CH473528A - Anlage zum Zubringen von Erntegut an Sammelstellen - Google Patents

Anlage zum Zubringen von Erntegut an Sammelstellen

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CH473528A
CH473528A CH404768A CH404768A CH473528A CH 473528 A CH473528 A CH 473528A CH 404768 A CH404768 A CH 404768A CH 404768 A CH404768 A CH 404768A CH 473528 A CH473528 A CH 473528A
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CH
Switzerland
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crane
gripper
collection points
attached
crop
Prior art date
Application number
CH404768A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Texas Industries Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/0038Dumpboxes or metering devices for loading or unloading
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


  Anlage zum Zubringen von Erntegut an Sammelstellen    Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Zubringen  von     Erntegut    an Sammelstellen, mit einem an einem  Drehkran angebrachten Greifer.  



  Erfindungsgemäss sind im Steuersystem des Kranes  den verschiedenen Sammelstellen zugeordnete An  schläge für entsprechende Drehstellung des Kranes und  ist der Kran mit dem Greifer selbsttätig     steuerbar.     



  Auf diese Weise kann auf einfache Weise das Ernte  gut Sammelstellen zugeführt werdenn, ohne dass ein  grosser Arbeitsaufwand erforderlich ist.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand     ;einiger     in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen  näher erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 eine Anlage zum Zubringen von Erntegut  an Sammelstellen gemäss der Erfindung, mit einem  Zwischenspeicher und einer Greiferanlage in schemati  scher Darstellung,  Fig. 2 eine. zweite Ausführungsform eines Zwischen  speichers für das Erntegut,  Fig. 3 eine Draufsicht auf den Zwischenspeicher  nach Fig. 2,  Fig. 4 eine Vorrichtung zum selbsttätigen Abschal  ten der Greiferanlage,  Fig. 5 die Anordnung eines Drehkranes mit Greifer  inmitten um diesen gruppierten Sammelstellen für das  Erntegut in schematischer Darstellung, und  Fig. 6 eine Ansicht von Fig. 5 in Richtung des  Pfeiles VI.  



  Die Figuren zeigen eine Anlage zum Zuführen von  Erntegut an Sammelstellen, die einen Zwischenspeicher  in Form eines Abladebodens 1 aufweist, auf den das  Erntegut beispielsweise mit Wagen angeliefert wird.  Der Abladeboden 1 weist zwei zueinander parallele  Rahmenträger 2 auf, die durch senkrecht hierzu ver  laufende, nicht dargestellte Querträger miteinander ver  bunden sind. An den Rahmenträgern 2 sind aufrechte,  glatte Wände 3 befestigt. Nahe ihren Enden sind zwi  schen den Trägern 2 senkrecht zu diesen horizontale  Wellen 4 angebracht. An den Wellen sind Ketten-         räder    5 befestigt, über     die    Ketten 6 geführt sind, an  denen zu den Wellen parallele,     Urförmige    Leisten 7  befestigt sind.

   Die Einzeleile 4 bis 7 bilden einen  Kratzboden, dessen oberer Teil im Betrieb über einen       zwischen    den Trägern 2 angebrachten Boden 8 bewegbar  ist. An der Vorderseite des     Abladebodens    1 ist eine  Auflauffläche 9 vorgesehen, und an dessen Rückseite  bildet eine Platte 10 eine nahezu senkrechte Rückwand.  



  Die Platte 10 ist um die Welle 4 als Achse schwenk  bar, auf     der    auch die Kettenräder 5 angebracht sind,  und sie wird durch eine Feder 11 gegen einen Anschlag  (nicht dargestellt) gedrückt. Die Platte 10 nimmt dann  die     in        Fig.    1 dargestellte Lage ein. Hinter der Platte 10  ist ein Schalter 12 vorgesehen, der im     Stromkreis    eines  Elektromotors 13 zum Antrieb des Kratzbodens 4-7  liegt und diesen an- und abschaltet.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Anlage weist weiter einen  Greifer 19 auf, der über eine Laufkatze 16 auf einer  Führungsschiene 15 verschiebbar ist. Die Führungs  schiene ist in einem in der Figur schematisch angedeu  teten Schuppen 14 untergebracht und ragt     ein    Stück  weit über diesen hinaus. Mit der Laufkatze 16 ist der  Greifer 19 über Seilscheiben 17 und Seile 18 verbunden.  Betätigt wird der Greifer 19 über ein über     ,eine    Winde  20 laufendes Seil. Zum Antrieb dienen Elektromotoren.  



  An eine Anlage gemäss     Fig.    1 kann das Erntegut  mittels Wagen, z. B. Ladewagen, herangebracht werden,  von denen es in den Zwischenspeicher abgeladen wird,  im Fall der Darstellung gemäss     Fig.    1 also an der Seite  der Auflauffläche 9 auf den     Abladeboden    1 geschüttet  wird. Darauf kann der Kratzboden 4-7 eingeschaltet  werden, so dass das Erntegut in Richtung des Pfeiles A  bis an die die Rückwand bildende Platte 10 versetzt  wird. Unter dem Druck des durch den Kratzboden       zugeführten    Erntegutes bewegt sich die Platte entgegen  der Wirkung der Feder 11 nach hinten, wodurch der  hinter der Platte angebrachte Schalter 12 betätigt und  der den Kratzboden antreibende Elektromotor 13 ab  geschaltet wird.

   Darauf kann der Greifer 19 abgelassen  werden, um unter ihm im Zwischenspeicher vorhandenes      Erntegut aufzunehmen. Durch Einschalten der Winde  20 wird der Greifer anschliessend hochgezogen, und  zwar bis er die     Laufkatze    16     ,erreicht.    Nun bewegt sich  die     Laufkatze    längs der Schiene 15 bis zu einem vor  bestimmten Punkt in dem Schuppen 14, an dem sich  der Greifer öffnet. Die Laufkatze 16 läuft anschliessend  selbsttätig zu dem Ausgangspunkt zurück, der Greifer  19 senkt sich wieder ab und nimmt eine neue     Charge     des Erntegutes auf.  



  Die     vorstehend    geschilderte, vollautomatische Ar  beitsweise einer Greiferanlage ist allgemein bekannt,  so dass die erforderliche Konstruktion nicht     näher    er  läutert zu werden braucht. Sobald durch die Verlage  rung des Erntegutes mittels des Greifers der Druck  auf die Platte geringer wird, wird diese durch die Feder  11 nach vorne geschoben, so dass der Schalter 12 frei  gegeben und durch den Elektromotor 13 der     Kratz-          boden    wieder in     Betrieb    gesetzt wird, wodurch wieder  neues Material bis unter den Greifer versetzt wird.  



  Nach den Fig. 2 bis 4 ist an der Zufuhrstelle ein  Zwischenspeicher in Form eines Vorratskübels 22 vor  gesehen, der kelchförmig     ausgebildet    ist. Nahe der  unteren Seite des Vorratskübels 22 sind an     einander     gegenüberliegenden Seitenwänden     fluchtend    Wellen  stücke 23 vorgesehen, die in an einem Traggestell 25  angebrachten Lagern 24 drehbar abgestützt sind.  



  Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, dass der Vor  ratskübel 22 aus einer Anzahl von Rohren, .vorzugs  weise zehn Rohren, aufgebaut ist, welche     gemäss.        Fig.    3  angeordnet sind. Vier     Paare    von U-förmig gekrümmten  Rohren 26 sind auf einem zwischen zwei Rohren 27  vorgesehenen,     nahezu    horizontalen Teil 28 angeordnet.  Die Rohrpaare 26 liegen     in    gleichen Abständen von  einander. Die Rohre 27 und der Teil 28 können gleich  falls ein Ganzes bilden. Nahe ihren oberen Enden sind  die Rohre nach aussen gebogen, so dass der Kübel die  Form eines Kelches annimmt.

   Nahe der unteren Seite  werden die Rohre 26, 27 von     einem    Ring 29 umgeben,  an dem die Wellen 23     befestigt    sind. In Draufsicht ist  der kelchförmige Vorratskübel nahezu     rechteckig.    Der  Vorratskübel 22 kann um die Wellen 23     .in    zwei Lagen       verschwenkt    werden, die in     Fig.    2 durch     gestrichelte     bzw. volle Linien     angedeutet    sind.

   Zur     Verschwenkung     des Vorratskübels 22 ist auf     einer    Seite auf     einer        Welle     23 ein Kettenrad 30 vorgesehen, das durch eine Kette  31 mit einem Kettenrad 32 verbunden ist, das auf der  Welle     eines    Elektromotors 33 sitzt.  



  In der in     Fig.    2 dargestellten     Ausführungsform    ist  nahe der Winde 20 ein Hebel 34 schwenkbar angeordnet  (siehe     Fig.    4).     Ein    Ende des Hebels 34 kann mit     einem     Anschlag 35 zusammenwirken, der an dem Seil 21  angebracht ist. Das andere Ende des Hebels 34 liegt  gegen den Schalthebel 36 eines Schalters 37 an, der im  Stromkreis eines die Winde 20 antreibenden Elektro  motors liegt. Eine Feder 38 sucht den Hebel 34 in der  in     Fig.    2 dargestellten Lage an     einem    Anschlag     3.8A     zu halten.  



  Zum Aufnehmen des z. B. durch     einen        Ladewagen     39 zugeführten Erntegutes kann der Vorratskübel 22  die durch volle Linien angedeutete Lage einnehmen.  In dieser Lage, in der die     Öffnung    des Vorratskübels  vom Boden aus in horizontaler Richtung zugänglich  ist, verlaufen die. Wände des Vorratskübels schräg nach  hinten. Nach dem Füllen des Kübels 22     wird    dieser  mittels des Elektromotors 33 um die Mittellinien der  Welle 23 über etwa 90      in    die durch     gestrichelte        Linien     angedeutete Lage überführt.

   Nun kann in der bereits    beschriebenen Weise der Greifer 19 mit den Zinken in  das Erntegut eingreifen und anschliessend     durch    die  Winde 20 angehoben werden. Das Greifen, Versetzen  und Abladen des Erntegutes durch den Greifer läuft  in gleicher Weise ab, wie dies vorstehend für die erste  Ausführungsform beschrieben ist.  



       ,Um    ein Weiterarbeiten des selbsttätig gesteuerten       Greifers    19 bei     leerem    Kübel 22 zu vermeiden, ist an  dem Seil 21 der Anschlag 35 vorgesehen. Der Anschlag  35 ist so angebracht, dass er in der     Tiefstlage    des Grei  fers den Hebel 34 verschiebt, und so über den Schalt  hebel 36 des Schalters 37 den die Winde 20 antreiben  den Elektromotor     abschaltet.    Anstatt aus Rohren kann  der Kübel selbstverständlich auch     aus    Platten aufgebaut       werden.    Auch Kübel mit offenen Seiten und lediglich  schmalen     Streifen    auf der     Vorder-    und Rückseite sind  verwendbar.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen eine Anordnung, bei der  der     Greifer    19 durch einen Drehkran 40 geführt ist,  rings um den     in    einem     Kreisbogen        Sammelstellen    für  das Erntegut in Form von Silos 41     vorgesehen    sind.  Wie in den     vorhergehenden        Ausführungsformen    ist bei  der Anordnung nach den     Fig.    5 und 6 ein Zwischen  speicher 42 für     das    angelieferte Erntegut     vorgesehen,     aus dem es der Greifer 19 des Krans 40 aufnehmen  und in einen der rundum angeordneten Silos abwerfen  kann.  



  Auf dem Drehgestell 43 des     Krans    40 sind mit  Anschlägen versehene Schaltvorrichtungen 44 ange  bracht, so dass der Kran zum Abwerfen des     Erntegutes     nach Wahl über einem der drei Silos zum Stillstand  kommt. Die Rückdrehung des Krans, in     seine    ursprüng  liche Lage, also über dem     Zwischenspeicher,        erfolgt     selbsttätig, so dass der Greifer     wiederum    Erntegut auf  nehmen kann. Auf diese     Weise    lassen sich eine Anzahl       in    vorerwähnter Weise angeordneter Silos nach den       Fig.    5 und 6 selbsttätig füllen.

   Die Steuermittel zum  selbsttätigen Arbeiten des     Greifers    19     und    des Krans  40 sind     allgemein    bekannt, so dass eine     nähere    Erläute  rung sich erübrigt. Der Zwischenspeicher für das Ernte  gut kann ähnlich wie in     Fig.    1 oder 2 ausgebildet sein;  gezeigt ist hier ein Zwischenspeicher in Form eines  Vorratskübels.  



       Mittels    der vorstehend beschriebenen Anlagen lässt  sich vom Feld angefahrenes     Erntegut    einfach, schnell  und ohne grossen Arbeitsaufwand an den     verlangten          Orten        sammeln.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zum Zubringen von Erntegut an Sammel stellen, mit einem an einem Drehkran angebrachten Greifer, dadurch gekennzeichnet, dass im Steuersystem des Krans (40) den verschiedenen Sammelstellen zu geordnete Anschläge für entsprechende Drehstellungen des Krans vorgesehen sind und dass der Kran (40) mit dem Greifer selbsttätig steuerbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1, Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Anschläge am Drehgestell (43) für den Kran (40) angebracht sind. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sammelstellen durch Silos gebildet werden. 3.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sammelstellen auf einem Kreis rings um den Drehkran (40) angeordnet sind und auf dem selben Kreis ein Zwischenspeicher für das Erntegut angeordnet ist. 4. Anlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zwischenspeicher durch einen um eine etwa horizontal verlaufende Schwenkachse in zwei Lagen verschwenkbaren Vorratskübel gebildet wird. 5.
    Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kübel aus der Lage, in der die Öff- nung in etwa horizontaler Richtung zugänglich ist, um einen Winkel von etwa ss0 hochschwenkbar ist.
CH404768A 1966-02-16 1967-01-26 Anlage zum Zubringen von Erntegut an Sammelstellen CH473528A (de)

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