CH473987A - Halteklammer für Lichtkuppelschalen - Google Patents

Halteklammer für Lichtkuppelschalen

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CH473987A
CH473987A CH712368A CH712368A CH473987A CH 473987 A CH473987 A CH 473987A CH 712368 A CH712368 A CH 712368A CH 712368 A CH712368 A CH 712368A CH 473987 A CH473987 A CH 473987A
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CH
Switzerland
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clamping
retaining clip
dome
shell
bracket
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Application number
CH712368A
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English (en)
Inventor
Kg Klaus Esser
Original Assignee
Kg Klaus Esser
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Halteklammer für     Lichtkuppelschalen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halteklam  mer zum Festhalten einer     Lichtkuppelschale    auf deren       Aufsetzkranz,    mit einem unteren, den     Aufsetzkranz     untergreifenden und einem den Rand der     Kuppelschale     überragenden oberen Klemmbügel.  



  Lichtkuppeln werden bekanntlich in sogenannten       einschaligen    oder     zweischaligen    Ausführungen einge  setzt. Sie werden vorzugsweise auf einem     Aufsetzkranz     befestigt. Soll die Lichtkuppel gleichzeitig der     Lüftung     dienen, so wird die Lichtkuppel üblicherweise nicht  unmittelbar auf dem     Aufsetzkranz    befestigt, sondern auf  einem sogenannten     Lüfterrahmen,    der seinerseits wieder  um am     Aufsetzkranz        angelenkt    ist.  



  Die Befestigung der Lichtkuppel auf dem     Aufsetz-          kranz    bzw. dem     Lüfterrahmen    muss so ausgebildet sein,  dass sie sowohl durch Windkräfte hervorgerufenen Luft  (vertikale Kräfte)     als    auch horizontale     Kräfte,    die durch  Wind oder Schräglage der Kuppel     hervorgerufen    wer  den, aufnehmen kann.  



  Bekannt sind hierfür bisher vorwiegend zwei Befesti  gungsarten: Bei der ersten durchbringt ein Befestigungs  element (z. B. Schraube) das Material der Lichtkuppel.  Dies hat den Nachteil,     dass    die Lichtkuppeln mit  entsprechenden Bohrungen versehen werden müssen.  Das geschieht in einem aufwendigen Arbeitsvorgang und  birgt die Gefahr von Spannungsrissen im Lichtkuppel  material in sich. Zudem erfordert diese Befestigungsart  grosse Genauigkeit bei der Montage und damit hand  werkliches Geschick.  



  Bei der zweiten Befestigungsart versucht man vorste  hend aufgeführte Nachteile auszuschalten, indem man  das Befestigungselement vorzugsweise als zweiteiligen  Klemmbügel ausbildet, der den     Lichtkuppelflansch    um  greift. Meist wird dabei nur das     Lichtkuppelflansch          zwischen    den Backen des Klemmbügels festgeklemmt,  während der Klemmbügel seinerseits wiederum am         Aufsetzkranz    bzw.     Lüfterrahmen    befestigt ist. Bekannt  sind bisher zweiteilige Klemmbügel mit starren Schen  keln, die durch eine Zugschraube miteinander verbunden  sind. Die Zugschraube ruft gleichzeitig den     Klemmdruck     hervor.

   Der Klemmdruck ist somit davon abhängig, wie  stark die Schraube angezogen wird. Zu starkes Anziehen  der Zugschraube führt zu Verspannungen und gegebe  nenfalls zum Bruch des     Lichtkuppelmaterials,    während  zu schwaches Anziehen der Zugschraube keinen ausrei  chenden Klemmdruck für die Befestigung der Lichtkup  pel     gewährleistet.    Diese Mängel machen sich insbesonde  re dann bemerkbar, wenn es sich darum handelt,       Kuppelschalen    mit unterschiedlichen Fertigungstoleran  zen der Schalenstärke oder der Tropfnase bei     doppel-          schaligen    Lichtkuppeln anzubringen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter  Vermeidung dieser Nachteile eine Halteklammer der  eingangs benannten Art so     auszugestalten,    dass unter  schiedliche Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden  können, möglicherweise sogar verschiedene Typen von  Lichtkuppeln mit ein und derselben Halteklammer am       Aufsetzkranz    gehalten werden können, wobei im Gegen  satz zu bisher bekannten derartigen Halteklammern  eine Anpassung derselben an unterschiedliche Schalen  stärken in weiten Grenzen möglich ist. Mit der Erfin  dung wird hierbei angestrebt, dass die Kraft zwischen  den beiden Klemmbügeln der Halteklammer innerhalb  enger, vorbestimmter Grenzen bleibt, innerhalb derer die  ausgeübte Kraft nicht zur Zerstörung des Lichtkuppel  materials führen kann.

   Die Einhaltung dieser Grenzen  soll auch dann gewährleistet sein, wenn die gewünschte  Klemmweite zwischen den beiden Klemmbügeln stark  variiert; beispielsweise ist die gewünschte Klemmweite  für kleine     einschalige    Lichtkuppeln sehr gering, während       doppelschalige        grosse    Lichtkuppeln wegen der grösseren  Materialstärken und des Luftraumes zwischen den bei-      den Schalen eine relativ grosse Klemmweite     erfordern.     Diese Aufgabe ist bei der hier vorgeschlagenen Halte  klammer dadurch gelöst,

   dass der untere oder obere       Klemmbügel    ein einen elastischen     Klemmdruck    auf die  festzulegende     Kuppelschale        ausübendens    Federelement  besitzt.  



  Somit kann der dieses Federelement aufweisende  Klemmbügel lotrecht verschoben werden und mit im  wesentlichen gleichen Klemmdrucken die Lichtkuppel  halten. Zweckmässig wird man hierbei aus     Konstruk-          tionsgründen    den Randflansch der Lichtkuppel  überragenden Klemmbügel mit einem solchen, dann von  oben auf den Randflansch aufsetzenden Federelement  ausstatten,     während    der untere Klemmbügel an dem  Auflageflansch des     Aufsetzkranzes    befestigt ist.

   Hierbei  ist selbstverständlich die Konstruktion so zu wählen,  dass das Federelement in eingebautem Zustand der  Halteklammer auf der betreffenden     Kuppelschale    unter  entsprechender     Vorspannung    aufsitzt, die trotz etwaiger  unterschiedlicher Schalenstärken im wesentlichen die  gleiche bleibt und sich in Grenzen hält, die     keinesfalls    zu  einer Zerstörung des Schalenmaterials     führen    können.

    Vertikal nach oben gerichtete Kräfte können deshalb bis  zur Grösse der     Federvorspannung    aufgenommen werden,  während horizontale Kräfte nur bis zur doppelten Grösse  der Federkraft mal dem Reibwert der Klemmbacke auf  dem     Lichtkuppelmaterial    aufgenommen werden     können.     Deshalb können     zweckmässig    die Backen der Klemmbü  gel mit Material hohen Reibwerts versehen werden.  



  Zweckmässig ist     ferner    der Abstand zwischen den  Klemmbügeln zur Bildung verschiedener Klemmweiten  verstellbar. Dies geschieht zur Erzielung zweier Grobstu  fen verschiedener Klemmweiten vorzugsweise dadurch,  dass der das Federelement tragende, vorzugsweise obere  Klemmbügel mit dem anderen, also beispielsweise unte  ren Klemmbügel zweiteilig ausgebildet und unter Bil  dung verschiedener Klemmweiten     zusammensetzbar    ist.  Dies kann z.

   B. in der Weise erfolgen, dass der das  Federelement aufnehmende obere, gekröpft ausgebildete  Klemmbügel wahlweise um 180  verdreht über die beide  Bügelteile verbindende Zugschraube mit dem unteren       Klemmbügel    derart     verbindbar    ist, dass entsprechend  dieser wahlweisen Verbindung zwischen den Klemmflä  chen beider Klemmbügel     unterschiedliche    lichte Weiten  vorhanden     sind    so dass sich ein und dieselbe Halteklam  mer sowohl für     einschalige    als auch für     mehrschalige     Kuppeln oder auch     Kuppelschalen    verschiedner Stärke  verwenden lässt.  



  Zweckmässig ist im weiteren das Federelement als  Feder ausgebildet, welche in einem im Klemmbügel  auswechselbar und/oder höhenverstellbar angeordneten  Federgehäuse sitzen. Statt dessen oder darüber hinaus  können auch     Abstandshülsen    benutzt werden, um zwi  schen den     Klemmflächen    beider Klemmbügel verschie  dene lichte Weiten vorzusehen und     damit    unterschiedli  che Stärken der     Kuppelschale    oder     Kuppelschalen    zu  berücksichtigen.

   Die Stufung der verschiedenen Aufnah  men für das     Federlement    und die Charakteristik des  Federelements sind zweckmässig so gewählt, dass ein       möglichst    grosser     Klemmweitenbereich    unter     Einhaltung     der     gwünschten        Klemmkraftgrenzen    mit möglichst weni  gen Auswechselteilen     erzielt    wird.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in  einer beispielsweise gewählten Ausführungsform veran  schaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 die Halteklammer im Schnitt mit zur Erzie-         lung    kleiner Klemmweite aufgesetztem oberen Klemm  bügel und       Fig.    2 die Halteklammer in Seitenansicht mit     füi     grosse Klemmweite umgesetztem oberen Klemmbügel  und einem anderen Federgehäuse zur Erzielung einer  gewissen Feinabstufung der Klemmweite.

      Die Halteklammer     gemäss        Fig.    1 und 2 besteht aus  einem unteren Klemmbügel 1 und einem oberen Klemm  bügel     2@    deren aussenliegende Spannflansche mit einer  Zugschraube 3 miteinander     verspannbar    sind. Die  Klemmkraft des oberen Klemmbügels 2 wird über eine  Feder 4 und ein an deren unteren Ende sitzenden  Fusstück 5 sowie ein aus Material hohen Reibwerts  bestehendes Klemmstück 6 auf die festzulegende     Kup-          pelschale    9 ausgeübt, an deren Unterseite ebenfalls ein  Klemmstück 6 hohen Reibwerts angreift, das von dem  unteren Klemmbügel 1 gehalten wird.

   Die Zugschraube  3 ist von einer Haube 7 abgedeckt die so ausgebildet ist,  dass sie ohne Zerstörung nicht entfernt werden     kann          (Einbruchsicherung).    Ein Gehäuse 8 nimmt die Feder 4  in sich auf und wird von dem oberen Klemmbügel 2  gehalten. Der untere Klemmbügel 1 ist     mittels    einer  nicht dargestellten Schraube über die Aussparung 10 an  dem ebenfalls zeichnerisch nicht wiedergegebenen Aufla  geflansch des     Aufsetzkranzes    befestigt.  



  Gemäss     Fig.    1 ist die Halteklammer so zusammenge  setzt, dass der gekröpfte freie, das Federgehäuse 8  tragende Schenkel des oberen Klemmbügels 2 nach  unten gewandt ist, so dass zur Halterung der einteiligen       Kuppelsehale    9 eine verhältnismässig geringe Klemm  weite hergestellt ist. Um nun eine grössere lichte Weite  zwischen den beiden Klemmbügeln 1 und 2 bzw. deren  an die     Lichtkuppelschale    oder -schalen angreifenden  Flächen zu erreichen, wird der     Klemmbügel    2 so  umgedreht, dass sein gekröpfter, das     Federgehäuse    8  tragende Schenkel nach oben ragt, wie dies     Fig.    2  wiedergibt.

   Gemäss der zeichnerischen Darstellung der       Fig.    2 ist zusätzlich eine     Klemmweitenvariation    noch  dadurch erzielt, dass gegenüber     Fig.    1 ein anderes  Federgehäuse 8 verwendet ist, dessen Einsatz in den  oberen Klemmbügel 2 nur so erfolgen kann, dass eine  einzige Zwischenweite erzielt wird. Durch Umsetzen des  oberen Klemmbügels 2 erhält man somit zwei Klemm  weiten=Grobstufen, die durch Verwendung unterschiedli  cher oder in verschiedenen Höhen einsetzbarer Feder  gehäuse 8 noch in mehrere Feinstufen unterteilbar  sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halteklammer zum Festhalten einer Lichtkuppel schale auf deren Aufsetzkranz, mit einem unteren, den Anfsetzkranz untergreifenden und einem den Rand der Kuppelschale überragenden oberen Klemmbügel, da durch gekennzeichnet dass der untere oder obere Klemmbügel (1, 2) ein einen elastischen Klemmdruck auf die festzulegende Kuppelschale (9) ausübendes Fe derelement (4) besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Halteklammer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Klemm- bügeln (1, 2) zur Bildung verschiedener Klemmweiten verstellbar ist. 2.
    Halteklammer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Klemmbügel (2) mit dem unteren Klemmbügel (1) zusammengesetzt ist. 3. Halteklammer nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (4) als Feder ausgebildet ist, welche in einem im Klemmbügel (2) auswechselbar und/oder höhenverstellbar angeordne ten Federgehäuse (8) sitzt.
CH712368A 1967-07-11 1968-05-14 Halteklammer für Lichtkuppelschalen CH473987A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9002936U1 (de) * 1990-03-15 1990-10-11 Otto Ganter & Co KG Normteile zum Bedienen und Spannen, 7743 Furtwangen Federbelasteter Druckbolzen mit Kraftanzeige
EP0694669A1 (de) * 1994-07-28 1996-01-31 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Vorrichtung zum Verbinden einer Fensterscheibe mit einem Fensterheber
CN113137028A (zh) * 2020-01-19 2021-07-20 上海郎捷建筑科技有限公司 一种装配式装修通用龙骨系统及其安装方法

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