CH474210A - Verfahren zur Herstellung eines Untergrunds für Pilzkulturen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Untergrunds für Pilzkulturen

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CH474210A
CH474210A CH483966A CH483966A CH474210A CH 474210 A CH474210 A CH 474210A CH 483966 A CH483966 A CH 483966A CH 483966 A CH483966 A CH 483966A CH 474210 A CH474210 A CH 474210A
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mycelium
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CH483966A
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Kuhn Joerg
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Kuhn Joerg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G18/00Cultivation of mushrooms
    • A01G18/60Cultivation rooms; Equipment therefor
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mushroom Cultivation (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines Untergrunds für   Pilzkulturen   
Bei dem Aufziehen von Pilzen, wobei insbesondere an essbare Pilze, wie z. B. Champignons, gedacht ist, ging man bisher so vor, dass man die Pilze auf einem, dem. Naturzustand möglichst ähnlichen   Aufziehbeet    aufzog. Es wurde für eine günstige Regelung der Umgebung, in Bezug auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht usw. gesorgt. Dabei sind relativ grosse und schwere Aufziehbeete erforderlich, und es wird viel Raum benötigt, weil man zwischen den oftmals übereinander gelagerten   Aufziehbeeten    Platz freilassen muss, um die Pilze ernten zu können.

   Die Erfindung erstrebt, durch ein neues Verfahren zur Herstellung eines Untergrundes für   Pilzkulturen    hierin eine grundsätzliche Verbesserung zu erzielen, wobei die klimatisierten Räume viel kleiner sein können, bzw. viel besser ausgenützt werden und zudem weitere Vorteile erreicht werden. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man aus einem für die aufzuziehende Pilzart geeigneten   Nährsubstrat    einen transportfähigen Kuchen bildet, den man mit einem   Transportgerüst    verbindet, welches erlaubt, den Kuchen zu transportieren und während des Wachstums zu halten, und dass man am Kuchen, mindestens vor dem Verbringen desselben in einen für das Wachstum geeignet klimatisierten Raum, eine Implantation von Pilzmycel vornimmt.

   Es ist von Vorteil, den Kuchen mindestens während des Wachstums so zu halten, dass die für die aufzuziehende Pilzart bestimmte Oberfläche des Kuchens sich in senkrechter Lage befindet.



   Zur Erfindung geführt haben zwei grundlegende Erkenntnisse, nämlich :
1. Dass man das   Nährsubstrat    zu einem transportfähigen Kuchen bilden kann und
2. Dass insbesondere Champignons etwa senkrecht zur fruchtkörperbildenden Schicht wachsen, auch wenn diese vertikal steht.



   Demzufolge können auf dem im Transportgerüst gehaltenen Kuchen, je nach dessen Ausbildung, auf einer oder auf beiden Seiten Pilze herauswachsen.



   In der Zeichnung ist das erfindungsgemässe Verfahren, sowie Transportgerüste zu dessen Ausübung an Hand von Beispielen erläutert :
Fig. la und b zeigen einen balken, förmigen Kuchen in perspektivischer Darstellung ;
Fig. 2 einen Rahmen mit eingesetztem Kuchen in perspektivischer Darstellung ;
Fig. 3 einige an einer Transportbahn hängende Rahmen von der Seite ;
Fig.   4-6    einige andere Transportgerüste in per  spektivischer    Darstellung.



   In Fig. I. a ist ein aus Nährsubstrat gepresster balkenförmiger Kuchen 1 dargestellt. Für die Champignonkultur kommt als Nährsubstrat beispielsweise mit Stroh vermischter, gut kompostierter Rossmist in Frage. Vor dem Pressen wird der Kuchen mit Vorteil mit einer   Pilzmycel-Aussaat    durchsetzt. Hierfür   kom-    men beispielsweise Getreidekörner, auf denen sich bereits ein Champignonmycel gebildet hat, in Frage.



   Sowohl für die Herstellung des Kuchens selber als für die Art der Implantation des Mycels in den Kuchen sind verschiedene Varianten möglich.



   Für die Herstellung eines transportfähigen Kuchens aus Nährsubstrat können folgende Wege beschritten werden :
A. Man kann dem Nährsubstrat ein ihm zusätzlichen Halt   gebendes    Bindemittel, wie Holzwolle oder Stroh, beimischen und es danach pressen.



   B. Man kann dem Nährsubstrat ein Bindemittel beigeben, welches das Nährsubstrat teilweise erhärten   lässt,    olme dass eine Pressung erforderlich wäre.



   C. Man kann dem Nährsubstrat mit mechanischen Mitteln einen zusätzlichen Halt geben, wie z.   B.    durch ein Drahtgeflecht oder ein Netz. Wenn nötig kann man den Kuchen zusätzlich durch Pressen verdichten und festigen. Man kann auch den Kuchen um ein, ihm haltgebendes Gebilde, wie ein Drahtgeflecht herumpressen, so dass das Nährsubstrat das Gebilde allseitig umschliesst. 



   Die Implantation von Mycel kann grundsätzlich vor, während oder nach der Bildung des Kuchens aus dem   Nährsubstrat    stattfinden :
A. Die Implantation vor der Bildung eines Kuchens   lässt    sich so ausführen, dass man bereits mit Mycel ganz oder teilweise durchwachsenes Substrat für die Weiterverarbeitung zu einem Kuchen verwendet.



   B. Eine Möglichkeit der Implantation während der   Kuchenbildung    ist bereits beschrieben worden. Man mischt dazu Mycel-Aussaat unter das   Nährsubstrat,    das man erst danach weiter verarbeitet und zu einem Kuchen formt.



   C. Eine Implantation während oder nach der Bildung eines Kuchens kann man erreichen, wenn man   fli5ssiges    Mycel verwendet. Es ist dies in einem   flüssi-      gen Nährsubstrat    gebildetes Mycel. Man kann das   Nährsubstrat,    aus dem die Pilze wachsen sollen, also den Untergrund, zuerst mit flüssigem Mycel tränken und dann daraus den Kuchen bilden, oder man kann den fertigen Kuchen von aussen damit benetzen oder das flüssige Mycel aufspritzen.



   D. Eine Implantation nach der Bildung des Kuchens ist möglich, indem man die Mycel-Aussaat (z. B.   Getreidekömer    mit Mycel) auf mechanische Weise in den Kuchen einsetzt. Dieser kann dazu z. B. mit geeigneten Löchern versehen sein, die bei einem Pressen des Kuchens gebildet sind.



   In Fig. 2 sind fünf gepresste balkenförmige Kuchen 1 aus   Nährsubstrat    in einen geeigneten Rahmen 20 eingesetzt. Sie werden von den Flanschen 26 des Rahmens gehalten und können in diesem transportiert werden. Beim Aufziehen in einem geeignet klimatisierten Raum bildet die Mycel-Aussaat ein den Kuchen vollkommen durchsetzendes, zusammenhängendes, netzartiges   Mycelgebilde,    das dem Kuchen zusätzlichen Halt gibt. Dieser zusätzliche Halt durch das Mycel ist erwünscht, da er die   Transportfähigkeit    des Kuchens noch erhöht. Es kommt aber darauf an, Pilze aufzuziehen. Es sind dies die   Fruchtkörper    des Mycels. Was genau die Bildung von   Fruchtkörpem    aus dem Mycel hervorruft ist nicht bekannt.

   Bisher in den horizontalen Aufziehbeeten wurde dazu eine Schicht aus   Deckerde,    z. B. Humus mit Sand, vermischt, verwendet. Es wird vermutet, dass sich auch andere Stoffe dazu eignen werden. Die Versuche hierüber sind noch nicht abgeschlossen. Auch kann man beispielsweise eine ähnliche Schicht, wie bisher verwendet, zugleich mit dem Kuchen pressen, wie Fig. lb zeigt. Die   fruchtkörper-    bildenden Schichten 2 sind auf beiden Seiten zusammen mit dem Kuchen aus Nährsubstrat gepresst. Man kann sie auch nachher aufpressen. Es ist auch möglich, eine sehr dünne Schicht eines fruchtkörperbildenden Stoffes aufzuspritzen oder   aufzustäuben.    Gegebenenfalls kann man die Schicht auch in Form von Platten in einen Rahmen wie bei Fig. 2 einsetzen.

   Es scheint auch möglich zu sein, eine Fruchtkörperbildung ohne eine solche Schicht hervorzurufen. Vermutlich genügt dazu eine   äussere    Reizwirkung auf die obere Schicht des Mycels, beispielsweise eine plötzliche Luftzufuhr oder andere Einflüsse, wie ein plötzlicher   tZbergang    von Trocken zu Feucht oder von Warm zu Kalt. Hier über sind noch Versuche im Gange.



   Wenn eine die Fruchtkörperbildung fördernde Schicht vorhanden ist, bilden sich aus dem, im Untergrund aus Nährsubstrat gewachsenen Mycel, Fruchtkörper in Form von Pilzen. Es ist hier nicht beabsich  tigt,    das eigentliche Verfahren im Detail zu beschreiben, umsomehr, als sich die Erfindung auf die Herstellung eines Untergrundes und auf ein Transportgerüst zur Ausübung des Verfahrens beschränkt. Trotzdem ist in Fig. 3 das erreichbare Resultat mit den in Rahmen angeordneten Kuchen aus Nährsubstrat dargestellt.



   Die Rahmen 20 hängen an Haken 21 einer   Förder-    kette 22, die dafür sorgt, dass zwischen den Rahmen ein gewisser Abstand eingehalten wird. Durch die   Off-    nungen 23 sind Stangen 24 hindurchgesteckt, an welchen die Haken 21 angreifen. Unten an den Rahmen 20 sind Distanzstücke 25 angeordnet, die dazu dienen, auch am unteren Ende der Rahmen den erforderlichen Abstand einzuhalten. Dies ist notwendig, damit die aus dem Untergrund herauswachsenden Pilze P nicht be  schädigt    werden. Selbstverständlich können die Rahmen auch auf andere Art, durch Schieben oder mittels Rollen oder auf Wagen transportiert werden. Die Fig. 2 und 3 geben nur eine mögliche   Ausführungs-    form an. In den Fig. 2 und 3 hat das Transportgerüst die Form eines Rahmens, in den der Kuchen eingesetzt ist.

   Die Fig. 4 bis 6 zeigen einige andere   Ausführungs-    formen eines   Transportgerüstes.   



   Bei der Ausführung nach Fig. 4 bildet das Gerüst einen Teil des Kuchens, der um eine gelochte Platte 04 herum und teilweise durch diese hindurchgreifend gebildet ist. Die Platte 40 ist an einem Balken 41 befestigt. Dieser trägt beiderends Rollen 42, mit deren Hilfe das Gerüst auf Schienen hängend gerollt werden kann. Die Umrisslinien des Kuchens aus   Nährsubstrat    sind mit den strichpunktierten Linien 43 angedeutet.



  Der Deutlichkeit halber sind in Fig. 4 Abstandhalter weggelassen. Statt mit einer Lochplatte könnte das Gerüst auch mit einem Drahtgeflecht oder einem Netz versehen sein, welches mindestens teilweise vom Kuchen umschlossen wäre.



   Das in Fig. 5 dargestellte   Transportgerüst    umfasst einen Rahmen 50, der beidseitig mit einem Drahtgitter 51 abgedeckt ist, welches dem Kuchen Halt gibt.



   In Fig. 6 ist ein Transportgerüst dargestellt, welches eine, auf einem Fuss 60 befestigte Platte   61    umfasst. Aus der Fläche der Platte sind nach vorne und nach hinten Haken 62 herausgebogen, welche einem, durch strichpunktierte Linien angedeuteten Kuchen aus Nährsubstrat Halt geben. Ein solches Gerüst könnte auch nur auf einer Seite der Platte herausragende Haken besitzen und dann nur auf dieser Seite mit einem Kuchen aus Nährsubstrat versehen sein.



   Die mit einem, nach dem neuen Verfahren hergestellten Untergrund erzielbaren Vorteile sind enorm.



  Es seien hier einige, dem Fachmann sofort einleuchtende Punkte genannt :
1. Leichte   Transportfähigkeit    der Gerüste mit dem Untergrund ; daher
2. Geringer Raumbedarf, weil nur das Aufziehen in einem klimatisierten Raum stattzufinden braucht. Die Ernte kann nämlich ausserhalb dieses Raumes stattfinden ;
3. Geringerer Energiebedarf für die Klimatisierung, weil die   Aufziehräume    kleiner sein können als bisher (siehe Punkt   2) ;   
4. Leichteres Ernten, weil dies nicht im Aufziehraum selber stattzufinden braucht. Es steht daher beliebig viel Platz zur Verfügung und das Ernten an einer vertikalen Fläche geht mühelos vor sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines Untergrundes für Pilzkulturen, dadurch gekennzeichnet, dass man aus einem für die aufzuziehende Pilzart geeigneten Nährsubstrat einen transportfähigen Kuchen bildet, den man mit einem Transportgerüst verbindet, welches erlaubt den Kuchen zu transportieren und während des Wachstums zu halten, und dass man am Kuchen, mindestens vor dem Verbringen desselben in einen für das Wachstum geeignet klimatisierten Raum, eine Implantation von Pilzmycel vornimmt.
    UNTERANSPlt 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zuerst den Kuchen bildet und diesen in ein Transportgerüst bringt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen am Transportgerüst bildet, wobei er letztgenanntes mindestens teilweise umschliesst.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen durch einfaches Pressen des Nährsubstrates bildet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Nährsubstrat ein ihm haltgebendes Bindemittel beimischt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Nährsubstrat l\tycel-Aus- saat beimischt und es danach presst.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Bindemittel beifügt, welches das Nährsubstrat mindestens teilweise erhärten lässt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Nährsubstratkuchen durch mechanische Mittel zusätzlichen Halt verleiht.
    8. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Mycel-Aussaat unter das Nährsubstrat mischt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen aus mit t Mycel mindestens teilweise durchwachsenem Nährsubstrat bildet.
    10. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen aus Nährsubstrat bildet, welches man mit flüssigem Mycel tränkt.
    11. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen aus Nährsubstrat bildet und den fertigen Kuchen von aussen mit flüssi- gem Mycel benetzt.
    12. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Mycel-Aussaat in den fertigen Kuchen einsetzt.
    13. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Kuchen die Form eines Balkens gibt und mehrere solcher Balken in ein Transportgerüst einsetzt.
    14. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man dem Kuchen die Form einer Platte gibt und diese in das Transportgerüst einsetzt.
    15. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine, die Fruchtkölper-Bildung fördernde Schicht erst nach dem Einbringen des Kuchens in das Transportgerüst anbringt.
    16. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine, die Fruchtkörper-Bildung fördernde Schicht zusammen mit dem Kuchen bildet.
    17. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine, die Fruchtkörper-Bildung fördernde Schicht auf den Kuchen aus Nährsubstrat aufspritzt.
    18. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine, die Fruchtkörper-Bildung fördernde Schicht auf den Kuchen aus Nährsubstrat aufstäubt.
    19. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine, die Fruchtkörper-Bildung fördernde Schicht in Form einer Platte auf den Kuchen aus Nährsubstrat aufbringt.
    20. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Kuchen mindestens wäh- rend des Wachstums so hält, dass die für die aufzuziehende Pilzart bestimmte Oberfläche des Kuchens sich in senkrechter Lage befindet.
    PATENTANSPRUCH II Transportgerät zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es mit Halteorganen nen zum Halten eines Kuchens aus Nähr- substrat versehen und mit dem Transport dienenden Organen ausgerüstet ist.
    UNTERANSPRtJCHE 21. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form eines rechteckigen Rahmens aufweist, der aus U-Profilstücken hergestellt und an einer Seite offen ist, so dass die seitlichen Flanschen der U-Profilstücke die Halteorgane für einen in den Rahmen einsetzbaren Kuchen bilden.
    22. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form einer Platte aufweist. aus deren Oberfläche mindestens auf einer Seite Zakken herausragen, welche als Halteorgane für einen Kuchen aus Nährsubstrat dienen.
    23. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form eines vom Kuchen zu umschliessenden und diesem haltgeben- den, durchlöcherten Gebildes hat, welches mit dem Transport dienenden Organen versehen ist, die so angeordnet sind, dass sie aus einem, um das Gebilde herum geformten Kuchen herausragen.
    24. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transport dienenden Organe Teile umfassen, welche erlauben, das Gerüst mittels einer Hängetransportbahn zu befördern.
    25. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transport dienenden Organe am Gerüst angeordnete Räder oder Rollen umfassen.
    26. Transportgerüst nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transport dienenden Organe Abstandhalter umfassen, welche dafür sorgen, dass das Gerüst in Abstand von einem benachbarten Gerüst gehalten wird.
CH483966A 1966-04-01 1966-04-01 Verfahren zur Herstellung eines Untergrunds für Pilzkulturen CH474210A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3988858A (en) * 1974-04-06 1976-11-02 Gerhard Bomba Method of cultivating epiphytically growing plants
US4118892A (en) * 1976-02-06 1978-10-10 Sekisui Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha Connectable nursery box structures having compartmentalizing grids
US4313278A (en) * 1978-07-28 1982-02-02 W. Darlington & Sons Limited Mushroom growing
FR2581831A1 (fr) * 1985-05-20 1986-11-21 Weber Dev Engineering Sa Procede et dispositif de culture industrielle notamment de champignons ainsi que substrat mis en oeuvre pour une telle culture
WO2023164645A3 (en) * 2022-02-24 2023-11-16 Kismet Labs, Inc. Systems and methods for growth and harvesting of fungal biomass

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