  Ausführungsbeispiel sind zwei Einstellorgane vorgese  hen und zwar zur Regelung des Frequenzbereiches und  der     Dynamikbegrenzung    je ein     Potentiometer.     



  Der Klappdeckel 12 ist     in    die Gehäusewand einge  lassen und an ihr z. B. mittels eines Scharniers befe  stigt. Die Kanten sind     hinterfangen,    so dass der     Klap-          pedeckel    das     Hörgerätgehäuse    fugenlos und staubdicht       abschliesst    und nur durch ein spitzes Werkzeug geöff  net werden kann.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist die     Öffnung    11 durch ein dün  nes Plättchen 13 abgedeckt, welches an jeder Stelle  einer     Einstell-Potentiometer-Drehachse    14 eine Boh  rung trägt. Auf der äusseren Seite des Plättchens 13  ist ringsum jeder Bohrung eine Skala 15 aufgebracht,  welche beispielsweise fünf Einstellungen bezeichnet.  Die verhältnismässig grossen Skalen sind so ausge  führt, dass sie sich vom Untergrund scharf abheben  und mit blossem Auge deutlich sichtbar sind.

   Die         Stirnfläche    jeder     Potentiometer-Drehachse    14 reicht  bis unmittelbar unter das     Abdeckplättchen    13 und       trägt        einen    radialen Schlitz 15, welcher durch den       Stirnflächenmittelpunkt    geführt ist und dessen eines  Ende einen ausreichenden Abstand von der     Stirnflä-          chenperipherie    hat,

   so dass von ihm jede Stellung auf  der     ringsums    die Bohrung reichenden Skala 15 eindeu  tig angezeigt     wird.    Zur besseren Sichtbarkeit kann die       Achsen-Stirnfläche    hell gehalten und der Schlitz  schwarz ausgelegt sein.  



  Durch die vorstehend beschriebenen Massnahmen  sind alle eingangs aufgezeigten Mängel behoben. Jedem       Einstellorgan    ist     eine    ausreichend grosse und gut sicht  bare Skala zugeordnet, welche keinen     Beschädigungen     ausgesetzt ist. Der Abstand     Skalaebene-Zeiger    (Schlitz)  ist wegen des dünnen Plättchens äusserst gering, so  dass der Zeiger praktisch in der     Skalaebene        liegt    und  wegen der     ungehinderter <     Beleuchtung gut sichtbar ist.  Auch bei flüchtigem Hinsehen ist die     Einstellung    sofort  erkennbar.

   Der     Klappdeckel    deckt die Öffnungen  staubdicht ab, so dass     kein    Schmutz oder Schweiss     in     die Einstellorgane gelangen kann und auch das     dünne     Plättchen mit den Skalen vor mechanischer Beschädi  gung geschützt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSRPUCH Kopf-Hörgerät mit mindestens einem Einstellorgan zur Anpassung der Tonwiedergabe an den Gehörzu stand des Trägers, dadurch gekennzeichnet, dass dem Stellteil (14) des Einstellorgans eine Skala (15) zuge ordnet ist und die Skala (15) sowie Stellteil (14) durch einen am Hörgerät-Gehäuse (la, 1b) sich befindlichen Klappdeckel (12) abgedeckt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kopf-Hörgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappdeckel (12) ein Teil der Gehäusewandung ist. 2. Kopf-Hörgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Klappdeckel (12) verschliessbare Öffnung (11) in der Gehäusewandung durch ein Plättchen (13) abgedeckt ist, welches dünner als die Gehäusewandung ist, Bohrungen für den Zu gang zu den Stellenteilen (14) der Einstellorgane auf weist und auf der Aussenseite im Bereich jeder Boh rung eine Skala (15) trägt.
    3. Kopf-Hörgerät nach Unteranspruch 2, mit Ein stellorganen, deren Stellteil eine Drehachse ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse jedes Einstellor- gans einen durch den Mittelpunkt der Stirnfläche füh renden radialen Schlitz (16) aufweist, dessen eines Ende Abstand von der Stirnflächenperipherie hat.
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